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WaKü***Quatsch***Thread

euMelBeumel

Volt-Modder(in)
Mal ne weitere Frage rein aus Interesse von mir: Kryos Vision und auch der neue Flowmeter setzen doch auf OLED oder? Hat denn jemand schon irgendwelche Berichte zu Einbrennungen (beim sehr neuen Flowmeter natürlich eher unwahrscheinlich) gesehen?
Ich habe jetzt schon ab und an Meldungen gesehen, bei denen sich die tollen kleinen OLEDs auf den 300€+ Mainboards einbrennen und man schwerlich was erkennen kann. Nutzen sei mal jetzt dahin gestellt (ich finde es zum Prüfen mega, für den Betrieb eher semi), aber mancher Build lebt ja von so etwas. Wenn da dann die Displays "defekt" sind, das wäre doch echt :what::ugly::wall::klatsch:
In einem Video von Roman hat er, wenn ich mich recht entsinne, in einem seiner Builds so ein OLED vorgestellt und sich auch richtig geärgert.
 

Sinusspass

BIOS-Overclocker(in)
Du kannst nicht zu viel Wärmeleitpaste auftragen. Solange der Anpressdruck wie vom Hersteller angedacht vorhanden ist wird alles Überflüssige zur Seite gedrückt.
Nur zu wenig auftragen ist möglich.
Das ist nicht ganz richtig. Selbst mit vollem Anpressdruck erreicht man keine optimale Schichtdicke. Die Schicht ist zwar dünn und funktioniert natürlich auch, aber man kann eine noch dünnere Schicht erreichen, wenn man den Kühler wieder löst und entweder den Kühler oder den Heatspreader/Die von der Paste befreit. Bei nachfolgender Montage hat man dann eine dünnere, aber dennoch funktionierende Schicht, was noch mal 1K einbringen kann, bei Gpus etwas mehr.
Das ist natürlich riskant und man hat schnell zu wenig Paste drauf, aber ein mal geht mit den meisten Pasten.
 

0ldN3rd

Software-Overclocker(in)
@euMelBeumel
Ja ich habe den Kryos Next Vision AM4.... das Display brennt ein!
ABER: Es gibt seit ein paar Versionen der Aquasuitesoftware die Option, dass das Display automatisch invertieren kann! Das reduziert dieses Problem schon ein gutes Stück. Das Display gibt es auch als Ersatzteil (Brauchte ich schon, weil ich es beim Anschließen des "alten" Durchflussmessers hingerichtet hatte)

Dadurch, dass ich mittlerweile das Define 7XL Dark TG habe (eigentlich seit Erscheinen) fällt das "Eingebrannte" nicht mehr so arg auf, bzw. ist es evtl sogar durch die hinzugekomme Funktion "Auto invertieren" wieder etwas zurückgegangen.

Screenshot 2020-10-17 095048.png
 

euMelBeumel

Volt-Modder(in)
Danke für dein Feedback! Hab ich doch recht vermutet, gerade bei statischen Anzeigen wie Temperatur oder Logos ist das Einbrennen ja schneller möglich. Gut, dass AC diese Funktion eingebaut hat und sie scheint ja bei dir zu funktionieren :daumen:
Austauschteil schön und gut, aber der Preis... Würde mich schon ärgern nen Kühler genau wegen dieses Features für 100€ zu kaufen und dann im dümmsten Fall alle 2 Jahre wieder 25€ reinstecken zu müssen, wenn ich wirklich 100% Funktion haben möchte. Aber gut, dass sie es immerhin anbieten für so Fälle wie bei dir.
 

0ldN3rd

Software-Overclocker(in)
@euMelBeumel ganz soooooo schlimm ist es ja nun auch nicht :-) ... Das Display wechselt ja eh die Darstellung und man hat schon nen großen Einfluss auf das was wielange angezeigt wird....
Meine Probleme rührten ja auch noch aus der Zeit bevor diese Funktion hinzu kam...
Aber ganz klar, das ist ein Luxus, den man dann auch mit allen Konsequenzen zahlen muss/will/soll/kann.

Achja, ein nettes Feature ist in dem Vision CPU Block noch drin: Der hat einen eigenen Temp-Fühler!

Hier mal ein Screenshot von meiner aktuellen Displayeinstellung:
Screenshot 2020-10-17 100310.png

Edit: Die 25-30€ hab ich schon nach 2 Tagen reingesteckt, weil ich das Diplay beim Einbau mechanisch getötet hab... , hatte kein Bild mehr...
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Ist halt im Grunde die falsche Technologie für den Job.
(quasi)Konstante Anzeigen mach man mit eInk, Bewegtbilder mit OLED und alles Andere (oder wenn der Preis eine größere Rolle spielt) mit LCDs.
 

0ldN3rd

Software-Overclocker(in)
@Olstyle ja, das stimmt, aber wenn ich das richtig sehe, ist für LCD an der stelle gar kein Platz... Das ist ja der Vorteil der OLED, dass man damit auch sehr kompakt werden kann....

Aber ich sag es mal so aus meiner Sicht... Das Board ist X570 / AM4 ... CPU kommt nun wahrscheinlich letztmalig ein Upgrade... Die erste Gen. der Nachfolgegeneration werde ich überspringen... wenn ich also in 2-3 Jahren wieder ein neues Setup bastel... dann werde ich wieder einen CPU-Block ohne Display nehmen und lieber nach einem 5-7" Display (LCD)schauen, was via USB angeschlossen (DisplayLink oder wie das heißt) direkt bespasst werden kann und dübel das dann irgendwo im Gehäuse fest... Das Displaychen ist einfach viel zu fummelig zum anschließen....
 

RtZk

Lötkolbengott/-göttin
Das ist nicht ganz richtig. Selbst mit vollem Anpressdruck erreicht man keine optimale Schichtdicke. Die Schicht ist zwar dünn und funktioniert natürlich auch, aber man kann eine noch dünnere Schicht erreichen, wenn man den Kühler wieder löst und entweder den Kühler oder den Heatspreader/Die von der Paste befreit. Bei nachfolgender Montage hat man dann eine dünnere, aber dennoch funktionierende Schicht, was noch mal 1K einbringen kann, bei Gpus etwas mehr.
Das ist natürlich riskant und man hat schnell zu wenig Paste drauf, aber ein mal geht mit den meisten Pasten.

Naja, aber wenn du eine dünnere Schicht erreichen willst als der volle Anpressdruck hergibt wirst du nur verursachen, dass der Anpressdruck den vom Hersteller vorgegebenen Wert überschreitet, da bei einer dünneren Schicht sonst kein voller Kontakt mehr bestehen wird.
1K können die Sensoren in diesem Bereich sowieso nicht mehr genau messen, da sie für den Grenzbereich gedacht sind.
Selbst, wenn es wirklich 1K sind ist das völlig irrelevant und man wird es nie merken, da die Hardware unter Last sowieso schwankt.
 

euMelBeumel

Volt-Modder(in)
Ist halt im Grunde die falsche Technologie für den Job.
(quasi)Konstante Anzeigen mach man mit eInk, Bewegtbilder mit OLED und alles Andere (oder wenn der Preis eine größere Rolle spielt) mit LCDs.
Stimmt wohl, aber wie @0ldN3rd auch schon anmerkte, vom Platz her ist wohl kaum was besseres/anderes möglich (bei eInk weiß ich es jetzt nicht genau). Die Idee mit dem Display ist ja schon mal was anderes, der eingebaute Temp-Fühler aber sicherlich für sich genommen x-mal nützlicher. Im Rahmen der Möglichkeiten ist das mit dem OLED schon gut so.

~~~blickt zu seinem Aquaero 4.00 und streichelt das gute alte VFD~~~

:hail::ugly:
 

Sinusspass

BIOS-Overclocker(in)
Naja, aber wenn du eine dünnere Schicht erreichen willst als der volle Anpressdruck hergibt wirst du nur verursachen, dass der Anpressdruck den vom Hersteller vorgegebenen Wert überschreitet, da bei einer dünneren Schicht sonst kein voller Kontakt mehr bestehen wird.
Wärmeleitpaste ist dazu da, Unebenheiten auszugleichen, die mit dem bloßen Auge nicht sichtbar sind. Eine dünnere Schicht ist durchaus möglich, Flüssigmetall macht es vor. Bei optimaler Verteilung, die durch den Anpressdruck gegeben ist, wäre theoretisch eine dünnere Schicht möglich, die Viskosität der Paste widerspricht da aber und man würde sonst einen wesentlich höheren Druck benötigen. Durch gezieltes Entfernen von groß der Hälfte der Paste erreicht man eine dünnere Schichtdicke, die immer noch die kleinen Unebenheiten ausgleicht.
1K können die Sensoren in diesem Bereich sowieso nicht mehr genau messen, da sie für den Grenzbereich gedacht sind.
Selbst, wenn es wirklich 1K sind ist das völlig irrelevant und man wird es nie merken, da die Hardware unter Last sowieso schwankt.
Messbar ist es schon, bei niedrigerer Temperatur wird ein NTC eine solche Änderung zwar mit wenigen Prozentpunkten Abweichung, aber immer noch ausreichend genau messen. Ob die Hardware vorher 45 und danach 44 oder in Wahrheit 43 und danach 42°C warm war, ist nicht von Belang, die prozentuale Abweichung ist gering genug.
Du hast natürlich recht damit, dass dieses 1K in der Praxis ziemlich unbedeutend ist.
 

TheAbyss

Freizeitschrauber(in)
Wärmeleitpaste ist dazu da, Unebenheiten auszugleichen, die mit dem bloßen Auge nicht sichtbar sind. Eine dünnere Schicht ist durchaus möglich, Flüssigmetall macht es vor. Bei optimaler Verteilung, die durch den Anpressdruck gegeben ist, wäre theoretisch eine dünnere Schicht möglich, die Viskosität der Paste widerspricht da aber und man würde sonst einen wesentlich höheren Druck benötigen. Durch gezieltes Entfernen von groß der Hälfte der Paste erreicht man eine dünnere Schichtdicke, die immer noch die kleinen Unebenheiten ausgleicht.

Messbar ist es schon, bei niedrigerer Temperatur wird ein NTC eine solche Änderung zwar mit wenigen Prozentpunkten Abweichung, aber immer noch ausreichend genau messen. Ob die Hardware vorher 45 und danach 44 oder in Wahrheit 43 und danach 42°C warm war, ist nicht von Belang, die prozentuale Abweichung ist gering genug.
Du hast natürlich recht damit, dass dieses 1K in der Praxis ziemlich unbedeutend ist.
Danke euch beiden für die Diskussion. Meine Temperaturen sind absolut ok, bei dem potentiellen 1K lasse ich den Block drauf und binde nur wie geplant die GPU ein. Muss noch Adapter für das Farbwerk auf Phanteks/Lian Li Stecker basteln (Lian Li hat den auch von Phanteks genutzten Stecker, aber ne andere Pin Belegung bei dRGB). Ansonsten ist das System fertig...
 

Nathenhale

Software-Overclocker(in)
Mal eine Frage an euch alle hier, wie schneidet den eine DDC-3.1-Pumpe (PWM ) zu meiner im Moment verbauten vpp655 von alphacool ab? Aus den Test die ich lesen konnte wurde nicht wirklich schlauer.
 

maexi

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Die 655 ist eine umgelabelte D5. Von der Bauform unterschiedlich. Technisch fast gleich. Jemand der die DDC kauft sagt, er habe die beste Pumpe. Jemand der die D5 hat, sagt es auch. Leistungsmäßig sind beide gut. Ich habe die D5 mit ausreichend Leistung und bei einer bestimmten UpM auch sehr leise, aber nicht geräuschlos. So wie die DDC auch nicht geräuschlos. Eine Glaubensfrage.
 

Nathenhale

Software-Overclocker(in)
Ging eigentlich darum das Ich mir eine Distroplatte von EK kaufen will in der halt diese Pump Integriert ist.
Aber wenn die beiden sich nicht wirklich was nehmen, werde ich wahrscheinlich bald eine Distroplatte besitzen.
 

Narbennarr

BIOS-Overclocker(in)
Ich sehe hier keine Nachteile durch den Pumpenwechsel (die nehmen sich wie gesagt nicht so viel), sondern durch die Distroplate. Befüllen und vor allem Entkoppeln ist das schon ne Herausforderung.
 

Sinusspass

BIOS-Overclocker(in)
Die DDC 3.1 und D5 erreichen beide den selben Druck, aufgrund ihrer Kennlinie ist die D5 etwas besser. Das Betriebsgeräusch kommt auf das persönliche Empfinden an, grundsätzlich braucht die DDC aber mehr Zuwendung, um nicht zu stören (dafür sind die schnelleren Versionen der DDC auch stärker als die D5). Gerade in der Distroplate ist das mangels Entkopplung problematisch, auch wenn es oft genug im Lüfterrauschen untergeht.
 

maexi

Komplett-PC-Aufrüster(in)
stimmt das Geräuschempfinden ist unterschiedlich, aber wie stelle ich das fest. Um es genau zu wissen, müsste man beide kaufen und ausprobieren oder auf andere hören und genau da tritt dann wieder das subjektive Geräuschempfinden auf.
Die Distro-Plate ist optisch eine feine Sache, da es aber zu einigen Problemen kommen kann, würde ich persönlich darauf verzichten. Aber auch hier, jedem das seine, wenn man will, dann man tau oder zu.
 

Nathenhale

Software-Overclocker(in)
Ich habe mich auch dagegen entschieden als ich gelesen habe das man dann den Seitlich Montierten Radiator nicht verwenden kann. Nun bleibt die alte Pumpe drinn und es kommt ein Neuer AGB her . Da der alte zu groß ist und mich daran Hindert unten einen 280mm 30mm Radiator zu verbauen.
 

Xyrian

Freizeitschrauber(in)
Hab meine alten Entwürfe herausgesucht, wie gesagt sollte das mal ein Wasserkühler für ein 780i Sli werden.
Ich hab noch ein paar Reste graues PLA gefunden, und werde das einfach mal ausprobieren. PLA wird nach dem Reflowprozess angeblich sehr hart, wir werden sehen. Wenn ich welches auftreiben kann, mach ich den unteren Teil des Kühlers aus Kupfer und teste es am tatsächlichen Mainboard, wenn nicht, dann drucke ich beides aus Plastik und stelle einen Versuchsaufbau zusammen, um auszuprobieren ab welcher Wassertemperatur es versagt. Je nachdem wann ich dazu komme wiederhole ich das noch mit PETG und ABS.

Außerdem will ich testen, wieviel Hebelkräfte die Anschlussgewinde aushalten, sowohl vor als auch nach dem Backen.

(Mal sehen ob das überhaupt klappt, dieses 3D-Modell ist eigentlich zum Fräsen gedacht gewesen.)
Screenshot (1).png
 

Nathenhale

Software-Overclocker(in)
Vielleicht für alle Interessant die ein ähnliches Problem wie ich haben es gibt nun neue Halte Klammern die es erlauben den AGB ein wenig nach oben und nach unten zu verschieben.
Alphacool 120/140mm Halterung für Alphacool Eisbecher - 2 Stück
 

Xyrian

Freizeitschrauber(in)
Also, der Druck von diesem Teil hat ganze 2 Stunden gedauert, und die Maße sind einigermaßen präzise (+/- 0,1mm). Als Rapid Prototyping ist der 3D-Druck eben einsame Spitze.
Ich hab die Löcher für die Anschlüsse als 11,8mm Löcher gedruckt und dann das G1/4" Gewinde von Hand geschnitten, das flutscht wie Fleischwurst auf der Butterstulle.
Die Anschlüsse sitzen im PLA deutlich besser als ich dachte, und man muss beachten dass ich zu knapp gemessen künstlerische Freiheit bei der Materialstärke walten gelassen hab, da geht sicher noch ein zusätzlicher Millimeter.
Wenn man die Typhoon-Fittings festknallt bis Wasser raus kommt, biegt sich eher das beigelegte Werkzeug dafür, als das Plastik. Sehr beeindruckend. Man beachte auch die leichte Kaltverformung oben an den Anschlüssen...:ugly:
Das abgebildete Teil war eher als Engineering Sample™ gedacht, als für den tatsächlichen Einsatz, aber ich muss sagen, ich denke, ich teste das damit mal. Muss nur noch passende Schrauben und Muttern auftun, dann schraube ich mal ein Stück Plexi unten dran, mal sehen ob ich es dicht kriege. Die passende Dichtung hab ich aus TPU mit Shorehärte D58 auch schon gedruckt, das ging besser als gedacht.
Wie heiß wird Wasser in einem Kreislauf? PLA hat eine Glasübergangstemperatur ("Ab wo es halt weich wird") von ca. 55° oder so, und ab da fängt es dann halt ganz sachte das Fließen an (es biegt sich ein bisschen unter Dauerlast). Das kann Probleme machen.
Wenn die Uni wieder los geht, frage ich mal meinen Professor für Materialkunde, was der von der Sache hält, aber im Moment sind noch Semesterferien, da heißt es dann nur wieder "Wie kommen Sie hier rein" und "Bitte gehen Sie, es ist zwei Uhr morgens und Ihr Geschrei macht meinen Kindern Angst" oder so... :-|
 

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Sinusspass

BIOS-Overclocker(in)
Wie warm das Wasser wird, kommt auf die Abwärme der Hardware, die Radiatorfläche, die Lüfter(-drehzahl), das Gehäuse, die Raumluft,....an. 55°C sind aber schon sehr hoch und mit einer halbwegs ausladenden Wakü (also mehr als 2 360er) wird man solche Temperaturen nie erreichen, wenn man den PC nicht in einer Sauna aufstellt.
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Naja, Wassertemperatur und Kühlertemperatur sind ja auch nochmal zwei paar Schuhe. Direkt am CPU Kühler würde ich 50°C jetzt nicht ganz ausschließen (von Torstens Beispiel mit Pumpenstillstand Mal ganz abgesehen).
Aber ansich ein sehr interessanter Versuch den ich weiter verfolgen werde:daumen:.

Bei mir ist derweil heute das im September bestellte Paket von An-fi Tec in der Packstation angekommen. Vielleicht wird das ja doch noch was mit der Mainboardkühlung.
 

Nathenhale

Software-Overclocker(in)
Deswegen mit ABS Drucken. Der hat eine Höhere Schmelztemperatur oder gleich Glasfaser Kunststoffe.
ABS wird weich ab ca 110 grad. Das sollte selbst am CPU Kühler selten Anliegen.
 

Xyrian

Freizeitschrauber(in)
Deswegen mit ABS Drucken. Der hat eine Höhere Schmelztemperatur oder gleich Glasfaser Kunststoffe.
ABS wird weich ab ca 110 grad. Das sollte selbst am CPU Kühler selten Anliegen.
Bei ABS kämpft mein 310x310 mm Hotbed damit die nötigen 90°C zu erreichen, und dann hält der Mist nicht gescheit und warpt an den Ecken. Das ist wirklich frickelig, gerade bei Massivteilen.
 

Nathenhale

Software-Overclocker(in)
Oh ja ABS ist relativ schwer zu drucken besonders wenn man kein (Spezielles) Druckbed hat , gerade mit warping habe ich auch etwas Problem aber mit den Richtigen Einstellungen geht es dann fast ohne warping .
 

Sinusspass

BIOS-Overclocker(in)
Bei mir ist derweil heute das im September bestellte Paket von An-fi Tec in der Packstation angekommen. Vielleicht wird das ja doch noch was mit der Mainboardkühlung.
Gut zu hören, dass der Laden noch lebt. Ich hätte mich schon fast damit abgefunden, dass mein Board nie eigene Kühler erhalten wird, auch wenn Anfitec wohl ne ganze Weile brauchen wird, bis sie wieder frische Boards vermessen.
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Marc ist weiterhin aktiv, hat erst vor kurzem einen 5700XT-Kühler und einen ziemlich hübschen Gigabyte-X570-ITX-Monoblock vorgestellt. Ich weiß aber nicht, wie lange die Wartezeiten sind – LE-Lösungen für weniger als ein Jahr alte Produkte habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Kann natürlich auch an den spezifischen Kundennachfragen liegen.
 

Sinusspass

BIOS-Overclocker(in)
Ich hab Anfitec lieber als die Acrylschleuder, außerdem sind ja keine Fullcoverblöcke angedacht, sondern nur ein Set für Vrm, Chipsatz und Zusatzchips.
 

0ldN3rd

Software-Overclocker(in)
Hat jemand von euch den Filter von Aquacomputer:
im Einsatz?

Würde den gerne liegend montieren, also Plexiglas nach oben. spricht was dagegen??
 

0ldN3rd

Software-Overclocker(in)
Naja, Durchfluß liegt aktuell bei 58-62l/h je nach Wassertemp. Habe einen "Einschraubfilter" verbaut. Klar, ohne Filter hab ich bei gleicher Pumpendrehzahl mehr Durchfluß... aber ich sehe keinen signifikanten Unterschied bei den Temp. wenn ich die Drehzahl der Pumpe und somit den Durschfluß verändere.. (klar Drehzahl 0 -> Durchfluss 0 -> Kernschmelze; wenn es im Rahmen bleibt... 35 l/h ...120l/h sehe ich keine Unterschiede)

Bei den Bastelsessions zwischendurch habe ich aber immer wieder mal kleinste Brösel von irgendwas im Filter... Trotz Durchspülorgie beim Zusammenbau.

Schlimmer noch:
Aktuell bildet sich eine Art klare "Haut" oben im AGB... Der Kreislauf, hat aber nie etwas anderes gesehen als dest. Wasser. Das Kupfer der Radiatoren sollte auch ausreichend biozid sein, dass ich Algen mal ausschließen möchte...

Daher mein Gedankengang den Filter zu verwenden und dann mal etwas einfacher als bisher den Filter zu kontrollieren....
 

Tekkla

Software-Overclocker(in)
Der Filter filtert nicht besser oder schlechter als dein aktueller. Der von AC hat mMn nur 2 besondere Features: Man kann ihn 1.) reinigen ohne den Loop teilweise oder ganz trocken legen zu müssen und 2.) durch eine LED beleuchten.
 

0ldN3rd

Software-Overclocker(in)
Genau, darum gehts!
Filter reinigen ohne den Loop zu zerpflücken!
Die Frage war lediglich ob es Gründe für oder gegen eine liegende Montage gibt, die mir so jetzt nicht in den Sinn kommen.?
 
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