WaKü***Quatsch***Thread

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Leider hört man in der Richtung nichts von aquacomputer. Die wären auf jeden Fall die Richtigen für so was, denn was Wakü-Überwachung angeht, ist aquacomputer nach wie vor unangefochten an der Spitze. Normalweise würde ich erwarten, dass man diese Position verteidigt, indem man z. B. bessere Tempsensoren liefert und sich so weiter von der Masse abhebt.
Wo keine Konkurrenz...
Inno hat sich quasi komplett in das Industriegeschäft zurückgezogen(und macht dafür wohl immer noch ruyven verantwortlich), mCubed baut ebenfalls lieber ganze Systeme, Alphacool hat erst nennenswert Steuerungen abgesetzt als man sie EOL abverkauft hat und Watercools Versuche haben mittlerweile locker Duke Nukem abgehängt.

Vielleicht hat ja Eddy irgendwann zu viel Geld und heuert ein paar HW und SW-Entwickler an.
 
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Schon klar, dass da die Konkurrenz fehlt. Hatte ich ja weiter vorne schon mal postuliert, dass das der Grund sein dürfte, warum man da seitens AC nicht nachlegt. Nichts desto trotz hoffe ich eben, durch das Ansprechen dieses Themas bei allen sich bietenden Gelegenheiten und weil ich bei Weitem nicht der einzige bin, der sich bessere Tempsensoren wünscht, dass man diesen Wunsch bei AC wahrnimmt (Shoggy und Co. lesen ja auch viel in den Foren mit) - zumal er für AC eben wirklich vergleichsweise einfach umzusetzen wäre. Könnte mir zwar vorstellen, dass man sich dort solche Optionen einfach absichtlich offen lässt, falls z. B. wider erwarten doch irgendwann mal Konkurrenz auftauchen sollte, aber das wäre sehr schade, denn die technische Entwicklung im Wakü-Bereich stagniert eh schon viel zu lange. Jeder Beitrag der punktuell echte Verbesserungen bringt, kann imho nur höchst willkommen sein.
Abgesehen davon: Obwohl die never ending storry des TTC von WC, ja wirklich bald Duke Nukem Forever in den Schatten stellt, kann man imho nicht völlig ausschließen, dass es doch irgendwann mal marktreif wird. Erst kürzlich (in WC-Massstäben) wurden ja mal wieder Bilder eines Prototypen gezeigt (verbaut in einem Prototypen einer externen Wakü), der nicht mehr allzu serienfern aussah.

Glaube btw nicht, dass Eddy als Marketing-Fritze von AT/ALC da allzu viel in Bewegung bringen kann oder will. Er selbst hat ja erst kürzlich verkündet, dass er den Vorsprung den aquacopomputer in dem Bereich hat nicht ohne Weiteres für einholbar hält und man sich da ALC-seitig raus zu halten gedenkt. Könnte mir allerdings eher vorstellen, dass der wahre Grund dieses Thema nicht anzugehen der ist, dass verhältnismäßig aufwändige Entwicklungen, die jedoch gemessen am Aufwand wenig Marge versprechen und viel technischen Support erfordern, nicht so recht ins aktuelle Marketing-Konzept von AT/ALC passen, das ja offensichtlich etwas anders ausgerichtet ist. Andererseits war zumindest die HM-I Steuerung von ALC ja gar kein schlechter Ansatz. Am Nachfolger in Form des HM-II war aber schon erkennbar, aus welcher Richtung der Wind da bezüglich Wirtschaftlichkeit von Neuentwicklungen wehte, weshalb ich die Hoffnung, dass da was wiederbelebt werden könnte, für relativ unberechtigt halte.
Vielleicht gibt´s da aber auch ein Gentlemen-Agreement diese Sparte von AC nicht noch mal anzugreifen. Man hätte da seitens AT/ALC, wie man an HM-I und HM-II je bereits sehen konnte, eh einen relativ schweren Stand, weil sich das AE samt zugehöriger Peripherie einfach derart etabliert hat. So ein Nichtangriffspakt hätte für AT/ALC den Vorteil, dass man sich das Wohlwollen von AC als zuverlässigen Lieferanten beliebter Artikel sichert, der sonst vllt. die Notbremse ziehen könnte, wenn man ihn in seiner Kernkompentenz angreifen würde und für AC hätte es den Vorteil, dass das AE samt seinem Sensoren-Park und den Addons zumindest aus Richtung AT/ALC weiter konkurrenzlos bleibt und man weiter einen äußerst gut verlinkten Distributor hat, über den vermutlich ein nicht vernachlässigbarer Teil des Umsatzes läuft.

Auch das Gerät von Koolance wurde btw nicht mehr weiterentwickelt und auch da hört man nicht´s von eventuellen Nachfolgern. Scheinbar wird das Aquaero wirklich von allen potentiellen Konkurrenten als derart unschlagbar eingestuft, dass man es lieber gar nicht erst versucht ...
Über Inno brauchen wir gar nicht reden. Die haben sich selbst aus dem Markt gekegelt, aber wenn sie den Grund für ihren Ausstieg dann auch noch auf andere schieben ist das eh ein Armutszeugnis. Abgesehen davon war das fan-o-matic imho schon damals nicht der Weisheit letzter Schluss und konnte allenfalls ganz am Anfang noch mit den ersten Aquaeros konkurrieren.

Für uns Kunden wäre ein neuerlicher Konkurrenzkampf an der Stelle nichts desto trotz sehr wünschenswert - und wenn er nur darin endet, dass beim Aquaero noch mal ne Entwicklungsstufe gezündet wird, die die Konkurrenz dann wieder die Flinte ins Korn werfen lässt :D.
 
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Ich glaube wir meinten verschiedene Eddies.
Eddy König von Eddy König Waterblocks hatte ich gemeint.
 
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Ah OK, den guten Edward K. hatte ich jetzt gar nicht auf dem Schirm, zumal er hierzulande ja nicht mehr sehr aktiv ist. Gibt sowieso zu viel Eddys im Wakü-Bereich :D. Caseking hat afaik auch einen in diversen Foren aktiven Mitarbeiter dieses Namens.
Dass von EKWB aber was in der Richtung kommt, wäre aber schon sehr ungewöhnlich, denn auf dem Gebiet hat sich EKWB ja nun wirklich noch nicht hervorgetan. Da gleich mit dem Platzhirsch zu konkurrieren dürfte schwierig werden.
 
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Abgesehen davon: Obwohl die never ending storry des TTC von WC, ja wirklich bald Duke Nukem Forever in den Schatten stellt, kann man imho nicht völlig ausschließen, dass es doch irgendwann mal marktreif wird. Erst kürzlich (in WC-Massstäben) wurden ja mal wieder Bilder eines Prototypen gezeigt (verbaut in einem Prototypen einer externen Wakü), der nicht mehr allzu serienfern aussah.

Zu den anderen Firmen kann ich nix sagen. Aber bei WATERCOOL liegt das Projekt nach wie vor auf dem ToDo Stapel. Ich habs im Sommer im Einsatz gesehen, wie es als Belastungstest eine unüberschaubare Anzahl Lüfter gleichzeitig geregelt hat. Irgendwas um die 40 oder so. War ein ziemlich lautes, aber witziges Setup :D Wahr ist aber auch, dass voraussichtlich im Jahre 2016 nicht mehr viel Arbeit da rein investiert werden können wird, wir haben einfach einige andere Projekte in der Pipeline :// Und auch, wenn die Hardware im Prinzip fertig ist, fehlt halt noch eine Software, die auch nur annähernd so stark, flexibel und intuitiv benutzfreundlich ist wie die Aquasuite. An der Front merkt man den Erfahrungsvorsprung am allerstärksten...
 
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Dass von EKWB aber was in der Richtung kommt, wäre aber schon sehr ungewöhnlich, denn auf dem Gebiet hat sich EKWB ja nun wirklich noch nicht hervorgetan. Da gleich mit dem Platzhirsch zu konkurrieren dürfte schwierig werden.
Man hatte vor kurzem auch keine Pumpen, keine Lüfter, keine Radiatoren, ja vor gar nicht all zu langer Zeit noch nicht einmal Düsenkühler im Angebot. Also warum nicht?
Generell ist elektronische Steuerungstechnik halt technisch was komplett Anderes als Kühlung, aber davor stehen WC und Co. ja auch.
 
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Wobei zumindest die Pumpen ja auch nur eingekauft sind(Laing/Lowara DDC und D5 bzw. Jingway*)
In wieweit die Lüfter bzw. Radis eigene Entwicklung sind, kann ich nicht sagen.

*wobei die ja scheinbar (zum Glück) aus dem Programm geflogen sind.
 
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Bis zur SPC-60 hat EKWB aber tatsächlich bloß von den bekannten Herstellern zugekauft und die SPC-60 ist ja noch nicht lange auf dem Markt. Vermutlich ist auch die zugekauft oder ein OEM-Produkt für EKWB - es ist nur die Frage von welchem Hersteller.
Ein sichtbares Detail des Rotors der SPC sieht jedenfalls dem Rotor der Magicool DCP450 verdammt ähnlich. Ist ne reine Vermutung meinerseits, dass die Pumpen evtl. die gleiche technische Basis vereint. Auch die Elektronik Made in China würde dazu ja passen. Anhand der wenigen Bilder, die bislang so herum geistern kann man das aber nicht mit Bestimmtheit sagen. Wäre schön, wenn die Pumpe mal jemand komplett auseinander bauen würde. Dann könnte man meine Hypothese überprüfen. War schon am überlegen selbst mal eine zu ordern, um das zu checken, aber ich weiß langsam nicht mehr wohin mit den ganzen Pumpen.

Angesichts der Leistung und der extrem geringen Lautstärke sowie virbationsarmut der DCP450 wäre es natürlich klasse, wenn EKWB eine darauf basierende Standalone-Pumpe anbietet die die bekannte Dichtheitsproblematik der Magicool vermeidet.
Vielleicht muss ich doch eine bestellen. Wenn meine Vermutung stimmen würde, könnte das u. U. die ultimative Silent-Pumpe und das ohne das bekannte Manko der Magicool sein.

Edit: Ach was soll´s - wollte eh noch was anderes bei CK bestellen und hab jetzt einfach noch die SPC-60 drauf gepackt. Will einfach sehen, ob ich mit meiner Vermutung richtig liege und ich will demnächst sowieso paar Pumpen verkaufen. Dann ist auch wieder Platz im Schrank. Los wird man ne Wakü-Pumpe im Notfall ja immer ohne viel Verlust - vor allem wenn sie wenig gelaufen ist.

Edit #2: Die technischen Daten der EKWB SPC-60 und der Magicool DCP450 ähneln sich auch (6W, 450l/h max.). Die max. Förderhöhe wird allerdings unterschiedlich angegeben (DCP450 = 2,4mWs | SPC-60=3,2mWS), aber die hängt eh auch zum guten Teil vom Spiralgehäuse und von der Ansteuerung des Motors ab. Eine max. Förderhöhe von 3,2mWs wäre schon ein Ansage, falls es wirklich der Magicool Rotor bzw. eine Abwandlung davon ist. Angesichts der Bauhöhe der SPC-60 könnte es z. B. eine gekürzte Variante sein, denn der Permanentemagnetring ging bei der DCP450 eh nicht über die gesamt Rotorhöhe.
In dem Fall wäre es natürlich umso besser, wenn EKWB da mehr raus holt. Allerdings stimmt die von EKWB auf deren Homepage angegebene Kennlinie nicht mit den technischen Daten überein (könnte aber die Kennlinie für einen per PWM gedrosselten Zustand sein).
Bei der Magicool gab es übrigens auch schon einen PWM-Anschluss auf der Platine (war aber nicht als solcher verdrahtet). Auch das würde dafür sprechen, dass die SPC-60 eine Variante davon sein könnte, denn dann hätte nur die Elektronik in ein anderes Platinenformat gebracht werden und die PWM-Funktion aktiviert werden müssen. <= Das ist aber wie gesagt alles Spekulation meinerseits. Wenn die Pumpe da ist, werd ich mal einen Vergleich anstellen und berichten ;).
 
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Ich warte auch nur darauf, bis die SPC-60 als Combo wieder verfügbar ist. Die Pumpe selber hatte ich schon da, habe dann jedoch gemerkt, das die Nachrüstung eines AGB schwierig ist. Habe sie dann ungeöffnet wieder zurück geschickt.

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Bei Thermalbench wurde die Pumpe zerlegt.

EK-XTOP SPC-60 (inc. Pump) – Page 2

Im Luxx hat sich der Autor auch noch gemeldet.

Hello, sorry to comment in English on a predominantly German forum but I was notified of your link to my review and wanted to correct you- the DDC used in the current EK Predator 240 and 360 units is a low power 6 W unit, and not a more powerful 10/18 W DDC. From what I have seen, I believe the SPC-60 will perform the same, if not better, than the 6 W DDC used in the other Predator units. That being said, the SPC-60 is not compatible with DDC tops and vice versa so with the Predator 240 and 360 you can upgrade the pump to a full power DDC but this is not going to be possible with the Predator 140 and 280.

[User-Review] Alphacool Eisbaer 360 vs. Eisbaer 240 Review - Seite 3



@VJoe2max

Du hast durchscheinen lassen, dass du den Aqucomputer high flow usb dem mps flow vorziehen würdest. Ich hätte noch gerne etwas mehr Infos zum technischen Hintergrund des mps flow 100. Die Basics sind mir soweit bekannt: Grundlegend geht es um die Messung Flügelrad vs. Differenzdruckmessung bei großen Sensoren in der Industrie, beim mps flow sollten sich vor und hinter dem Sensor idealerweise 10cm gerade Schlauchstücke ohne Winkel befinden und solange ich G48 mit dest. Wasser als Kühlmittel einsetze, ist die Vorkalibrierung durch Aquacomputer angeblich bereits ausreichend. Stephan@Aquacomputer schreibt dazu:

Eine Anpassung an das Medium ist natürlich möglich. Freigegeben sind die Sensoren für Wasser, DP-Ultra, Luft und alle Kühlmittel auf Glykolbasis nach VW-Norm.
Alles andere ist im Eigenversuch zu ermitteln, allerdings wird der Messbereich dann natürlich anders liegen, da der Druckabfall bei höheren Viskositäten sich ändert. Mit der erwähnten Kalibirierfunktion ist eine Anpassung grundsätzlich immer möglich.

Der Sensor funktioniert z.B. auch sehr gut für Luft - wenn man mal einen Lungenfunktionstest machen möchte....

mps - Eine neue Generation der Durchflussmessung - Wasserkuhlung - Aqua Computer Forum

G11 aus dem VW Standard entspricht in der Zusammensetzung G48 von BASF:

MAS Fahrzeugtechnik-Kuhlmittel
Unser Blog - Welches Kuhlmittel ist richtig fur Ihr Auto?

Bedeutet, die Vorkalibrierung sollte bei G48+dest. H2O passen, bleibt das in Waküs genutzte Mischungsverhältis 1:10 - 1:25 und das Verfahren Differenzdruckmessung an sich eine mögliche Fehlerquelle.

Wo siehst du das Hauptproblem des mps flow 100 (20-100L/h) und mit welchen Abweichungen bei der Durchflussmessung muss ich deiner Erfahrung nach ungefähr rechnen, wenn ich den mps flow 100 ohne eine Nachkalibrierung durch Auslitern in meinem Kreislauf einsetze?

Handbuch mps Serie
 
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Vielen Dank für den Link! :daumen:
Den Test hatte ich bislang nicht gefunden. Nicht schlecht die Seite! Muss ich gleich mal in die Lesezeichenliste packen.

Naja - dann hab ich halt eine Pumpe mehr :D. Werd sie mir auf jeden Fall mal live ansehen und ein bisschen vergleichen.
Meine Vermutung trifft aber offensichtlich zu. Die Form der Platine gleicht der von der DCP450 1:1 und auch die restliche Machart der Platine gleicht z. B. bei der Befestigung und den Anschlusskabeln mit den ungenutzten Lötpads auf der Sichtseite genau der DCP450. Lediglich die Bestückung und Teile des sichtbaren Routings sind unterschiedlich (Vergleich: SPC-60 vs. DCP450). Vermutlich kann man an den LED-Lötpads wie bei der DCP450 eine LED betreiben die anzeigt, ob die Pumpe Saft hat (hab ich bei der Magicool mal ausprobiert - funktioniert). Auch der mechanische Aufbau ist wirklich sehr ähnlich wie bei der von Magicool - wie vermutet allerdings mit flacherem Rotor. Angesichts dieser Bilder bin ich nun sicher, dass die beiden Pumpen vom gleichen Hersteller stammen. Insgesamt schaut die SPC-60 ganz brauchbar aus, auch wenn die Lagerung, was dauerhafte Spielfreiheit angeht, natürlich nicht so fortschrittlich ist wie bei den alten Laings. Die im Test erwähnte und ebenfalls bei Thermalbench getestete Topsflo TDC Pumpe scheint übrigens ebenfalls vom gleichen Hersteller zu kommen (hat auch die gleiche Platinenform und einen ähnlichen mechanischer Aufbau wie bei der Magicool und der SPC-60). Das muss irgendein chinesischer OEM-Lieferant sein Offensichtlich ist der ursprüngliche Lieferant auch die Firma Topsflo aus Changsha in China, welche Magicool und EKWB da mit Pumpen versorgt.

Was mir bei der SPC-60 weniger gefällt ist die Tatsache, dass das Rotorlager hier trotz des gleichen grundlegenden Aufbaus wie bei der Magicool eine Buchse aus einem anderen Material enthält und der Rotor in Axialrichtung nicht magnetisch in der Schwebe gehalten zu werden scheint wie bei Letzterer. Diese losen Passscheiben sind nicht gerade eine elegante Lösung. Hoffe sie läuft trotzdem ähnlich ruhig läuft wie die DCP450 (in Punkto Vibrationen), aber ich bezweifle es angesichts dieses Details ein wenig.

Muss man sich auf jeden Fall mal anhören. Der Test sagt nur was über das erfreulich niedrige Lautstärkelevel aus, aber nicht über´s Spektrum und die Vibrationen. Die beschriebene Testprozedur mit der schallgedämmten Testkammer ist aber weit besser, als das was man hierzulande in der Beziehung üblicher Weise präsentiert bekommt. Jedenfalls muss ich mir da selbst ein Bild machen und sie mal mit der DCP450 vergleichen (insofern hätte ich vllt. auch besser die SPC-60 mit AB genommen, aber um einen Eindruck zu gewinnen reicht erst mal die normale).

Bin jetzt auf jeden Fall ganz froh sie nun doch bestellt zu haben, denn zumindest für ein Vorhaben, was mir schon länger vorschwebt, könnte die Pumpe sich auch unabhängig von den Fragezeichen bei der Rotorlagerung evtl. eigenen, weil der Rotor so flach ist. Mal sehen, vllt. baue ich sie ein bisschen um, oder zumindest einen neuen "Deckel" dafür :D.

Edit: Zu AC HighFlow DFM vs. AC mps-Flow 100:

Das grundlegende Problem besteht darin, dass die Differenzdruckmethode schon durch den Aufbau fehleranfälliger ist und auch mehr Fehlereinflüsse bietet. Zum Beispiel können Luftblasen, die sich an ungünstigen Stellen festgesetzt haben (nicht mal unbedingt direkt im DFM) das Ergebnis stark verfälschen - auch wenn das natürlich in einem gut entlüfteten Kreislauf eigentlich nicht vorkommen sollte. Die Fehlereinflüsse durch die jeweilige Viskosität des verwendeten Mediums hast du auch richtig erkannt.

Die Druckdifferenz an einer definierten Querschnittsänderung ist darüber hinaus einfach stärker und von mehr Einflussgrößen abhängig als eine rein mechanische lineare Volumenstrom-Messung per Flügelrad (zumindest innerhalb des quasilinearen Messbereichs). Zum Beispiel spielt die Viskosität des Mediums bei der Flügelrad-Messung nur eine untergeordnete Rolle - von extrem hohen oder niedrigen Viskositäten mal abgesehen. Somit spielt hier auch die Temperatur keine wesentliche Rolle, während sie auf die Differenzdruckmessung sehr wohl Einfluss hat. Deshalb ist der Tempsensor im mps-flow auch nicht ganz unwichtig.
Hinzu kommt beim mps-flow vor allem, dass es noch wichtiger ist auf ausreichend lange Beruhigungsstrecken zu achten als bei einem Radial-Flügelrad-DFM wie dem AC HighFlow. Hintergrund: Im Differenzdrucksensor wird die hydrodynamische Druckdifferenz gemessen, die sich durch die Querschnittsverengung im DFM ergibt - und zwar ausschließlich diese, wenn das Ergebnis stimmen soll. Kommt nun aber die Strömung nicht gleichförmig an, sondern umgelenkt durch einen davor oder dahinter angeordneten Winkel bzw. Krümmer, kommt es zu zusätzlichen hydrodynamischen Druckänderungen, die auf die Messkanäle wirken, was das Messergebnis verfälscht.
Der hydrodynamische Druck hängt außerdem quadratisch von der Strömungsgeschwindigkeit am Messquerschnitt ab, was dazu führt, dass die Rückrechnung auf den Volumenstrom aufwändiger ist und durch die digitale Verarbeitung Rundungsfehler nicht vermieden werden können.

Kurz gesagt sind Differenzdruckmessungen aufgrund des komplizierteren Messprinzips deutlich fehleranfälliger als volumetrische Messungen mittels Flügelrad. Auch bei einem Flügelrad-DFM gibt es natürlich Einflüsse die das Ergebnis verfälschen können (insb. die Lagerung muss stets leichtgängig sein), aber das Ausschließen der Fehlereinflüsse bei der Differenzdruckmethode ist einfach erheblich schwerer.

Mit einer Pauschalaussage mit welchen Abweichungen zwischen den beiden Methoden zu rechnen ist kann ich dir nicht dienen. Das ist auch seriös gar nicht möglich, weil es eben von den Gegebenheiten in deinem Kreislauf abhängt. Der Grund warum ich von den Differenzdrucksensoren eher abrate ist einfach die Tatsache, dass es aus o. g. Gründen viel leichter ist damit falsch zu messen als mit einem ordentlichen Flügelrad-DFM.

PS: Das mit dem Einfluss der Beruhigungstrecken bei Differenzdrucksensoren ist btw nicht nur in Waküs ein Problem. Man kann sich das in etwa so vorstellen wie bei den vom VW-Skandal betroffenen 1,6er TDI Motoren. Dort sind die Messergebnisse der Luftmassenmesser (ebenfalls Differenzdruckmethode) durch das Fehlen eines effektiven Strömungsgleichrichters (vergleichbar mit der Beruhigungsstrecke vor und nach einem Differenzdruck-DFM) derart verfälscht, dass es nun die Nachrüstung eines solchen Luftstromgleichrichters ermöglichen soll, die Motorsteuerung so zu verbessern, dass die NOx-Grenzwerte und ohne Schummelsoftware im normalen Betrieb eingehalten werden können. In dem Fall führen die verfälschten Messergebnisse also offenbar bei normalen Fahrsituationen dazu, dass die gemessene und die reale Luftmenge nicht übereinstimmen, was wiederum dazu führt, dass der die Verbrennung nicht so optimal abläuft wie sie könnte. Nur bei bekannten Strömungsverhältnissen wie auf dem Prüfstand wurde eine optimale Abstimmung per Schummelsoftware erreicht, so dass die Grenzwerte dort eingehalten werden konnten. <= so munkelt man ja zumindest :D

Sorry btw für die vielen Tippfehler und die teils unrunde Grammatik. Hab zwar einiges korrigiert, aber manches fällt einem halt oft erst nach mehrmaligem Lesen auf, wenn man sich beim Schreiben auf den Inhalt konzentriert.
Mit Handynutzern habe ich aber kein Mitleid (Beitragslänge) :D.
 
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AW: WaKü***Quatsch***Thread

Nimm sehr gespannt auf deine Ergebnisse, die ist sehr interessant, da sie auch schön klein ist.

Gesendet von meinem EVA-L09 mit Tapatalk
 
AW: WaKü***Quatsch***Thread

. Wenn meine Vermutung stimmen würde, könnte das u. U. die ultimative Silent-Pumpe und das ohne das bekannte Manko der Magicool sein.
.

Ja, aber ich finde schade, das es die EK nicht wie die Magicool mit einem kleinen AGB drauf gibt. Die DCP wird dadurch meiner Meinung perfekt für platzsparende Loops oder gar eine AiO Alternative. Wenn bei der EK jetzt wieder ein AGB samt verschlauchung rein muss, finde ich das schade...
 
AW: WaKü***Quatsch***Thread

Ja, aber ich finde schade, das es die EK nicht wie die Magicool mit einem kleinen AGB drauf gibt. Die DCP wird dadurch meiner Meinung perfekt für platzsparende Loops oder gar eine AiO Alternative. Wenn bei der EK jetzt wieder ein AGB samt verschlauchung rein muss, finde ich das schade...

Gibt´s doch: EK-XRES 100 SPC-60 MX PWM (inl. pump)
Ist hierzulande nur noch nicht verfügbar (siehe auch Beitrag #28493 von -H1N1- ;))
 
AW: WaKü***Quatsch***Thread

Ne Frage an die Wakü Meister :D

Ich hab gestern meine Wakü Flüssigkeit (EKWB Water mit EKWB Pastel White) gegen normales Destilliertes Wasser ausgetauscht.
Dazu den Wasserblock der Graka gereinigt.

Nachdem alles fertig war hab ich die Kiste inbetriebgenommen.
Nachem warmlaufen kam die freudige überraschung. Meine Temps von CPU/GPU und der Wassertemp sind besser als vorher.

Temps mit Pastel White.

CPU: 50-55 Grad
GPU: 50 Grad
Wasser: 30-31 Grad.

Temps mit Wasser

CPU: 45-50 Grad
GPU: Stabile 40 Grad
Wasser: 25-28

Jetzt die Frage: Wie kann das sein'? hat das Pastel white so ne Schlechte Aufnahme der Wärme? Oo
 
AW: WaKü***Quatsch***Thread

Dann lass ich das Wasser drin XD

Wollte es nur übergangsweise drinlassen.
Muss ich was bei Destilliertem Wasser was beachten?
 
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