Warte einfach mal ab. Gerade im Luxussegment werden die nicht mehr teurer.
Wen interessiert denn das Luxussegment?
Ist das eine Neuauflage der widerlegten Trickle Down Theory?Der Rest zieht nach bis es sich einpegelt, warum auch nicht?
2030 oder so.

Und deswegen werden zielgerichtet Wohnungen leer stehen gelassen, um den Druck auf Mieter und Neumieter zu erhöhen und höhere Mieten kassieren zu können.die Vermieter wollen Geld verdienen und nicht ausgeben.
Du hast nicht nur vom Markt absolut keine Ahnung, sondern auch von der Geschichte.Das geht von dort runter in andere Bereiche. Da von diesen Wohnungen nun mal nicht Millionen existieren, reagieren sie zuerst.
Der Rest zieht nach bis es sich einpegelt, warum auch nicht? Die Mieten können nicht endlos steigen, es gibt immer eine Balance ...
Trollerei vom Feinsten.zwischen dem was die Leute bereit sind zu zahlen und was der Vermieter will, wenn man diesen Punkt erreicht hat, bleibt man da auch relativ stabil.
Luxussegment jetzt, gehobenes Segment später, danach irgendwann das Normalo-Segment mit großen Wohnungen, irgendwann sind die kleinen Wohnungen, Studentenbuden und soziale Wohnungen dran. 2030 oder so.
Das Prinzip ist super einfach, wenn es zu teuer ist, holt sich das keiner mehr, fertig, aus. Dann gibt es Leerstand, wenn die Bude so n Jahr keine Mieter gefunden hat, fällt die Miete dann auch langsam - die Vermieter wollen Geld verdienen und nicht ausgeben.
Das geht von dort runter in andere Bereiche. Da von diesen Wohnungen nun mal nicht Millionen existieren, reagieren sie zuerst.
Der Rest zieht nach bis es sich einpegelt, warum auch nicht? Die Mieten können nicht endlos steigen, es gibt immer eine Balance zwischen dem was die Leute bereit sind zu zahlen und was der Vermieter will, wenn man diesen Punkt erreicht hat, bleibt man da auch relativ stabil.
Du scheinst die Gier des Menschen zu unterschätzen.
Das werden z.B. Tonnen von Getreide gehortet, um den Preis in die Höhe zu treiben und selbst wenn das Getreide anfängt zu verfaulen, wird nicht verkauft, denn den Preis steigt weiter und das ist es, worum es geht.
Und mit Wohnungen ist es das gleiche. Wenn du den Preis nicht bekommst, bleibt die Wohnung eben leer, bis die Leute den Preis bezahlen.
Immobilienmarkt - Was tun gegen spekulativen Wohnungsleerstand?Leerstehende Wohnungen verursachen Verluste, irgendwann rechnet sich das nicht mehr die leer zu halten und die Mieten sinken.
Ja genau. Du beobachtest den Markt. Hast wohl wie Axel Stoll die Mathematik dazu?Ich beobachte den Markt schon seit ner Weile,
Ja genau. Du beobachtest den Markt. Hast wohl wie Axel Stoll die Mathematik dazu?
Ja ne, ist klar. Jemand der von sich behauptet ein Expat zu sein und dementsprechend auch solche Gehälter hat, hat natürlich voll den Durchblick und ist wahnsinnig repräsentativ für die breite Masse der Bevölkerung. Du erinnerst immer mehr an colormix.Muss ich nicht haben. Ich beobachte das Segment was mich interessiert, vergleiche die Mieten in verschiedenen Stadtteilen usw. über n paar Jahre (Screenshots helfen ungemein wenn man sich bestimmte Häuser ansieht).

Die großen Wohnungskonzerne fahren ein Rekordgewinn nach dem anderen ein, aber wehe man fasst sie nicht mit Samthandschuhen an...Deswegen muss man den Markt entspannen - sehr langsam und ausbalancieren, damit die Mieten entsprechend hoch genug sind um Investitionen durchzubringen, [...]
Natürlich kann ich nicht für jede Stadt sprechen, aber der Trend ist da - es verlangsamt sich und wird stabil.

Warum kommt mir da nur unfreiwillig "der Haide nimmt ab / wird weniger" in den Sinn?
Vermutlich weil die "Beobachtung" das auf der gleichen "objektiven" Informationsbasis fußt?![]()

Hab ja extra nen Link gepostet damit so was nicht kommt
Ist nicht einfach meine Beobachtung, es ist real - die Mieten verlangsamen sich in bestimmten Bereichen, steht auch so drin - Neuvermietung ist leicht billiger geworden.

Die Wohnungskonzerne fahren Rekordgewinne ein, und? Wenn Apple oder Samsung oder Amazon hier Rekordgewinne einfahren, wird nicht so sehr gemotzt. Da sollte man sich freuen wenn die Wirtschaft hier wunderbar läuft und die Firmen über genug Geld verfügen um Leuten auch ordentlich modernisierte Wohnungen anzubieten - ich finde das nicht verkehrt.
Sorry, aber das ist doch schlicht absolut null repräsentativ, vermutlich nicht mal für die Gegend für die du es gemacht hast, weil es nur einen kleinen Bruchteil des gesamten Mietsegments und Bestands (des Bezirks) abdeckt. Das wäre in etwa so als würde ich 20 Bienenvölker bei mir in Umgebung über Jahre beobachten und daraus Rückschlüsse über die Stabilität und den Bestand der anderen tausend Bienenvölker im gesamten Bundesland Brandenburg, oder gar Deutschland, treffen wollen und dabei zu dem Ergebnis kommen das da die 20 Bienenvölker stabil sind und leicht gewachsen sind, dies auch auf die restliche Population in Brandenburg umlegbar sein müsse.
Ob du es jetzt glaubst oder es nicht glauben willst, aber ja tun sie:
Vonovia: Wohnungskonzern knackt die Milliarde beim Gewinn - WELT
Deutsche Wohnen: Berliner Grossvermieter vermeldet Rekordgewinn | STERN.de
Und natürlich wird / wurde sich hier schon beschwert, das Konzerne wie Apple, Amazon, ect. meisterlich darin sind Steuern zu "vermeiden", ist aber wieder mal an der Stelle nur eine Nebelkerze, da themenirrelevant. Davon ab was nützen dir "luxus"sanierte Wohnungen wenn die eigentlich relevante Klientel (die Leute die in der Stadt arbeiten) sich die Wohnungen in der Stadt überwiegend nicht leisten können? Wirklich fast niemand braucht / will in einer Stadt, an einer Hauptverkehrsader in der Regel, für bis zu 50% seines Gehalts eine teure Wohnung mit großen 3-mal sanierten Balkon bezahlen müssen, weil sich bei dem Lärm und Dreck des Verkehrs sowieso in 95% der Zeit niemand darauf aufhalten wird / kann.
Was die Leute aber möchten ist einen bezahlbaren Wohnraum von dem aus sie nicht 4h täglich zum und vom Arbeitsplatz pendeln müssen und so ihre sowieso schon knappe Lebenszeit für nutzlose Fahrzeiten wegwerfen dürfen, nur weil einige wenige Geldgeile Böcke meinen mit Luxussanierungen & Spekulationen auf Wohnraum ihre sowieso schon üppigen Geldbörsen weiter ausstopfen zu müssen!
Im Endeffekt ist die Frage größer als nur Nieten, die Frage ist wie soll Besitz und Vermögen verteilt sein. Kapitalistisch oder gerecht?
Genau deswegen haben wir jetzt diese Mieten.Wer mehr verdient, der hat mehr. Wer mehr hat, kann davon noch viel mehr machen. Wer weniger verdient, hat eben weniger.

Und was haben die Politclowns dafür in den letzten 70 Jahren dafür getan?Es sollte dafür vernünftige Grenzen usw. geben um Ausbeutung zu verhindern, ansonsten ist alles gut.