Volksentscheid in Berlin: Umwandlung von Wohnungen in Sozialwohnungen

Das stimmt so nicht, und zum Unterthema Obdachlosigkeit hatte ich hier schon viel zu viel geschrieben.
Einfach unter Thema durchsuchen meine Beitrage filtern und noch einmal nachlesen.
 
Wenn die Anzahl der Obdachlosen explodiert ist,
Ähm... Das liegt speziell hier in Berlin auch an Armutszuwanderung. Ist kein sehr großes Geheimnis, dass speziell osteuropäische Menschen hier in Berlin mittlerweile deutlich über die Hälfte der Obdachlosenanzahl ausmacht.

Ich halte von Manckos Haltung bezüglich dem Abbau von Arbeitnehmerrechten nichts, aber in der Hinsicht hat er absolut Recht.
Mancko schrieb:
Die haben hier nichts verloren. Das ist aber auch so eine Fehlkonstruktion der EU. Arbeitnehmerfreizügigkeit von mir aus aber auch nur mit strengen Auflagen aber wir sind hier nicht das Auffangbecken für Gestrandete aus diesen Ländern.
Ich würde auch niemals irgendwo hin auswandern, ohne eine Lebensgrundlage zu haben...
 
Und parallel dazu können unseren Damen und Herren von der Politik endlich mal die Steuern senken und zwar durch die Bank weg bzw. mindestens mal die kalte Progression beseitigen denn selbst bei einem Mindestlohn zwischen 12,50 und 15,00 Euro ist man schon mehr als ordentlicher Zahlmeister in Sachen Steuern und Sozialabgaben.
Nein, diese Steuern muss man nicht senken. Was man machen muss ist den Grundfreibetrag zu erhöhen. Der jetzige Freibetrag ist ein schlechter Witz, genauso wie der jetzige Spitzensteuersatz von 42%, mit dem Sahnehäubchen 3% Reichensteuer. Wobei die nur, bei Lohnsteuerklasse 1, für jeden Euro fällig wird, der über den rund 250000 liegt. Von Dingen wie das sich ganze Bevölkerungsteile aus der Finanzierung der gesetzlichen Versicherung ausklammern können, die seit 1997 ausgesetzte Vermögensteuer, eine Erbschaftssteuer die Quandt und Co euphemisch zu "Familienunternehmern" macht (in anderen Ländern würde man soetwas als Oligarchen bezeichnen), ... will ich noch nichtmal anfangen.
 
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Die Steuern sind absolut in Ordnung für normale Leute und auch für wohlhabende.
Die einzige Ecke wo Steuern angepasst werden sollen ist Gewinnbesteuerung für Großkonzerne die ihre Gewinne woanders anmelden. Die haben hier die Gewinne erwirtschaftet, melden sie aber woanders.
Das würde sie entweder zum zahlen bewegen oder zum investieren hier im Land und nicht im Ausland (meine Amazon-Pakete kommen teils aus Polen, rate mal warum).

Und zum Rest habe ich bereits alles gesagt.
Wenn es den Kommunen nicht gefällt, können die selbst bauen - wollen aber nicht. Die investieren nichts, vor allem investiert Berlin nichts. Das ist schon ein Problem.
 
Ähm... Das liegt speziell hier in Berlin auch an Armutszuwanderung. Ist kein sehr großes Geheimnis, dass speziell osteuropäische Menschen hier in Berlin mittlerweile deutlich über die Hälfte der Obdachlosenanzahl ausmacht.
Da hatten wir doch schon einen Konsens.
Für Berlin mag das stimmen, aber für Notunterkünfte in anderen Städten nicht, z.B. Potsdam.
Dort sind Obdachlosenheime und Flüchtlingsunterkünfte getrennt von einander.
 
Und bei den Obdachlosenzahlen bitte genau differenzieren, denn da mischen sich mittlerweile eine Menge Bulgaren, Rumänen & Co. darunter die man eigentlich konsequenter Weite in Ihre Heimatländer zurückschicken müsste. Die haben hier nichts verloren.


Doch. Das sind EU-Mitglieder, also können die Leute ihren Aufenthaltsort frei wählen.

Edit2: Ob sie dir 2500€ Netto (also mindestens 3500€ Brutto, je nach dem was für Steuerklasse usw. dranklebt) bieten, mussu die fragen. Sollte bei der Position aber drin sein ohne Überstunden.

Bei der Steuerklasse kann man schon vom Normalfall Klasse 1 ausgehen. Zumal bei den anderen die Steuern weniger werden.
 
Bei der Steuerklasse kann man schon vom Normalfall Klasse 1 ausgehen. Zumal bei den anderen die Steuern weniger werden.

Naja kaum ein Jobangebot gibt aktuell das Gehalt mit an, schon gar nicht in der oberen Gehaltsklasse. Man bewirbt sich, wird eingeladen und dann spricht man drüber - was man so bekommen soll. Ist zumindest bei Firmen so, als Beamter kannste die Verhandlungen knicken - da haste dein festes Gehalt mit dem du einsteigst.
IT-Forensik/CyberCrime is hier nicht einfach, speziell in Sachsen, wir sind hier auch keine IT-Hochburg, aber es lässt sich eigentlich immer was finden wie man sieht. Am besten hat man aber Kontakte zu den Leuten bei den Firmen, dann kommen die Jobangebote von alleine zu dir :)
 
Da warte ich aktuell noch drauf. :D

Dann sind das komische Kontakte. Wenn man auf LinkedIn usw. gut vernetzt ist, dann reicht einfach ein kurzer Post - ich sehe mich aufm Arbeitsmarkt um, dann wird man gleich angepingt. Hängt aber auch hart vom Bereich ab, gerade die Developer (Frontend/Backend) melden nach Stunden das sie nicht mehr suchen. Dein Bereich ist ja nu etwas seltener und du willst dich regional beschränken.
 
Die Kontakte müssen auch erst mal irgendwo herkommen. Zumal in den Behörden die jeweiligen Sachbearbeiter auf die Stellenbesetzung keinen Einfluss haben. Das läuft alles über die Personalabteilungen/ämter.

Wenn ich umziehe dann irgendwo in den Taunus. Da hat man dann in Rheinlandpfalz das LKA in Mainz und in Hessen das LKA sowie BKA in Wiesbaden und dazu in FF noch die ganzen Wirtschaftskanzleien.
Da kann ich mir dann mehr oder weniger Aussuchen in welche Richtung ich fahren will.
 
Die Kontakte müssen auch erst mal irgendwo herkommen. Zumal in den Behörden die jeweiligen Sachbearbeiter auf die Stellenbesetzung keinen Einfluss haben. Das läuft alles über die Personalabteilungen/ämter.

Wenn ich umziehe dann irgendwo in den Taunus. Da hat man dann in Rheinlandpfalz das LKA in Mainz und in Hessen das LKA sowie BKA in Wiesbaden und dazu in FF noch die ganzen Wirtschaftskanzleien.
Da kann ich mir dann mehr oder weniger Aussuchen in welche Richtung ich fahren will.

Ja das ist halt der Nachteil bei der Richtung wenn man mit Behörden arbeitet.
Ist zwar Offtopic, aber egal.
Alle ITler die ich kenne arbeiten bei Firmen, nicht Behörden und das auch gerne international - daher ganz andere Erfahrungen. Viele Firmen bieten entweder Office-Stellen an richtig teuren Orten wie Silicon Valley, London usw. oder halt Remote/Home Office. Genau deswegen sehe ich das etwas anders, wenn man etwas globaler unterwegs ist und die Preise und Einkommen woanders kennt.
Das ist natürlich Luxus und eine Welt die normale Arbeiter und Angestellte nicht sehen und nicht kennen. Aber genau so was hat auch Auswirkungen auf lokaler Ebene, was man eben Gentrifizierung nennt. Weil jemand der von großen Firmen wie Facebook, Amazon, Google&co bezahlt wird und natürlich in ganz anderen Dimensionen unterwegs ist. Für die Leute ist das nicht teuer. Die zahlen für Universal Studios in LA 139$USD Eintritt (Tagesticket, 1 Person), ist wie Disney Land. Klar ist das teuer, selbst für sie, aber wenn man die Relation sieht, ist hier alles so günstig das sie sich keinen Kopf machen :) Stell dir vor, hier wäre Belantis oder was ähnliches mit über 100€ Eintritt unterwegs, die würde man für bescheuert erklären :D
 

Zum durchhören keine Zeit.
Ist aber ein bekanntes Phänomen.
Leute mit so einer Geschichte will doch kein vernünftiger Vermieter wenn da noch 100 andere stehen die keine Einträge haben und dafür gutes Einkommen. Genau für solche Leute sollte sozialer Wohnraum bereitstehen (also wirkliche Härtefälle) und der wird aktuell von Leuten belegt die arbeiten gehen und sonst ein absolut normales, unauffälliges Leben führen und NICHTS in sozialen Wohnungen zu suchen haben. Städte und Kommunen sollten Wohnraum für solche Fälle bereithalten - aber nur für die Fälle wo Leute wirklich von Obdachlosigkeit bedroht sind.
Aber gleich gibts auch mimimi - sozialer Wohnraum für alle die Leistungen beziehen oder Mieterhöhungen reinflattern sehen usw.

Doof nur das Städte weder bauen noch die sozialen Wohnungen überwachen (wer z.B. eine Arbeit gefunden hat oder wenn die Kinder ausgezogen sind > raus, Wohnung für Bedürftige bereitstellen und nicht einfach sitzen bleiben. Leistungen werden ansonsten gnadenlos überwacht, jeden Furz muss man hier in Deutschland melden. Aber das man eine soziale Wohnung bewohnt obwohl man daran keinen wirklichen Bedarf mehr hat, muss man niemandem sagen.
 
Zum durchhören keine Zeit.
Ist aber ein bekanntes Phänomen.
Leute mit so einer Geschichte will doch kein vernünftiger Vermieter wenn da noch 100 andere stehen die keine Einträge haben und dafür gutes Einkommen. Genau für solche Leute sollte sozialer Wohnraum bereitstehen (also wirkliche Härtefälle) und der wird aktuell von Leuten belegt die arbeiten gehen und sonst ein absolut normales, unauffälliges Leben führen und NICHTS in sozialen Wohnungen zu suchen haben. Städte und Kommunen sollten Wohnraum für solche Fälle bereithalten - aber nur für die Fälle wo Leute wirklich von Obdachlosigkeit bedroht sind.
Aber gleich gibts auch mimimi - sozialer Wohnraum für alle die Leistungen beziehen oder Mieterhöhungen reinflattern sehen usw.

Doof nur das Städte weder bauen noch die sozialen Wohnungen überwachen (wer z.B. eine Arbeit gefunden hat oder wenn die Kinder ausgezogen sind > raus, Wohnung für Bedürftige bereitstellen und nicht einfach sitzen bleiben. Leistungen werden ansonsten gnadenlos überwacht, jeden Furz muss man hier in Deutschland melden. Aber das man eine soziale Wohnung bewohnt obwohl man daran keinen wirklichen Bedarf mehr hat, muss man niemandem sagen.

Ach Rainer gib endlich a ruh!

...

Deutsche Wohnen will eigenen Mietdeckel von maximal 30% des Nettoeinkommens einführen:

Deutsche Wohnen mit eigenem Mietendeckel - Kritik von Gruenen und Linken - Berlin - Aktuelle Nachrichten - Berliner Morgenpost

Frei dem Motto ist der Ruf in Brunnen gefallen, führt man einen Deckel ein... ;)
 
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Ach Rainer gib endlich a ruh!

...

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Deutsche Wohnen mit eigenem Mietendeckel - Kritik von Gruenen und Linken - Berlin - Aktuelle Nachrichten - Berliner Morgenpost

Frei dem Motto ist der Ruf in Brunnen gefallen, führt man einen Deckel ein... ;)

Ach so n Deckel ist nicht verkehrt, 30% sind doch im Rahmen. Zumal das freiwillig ist, man muss seine Einkünfte nicht angeben.
30% von dem Nettoeinkommen für die Nettokaltmiete, was ist daran verkehrt? Warm kostet die dann halt so 35-40% vom Nettoeinkommen, finde ich jetzt nicht übertrieben für Berlin.
Und wie man sieht, ist das Thema aktuell.
 
Ich hätte nie gedacht das wir in der neuen Bundesrepublik jemals solche Zustände haben werden.
Erschreckend ist auch an dem Podcast, dass die Obdachlosigkeit jetzt in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, und nicht mehr die üblichen Randgruppen betrifft.
Mindestens genau so erschreckend sind die gigantischen Sozialausgaben in der BRD, die aber offensichtlich nicht bei den wirklich Bedürftigen ankommen.

Das sind einfach entsetzliche Zustände, über die sich alle Bürger schämen müssten, nicht nur die Betroffenen.
Das ist absolutes Versagen der Politik, aber auch der Zivilgesellschaft.....

p.s. Die Schlusssequenz des Podcast war "witzig".
Als ob in den Jobcentern blos noch Psychopathen arbeiten, die Null Emotionen haben, und denen alles egal ist. :(

Hier noch die aktuellsten Umfrageergebnisse:
Neueste Wahlumfragen und Umfragewerte | DAWUM
Die Landtagswahlen in Sachen und Brandenburg werden ganz böse enden.......
 
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Wobei Brandenburg und Sachsen noch gehen.
Ich hab mal die "unmöglichen" Koalitionen ausgeschlossen. Also CDU+AfD, AfD+Linke, Linke+AfD, FDP+Linke.

bb.png s.png th.png

In Thüringen ist Schwarz-Rot-Grün nur möglich, wenn es die FDP nicht schafft. Ansonsten würde nur CDU+Linke als einzige mögliche Koalition bleiben.
 
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