AW: Vega 7nm: Laut Gerüchten schneller und kleiner als Turing
Ich gebe nur das wieder, was ich selber aus Fachartikeln herauslese und was in dem Forum vor Jahren schon versiertere User weit ausführlicher erörtert haben. Dazu zählte auch der eine oder andere PCGH-Redakteur.
Das mit den beiden Pipelines ist einfach nur eine andere Beschreibung der Logik, beides läuft aber auf's selbe hinaus. Das Frontend dient zum Holen und Dekodieren der Instruktionen, das Backend zum Ausführen und Speichern.
So oder so durchläuft ein Befehl 23 Stufen, das ist verdammt viel, nur der Pentium 4 mit Prescott-Kern hatte mehr.
2,5MB interner Speicher mögen für 2006 zwar noch "viel" gewesen sein, aber die meisten x86-CPUs des mittleren/oberen Leistungsspektrums ab dann hatten wesentlich mehr (selbigs galt übrigens auch für den Xenon, der mit seinem 1MB (oder waren es 1,5?) shared-L2-Cache ab einem gewissen Zeitpunkt auch nicht mehr so doll dastand).
Dabei handelte es sich um eine Cloth-Simulation von Ubisoft, welche auf der CPU und bei den Current-Gens zusätzlich noch auf der GPU ausgeführt wurde (Xenos und RSX sind dazu mangels GPGPU nicht fähig): http://media.redgamingtech.com/rgt-website/2014/10/ubisoft-cloth-simulation-ps4-vs-ps3.jpg
Was man dabei sehr gut erkennen kann ist, dass der Cell etwa 7% mehr Leistung als der Jaugar in der PS4 bringt, aber auch doppelt so hoch getaktet ist.
Ich gebe nur das wieder, was ich selber aus Fachartikeln herauslese und was in dem Forum vor Jahren schon versiertere User weit ausführlicher erörtert haben. Dazu zählte auch der eine oder andere PCGH-Redakteur.

Das mit den beiden Pipelines ist einfach nur eine andere Beschreibung der Logik, beides läuft aber auf's selbe hinaus. Das Frontend dient zum Holen und Dekodieren der Instruktionen, das Backend zum Ausführen und Speichern.
So oder so durchläuft ein Befehl 23 Stufen, das ist verdammt viel, nur der Pentium 4 mit Prescott-Kern hatte mehr.
2,5MB interner Speicher mögen für 2006 zwar noch "viel" gewesen sein, aber die meisten x86-CPUs des mittleren/oberen Leistungsspektrums ab dann hatten wesentlich mehr (selbigs galt übrigens auch für den Xenon, der mit seinem 1MB (oder waren es 1,5?) shared-L2-Cache ab einem gewissen Zeitpunkt auch nicht mehr so doll dastand).
Wie man eigentlich anhand der Einfärbung rauslesen kann, bezieht sich die FP-Leistung bei den Last-Gens grundsätzlich auf die CPU.Edith: Und die von Dir verlinkte Skala dröselt leider nicht CPU/GPU der Last Gen auf, was sie bei der Current Gen tut. Unpraktisch.
Dabei handelte es sich um eine Cloth-Simulation von Ubisoft, welche auf der CPU und bei den Current-Gens zusätzlich noch auf der GPU ausgeführt wurde (Xenos und RSX sind dazu mangels GPGPU nicht fähig): http://media.redgamingtech.com/rgt-website/2014/10/ubisoft-cloth-simulation-ps4-vs-ps3.jpg
Was man dabei sehr gut erkennen kann ist, dass der Cell etwa 7% mehr Leistung als der Jaugar in der PS4 bringt, aber auch doppelt so hoch getaktet ist.
Zuletzt bearbeitet:

.gif)
