Valve präsentiert Steam Machines auf der CES: Sehr unterschiedliche Hardwaredesigns und Preispunkte

AW: Valve präsentiert Steam Machines auf der CES: Sehr unterschiedliche Hardwaredesigns und Preispunkte

Auch hier wieder musst du die Steuern auf den Europreis aufschlagen. Dann wird aus deinen 981€ schon mal 1167€. Dazu kommen noch Zoll, diverse andere Abgaben, und schon wird 1:1 umgerechnet. Und Alternate verdient auch daran wenn du Einzelteile bei denen kaufst. Es sei denn deine 830€ sind Einkaufspreise von Alternate bei den Herstellern
Warte doch erstmal an bis die Europreise kommen dann können wir nochmal darüber reden ob sich das bewarheitet was du schreibst -.-" Vor allem da Alternate aus Deutschland kommt, da werden die wohl den Preis schon so angesetzt haben das es passt. Somit kommt auch schonmal kein Zoll dazu, höchstens für die komponenten wenn sie diese aus dem Ausland einkaufen.

Und die Preise die er nannte sind Preise von Alternate...Geh halt mal auf deren Seite und stell das teil zusammen dann siehst du das man auf 830-950€ kommt je nachdem was man nimmt. Deshalb meinte ich auch das es keinen großen Unterschied hat egal ob da nun Steuern drauf sind oder nicht.

Was fürn überteuerter scheiß.

Warum sollte man sich die Teile kaufen ?

Wenn man sich den PC selber zusammenstellt bezahlt man weniger und hat keine Referenzkarte und Boxed Kühler für die CPU
Stell die Teile mal zusammen und schau dann was sie kosten bevor du hier so rumbrüllst was das soll....Der Unterschied ist gering bei der Hardware die teilweise verbaut ist....

Des Weiteren sind fertig PC's schon eh und je überteuert oder glauben hier wirklich noch welche daran das die Steam Machine eine Konsole ist (Was ansich schon seit der Ankündigung auf der Infoseite verneint wurde) und zu einem Festpreis von vll 499€ rausgehauen wird? Oo
Da würden die Hersteller aber einiges drauf zahlen wenn das der Fall wäre. Wenn ihr was verkauft wollt ihr doch auch noch was dran verdienen und es nicht zum schleuderpreis weggeben
 
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Guten Abend Freude der seichten Unterhaltung.

Da ich nicht auf euch alle eingehen will, neheme ich nur dieses eine Zitat. Das muss reichen, um euch vor Augen zu halten, wo die Fehler in den meisten eurer Annahmen liegen.

Valve muss niemanden mehr überreden. Die einfachste Art, Spiele auf Linux zu portieren, ist DirectX in die Tonne zu kloppen und auf OpenGL umzusteigen.

Das ist seit 20 Jahren die einfachste Art dafür.
Ach ne. Sorry. So lange wird DX ja noch gar nicht genutzt :schief:

Aber macht es niemand? NEIN!
Also braucht es wohl Überredung, oder es klappt nicht.

Und was angesagt ist, bestimmt ihr leider nicht selber.

Sicherlich nicht. Aber auch Valve ist nicht Apple. Und etwas als hipp zu verkaufen wäre selbst für die verdammt schwierig, wenn es an Alleinstellungsmerkmalen fehlt.

Aber eins ist sicher. Ihr, die ihr euch den PC selbst zusammen baut und hier im Forum rumhängt seid definitiv nicht die Zeilgruppe für die Steam Konsole; höchstens für SteamOS.

Wer ist dann die Zielgruppe?
Leute, die sich ein günstiges Oberklasse-Gaming-System kaufen, bei dem man sich über nichts mehr Gedanken machen muss, weder bei der Auswahl noch beim Betrieb (eine sogenannte "Konsole") sind es deiner Meinung -und den hier präsentierten Produkten- nach ja auch nicht.
Windows-OEM-PC-Käufer können es auch nicht sein, denn die kaufen ja eben Windows. Weil sie Windows kennen und Windows-Software haben - aber keine Lust darauf, sich in etwas neues einzuarbeiten.

Wer bleibt noch übrig?


Nah, ich würde die 50-60 Euro Jahresgebühr fürs Onlinespielen, sowie die um gut 20€ teureren Spiele (und das Fehlen echter Deals ala Steam) da schon mit in die preisliche Berechnung mit einbeziehen, ausserdem kommen die Dinger nur mit 500 GB (<400GB nutzbarem) Speicher, was ebenfalls Nachkäufe erfordert ... so billig sind die Dinger auch wieder nicht, über die Jahre gerechnet.

Kein einziger Punkt, den auf auflistest, betrifft den Preis der Konsole - und nur um den ging es. Dass langfristig auch mit denen Geld gemacht werden soll, stimmt, ist aber eine andere Baustelle.

Darüber könnten die Dinger noch Kunden gewinnen, wirklich gut durchdachte Custom Rechner für den Durchschnittskonsolero, der sich das Ding einfach nur hinstellen und zocken will, steht und fällt natürlich mit dem Preis.

Auch das scheitert aber den fehlenden Vorgaben Valves. Es ist eben nicht jede Steam Machine zum "hinstellen und zocken" geeignet und wenn ich mir die Referenz-Kühler in einigen der abgebildeten Modelle so angucke, werde einige auch alles andere als leise sein. Das es auch gute Steam-Machines gibt, hilft da gar nicht - es gibt auch jetzt schon gute Fertig-PCs. Aber man muss hier wie da erstmal einen finden. Das ein Rechner als "Steam-Machine" verkauft wird, besagt eigentlich nur noch, dass Steam-OS installiert ist. Alles andere ist variabel und genauso unbekannt bzw. erstmal zu klären, wie man einen "Windows-PC" kaufen geht. Und Steam-OS ist weder für Konsoleros noch für "Windows-PC"-Käufer ein Kaufargument - eher im Gegenteil. Neue Benutzeroberflächen wecken erstmal misstrauen, da werden die meisten zu Bekanntem tendieren.

Was anderes wäre es gewesen, wenn Valve eine Mindestleistung (oder Leistungsklassen) defeniert und z.B. Vorgaben für die Lautstärke gemacht hätte. Dann hätten "Steam-Machines" genauso zum Synonym für "gute Spiele-PCs" werden können, wie es "Ultrabooks" für "ausdauernde, schlanke Notebooks" wurde (die es auch schon vorher gab, aber eben nicht im Bewusstsein des DAUs)
 
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In meinen Augen ist die günstigste Konfig schlechter als die Next Gen Konsolen. Spätestens in 2 Jahren muss ich bei der Kiste schon die Details und die Auflösung runterschrauben damit das Spiel einigermassen läuft. Bei den Next Gen Konsolen hab ich das Problem nicht.

Die Steam Mashines, stinknormale Hardware in kompakte Gehäuse quetschen und viel Kohle dafür verlangen, wie Inovativ :ugly:

Schaut mal hier, dagegen ist die Steambox Kinderspielzeug.

Razer erfindet Gaming-Desktop PCs neu - mit dem modularsten PC-Konzept der Welt

Razer™, der weltweit führende Anbieter von Unterhaltungsgeräten und -softwareplattformen kündigt mit Project Christine das modularste Gaming-System-Konzept der Welt an.



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Extrem hässlich und proprietärer Müll. Wer kauft sowas?

Die Menschen die auch eine Steam Mashine kaufen sollen, keine Ahnung von PC und 0 Bock sich damit zu beschäftigen aber genug Kohle um sich diesen Mist zu kaufen.
Das gilt für das Razer Teil und die Steam Mashine, beides überteuerter Müll.
 
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Ui...Fertig PCs! Das gab es ja noch nie.....geil, sofort kaufen!
 
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In meinen Augen ist die günstigste Konfig schlechter als die Next Gen Konsolen. Spätestens in 2 Jahren muss ich bei der Kiste schon die Details und die Auflösung runterschrauben damit das Spiel einigermassen läuft. Bei den Next Gen Konsolen hab ich das Problem nicht.

Die Steam Mashines, stinknormale Hardware in kompakte Gehäuse quetschen und viel Kohle dafür verlangen, wie Inovativ :ugly:

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In meinen Augen ist das Ding von Razer nicht nur hässlich (Geschmackssache) sondern auch hochgradiger Unfug (und das meine ich sogar ganz objektiv). Mir fällt absolut KEIN Anwendungsfall ein, bei dem es sinnvoll wäre, die gesamte Hardware in Wechselrahmen zu verbauen, weil man sie regelmäßig tauschen möchte/muss. Oo
 
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Trend erkannt, aber nicht sauber umgesetzt.

Es gibt zu viele Modelle, die teuersten kauf sich keine sau.
Es hätte nur 1 Modell geben müssen und dies mehr Leistung als die ps4 und xone bieten müssen.

Sprich i5
760gtx oder r9-280
8gb
256gb ssd

Und das dann schön verpacken, und gut wäre es gewesen.

Valve ist meiner Meinung den falschen Weg gegangen.
Die Optik der Kisten sehen ja toll aus auch die alienware toll aber wer gibt soviel Geld für aus? Baut man sich nicht selbst so eine Box? Oder doch big tower pc?
 
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Sorry, das wird wohl nix, diese überteuerte Hardware braucht doch keine Sau. Heutzutage kriegt man einen Rechner der gut zum Gamen ist für 600€!

Die hätten ein Modell machen müssen, welches etwas schneller ist als die anderen Konsolen und fertig.
 
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also das Ding von Razer find ich ja genial und sieht geil aus (mal abgesehen vom grün)

als offener Standard, auf den genug Drittanbieter aufspringen wäre ne feine Sache.
nix mehr schrauben, nur noch stöpseln

wird sich aber wahrscheinlich nicht durchsetzen

was ähnliches gab es schon mal vor 25 Jahren: Burroughs B25
 
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lol, ich sehe schon die Grafikoptionen von den "Steam Machine"-Games vor mir:

- Low (Steam Machine Basic Ed.)
- Medium (Steam Machine Intermediate Ed.)
- High (Steam Machine Premium Ed.)
- Ultra (Steam Machine Ultra Deluxe Alienware Ed.)

:ugly:
 
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den kleinen GIGABYTE Würfel finde ich sehr nice
 
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Eigentlich könnte man sagen das die Teile stehen und fallen mit der Performance vom SteamOS und der Handhabung des Controllers. Beides sind für mich Baustellen, die Valve meiner Meinung nach auch nicht 100 prozentig durchdacht haben. Es könnte sein das Streaming-Dienste noch in das Repertoire vom großen SteamClient, mehr ist ja SteamOS nicht, kommen.
Meine Skepsis gegenüber den Machines sowohl dem OS Bewahrheiten sich immer mehr. Ich bleibe skeptisch.
 
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Die fertigen Steammaschinen sind mir (noch) zu teuer.
Lukrativer kommt mir da ein Selbstbau HTPC mit SteamOS + Steamcontroller (falls der was taugt) vor. Kaveri + SteamOS, joa das wär schon was.

Ob das aber neben PC und Konsole überhaupt noch eine Daseinsberechtigung hat, bezweifle ich leicht.
Zumindest wenn man beides schon hat.
 
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Mit welchen Komponenten, kann ich mir solch ein schickes System zusammen basteln?

Jemand vielleicht eine Ahnung um welche Hardware es sich handeln, könnte?

Steam_Machines_75-pcgh.jpg


Steam_Machines_74-pcgh.jpg
 
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Eigentlich ein netter Zug, den sterbenden Retail PC Markt wiederzubeleben. Sollte von uns nur begrüßt und nicht verpöhnt werden. Wenn der DAU kauft, profitieren auch wir =)
 
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Bevor nicht jedes PC-Spiel auch auf ner Steammachine läuft, wirds wohl noch dauern, bis die Dinger sich etabliert haben. Wir dürfen uns allerdings sicher über ne ganze Menge an coolen neuen ITX Möglichkeiten freuen!:daumen:
 
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Also der der die Musik komponiert hat ist eindeutig zu heiss gebadet worden:(

@T: Klasse Gerätchen, hoffe die Dinger sind zu einem guten Preis zu haben.
 
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