The Witcher 3: RPG-Serie im Mainstream angekommen - Entwickler spricht über Verkaufszahlen

AW: The Witcher 3: RPG-Serie im Mainstream angekommen - Entwickler spricht über Verkaufszahlen

Verkaufszahlen haben nichts mit Mainstream zutun. Es ist eher die Art und Weise wie ein Spiel gemacht ist, und das ist sogar ein schlechtes Merkmal, worauf man nicht stolz sein kann. Es sind eher Nischenprodukte, die eine besondere Stärke vorweisen und nicht der ganze Triple-A Einheitsbrei!!!

Sorry, aber so einen Blödsinn glaubst du doch wohl selbst nicht. Natürlich haben Verkaufszahlen etwas mit Mainstream zu tun. Extrem hohe Verkaufszahlen kann man nur erreichen, wenn man den Geschmack der breiten Masse trifft = Mainstream.


Tja, das sind auch nicht gerade die Rollenspiel-Perlen. Hast wohl einfach nur die falschen ausprobiert. Kein Wunder, dass sie langweilig wurden...

Naja, also da gibt es bessere. Der Anfang hat mich eigentlich schon genug abgeschreckt. Ich frage mich, wie man so etwas nur abliefern kann. Weiter hab ich jedoch noch nicht gespielt.

Wer auf Gothic verzichtet, hat noch mehr verpasst :-) [/quote]

Ist und bleibt Geschmackssache. Hab den Hype um Gothic nie so ganz verstanden, war einfach nicht meins.

Oh, du kennst offenbar SOMA noch nicht?!
Das kommt am 22. September.

Das Spiel ist nett (bzw. für das Genre wohl sehr gut), aber das funktioniert nach einem einzigen Prinzip und das muss man schon sehr mögen um dieser Art Spiel etwas abzugewinnen. Mit TW3 überhaupt nicht zu vergleichen. Klar, wer sich gerne gruselt ist damit sicher gut bedient (wie schon Amnesia und Penumbra), aber Gameplay, Charakterentwicklung, Story, offene Welt etc. - alles nix.
 
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Verkaufszahlen haben nichts mit Mainstream zutun. Es ist eher die Art und Weise wie ein Spiel gemacht ist, und das ist sogar ein schlechtes Merkmal, worauf man nicht stolz sein kann. Es sind eher Nischenprodukte, die eine besondere Stärke vorweisen und nicht der ganze Triple-A Einheitsbrei!!![...]

Es kann auch einfach die angesprochene Käuferschicht gemeint sein, was ich im genannten Zusammenhang als wahrscheinlicher sehe.
Dann würde "wir sind im Mainstream angekommen" etwa soviel heißen wie "der Durchschnittsspieler kauft unser Spiel". Damit wäre es durchaus etwas Begrüßenswertes, schließlich fristeten die letzten Titel eher ein Schattendasein und der rein finanzielle Vorteil ist erheblich.

Tja, das sind auch nicht gerade die Rollenspiel-Perlen. Hast wohl einfach nur die falschen ausprobiert. Kein Wunder, dass sie langweilig wurden.
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Naja, also da gibt es bessere. Der Anfang hat mich eigentlich schon genug abgeschreckt. Ich frage mich, wie man so etwas nur abliefern kann. Weiter hab ich jedoch noch nicht gespielt.
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Wer auf Gothic verzichtet, hat noch mehr verpasst :-)
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Oh, du kennst offenbar SOMA noch nicht?!
Das kommt am 22. September.
Jetzt mal deine persönliche Meinung außen vor gelassen (diese scheint hier unweigerlich durch) - "The Witcher 3" ist rein objektiv ein sehr gutes Rollenspiel und eines der besten, welches ich bisher gespielt habe. Klar, Geschmäcker sind verschieden und viele Rollenspiele haben ihren eigenen Reiz - aber im Großen und Ganzen ist TW3 ein sehr gutes Rollenspiel, welches problemlos mit Skyrim oder Gothic 2 konkurrieren kann.
Mal schauen, wie Metal Gear Solid 5 wird - aber The Witcher 3 ist bis jetzt der spielerische Höhepunkt des Jahres und ein ganz heißer Anwärter auf mein persönliches Spiel des Jahres.
gRU?; cAPS
 
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Kommt halt drauf an, was man lieber mag. Möglichst große Vielfalt in der Herangehensweise kontra glaubhafte Spielwelt.

Es sind eher andere Gründe für mich. Das fängt schon mit dem Hauptcharakter an, um nur mal ein Beispiel zu nennen. In Skyrim bleibt dieser stumm. Geralt ist im Gegensatz dazu einfach eine coole Sau der sympathisch rüberkommt und auch mal ironisch oder witzig ist.
 
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Ein Spiel von dem nur den Trailer kennt ist also ein GoTY Anwärter?:huh:
Irgendwie eine etwas dünne Lage, den Titel so hoch zu hypen.

Du weißt nicht, was SOMA für ein Spiel wird. Alles, was von Frictional Games kommt, kann man blind kaufen! Hast Penumbra und Amnesia wohl noch nicht gespielt nehme ich an. Die verstehen, wie man Spiele macht und SOMA ist deren aufwändigstes Projekt bisher und nicht umsonst bei so vielen das am heißesten erwartete Spiel.

Natürlich haben Verkaufszahlen etwas mit Mainstream zu tun. Extrem hohe Verkaufszahlen kann man nur erreichen, wenn man den Geschmack der breiten Masse trifft = Mainstream.

Das stimmt, aber trotzdem sind nicht die Verkaufszahlen der Indiz dafür, ob etwas Mainstream ist, sondern die Machart. Wenn es dadurch gleichzeitig zu mehr Verkaufszahlen führt, weil die große Masse eben dumm ist, dann ergeben sich hohe Verkaufszahlen automatisch. Die Ursache dafür ist jedoch die Machart des Spiels. Und in Relation zu den Entwicklungskosten gibt es erfolgreichere Indiespiele.


Ist und bleibt Geschmackssache. Hab den Hype um Gothic nie so ganz verstanden, war einfach nicht meins.

Gothic ist keine Geschmackssache, sondern eine Tatdache dass es so von Perfektion geprägt ist. Wer das nicht mag, hat es nie wirklich durchgespielt und kann deshalb nichts dazu sagen. Es war nicht Deins, was jedoch nicht am Spiel liegt, sondern an Dir. Gothic muss nicht jedem gefallen - ist ja kein Mainstreamtitel. Und das ist gut so! Es sei dir jedoch gesagt, dass du das geilste Rollenspielerlebnis verpasst.


ber Gameplay, Charakterentwicklung, Story, offene Welt etc. - alles nix.

Gameplay und Story wirst du von diesem Niveau bei keinem anderen Spiel vorfinden. Die Story in SOMA wird nicht einfach nur "spannend" sondern höchst intellektuell.
The Witcher ist nur Fantasygedönse und für ein RPG nicht mal gut in Charakterentwucklung. Man hat direkt von Anfang an ne Rüstung und Waffen. Man spielt quasi den Superhelden, der alle umhaut und coole Sprüche kloppt. Sehr Mainstreamhaft und auf Fun-Gameplay ausgelegt.
 
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Du weißt nicht, was SOMA für ein Spiel wird. Alles, was von Frictional Games kommt, kann man blind kaufen! Hast Penumbra und Amnesia wohl noch nicht gespielt nehme ich an. Die verstehen, wie man Spiele macht und SOMA ist deren aufwändigstes Projekt bisher und nicht umsonst bei so vielen das am heißesten erwartete Spiel in diesen Jahr.
Naja, Spiele von CDPR kann man auch blind kaufen. Zumindest die meisten. Ich weiß, dass ich mit SOMA keinen Spaß haben würde. Ist halt alles Geschmackssache.
gRU?; cAPS
 
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Naja, Spiele von CDPR kann man auch blind kaufen. Zumindest die meisten. Ich weiß, dass ich mit SOMA keinen Spaß haben würde. Ist halt alles Geschmackssache.
gRU?; cAPS

Naja also The Witcher ist vom Gameplay schon seeehr gewöhnungsbedürftig. Später wird es ein gutes Spiel, aber längst kein Meisterwerk. Ich habe eben besonders hohe Ansprüche und deshalb haben es Spiele so schwer, mir zu gefallen.

Spiel erstmal SOMA und urteile dann. Man muss kein Fan von Horrorspielen sein, um das zu mögen. Aber du hast Recht, denn "Spaß" wird man damit nicht haben. Es ist eher eine zutiefst psychologische Erfahrung. Kein Fun-Game, wo man sich durch Horden von Monstern schnetzelt und dann Level aufsteigt.
 
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Naja also The Witcher ist vom Gameplay schon seeehr gewöhnungsbedürftig.

Für Leute die gerne Action RPGs spielen - und die spricht TW 3 primär an - ist das Gameplay eigentlich überhaupt nicht gewöhnungsbedürftig.

Spiel erstmal SOMA und urteile dann. Man muss kein Fan von Horrorspielen sein, um das zu mögen.

Warum sollte man sowas spielen, wenn einem diese Art von Spiel nicht zusagt? Egal wie gut SOMA auch sein mag. Ich werde es definitiv nicht spielen.
 
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In Skyrim bleibt dieser stumm.

Halte ich für die größte Schwäche in Skyrim und ESO.
Entweder ganz oder gar nicht. Das wechseln von zuhören und lesen stört die Atmosphäre.
Verstehe nicht wieso sie sich dafür entschieden haben - vermutlich weil denen der Aufwand zu groß ist - mindestens 2 Stimmen müssen Synchronisiert werden. Dazu kommt das diverse Völker eben anders klingen.
 
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Das stimmt, aber trotzdem sind nicht die Verkaufszahlen der Indiz dafür, ob etwas Mainstream ist, sondern die Machart. Wenn es dadurch gleichzeitig zu mehr Verkaufszahlen führt, weil die große Masse eben dumm ist, dann ergeben sich hohe Verkaufszahlen automatisch. Die Ursache dafür ist jedoch die Machart des Spiels. Und in Relation zu den Entwicklungskosten gibt es erfolgreichere Indiespiele.
Wow. Also ich akzeptiere das als deine Meinung, aber... Junge, Junge... :nene:

Gothic ist keine Geschmackssache, sondern eine Tatdache dass es so von Perfektion geprägt ist. (...)
:lol: Sorry, nu hört's langsam auf.

Diese Mainstreamdiskussion erinnert mich an die Situation der Punkbands in den '80ern. Sobald da ein paar Jungs 1000 Alben verkauft hatten und irgendwo medial erwäht wurden, waren sie sofort Mainstream und wurden von den "Fans" fallen gelassen, weil sie ja nicht mehr underground waren.
Sonderlich reifer ist die Thematik aber nicht geworden.

Ich persönlich gönne jedem RPG Erfolg. Hab zwar keine Zeit mehr so exzessiv zu spielen, aber ich habe die schreckliche Zeit nach Balduers Gate durchlebt, als das Genre jahrelang quasi tot war. Das ging soweit, das die Presse Diablo und Konsorten zu RPGs gemacht hat. Grausam war das.
 
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Für Leute die gerne Action RPGs spielen - und die spricht TW 3 primär an - ist das Gameplay eigentlich überhaupt nicht gewöhnungsbedürftig.

Lass das "Action" ruhig weg. TW ist zwar ein Action-RPG aber es wäre lieber nur ein RPG geworden. Ich meine auch nicht explizit TW3 sondern die gesamte Reihe. Schon der erste Teil war extrem unzugänglich mit der Steuerung und diese ganzen bunten Kreise auf dem Boden der Gegner hat jede super Atmo gleich wieder gekillt. Die Steuerung war so verkorkst, dass ich mehrere Anläufe brauchte, um mich reinzufinden. Das Spiel war für mich undpielbar, dennoch legte ich es nicht weg, sondern wollte es durchspielen. An und für sich ist es ja ein klasse Spiel. Keine Frage, aber verglichen mit Gothic 1 & 2 ist es jetzt kein Spiel, das man jetzt unbedingt gespielt haben MUSS.

Warum sollte man sowas spielen, wenn einem diese Art von Spiel nicht zusagt? Egal wie gut SOMA auch sein mag. Ich werde es definitiv nicht spielen.

Ist deine Entscheidung, dann entgeht dir halt die beste Atmo und die beste Story. Ab und zu muss man auch mal seinen Horizont erweitern und sich auf was Neues einlassen. Vielleicht würde es dir am Ende ja sogar gefallen. Aber ich will dir nichts aufschwätzen, ich sags nur wie es ist.

Wow. Also ich akzeptiere das als deine Meinung, aber... Junge, Junge... :nene:


:lol: Sorry, nu hört's langsam auf.

Ich sagte doch schon, dass Meinungen irrelevant sind. Es geht um Tatsachen. Wenn du aufhörst, ständig darauf einzugehen, dann hätte ich es nicht nötig, meinen Senf dazuzugeben.


Ich persönlich gönne jedem RPG Erfolg. Hab zwar keine Zeit mehr so exzessiv zu spielen, aber ich habe die schreckliche Zeit nach Balduers Gate durchlebt, als das Genre jahrelang quasi tot war. Das ging soweit, das die Presse Diablo und Konsorten zu RPGs gemacht hat. Grausam war das.

Also tot war da gar nichts. Zwischen 2001 und 2006 hat PiranhaBytes für eine Revolution gesorgt und echte Highlights rausgebracht. Ja sogar Gothic 3 war toll. Danach kam ja Risen, was auch ganz gut war.
 
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Ist deine Entscheidung, dann entgeht dir halt die beste Atmo und die beste Story. Ab und zu muss man auch mal seinen Horizont erweitern und sich auf was Neues einlassen. Vielleicht würde es dir am Ende ja sogar gefallen. Aber ich will dir nichts aufschwätzen, ich sags nur wie es ist.

Hm. Du verstehst irgendwie schon die ganze Zeit nicht, dass sowas immer Geschmacksache ist. Für dich mag SOMA die beste Story und die beste Atmo bieten, für andere ist das halt eben bei TW 3 der Fall. Das solltest du einfach mal akzeptieren.

Und wenn mir Horror Thriller nicht gefallen, dann gefallen sie mir nun mal nicht. Da brauche ich meinen Horizont auch nicht zu erweitern, denn ich weiß das ganz einfach.
 
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Das ist nicht meine Meinung, sondern eine Tatsache. Wie oft soll ich das denn noch erklären? Es gibt eben qualitative Unterschiede bei Storys und bei allen anderen Elementen. Da kann man nicht einfach hingehen und behaupten das wäre nur eine Meinung. Dann könnte ja jeder alles behaupten. Mich interessiert aber nur, was der Wahrheit entspricht und keine individuelle Behauptung!

Es kann auch jemand behaupten ein leeres Blatt Papier wäre kunstvoller als die Mona Lisa. Er kann diese Meinung ja haben, aber Recht hat er nicht.
 
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Nein, es ist keine Tatsache sondern nur deine Meinung, und das ist wiederum Geschmacksache.
Und es wäre gut, wenn du auch andere Meinungen akzeptieren würdest.
Für viele ist TW 3 ein Meisterwerk. Für dich ist es SOMA. So verschieden sind Geschmäcker. Nur versuchen andere nicht verzweifelt ihre Meinung als einzig wahre Tatsache hinzustellen.
 
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Also tot war da gar nichts. Zwischen 2001 und 2006 hat PiranhaBytes für eine Revolution gesorgt und echte Highlights rausgebracht. Ja sogar Gothic 3 war toll. Danach kam ja Risen, was auch ganz gut war.
Tschuldige, ich musste nochmal nachschauen. Baldurs Gate war das Ende der Flaute. Ich meinte die Ära davor, Anfang der '90er. Da gab es nichts in der Richtung. Baldurs Gate gehörte für mich dazu. Ich fand es grottig, das hatte aber technische Gründe.

Und das Gothic von Perfektion geprägt ist ist tatsächlich KEINE Tatsache, sondern deine Meinung ;)
 
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Das ist nicht meine Meinung, sondern eine Tatsache. Wie oft soll ich das denn noch erklären? Es gibt eben qualitative Unterschiede bei Storys und bei allen anderen Elementen. Da kann man nicht einfach hingehen und behaupten das wäre nur eine Meinung. Dann könnte ja jeder alles behaupten. Mich interessiert aber nur, was der Wahrheit entspricht und keine individuelle Behauptung!
Auch wenn jemand kommt und alles behauptet - dann ist das halt so.
Was ist denn dann deiner Meinung nach eine gute Story? Die Anzahl der Wendungen? Die Menge an involvierten Charakteren? Allein auf diese Merkmale lässt sich das ganze nicht herunterbrechen, allein die Bestandteile machen keine Story gut.
Rein objektiv gesehen bedeutet eine gute Story, dass sie möglichst vielen Rezipienten möglichst gut gefällt - per Definition. Ist sie zu langweilig, anspruchslos oder vorhersehbar, gefällt sie weniger Leuten oder den Leuten weniger gut - ergo wird sie als weniger gut angesehen, sie "ist" weniger gut. Allen kann man es nie Recht machen, aber wenn die Story dem Großteil der Leute gefällt, wird sie allgemein als gut und qualitätsvoll angesehen. Ob man aber letzten Endes zu den Leuten gehört, denen die Story gefällt, oder eben zu denen, bei denen dies nicht zutrifft, ist und bleibt vom eigenen Geschmack abhängig. Geschmackssache eben.
Demnach gibt es keine "Wahrheit" über Spiele oder Medien. Alles ist letzten Endes vom Individuum abhängig - in diesem Fall über andere zu urteilen, ist einfach Schwachsinn. Project CARS ist ein gutes Rennspiel. Sollte ich es dennoch spielen, wenn ich Rennspiele hasse? Eher nicht. Es deswegen zu bashen, hat aber auch keinen Sinn, schließlich ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass jemand damit Spaß haben kann, sollte er Rennspiele mögen.
Ist "The Witcher 3" ein schlechtes Rollenspiel, weil ich es nicht mag? Nein, denn der Großteil der Spieler findet es sehr gut. Demnach ist es ein sehr gutes Spiel. Ob das auch meine Meinung ist, ist vollkommen irrelevant.
Sind Indie-Spiele automatisch besser, weil sie nicht von allen Leuten gespielt werden? Da die Anzahl der Rezipienten irrelevant ist: nein! Sind sie besser, wenn sie wenigen Leuten gefallen? Per Definition: auch nein. Kann ich sie trotzdem weiterempfehlen, weil mir einige Aspekte gut gefallen haben? Klar, warum auch nicht?
Auf der einen Seite redest du immer davon, dass deine Spiele Geschmackssache sind und nicht jedem gefallen müssen, auf der anderen Seite verurteilst du die, die deine Meinung nicht teilen. Entscheide dich endlich mal.
gRU?; cAPS
 
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OK, hier trennen sich unsere Meinungen. Ich habe gesagt wie es ist und mehr ist dem nicht hinzuzufügen.

Was eine gute Story ausmacht ist vor allem der Inhalt, um was es geht. Fantasykram wie in The Witcher oder auch Gothic ist zwar spannend, aber nichts, was in irgendeiner Form zum Nachdenken anregt. Eine gute Story hält einem einen Spiegel vor und öffnet einem die Augen, sodass man von besonders lehrreich und pädagogisch Wertvoll sprechen kann. Intellektuelle Themen wie z.B. der Kapitalismus mit Parallelen zu unserer Welt, das Böse im Menschen allgemein sowie auch über Gott und das Universum sind da immer beliebte Themen. Solche Medien dienen weniger der Unterhaltung, sondern vermitteln eine psychologische Erfahrung, die man wertschätzen sollte. In SOMA geht es darum, was es bedeutet ein Bewusstsein zu haben, wo man in die tiefen Abgründe der inneren Psyche taucht und sich mit seiner eigenen Existenz befasst. Das alles auf einer überaus grotesken, verstörenden Art. Das ist nicht einfach eine 08-15 Fantasygeschichte, es geht um komplexe Wissenschaft.

Ich spiele auch gern Fantasy-RPGs, aber keine Story war bisher der Rede Wert. Lediglich die Erzählweise von Gothic war von vorn bis hinten richtig gemacht. Man kann nämlich auch eine durchschnittliche Geschichte gut erzählen. Darauf kommt es auch an!
 
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OK, hier trennen sich unsere Meinungen. Ich habe gesagt wie es ist und mehr ist dem nicht hinzuzufügen.

Was eine gute Story ausmacht ist vor allem der Inhalt, um was es geht. Fantasykram wie in The Witcher oder auch Gothic ist zwar spannend, aber nichts, was in irgendeiner Form zum Nachdenken anregt.
Hast du auch nur EIN Spiel der Witcher-Serie gespielt? :huh:
 
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Hast du auch nur EIN Spiel der Witcher-Serie gespielt? :huh:

Ja, alle. Aber was soll denn da zum Nachdenken anregen. Standardgeschichte halt. Es gibt Krieg, man wird in Intrigen verwickelt, Monster die die Menschen bedrohen und eine Menge Zauberei.
Spannend, keine Frage. Aber nichts ernstzunehmendes.
 
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