Vega 7nm: Laut Gerüchten schneller und kleiner als Turing

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Ich werde jetzt jedenfalls erstmal warten bevor ich 3000+€ investiere um meinen pc wieder to zu machen (2080ti, 32gb ddr4 ram, threadripper 2950x, 2tb ssd- und neues motherbord.....da ist man locker bei 3000 Euro)

Mal sehen wie also die 7nm gpu von amd so aussieht....so lange ist das ja nun wirklich nicht mehr hin.
Und NVIDIA wird dann ja auch wieder nachziehen.....

Ich habe das Gefühl die 20xx Generation von NVIDIA wird nicht nur die teuerste und eine mit dem geringsten Leistungssprung, sondern auch die kürzeste bis zum wesentlich schnelleren Nachfolger.......
 
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Beides Konsolenarchitekturen auf die Sony nicht sehr stolz sein kann. DC und XB360 waren technisch deutlich sinnvoller umgesetzt, kämpften "nur" mit mangelnder Titelauswahl.
Also wenn das auf Navi schließen lassen soll dann gute Nacht.
Es geht nicht darum auf was sie stolz sein können oder nicht, sondern einzig und allein um die Möglichkeit, dass sie eine Zusammenarbeit mit AMD tätigen. Die Aufzählung diente lediglich als Beleg.

Ansonsten, für nen Pioniersprojekt war Cell schon ordentlich. Hätte die PS3 den Nachfolger, den PowerXCell 8i oder so verbaut gehabt wäre das Gemecker wahrscheinlich weitestgehend ausgeblieben, weil der deutlich einfacher handhabbar ist. Und auch das EmotionEngine/GraphicsSynthesizer Gespann in der PS2 waren ihrerzeit kein allzu schlechtes Gespann. Aber die Programmierer von heute geben sich sowieso immer mehr wie Mimosen. Erinnert mich ans Altersheim, wo die Leute auch alles in mundgerechten Stücken serviert bekommen müssen, oder am besten passiert. Hat aber auch mit der Habgier der Konzerne zu tun, dass alles heutzutage zum Einheitsbrei für Ports verkommen muss. Aber das Thema hatten wir schon öfters hier.
 
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Ich werde jetzt jedenfalls erstmal warten bevor ich 3000+€ investiere um meinen pc wieder to zu machen (2080ti, 32gb ddr4 ram, threadripper 2950x, 2tb ssd- und neues motherbord.....da ist man locker bei 3000 Euro)

Auch bei der CPU würde ich auf ZEN2 warten. Dort reden die Gerüchte schließlich auch von 12 Kernen.
 
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Aber die Programmierer von heute geben sich sowieso immer mehr wie Mimosen. Erinnert mich ans Altersheim, wo die Leute auch alles in mundgerechten Stücken serviert bekommen müssen, oder am besten passiert.
Was ja auch kein Wunder ist, bei den Arbeitsbedingungen in der Softwareindustrie generell und im Videospielsektor im Speziellem.:rollen:
Die aufwändige Programmierbarkeit war übrigens nicht die einzige Schwäche des Cell...
 
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Was ja auch kein Wunder ist, bei den Arbeitsbedingungen in der Softwareindustrie generell und im Videospielsektor im Speziellem.:rollen:
Die aufwändige Programmierbarkeit war übrigens nicht die einzige Schwäche des Cell...
Es war die signifikanteste, und darüber hinaus hatte er auch deutliche Stärken.

Wenn es Sony gehalten hätte wie MS damals mit der Ur-Xbox und die PS3 nach nur 4 Jahren oder früher aufgegeben hätte, hätten wir etwa 2010 womöglich bereits eine PS4 mit dem PowerXCell 8i gehabt.

Ist aber auch wurst, weils jetzt ist ja alles X86 Einheitsbrei. Das hindert dennoch Sony nicht daran hier und da Kooperationen einzugehen.
 
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x86 ist CISC und eignet sich für breit gefächerte Anwendungsbeiete einfach besser, Punkt.
Und was soll auch diese veraltetete, und zudem übermäßig lange, In-Order-Pipeline. Jeder x86-Prozessor seit dem Pentium Pro verwendet die weit dynamischere Out-of-Order Execution.
Aber ist ja alles nur "Einheitsbrei". Da spielt es natürlich auch keine Rolle, wenn man dasselbe Power Target mit wesentlich weniger Aufwand erreichen kann, Hauptsache irgend' ein Depp muss die ganzen Flaschenhälse umgehen.^^
 
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x86 ist CISC und eignet sich für breit gefächerte Anwendungsbeiete einfach besser, Punkt. Und was soll auch diese veraltetete, und zudem übermäßig lange, In-Order-Pipeline. Jeder x86-Prozessor seit dem Pentium Pro verwendet die weit dynamischere Out-of-Order Execution.
Aber ist ja alles nur "Einheitsbrei". Da spielt es natürlich auch keine Rolle, wenn man dasselbe Power Target mit wesentlich weniger Aufwand erreichen kann, Hauptsache irgend' ein Depp muss die ganzen Flaschenhälse umgehen.^^
RISC war kein Flaschenhals,... im Gegenteil. In den 90ern bis zum Millenium war es schneller als CISC.

Nur hat man dann begonnen, Anteile des einen ins andere zu übernehmen. 100% CISC oder RISC wie vor 20 Jahren gibt‘s also nicht mehr.

„Ein RISC-Befehlssatz verzichtet auf komplexe Befehle – insbesondere auf solche, die Speicherzugriffe (langsam) mit arithmetischen Operationen (schnell) kombinieren. Dadurch lassen sich die Stufen der Prozessorpipeline gut abstimmen, die Stufen werden kürzer, die Pipeline lässt sich schneller takten und sie ist besser ausgelastet, da weniger „Blockaden“ (stalls) auftreten. Einfachere Befehle lassen sich darüber hinaus einheitlicher kodieren als bei CISC-Architekturen, was den Dekodieraufwand und damit die Pipelinelatenz weiter verringert. Der Befehlssatz von CISC-Prozessoren ist meist in Form von Microcode implementiert. Bei RISC-Prozessoren hingegen sind die einzelnen Befehle fest verdrahtet.“
Reduced Instruction Set Computer – Wikipedia
 
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x86 ist CISC und eignet sich für breit gefächerte Anwendungsbeiete einfach besser, Punkt.
Und was soll auch diese veraltetete, und zudem übermäßig lange, In-Order-Pipeline. Jeder x86-Prozessor seit dem Pentium Pro verwendet die weit dynamischere Out-of-Order Execution.
Aber ist ja alles nur "Einheitsbrei". Da spielt es natürlich auch keine Rolle, wenn man dasselbe Power Target mit wesentlich weniger Aufwand erreichen kann, Hauptsache irgend' ein Depp muss die ganzen Flaschenhälse umgehen.^^

x86 ist schon lange kein CISC mehr, seit Pentium Pro. Intern sind moderne x86 RISC mit einem drüber liegenden Frontend der CISC in RISC umwandelt. Moderne x86 sind also ne art Hybrid mit internem RISC Kern und ansprechbar von außen über CISC Befehle.

x86 - Why does Intel hide internal RISC core in their processors? - Stack Overflow
 
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x86 ist schon lange kein CISC mehr, seit Pentium Pro. Intern sind moderne x86 RISC mit einem drüber liegenden Frontend der CISC in RISC umwandelt. Moderne x86 sind also ne art Hybrid mit internem RISC Kern und ansprechbar von außen über CISC Befehle.

x86 - Why does Intel hide internal RISC core in their processors? - Stack Overflow
Was spielt das für eine Rolle, ob da jetzt RISC mit drin steckt oder nicht?
Punkt ist, x86 hat einen weit umfangreicheren Befehlssatz, der Programmierer muss praktisch nicht alles von Hand machen was in alltäglicheren Anwendungen einfach tauglicher ist.
Deswegen hat es auch gute Gründe, warum x86 eben der "Einheitsbrei" ist.

Mit "Flaschenhals" war RISC gar nicht gemeint, sondern die damals schon veraltete In-Order-Pipeline mit lauer IPC, keiner ordentlichen Branch-Prediciton, ohne Pre-fetching und jeder Menge Stalls sowie die relativ kleinen Lokalen Caches.

Aber genug von dem Off-Topic, der Cell ist Altmetall, genauso wie die gesamte, damalige Konsolengeneration.:schief:
 
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Schau dir den Link ruhig mal an: Da wird neben dem Standardspruch "Abwärtskompatibel" auch eine Menge erklärt warum CISC+Decoder auch heute noch technisch sinnvoll ist und kein unnötiger "Einheitsbrei"(z.B. Instruktionsgröße vs. Speicher/Cachebandbreite).
Das Ursprungsargument war sowieso nicht die Leistung sondern dass die PS2 und PS3 unhandliche Architekturen waren. Oder in deinen Worten "kein Einheitsbrei". Wenn man Navi vergleichbar auslegt wäre das der Todesstoß für AMDs Consumer-GPUs. Die müssen nämlich einfach laufen, genau wie X86, und eben nicht irgendwas exotisches bieten was man mangels Marktmacht eh nicht durchsetzen kann.
 
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Intel hat angekündigt, dass man auf Adaptive Sync setzen wird. Wenn beide Player, also AMD und Intel den Standard einführen, wird Nvidia sich hoffentlich nicht lange verweigern können.
 
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Intel hat angekündigt, dass man auf Adaptive Sync setzen wird. Wenn beide Player, also AMD und Intel den Standard einführen, wird Nvidia sich hoffentlich nicht lange verweigern können.

Es sind ja nicht nur AMD und Intel.
Wobei Intel leider noch immer keine genaue GPU benannt hat, ab der sie es unterstützen.

VRR ist fester Bestandteil von HDMI 2.1 (nicht optional):

https://www.hdmi.org/manufacturer/hdmi_2_1/index.aspx

Die RTX Karten bieten nur HDMI 2.0b - ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
 
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Was hat Adaptive Sync mit den Herstellern und ihre Produkte zu schaffen. Eine derartige Bindung ist nur bei FreeSync und G-Sync nötig. Die Voraussetzungen für Adaptive Sync sind hierunter erläutert:
Adaptive-Sync: News, Tests, Berichte - ComputerBase
NVIDIA führt in Partnerschaft mit ASUS Produkte unter eigenen Label ein. Zahlreiche der "ROG"-Serie sind bereits für G-Sync gerüstet und werden es nach wie vor, mitunter für HDR. NVIDA muss AMD nicht nachtrampeln, im Nachteil sind die anderen.
 
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Was hat Adaptive Sync mit den Herstellern und ihre Produkte zu schaffen. Eine derartige Bindung ist nur bei FreeSync und G-Sync nötig. Die Voraussetzungen für Adaptive Sync sind hierunter erläutert:
Adaptive-Sync: News, Tests, Berichte - ComputerBase
NVIDIA führt in Partnerschaft mit ASUS Produkte unter eigenen Label ein. Zahlreiche der "ROG"-Serie sind bereits für G-Sync gerüstet und werden es nach wie vor, mitunter für HDR. NVIDA muss AMD nicht nachtrampeln, im Nachteil sind die anderen.

Adaptive Sync ist der VESA Standard - der ist Pflicht bei HDMI 2.1.
FreeSync ist der Marketing Name für AMDs Implementierung von VRR - und voll kompatibel.
Nvidia will offenbar nicht, dass ihre Kunden VRR an anderen Schirmen, als G-Sync Monitoren nutzen.
Und ASUS hat z.B. auf dem Markt für Fernseher absolut nichts zu melden.
Ein BFGD kostet nach Angaben von ASUS um die $5000. Als Anschlüsse stehen da HDMI 2.0b und DP 1.4 zur Auswahl.
Über keine von beiden gibt es VRR nach VESA.

Dann kann ich zum gleichen Preis doch auch gleich im Herbst zum Samsung Q900 in 65 Zoll greifen.
Immerhin bietet der Fernseher gleich 8K Auflösung und ist noch dieses Jahr verfügbar.
Samsung Q900 mit 8K: So will uns Samsung das Fernsehen der Zukunft schon jetzt verkaufen | STERN.de

Das wäre ja theoretisch eine schöne Spielwiese für eine 2080 TI.... wenn, ja wenn... VRR auch funktionieren würde.
 
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Mit "Flaschenhals" war RISC gar nicht gemeint, sondern die damals schon veraltete In-Order-Pipeline mit lauer IPC, keiner ordentlichen Branch-Prediciton, ohne Pre-fetching und jeder Menge Stalls sowie die relativ kleinen Lokalen Caches.

Schwachsinn?

„Der lokale Speicher (auch Load Store Unit, kurz LS) besteht aus vier getrennten 64 KB großen Speicherblöcken mit sechs Takten Latenzzeit. Direkt kann eine SPU lediglich mit dem lokalen Speicher kommunizieren. Für Zugriffe oder Kommunikation mit dem Hauptspeicher, der PPE oder anderen SPUs zeichnet sich ein Memory Flow Controller (MFC) verantwortlich, welcher komplett unabhängig agiert. Damit lässt sich der Speicher der einzelnen SPEs theoretisch frei aufteilen oder auch mit spezifischen Zugriffsrechten schützen. Insgesamt sind 16 Speicheraktionen mit dem MFC gleichzeitig möglich.
Mit dem vollständigen Verzicht auf Cache zugunsten eines direkt adressierbaren und SRAM basierten lokalen Speichers können Speicherlatenzen gegenüber einer Cache-gestützten In-Order-Architektur kontrolliert und entsprechend gering gehalten werden. Dank dieser Methode können Programmabläufe sowohl durch Compiler als auch durch direkte Programmierung in hohem Maße kontrolliert werden, sodass Out-of-order execution oder ausgefeilte Sprungvorhersagen, die unnötig die Komplexität des Prozessors erhöht hätten, für eine hohe Performance überflüssig wurden.

Cell (Prozessor) – Wikipedia
 
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Wobei RTX derzeit genauso exotisch ist.
Definitiv. Aber NV hat so viel Marktmacht und Festgeld dass man es durchaus Mal versuchen kann. Die selbe Taktik als AMD wäre nahezu selbstmörderisch.
Wobei man dem Anschein nach zumindest den MS-Standard umsetzt und nicht selbst versucht einen zu schreiben.
 
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Glaubst du, ich sauge mir das einfach aus den Nägeln?

Die IO-Pipeline des Cells war 23 Stufen lang (12 im Frontend, 4 bis 11 im Backend), damit man eine schön hohe Taktrate erzielen konnte. Nachteil waren hohe Wartezeiten (Stalls), die zwar durch das Multithreading der PPU wieder einigermaßen kompensiert werden konnten aber wiederum zu einer niedrigen Leistung bei Single-Thread-Anwendungen führte. Solche Probleme waren nichts neues, zu was hohe Taktraten auf Kosten einer kürzeren Befehls-Pipeline führen konnte, hatte ja damals schon der Pentium 4 gezeigt.

Allgemein war die Integer-Leistung des Cells für die Katz, die IPC war verglichen mit damaligen Dual- und Multicores von AMD und Intel ziemlich niedrig;
nur die FP-Units waren eine Stärke des Cells und die damals enorm hohe SP-Leistung. Aber Theorie und Praxis kann man nicht immer vergleichen, den Rechenoutput dagegen schon eher: https://static1.gamespot.com/uploads/scale_super/823/8237367/3105800-1376805576-29175.jpg

Selbst bei Cell optimieren Anwendungen fällt dieser schon mal geringer aus, als eine wesentlich niedriger getaktete Jaguar-CPU.
 
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Glaubst du, ich sauge mir das einfach aus den Nägeln?
Ja, irgendwie schon...

"Der Steuerprozessor (PPE) ... verfügt ... über Delayed-Execution Pipelines, welche Out-Of-Order Execution zumindest für Load Instructions erlauben. Da er zwei Threads gleichzeitig abarbeiten kann, entstehen bei entsprechend eingerichteten Programmen die üblichen In-Order-Nachteile durch blockierte Pipelines in geringerem Maße."
Es war nicht eine I/O Pipeline, sondern zwei parallel (gerade und ungerade), auch für jede einzelne SPU.

"Dem PPE stehen 512 KB L2-Cache zur Verfügung. Insgesamt verfügt die CPU also über 2,5 MB internen Speicher." Soviel übrigens zum Thema geringer Cache...für die Zeit war das in Ordnung. Pentium 4 Caches lagen bei 256Kbyte bis 1Mbyte, wenn ich mich recht erinnere. Und in Teilen war der Cache nicht mal notwendig wenn eben die SPE den SRAM direkt ansteuerten und damit den Cache ignorierten.

Wäre irgendwie spannender, wenn Hermen Hulst dazu was erzählen würde...

Edith: Und die von Dir verlinkte Skala dröselt leider nicht CPU/GPU der Last Gen auf, was sie bei der Current Gen tut. Unpraktisch.
 
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