The Witcher 3: RPG-Serie im Mainstream angekommen - Entwickler spricht über Verkaufszahlen

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Ich will auch keine optionalen Tutorials, HUD-Anpassungen oder Schwierigkeitsgradänderungen!

Sorry, aber dann ist dir mMn nicht zu helfen. Ein Game bei dem man das Tutorial spielen kann, aber nicht muss und bei dem man sowohl das HUD konfigurieren (oder ganz ausschalten) und auch den Schwierigkeitsgrad anpassen kann, macht mMn schon mal vieles richtig.
Was ist denn mit Grafikanpassungen an die eigene Hardware? Stören die dich auch wenn dich anpassbare HUDs stören?

Ich bleibe dabei, dass ich bei Spielen von Fakten spreche.

Nein, du sprichst hier nicht von Fakten, sondern du versuchst deine Meinung und deinen persönlichen Geschmack als Fakt hinzustellen. Das ist ein großer Unterschied.
 
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Ahm. TW3 hat DRM. "Zur Installation wird eine Internetvetbindung benötigt" so steht es auf dem Cover. Das kann man jetzt auslegen und schönreden wie man will, für mich ist genau das DRM.
DRM = Digital Rights Management ~ Digitale Rechteverwaltung.
Durch den Download wird in keinster Weise reglementiert, wie und wann du das Spiel weiter verbreitest. Ergo ist es keine Art von DRM.
Es war ein Kopierschutz, da gebe ich dir Recht. "DRM" und "Kopierschutz" sind bei vielen ja missverständlicherweise ein Synonym.
Und un die anderen Kommentare kurz zu beantworten:

1. Ich will auch keine optionalen Tutorials, HUD-Anpassungen oder Schwierigkeitsgradänderungen! Das erinnert mich automatisch daran ein Spiel zu zocken und das killt einfach die Immersion, weil es nichts ernstes ist mit starker Vision. Bei Gothic gab es einen festgelegten Schwierigkeitsgrad. Das Spiel hat sich nicht angepasst, sondern war so wie es ist und da musste man sich einarbeiten, um damit klarzukommen.[...]
Gut, das verstehe ich jetzt zwar nicht, aber das ist dann eben deine Meinung. Ich bevorzuge jedenfalls vorhandene Anpassungsmöglichkeiten immer über nicht vorhandene. Die Kernaussage war schließlich, das so ziemlich alles, was dich beim Witcher stört, ausgeschaltet werden kann. Komisch, dass dir das auch nicht passt.
[...]2. Bezog sich das mit der Meinung diesmal auf etwas ganz anderes. Ich bleibe dabei, dass ich bei Spielen von Fakten spreche.[...]
Naja, tust du meistens eben nicht. Aber genug davon, ich rede da wohl gegen eine Wand.
[...]3. Eine Story zum Nachdenken heißt nicht, dass man Entscheidungen treffen muss, welchem Elf man in einer Märchengeschichte das Leben rettet und wen man tötet. Ich sagte doch, dass es auf die Thematik ankommt, die ein Spiel behandelt.[...]
Also ist die Story von "The Witcher" plötzlich nachdenklicher, wenn ich sie 1:1 in die Moderne überführe? Oder wie muss ich das verstehen?
[...]4. Was glaubt ihr was Frictional Games oder Thechineseroom sind? Das sind Wissenschaftler.
Na dann mal los - dann will ich eine Quelle sehen, dass die einen Abschluss als anerkannte Wissenschaftler haben. Z.B. Bachelor of Science oder Master of Science. Sonst sind das offiziell keine Wissenschaftler.
gRU?; cAPS
 
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Staff: Dr Dan Pinchbeck - University of Portsmouth

Dear Esther (PC) - im Preisvergleich - GameStar.de

"Das ursprüngliche Projekt Dear Esther wurde von Dan Pinchbeck angestoßen, der später als Autor und Produzent an der Umsetzung mitgewirkt hat. Pinchbeck ist Wissenschaftler an der Universität von Portsmouth in Englang und sein Projekt befasste sich mit dem Thema experimentelles Spieldesign und Erzählung."


In The Games Of Madness: People of Frictional: Thomas Grip

"I had chosen to study the natural sciences. In 2002 I started studying at the university (bachelor of science in software engineering) and I had also started my next project."
 
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Dear Esther (PC) - im Preisvergleich - GameStar.de

"Das ursprüngliche Projekt Dear Esther wurde von Dan Pinchbeck angestoßen, der später als Autor und Produzent an der Umsetzung mitgewirkt hat. Pinchbeck ist Wissenschaftler an der Universität von Portsmouth in Englang und sein Projekt befasste sich mit dem Thema experimentelles Spieldesign und Erzählung."

Staff: Dr Dan Pinchbeck - University of Portsmouth

Zeitschrift für Medienwissenschaft | Stefan Böhme | Rückblick nach vorn — Das Durcheinander der Videospiele 2010
Alles klar, danke.
Hätte ich so dann doch nicht gedacht.
Aber naja, Psychologen sind beides nicht. Egal, sind dennoch Wissenschaftler. Hier hast du Recht.
gRU?; cAPS
 
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Ich weiß schon, wovon ich spreche. Aber ich akzeptiere andere Meinungen, was aber nicht heißt, dass ich sie auch teile.
 
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Ich weiß schon, wovon ich spreche. Aber ich akzeptiere andere Meinungen, was aber nicht heißt, dass ich sie auch teile.
Solange du nicht wieder von Fakten und Tatsachen redest und dabei eigentlich nur deine eigene Meinung meinst, ist das ja auch okay^^
gRU?; cAPS
 
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Es gibt aber eine Ideologie mit Prinzipien, die man einhalten muss, wenn man ein gutes Spiel machen will. Wenn jeder macht was er will, kommt kein solides Werk bei heraus und das führt dann oft zu Einheitsbrei, weil man Angst hat viele Leute abzuschrecken und man will ja möglichst viele unterschiedliche Zielgruppen unter einen Hut bringen. Am Ende bekommt dann jeder eine weichgespülte Suppe serviert, die man zwar gut verkaufen kann, aber die nach nix schmeckt. OK ich übertreibe etwas. So schlecht ist TW3 in keinster Form. Ich kritisiere jedoch die allgemeine Vermarktungsstrategie und kein Spiel speziell.
 
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Es gibt aber eine Ideologie mit Prinzipien, die man einhalten muss, wenn man ein gutes Spiel machen will. Wenn jeder macht was er will, kommt kein solides Werk bei heraus und das führt dann oft zu Einheitsbrei, weil man Angst hat viele Leute abzuschrecken und man will ja möglichst viele unterschiedliche Zielgruppen unter einen Hut bringen. Am Ende bekommt dann jeder eine weichgespülte Suppe serviert, die man zwar gut verkaufen kann, aber die nach nix schmeckt. OK ich übertreibe etwas. So schlecht ist TW3 in keinster Form. Ich kritisiere jedoch die allgemeine Vermarktungsstrategie und kein Spiel speziell.

Dann sag das doch auch so: du kritisierst eigentlich nicht Witcher 3 als Spiel sondern deine Beurteilung dessen, was du als "Mainstreamelemente" auffasst. Der Logik folgend durchforstest du das Spiel und notierst fein säuberlich alles, was deiner Meinung nach ein Mainstreamelement ist. Und du durchforstest das Spiel auch dahingehend, welche einzelnen Elemente in anderen Spielen jemals schon mal deiner Meinung nach besser gemacht wurden.

Kein Wunder, dass dir das Spiel so keinen Spaß macht. So kann man sich nämlich ganz einfach JEDES Spiel kaputt machen, aber im Endeffekt nur für sich selbst. Mit ernsthafter Kritik hat das wenig zu tun, vielmehr nur mit der Bestätigung einer vorgefertigten Meinung.

Also tue dir den Gefallen und schmeiße deine Vorurteile über Bord. Spiel das Spiel einfach aus Spaß an der Freude. Sicherlich gibt es kein "perfektes" Spiel, das alles genau so macht, wie man es selbst gerne hätte. Aber darüber muss man einfach hinwegsehen können, wenn das Spiel im Großen und Ganzen einfach Freude bereitet. Natürlich muss man Action-RPGs an sich mögen, sonst wird man auch mit Witcher 3 keine Freude haben. Wenn man z.B. generell Entscheidungssituationen nicht mag (sondern eher auf lineare Geschichten steht), muss man halt was anderes spielen. Aber das macht Witcher 3 kein Haar schlechter im Sinne eines "Faktes".

Und
 
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Kein Wunder, dass dir das Spiel so keinen Spaß macht. So kann man sich nämlich ganz einfach JEDES Spiel kaputt machen, aber im Endeffekt nur für sich selbst. Mit ernsthafter Kritik hat das wenig zu tun, vielmehr nur mit der Bestätigung einer vorgefertigten Meinung.

Nein nein das ist schon ernsthafte Kritik, da man bei der Entwicklung im Gamedesign grundlegende Fehler begangen hat, die ich ja bereits aufgezählt habe.

Ich habe mir ein solides, in sich stimmiges RPG vorgestellt ähnlich wie Gothic, wo man nicht alle paar Minuten von einer Cutscene aus dem Spiel gerissen wird und einem keine Casual-Elemente aufgesetzt werden. Sowie eine selbsterklärende Steuerung ohne unnötige Verkomplizierungen.

Aber ich werde TW3 natürlich noch komplett durchspielen. Vielleicht wird es ja später besser, aber selbst wenn finde ich es schade, dass es nicht durch und durch ein gelungenes Meisterwerk ist.
 
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Nein nein das ist schon ernsthafte Kritik, da man bei der Entwicklung im Gamedesign grundlegende Fehler begangen hat, die ich ja bereits aufgezählt habe.

Ich habe mir ein solides, in sich stimmiges RPG vorgestellt ähnlich wie Gothic, wo man nicht alle paar Minuten von einer Cutscene aus dem Spiel gerissen wird und einem keine Casual-Elemente aufgesetzt werden. Sowie eine selbsterklärende Steuerung ohne unnötige Verkomplizierungen.
1) Cutscenes sind nicht per se "schlechtes Gamedesign", ganz und gar nicht. Das ist nur deine persönliche Meinung. Ich selbst finde das hervorragend und viel besser als im alten Gothic...
2) Die Steuerung von Witcher 3 ist eigentlich recht einfach und geht deutlich besser von der Hand als im alten Gothic 1 und 2. Vielleicht bist du hier etwas nostalgisch verklärt, aber gerade die Steuerung gehört nicht gerade zu den Stärken von Gothic, vielmehr zu seinen offenkundigsten Schwächen. Das heißt jedoch nicht, dass die Steuerung in TW3 perfekt wäre. Aber sie geht doch ganz gut von der Hand. Ich weiß wirklich nicht, wo da dein Problem liegt, aber die Steuerung von TW3 kann man innerhalb von 5 Minuten lernen...

Aber ich werde TW3 natürlich noch komplett durchspielen. Vielleicht wird es ja später besser, aber selbst wenn finde ich es schade, dass es nicht durch und durch ein gelungenes Meisterwerk ist.
Welches Spiel ist bitteschön schon ein "durch und durch" gelungenes Meisterwerk? Und komme mir jetzt nicht mit Gothic 1/2, da kann ich dir nämlich auch so einige Schwächen aufzählen... ;)

Vielleicht liegts aber auch nur daran, dass ich unter "Meisterwerk" kein "perfektes" Spiel verstehe...
 
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Vielleicht liegts aber auch nur daran, dass ich unter "Meisterwerk" kein "perfektes" Spiel verstehe...

Das sehe ich ähnlich. Für mich muss ein Spiel nicht durch und durch perfekt sein. Ich verzeihe gerne kleine Fehler, wenn das Spiel mich fesselt. Und ein Spiel, das mich stundenlang fesselt und am Monitor kleben lässt, ist für mich ein Meisterwerk.
TW 3 ist nicht perfekt, aber es haut mich vom Hocker und lässt mich im Moment nicht mehr los. Für mich ein Meisterwerk.
 
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TW 3 ist nicht perfekt, aber es haut mich vom Hocker und lässt mich im Moment nicht mehr los. Für mich ein Meisterwerk.
Genau das.

Richtig gute Spiele sind die, die mich nicht mehr loslassen, die mich beschäftigen, die ich nicht beiseite legen kann, bei denen ich sie umso lieber mag, je mehr ich sie spiele. Das war in der jüngeren Vergangenheit neben Witcher 3 nur bei Divinity: Original Sin und Pillars of Eternity der Fall. :)
 
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Also ich bin da eher der Perfektionist und alles, was nicht meinen Ansprüchen gerecht wird, ist grundsätzlich kein Meisterwerk.

Und die Steuerung von Gothic läuft wesentlich angenehmer von Hand als die in TW3. Das überhaupt zu vergleichen ist ein Witz. Ich weiß echt nicht, was alle an der Steuerung von Gothic auszusetzen haben. Wer mit den paar Tasten nicht klarkommt, da läuft irgendetwas verkehrt.
 
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Muss aber sagen, der erste Teil hat mich wesentlich mehr gefesselt.
Der dritte ist irgendwie.. nunja, ein gutes Spiel mehr nicht.
 
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Der dritte ist irgendwie.. nunja, ein gutes Spiel mehr nicht.

Das bringt es auf den Punkt. Ich verstehe den Hype nicht. Skyrim wurde ja schon so gehyped, hat 200 Awards gewonnen. Da sieht man mal, welche Leute die Awards verteilen! Ich kann mir auch selbst ne Krone aufsetzen.

Klar ist TW3 ein gutes Spiel und auch irgendwie das umfangreichste bisher. Trotzdem gibt es bessere Spiele, deshalb würde ich es nicht überbewerten.

Aber ich will nicht zuviel darauf eingehen, ohne es durchgespielt zu haben. Meine Kritik bezieht sich nur auf den Ersteindruck. Und der ist mangelhaft. Vielleicht sind aber auch nur meine Erwartungen zu hoch.
 
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Trotzdem gibt es bessere Spiele, deshalb würde ich es nicht überbewerten.
Welches RPG der letzten 10 Jahre war besser?
 
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Ich bezweifle mal stark, dass sich sowas pauschal sagen lässt.
 
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Nun ich fand Gothic 3 und Risen auf jeden Fall besser. Risen 2 und 3 waren auch gut, die hatten aber dann schon die selben Mainstream-Infizierungen. Sogar TW2 hat mir besser gefallen, zumindest vom Anfang her. Bin leider etwas enttäuscht worden von TW3 vielleicht auch zu unrecht.
 
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Nur haben diese Spiele auch verschiedenen Schwierigkeitsgrade und im Falle von Risen 2 auch ein Tutorial, zumindest in den Punkten gibt es keinen Unterschied zu Witcher 3.
 
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Hab ja gesagt, dass sie leider auch für den Mainstream zurechtgestutzt wurden.
 
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