Volksentscheid in Berlin: Umwandlung von Wohnungen in Sozialwohnungen

2h im Pott eiern? In der Zeit hat man das Bundesland bereits verlassen egal wohin man fährt hier is alles gut angebunden außer Chemnitz - da fährt noch die reichsbahn mit Holzsitzen und ohne Steckdosen Generell braucht man ein Auto nur wenn man was transportieren mag oder im schichtdienst i-wo in der Pampa arbeitet. So viel dazu.
 
ICE? Pendler - BahnCard und Abfahrt. Das lohnt sich teils schon für Veranstaltungen ab und an, für Pendler sowieso
 
Ja genau, zum Pendeln zum Arbeitsplatz in der Stadt nutzt man einen ICE. Ein echter cryon1c-Post mal wieder. :schief:

Ich rede über Kleinstädte - in Sachsen sind das unsere berüchtigten blau-wählenden Orte wie Görlitz, Plauen, Werdau usw. Klar gibt es da Jobs.
In Verbindung damit:
alles ist supergeil angebunden und um die Ecke (das Land ist recht klein).
Nach bahn.de: Görlitz nach Dresden Hbf zwischen 1,25 und 1,5h einfache Strecke.
Plauen nach Leipzig schon über 2h einfache Strecke, nach Jena ebenso.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Threshold Die bleiben aber auch nicht, die Zahl der Studenten wächst zwar, aber sie sind nur auf der Durchreise in den Städten. Gerade in meiner alten Stadt - Chemnitz, da bleibt doch keiner freiwillig nach dem der von der TU Chemnitz runter ist (egal ob mit Abschluss oder ohne).

Du widersprichst dir doch selbst.
Du sagst, dass es immer mehr Studenten werden und die brauchen Wohnraum. Ergo steigt die Nachfrage.
Ob die Studenten irgendwann fertig werden, spielt dabei keine Rolle, da neue nachkommen und es insgesamt mehr werden.
 
Du widersprichst dir doch selbst.
Du sagst, dass es immer mehr Studenten werden und die brauchen Wohnraum. Ergo steigt die Nachfrage.
Ob die Studenten irgendwann fertig werden, spielt dabei keine Rolle, da neue nachkommen und es insgesamt mehr werden.

Deren Zahl wächst aber nicht so schnell und macht sich in einer Millionenschweren Metropole wie Berlin nicht bemerkbar. Die Berliner merken nicht mal so was wie die Twitchcon, die 20.000 die da über das Wochenende extra angereist sind - nicht mal die Taxifahrer wussten das und die kriegen alles mit was so los is.
Die paar tausend Studenten die extra pro Jahr kommen, fallen nicht auf bei der Größe. Da kannste solche Städte wie Jena nehmen, da macht sich das bemerkbar.
Dafür geht die Anzahl der Azubis zurück, das gleicht es noch mal aus - die, die früher zur Ausbildung angereist kamen, studieren nun. Insgesamt vermehren sich die Studenten aber nicht, die Masse an denen, die dahin kommen, sind arbeitende Menschen und die glauben komischerweise dran, das es denen in der vollgestopften Großstadt besser geht, nur weil sie da etwas mehr verdienen als bei sich in den günstigen Regionen. Und die holt die Realität sehr schnell und sehr hart ein, wenn die eine Wohnung besichtigen und da sind 100 andere die dies ebenfalls tun, dann klingelt es auch bei denen so langsam. Aber sie wollen trotzdem das halbe Einkommen für die Wohnung abdrücken, für eine Wohnung die so viel kostet wie ein Haus in der Gegend wo sie herkamen.
Und denen sollte man klar machen - yo, das Boot ist voll, halt, stop, macht bei euch in der Region was und lebt in Ruhe und Luxus.


@Poulton
Bahncard 100 kostet im Abo 406€ im Monat, mit dem Auto pendeln ist je nach Strecke wesentlich teurer, die Bahncard kann man dafür auch für alles andere nutzen was man so anfahren mag und klar nimmst du den ICE mit dem Ding.

Wenn man schon pendelt, dann ist das Ziel dabei ja - so wenig Zeit wie nötig unterwegs verschwenden. Es geht nicht immer um Geld sparen, Zeit ist viel wertvoller als Geld. Dazu fährt man wesentlich umweltfreundlicher als mit dem Auto und stopft die Städte nicht voll mit dem Blechpanzer, der da eben den ganzen Arbeitstag rumsteht und Platz wegnimmt.
Leipzig - Berlin = 75min.
Dresden-Leipzig - 70min.
Gießen - Frankfurt - ~50min, egal ob ICE oder RE (war in der Ecke, kenne die Strecke auch ganz gut).
Und das sind keine kurzen Strecken. Die sind mit dem Auto weder schneller noch günstiger auf dauer. So viel zum pendeln. Was hier schlecht angebunden ist, sind Kuhkäffer mit 200 Einwohnern, wo 70% davon Rentner sind und die anderen 20% vor Ort arbeiten, der Rest fährt fröhlich Zug. Und Schienenverkehr ist für Pendler auf der ganzen Welt das erste Mittel und sehr oft das mit fettem Abstand das schnellste was sie nehmen können.
 
@cryon1c.

Wer soll sich die 406euro abo Bahncard100 leisten ?

Also wenn ich Bahncard100 hätte,
würde ich trotzdem 2 stunden nach hause brauchen.^^

Start Bahnhof fährt keine ICE
1 Umstieg Bahnhof fährt auch keine ICE
2 Umstieg fährt eine.. aber der S bahn kommt vorher und bin früher zuhause. (Die zeiten passen schon mal gar net und hätten sowieso gleiche fahrtzeit)
3 Bus ^^

Das war mein Rückfahrt und Hinfahrt ist das gleiche nur das ich laufen muss weil mit bus lohnt sich nicht
 
Zuletzt bearbeitet:
Raffst du es nicht?
Pendeln ist idR nicht HBF zu HBF. Ich hab eine BC100 und mache jede Woche meine 1200km und die beiden S Bahn Strecken zzgl. Umsteigezeiten dauern unverhältnismäßig lange wenn man die Strecke betrachtet.
 
Aktueller Trend ist ja - mehr Umweltbewusstsein, weg vom pendeln (also Job suchen wo man wohnt und nicht 50km weiter), weg vom Auto an sich, gesünder leben etc. All das ist nicht mit Mega-Metropolen zu realisieren einfach weil die nicht effizient genug sind - wir haben hier doch mehr als genug Fläche, alles ist supergeil angebunden und um die Ecke (das Land ist recht klein). Der Trend wird sich fortsetzen und die Stadtbewohner werden da auch Druck machen damit sie nicht komplett überrannt werden und damit zwischen den Metropolen kein Niemandsland entsteht.
Wie du schon sagst, der Trend geht zu mehr Umweltbewusstsein. Und was machen die Leute mit Jobs mit normalem Lohnniveau, die die aus deiner Sicht bezahlbaren, in der Realität aber zunehmend zu hohen Mieten nicht mehr zahlen können, die es in großen Städten aber genauso braucht und gibt? Verlangst du dann ernsthaft, anstatt ortsnah zu wohnen, dass jeder erstmal mindestens zwei Stunden am Tag pendelt, wenn nicht noch mehr? Während die HomeOffice-Hipster eh den ganzen Tag nur in ihrer Bude hocken und zeitlich flexibler sind? Und was ist mit den Leuten, die in irgendeiner Form auf Hartz IV angewiesen sind und durch deine Vorstellungen verdrängt werden?

Nur mal so als kleiner Tipp: Berlin ist so groß, dass selbst innerhalb des Stadtgebietes Arbeitswege von deutlich mehr wie 45 Minuten pro Richtung nichts Unnormales sind. Für alle die sehr früh oder sehr spät arbeiten müssen fällt Wohnen im Randgebiet oder außerhalb Berlins sowieso aus, da das Nachtangebot sowieso relativ stark ausgedünnt ist, in den Randgebieten noch stärker ausgedünnt ist und die Verbindung in die Gebiete innerhalb des Berliner Speckgürtels mit der Ausnahme nach Potsdam in den Nächten Sonntag/Montag zu Donnerstag/Freitag nachts völlig eingestellt ist. Genau wie viele Anbindungen innerhalb Berlins entfallen oder sich stark verlängern, da in den Nächten Sonntag/Montag bis Donnerstag/Freiheit die S-Bahn ersatzlos und die U-Bahn mit Ersatz durch Busse eingestellt ist.

Was denkst du, wie witzig das für wirklich früh Arbeitende ist, aufgrund langer Taktraten und eines stark ausgedünnten Liniennetzes, wodurch die Umsteigezeiten und Laufwege explodieren (außer im Ausnahmefall einer Direktverbindung oder Anschlusssicherung brauche ich, egal vom Einsatzort, immer ne Stunde oder deutlich mehr) und wo man im Zweifelsfall die Wahl zwischen 25 Minuten zu früh oder fünf Minuten zu spät hat, mehrere Stunden vor Arbeitsbeginn aufzustehen, ohne Freizeitanteil? Ohne Zeitreserve für eventuelle Ausfälle oder Störungen? Oder für Leute ist, die WIRKLICH spät Feierabend haben und dann ne Stunde nach Hause brauchen? Weil die Fahrtzeiten selbst innerhalb Berlins so lang sind?

Ein auch Nachts so dicht ausgebautes ÖPNV-Netz wie am Tag, und das bis in die Randbezirke, ist wirtschaftlich Schwachsinn, unbezahlbar und ändert an den ausufernden Fahrtzeiten nichts. Man zwingt solche Leute, die sich relativ zentral und gut angebundene Wohnungen nicht mehr leisten können, quasi zur motorisierten Individualmobilität - oder zum Aufgeben eines relaltiv großen Teils der Lebensqualität, weil man die halbe Freizeit mit dem Arbeitsweg verbringt. Die Problematiken zunehmende Arbeitsweglänge und schlechte ÖPNV-Anbindung zu Randzeiten ist zudem gewiss kein Berlin-spezifisches Problem - im Gegenteil...

Das passt nicht mit dem Gedanken des Umweltbewusstseins zusammen. Eine Lösung, um den individuellen Verkehr zu reduzieren, mehr Leute zum ÖPNV zu bewegen und bestenfalls fußläufige oder radläufige Entfernungen zu haben ist wohnortnahes Arbeiten (gut, wird bei Leuten wie mir schwierig, ich habe ständig wechselnde Orte für Arbeitsbeginn und Ende).

Und nicht, dass nur noch die reichen Leute in den Innenstädten wohnen, die sowieso genug Geld für (Elektro-)Autos und die entstehenden Nebenkosten (höhere Sprit- und Parkgebühren, über die man Autofahren finanziell unattraktiv zu machen versucht) haben und daher von keinerlei Einschränkungen betroffen sind. Während man das Fußvolk zu irre langen Arbeitswegen zwingt und obendrein die Flexibilität sowie Unabhängigkeit von Dritten wegen der zunehmenden Unbezahlbarkeit des Autos einschränkt, weil ÖPNV dort generell Einschnitte bedeutet? Gerade in Randgebieten?
Neue Verkehrsanalyse: Hohe Mieten treiben die Berliner in den Stau | Berliner Zeitung

Die im Bundesdurchschnitt höchsten Mieten in Relation zum Einkommen passt nicht zusammen. Das kapierst du in deiner Home Office-Suchmaschinenwelt scheinbar nicht. Es gibt hier keinen Bedarf an immer teureren Wohnungen, es gibt einen Bedarf an günstigerem Wohnraum, durch den Normalverdiener nicht drohen sich zu verschulden, in Altersarmut zu geraten oder keinen Spaß mehr am Leben haben können, weil man kein Geld mehr hat, um sich auch mal eine Annehmlichkeit leisten zu können. Nach einer Faustregel empfohlen sind ca. 1/3 Wohnkosten am Nettoeinkommen.

Nur mal so anhand des Beispiels Friedrichshain-Kreuzberg mit Daten aus 2017 - 16,38% aller Haushalte hatten 1501-2000€ zur Verfügung, 7,66% nur 1301-1500€, 17,32% 900-1300€ und 11,43% weniger wie 900€. Oder auf gut Deutsch: ca. 16,38% aller Haushalte dürften eigentlich bloß bei höchstens 666€ landen - und die Haushalte mit entsprechend weniger Einkommen auch entsprechend weniger Wohnkosten. Das ist schon mittlerweile sehr, sehr unrealistisch.

Die Betonung liegt auf Haushalte... Nicht pro-Kopf-Einkommen. Selbst in Steglitz-Zehlendorf liegt der Anteil an Haushalten mit 2000€ oder weniger mit etwa 41% (15,58% (1501-2000€), 6,26% (1301-1500€), 11,67% (900-1300€) und 7,24% (unter 900€)), erstaunlich hoch. Und das in dem Bezirk, dem die höchsten sozialen Standards zugesprochen werden. In Mitte siehts mit ca. 55% (16,17% (1501-2000€), 7,0% (1301-1500€), 16,4% (900-1300€) und 14,99% (unter 900€)) richtig übel aus. Oder Neukölln mit insgesamt 57% (16,55% (1501-2000€), 8,33% (1301-1500€), 19,25% (900-1300€) und 12,87% (unter 900€)).
Datenauswertung: Berliner verdienen mehr - Trotzdem steigt Armutsrisiko | Berliner Zeitung

Wohin die ausufernden Mietpreise mittlerweile führen...
Mietpreise in Berlin: So viel Gehalt geben Berliner fuer ihre Mieten aus | Berliner Zeitung
Experten: Groessere UEberschuldungs-Gefahr durch hoehere Mieten - Berlin - Aktuelle Nachrichten - Berliner Morgenpost

Große Wohnungsvermieter stopfen sich hingegen auf Kosten der Allgemeinheit die Taschen voll. Über Selbstverständlichkeiten, wie Instandhaltungs- und einfachsten Modernisierungsarbeiten (Wärmedämmung, moderne Stromanlage, zeitgemäßer Internetanschluss), bei denen ein Preisaufschlag in aktuellen Höhen und auf solch eine (quasi unbegrenzte) Dauer sowieso eine Frechheit ist. Und Überflüssigkeiten, die einzig dem Zweck dienen die Kosten und damit die Umlagen noch weiter in die Höhe zu treiben.

Deine Ansicht wurde für deutlich mehr wie die Hälfte der Berliner Haushalte den finanziellen Ruin, drohende Altersarmut, ein Leben rein für die Arbeit (neben der Wohnung, Hygieneartikeln, Lebensmitteln, Fahrkarte, Internet, Strom, Wasser, ggfs. Gas, usw. kann man sich nix mehr leisten) oder eine Verdrängung (mit entsprechend explodierendem Pendelaufwand - von den sozialen Einschnitten und dem gezwungenen Verlassen der Heimat mal abgesehen) bedeuten. Rein aus Gier, damit das Bankkonto einiger weniger Leute, die sich über sowas wohl nie Gedanken machen mussten, noch fetter ausfällt. Eigentlich ist es schon fast kriminell, bei solch einem essenziellen Grundbedürfnis solch eine Profitmaximierung zu betreiben - in solch einem Maße, dass der soziale Frieden schon bedroht ist.

Ich bin gewiss keiner der nach Enteignung, Sozialismus oder gar Kommunismus schreit, aber hier läuft gewaltig was schief.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin gewiss keiner der nach Enteignung, Sozialismus oder gar Kommunismus schreit, aber hier läuft gewaltig was schief.

Ja und zwar die:

- Gelddruckerrei der EZB (staatlich gewollt)
- Vernachlässigung des ländlichen Raums
- Massenhafter Zuzug von Menschen die kein Anrecht haben bei uns zu leben (Die überwiegende Masse von denen zieht in die Großstädte) und die man eigentlich wie die Australier solange off-Shore vor dem EU Festland einkasernieren müsste bis ein vermeintlicher Asylantrag geklärt und bei negativem Bescheid sofort abschieben müsste samt Einreiseverboe für die nächsten 15 Jahre.

Du kannst nicht erwarten, dass jetzt ein paar wenige Vermögendere oder Leute die ein bisschen mehr haben als alle anderen die Rechnung dafür zahlen. Es ist schon gut so, dass diese Effekte auch beim kleinen Mann ankommen. Jeder bekommt die Regierung und Politik die er verdient und gewählt hat. Bei der ganzen Klimarrelegion genau das gleiche. Auch hier muss der kleine Mann die Zeche mitbezahlen. Sprich wer für den ganzen Klimairrsinn der Grünen ist der soll dann gefälligst sich auch im Winter daheim mit Strickjacke hinsetzen und die Heizung abschalten. Dann muss er auch die Eier haben diese Suppe die sich der Wähler selbst einbrockt auszulöffeln. Wer A sagt muss auch B sagen.

Und wenn die EZB Geld druckt und versucht Personen oder Institutionen mit Barvermögen zu enteignen na dann gehen eben Immobilienpreise nach oben und damit in letzter Konsequenz auch die Mieten. Das ist einfach BWL/VWL EinmalEins der Vorlesung im Erstsemester. Ich habe für meine Eigentumswohnung in München über 8.000 €/qm gezahlt dank EZB Gelddruckerei und exorbitanten Bauauflagen insbesondere was Dämmung etc. angeht die natürlich die Kosten exorbitant treiben und es ist selbstredend dass ich eine Rendite von 3 bis 4% haben will. Das ist weder pervers noch unmoralisch noch sonstwas. Das ist mein gutes Recht und im normalen Rahmen. Mehr Rendite macht ein Vermieter sowieso nicht. Und die Kosten dafür muss der Mieter halt am Ende aufbringen und wenn er es nicht kann ja dann kann es halt ein anderer.

Und nur damit wir hier auch die Verhältnisse gerade rücken, weil ständig suggeriert wird dass es um wenige Großvermieter geht. 80% der Mietwohnungen in Deutschland werden von privaten Kleinvermietern wie mich gestellt und nicht von Aktienkonzernen wie Deutsche Wohnen & Co. Und die Berliner brauchen gar nicht jammern. Sie haben sich diese Politik selber über Jahrzehnte mit linker Wohlfühloase gewählt. Diese scheiß Stadt und ihre Bevölkerung muss endlich lernen selber auf eigenen Beinen zu stehen. Daher weg mit dem Länderfinanzausgleich. Die Berliner sind Weltmeister im Ausgaben von Geld anderer Leute um sich ihr linkes Wohlfühlbiotop zu leisten. Da wird keiner abgeschoben, da werde auch reihenweise Straftäter in Ruhe gelassen. Law and Order sucht man dort vergeblich. Ganz ehrlich. Die sollen ihre ******* selber auslöffeln. Ich bin selber Ex-Berliner und weiß wovon ich rede und habe noch diverse Bekannte und Freunde dort. Diese Jammerei geht mir aber aufn Sack. Arme hochkrempeln und Arsch hochbekommen und dort mal aufräumen. Die sollten sich mal ein Beispiel an den Asiaten nehmen. Die rackern wie die Ameisen und Bienen und halten die Klappe. Da hörst keinen Muchs des Jammerns. Die sollen endlich ihren Saftladen aufräumen.
 
Zuletzt bearbeitet:
- Massenhafter Zuzug von Menschen die kein Anrecht haben bei uns zu leben
lol
Na dann mal her mit den Zahlen die besagen, dass die massenhaft ja nicht hier sein dürften.

Die Berliner sind Weltmeister im Ausgaben von Geld anderer Leute um sich ihr linkes Wohlfühlbiotop zu leisten.
Berliner Bankenskandal – Wikipedia

Die rackern wie die Ameisen und Bienen und halten die Klappe.
Karōshi - Tod durch Überarbeitung
South Koreans are working themselves to death. The government hopes to change that - CNN
‘Gwarosa’: why Koreans are working themselves to death | The Week UK
BBC - Capital - Can you work yourself to death?
Na das sind ja traumhafte Zustände die sich manch einer hier herbeisehnt...
rolleyes4.gif


Da hörst keinen Muchs des Jammerns.
Genau, beim Lehnsherrn wie anno dazumal rumschuften und ackern und ja nichts sagen. Arbeitsschutzgesetze braucht man auch nicht. Betriebsräte und Gewerkschaften sollten auch gleich noch mit verboten werden. Was erlauben sich die Leibeigenen denn? Zum Schluss wagen sie noch die offene Revolution, in dem sie die 40h Woche fordern... :schief:

Raffst du es nicht?
Pendeln ist idR nicht HBF zu HBF.
w0rd
Oder um mal ein typisches Pendelbeispiel aus Thüringen zu bringen: Von Gotha oder Weimar nach Erfurt. Da bringt dem Pendler eine Bahncard 100 herzlich wenig, außer Unmengen an Mehrkosten. Eine Monatskarte vom VMT bringt da bedeutend mehr, da auch gleich die ÖPNV mit drin sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und die Berliner brauchen gar nicht jammern. Sie haben sich diese Politik selber über Jahrzehnte mit linker Wohlfühloase gewählt.

Und täglich grüßt das bildungsferne rechtskonservative Murmeltier mit den immer selben "Märchen und Sagen"... :schief:

Wer hat Jahrzehntelang Berlin regiert:

e60695e6e06bcf4355c6bae13f1b8318.png

Ach richtig, da waren ja oft im Laufe der Jahrzehnte die "Wirtschaftsexperten" aus Union und FDP immer wieder an der Macht, bzw. mit der SPD zusammen an der Macht.

Wirklich Linke Politik gibt es in Berlin erst seit den 2000er Jahren, weil die Berliner Bürger genug von der Inkompetenz von Union und FDP hatten und zu diesem Zeitpunkt hat man Berlin schon in einem ehr desolaten Zustand übernehmen müssen.

Diese scheiß Stadt und ihre Bevölkerung muss endlich lernen selber auf eigenen Beinen zu stehen. Daher weg mit dem Länderfinanzausgleich. Die Berliner sind Weltmeister im Ausgaben von Geld anderer Leute um sich ihr linkes Wohlfühlbiotop zu leisten.

Ah klar doch, Berlin kann nur Geld ausgeben, darum hat die Stadte die letzten 15 Jahre auch gespart wie kein anderes Bundesland in Deutschland und seine Landesangestellten deutlich schlechter bezahlt als im Rest der Republik, um seinen durch kalten Krieg und verfehlte Bundespolitik angehäuften Schuldenberg abgebaut zu bekommen und das mit Erfolg, was die sich immer als deutsche Wirtschaftskompetenz verkaufende Union seit der Wende nicht mal im Ansatz hinbekommen hat. :schief:

Berlin hätte zudem, durchaus mehr Hilfe vom Bund nötig gehabt / zugestanden, da die Stadt wohl zweifelsfrei die mit dem schwersten Stand durch den Kalten Krieg (Teilung, Propaganda Glanzfenster direkt vor der Nase der DDR, Verlust großer Teile der Einnahmen durch die Industrie durch Abwanderung selbiger wegen der Teilung) und die Wende Zusammenschluss von Ost- / Westberlin) war und auch durch die Rolle als neue Hauptstadt der BRD hohe Kosten hatte.
Aber schon klar, die Elysionsartige Geldverbrennungspolitk dieser "linken Juden" ist da Schuld, kennt man ja alles schon von diesen Bildungsfernen Unions / FDP Wirtschaftsnutten Wählern. :P

Da wird keiner abgeschoben, da werde auch reihenweise Straftäter in Ruhe gelassen. Law and Order sucht man dort vergeblich.

Haha haha, ja klar, in Berlin kann man halt nur noch mit gepanzerter Limousine und in eingezäunten Villenvierteln, mit Wachschutz, leben, weil hier nur noch Anarchie und Verbrechen regiert...:lol:
Na blos gut das es vergleichbare Probleme mit einer Minderheit organisierter krimineller Elemente, wie in Berlin, nicht auch in westdeutschen Städten wie Duisburg, Bremen, oder Mannheim gibt, es also ein Bundesdeutsches Problem verfehlter Politik ist, die absolut mal gar nichts mit der Politik der bösen "linken Juden" hier in der Hauptstadt zu tun hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Momper und Co. haben einen gigantischen Schuldenberg in Berlin hinterlassen.
Alle nachfolgenden Regierungen müssen das jetzt ausbaden......

Abgesehen davon gibt es für London und Paris auch eine Hauptstadtförderung, weil dass wichtige kulturelle und wirtschaftliche Ballungszentren sind.

Warum sollte ausgerechnet Deutschland seine Hauptstadt nicht fördern?
 
Ich halte es auch weiterhin für den größten Fehler, dass man von Bonn nach Berlin umgezogen ist. Aber das nur am Rande.
 
Ich halte entschieden dagegen, Berlin ist einfach die deutsche Hauptstadt. Eine Stadt die von ihrer Größe und Geschichte eines Staates wie Deutschland angemessen ist.
 
@iGameKudan

Ganz einfach, habs hier auch schon geschrieben. Arbeit muss sich lohnen, auch Azubis usw. sollten Geld haben für etwas mehr als Jeans von KiK und Sternburg Bier.
Dann klappt es auch mit den Mieten ohne große Probleme.

Die Zahlen die ich da sehe, sind extrem niedrig. Problem - zu niedrige Löhne, nicht zu hohe Mieten, aber das geht ja nicht in die Köpfe rein.
Um die Klimaziele zu erreichen, um weniger zu pendeln (also nahe der Arbeitsstelle zu wohnen), um in einem energiesparenden Haus zu wohnen oder sich vernünftig Vegan zu ernähren braucht man Geld.
Da liegt der Hund begraben und ich bin dafür, das alle ordentlich Geld verdienen, nicht nur absolute Profis und Papa Staat + die Chefetagen bei XYZ.
Berlin ist die Hauptstadt, die wird nicht billig sein, das geht gar nicht. Nirgends auf der Welt haben wir eine Hauptstadt wo das Leben billig ist. Selbst Wien was oft dafür herhalten muss wie man dort mit Wohnraum arbeitet und die Preise dafür hält, ist nicht billig - das Umland ist deutlich günstiger.
Warum versucht man hier künstlich die Mieten zu drücken und die Löhne weiterhin niedrig halten in einem so erfolgreichen Land?

Hier in Leipzig haben wir noch sehr viele Häuser wo mit Kohle-Öfen geheizt wird, wo man steinalte Doppelfenster hat die sich nach etlichen Jahren doch verzogen haben - da pfeift es ordentlich. So was muss so schnell wie möglich modernisiert werden und dafür zahlen wir, die Kunden. Nicht die Firmen - die legen diese Kosten auf die Kunden um, wie in JEDEM Bereich.
Willste n gutes Auto? Kostet viel Geld. Willste gut wohnen? Kostet viel Geld. Willste gutes Essen? Überraschung, kostet auch ordentlich Geld.

Ich bin bereit den Klimawandel zu bezahlen und genau das gleiche erwarte ich von dem Rest, von meinen Nachbarn, von Leuten in Städten wo ich mal unterwegs bin oder wegen Arbeit hinfahre (Köln wegen Gamescom, Berlin wegen Twitchcon usw.) - von allen. Weil wir haben es hier richtig gut.

Über die Politik sage ich mal wieder nichts, nur das es hier nichts vorangeht und alles ewig dauert und dann kommen noch irgendwelche Deppen und versuchen den eh schon brutal regulierten Markt kaputtzumachen durch Enteignungen bei erfolgreichen Firmen, die gerade ihren Immobilienbestand durchmodernisieren wollen, damit die Gründerzeithäuser usw. nicht mehr auf dem Stand von 1930 sind...
 
Es war ein großer Fehler die vielen Wohnungen zu verkaufen.
Natürlich müssen parallel neue Wohnungen gebaut werden.
Das dauert aber deutlich länger, und hilft jetzt den sozial schwachen Menschen in Berlin nicht.

Sonst müsste man irgendwie organisieren das diese Menschen in anderen Städten Sozialwohnungen bekommen.
Viele können sich ja noch nicht einmal einen Umzug leisten, und wollen Berlin eigentlich auch nicht verlassen.
 
Momper und Co. haben einen gigantischen Schuldenberg in Berlin hinterlassen.
Alle nachfolgenden Regierungen müssen das jetzt ausbaden......

Abgesehen davon gibt es für London und Paris auch eine Hauptstadtförderung, weil dass wichtige kulturelle und wirtschaftliche Ballungszentren sind.

Warum sollte ausgerechnet Deutschland seine Hauptstadt nicht fördern?

Warum sollten wir. Berlin ist ein einziges Drecksloch. Schmutzig, Versifft, beschmiert und besprüht an allen ecken. Die Stadt hat zudem über die Jahrzehnte genug Geld bekommen. Zu Zeiten des kalten Krieges sind aus dem Westen reihenweise Faulenzer, Wehrdienstverweigerer etc. nach Berlin gegangen weil man dort machen konnte was man wollte. Gab ja genug Geld von der BRD.

Die Beste Heilung für linke Träumer ist immer knallharte wirtschaftliche Realität, deswegen Länderfinanzausgleich reformieren und eine Maximalbezugsdauer einführen. Ich habe ja nichts gegen temporäre Förderung wenn in einer Region die Wirtschaft gewandelt werden muss aber ich habe ganz grundsätzlich was gegen eine dauerhafte Alimentierung und da ist es mir scheiß egal ob es um die Griechen oder andere Südeuropäer geht oder um Berlin, Bremen & Co.
 
Zurück