The Elder Scrolls Online: Forbes glaubt wegen Abo-Modell an "das größte Videospiel-Disaster 2014"

AW: The Elder Scrolls Online: Forbes glaubt wegen Abo-Modell an "das größte Videospiel-Disaster 2014"

Wenn mit einen Abo Modell sichergestellt ist das das Spiel schnell an guten Content zu legt und dadurch die Hürde der Flamerkinder höher gelegt wird in das Spiel ein zu steigen bin ich gerne bereit 15€ im Monat zu zahlen! Das Abo Modell finde ich auf jedenfalls besser als ein F2P wo man für jeden scheiß mit Microtransaktionen blechen muß und dann sich auch noch mit den Pubertären Kindern Rum schlagen muß.
 
AW: The Elder Scrolls Online: Forbes glaubt wegen Abo-Modell an "das größte Videospiel-Disaster 2014"

Sicher ist ein Abomdell von der Theorie her wesenltich besser, da Microtransaktionen entfallen können. Aber es ist heutzutage nicht machbar, auch wenn es die Verfechter dieses modells nicht einsehen wollen. Es ist nunmal so, dass f2p bei der kostenlos-konsumgesellschaft mehr etabliert ist als ein Abonement. Das hat star Wars das Genick gebrochen und TEso wird das gleiche Schicksal erleiden. Zumal wirklich niemand ernsthaft glaubt, dass Endconten derzeit akzeptabel ist und neuer Content schon garnicht alle zwei monate nachkommt. Das ist reines wunschdenken. Hier wieder Star Wars... was wurde da groß getönt, es geben alle paar Wochen neuen Inhalt und immer mehr Endcontent. Nichts wars, weil die Einnahmen nicht stimmten. Auch beim Teso wirds so laufen. Auf dem PC iste s nach einem jahr f2p, wie auch immer man im skyrim Universum Mikrotransaktionen unterbringen will, auf der Konsole ist es perse eine Totgeburt, keine Frage. sollte der Konsolenrelease mehr als drei Monate nach dem PC liegen kann ich mir sogar vorstellen, dass die Konsoleros leer ausgehen da es gecancelt. liebe Aboverfechter: Schminkt ein zukünftig ein funktionierendes Abomodell ab, die Zeiten sind vorbei. Auch wenn es mir selbst nicht schmeckt, f2p ist und bleibt die einzige Möglichkeit.
 
AW: The Elder Scrolls Online: Forbes glaubt wegen Abo-Modell an "das größte Videospiel-Disaster 2014"

Das Problem ist einfach nur die Qualität der Spiele! ich bin mehr als bereit gut und gerne 15 Euro im Monat zu bezahlen wenn denn die Qualität stimmt! Man sehe sich nur mal Elder Scrolls Online an, habe es bei einem Kumpel gesehen und ich sage nur nein Danke! diesen miesen Konsolenport da zahle ich kein Geld im Monat für.

Und nebenbei sind 15 Euro im Monat nicht viel, hört halt mit dem scheiß Rauchen auf!
 
AW: The Elder Scrolls Online: Forbes glaubt wegen Abo-Modell an "das größte Videospiel-Disaster 2014"

Zum Spiel selber: Es ist ein Skyrim mit Multiplayer MoD, grob gesagt. Und man braucht Zeit, Geduld und muss Die Story erleben und lesen wollen. Diese Art von Slow-MMO ist leider nicht mehr zeitgemäß. Während sich ältere Semester wie ich bedtimmt noch darauf einlassen könnten, dürften jüngere Gamer einfach den Speed vermissen. Noch ein Punkt, der das Abomodell grandios floppen lassen wird. nach 30 Tagen probespielen werden die Nutzerzahlen unfassbar abstürzen.

Und seien wir ehrlich, auch ein MMO ist heutzutage kurzlebig. KEIN MMO nach WoW hat länger als ein jJhr nennenswert überlebt, eher kürzer.
 
AW: The Elder Scrolls Online: Forbes glaubt wegen Abo-Modell an "das größte Videospiel-Disaster 2014"

Sicher ist ein Abomdell von der Theorie her wesenltich besser, da Microtransaktionen entfallen können. Aber es ist heutzutage nicht machbar, auch wenn es die Verfechter dieses modells nicht einsehen wollen. Es ist nunmal so, dass f2p bei der kostenlos-konsumgesellschaft mehr etabliert ist als ein Abonement. Das hat star Wars das Genick gebrochen und TEso wird das gleiche Schicksal erleiden. Zumal wirklich niemand ernsthaft glaubt, dass Endconten derzeit akzeptabel ist und neuer Content schon garnicht alle zwei monate nachkommt. Das ist reines wunschdenken. Hier wieder Star Wars... was wurde da groß getönt, es geben alle paar Wochen neuen Inhalt und immer mehr Endcontent. Nichts wars, weil die Einnahmen nicht stimmten. Auch beim Teso wirds so laufen. Auf dem PC iste s nach einem jahr f2p, wie auch immer man im skyrim Universum Mikrotransaktionen unterbringen will, auf der Konsole ist es perse eine Totgeburt, keine Frage. sollte der Konsolenrelease mehr als drei Monate nach dem PC liegen kann ich mir sogar vorstellen, dass die Konsoleros leer ausgehen da es gecancelt. liebe Aboverfechter: Schminkt ein zukünftig ein funktionierendes Abomodell ab, die Zeiten sind vorbei. Auch wenn es mir selbst nicht schmeckt, f2p ist und bleibt die einzige Möglichkeit.
Klar ist das machbar. Ein mmorpg rentiert sich so ab 15.000 zahlenden Kunden, nur kriegen die Hersteller halt den Hals nicht voll und genau das haben Sie davon. Mehr Qualität und weniger Quantität würde da helfen aber erst einmal muss man wohl fühlen bis man begreift. TES ist eines der besten Beispiele wie falsch sich ein Spiel in einem Mmorpg Korsett anfühlen kann und da ist es dann auch kein Wunder, wenn das gewählte abo Modell nicht zieht.

Zum Spiel selber: Es ist ein Skyrim mit Multiplayer MoD, grob gesagt. Und man braucht Zeit, Geduld und muss Die Story erleben und lesen wollen. Diese Art von Slow-MMO ist leider nicht mehr zeitgemäß. Während sich ältere Semester wie ich bedtimmt noch darauf einlassen könnten, dürften jüngere Gamer einfach den Speed vermissen. Noch ein Punkt, der das Abomodell grandios floppen lassen wird. nach 30 Tagen probespielen werden die Nutzerzahlen unfassbar abstürzen.

Und seien wir ehrlich, auch ein MMO ist heutzutage kurzlebig. KEIN MMO nach WoW hat länger als ein jJhr nennenswert überlebt, eher kürzer.
Hä? Bitte was für ein slow-mo MMO? TESO ist das "rushigste" MMO was ich bis jetzt erlebt habe.^^

Hybrid Modell. Kaufen und wer auf Premium besteht darf Abo zahlen, wer ohne auskommt kanns sein lassen (so wie Aion mit dem Goldpaket das auch handelbar ist). Aber kein Itemshop mit Spielbeeinflussenden Items. (Spielerstärke und Eingriff in die Spielwirtschaft.)
Hatte ich auch schon gesagt nur wollen viele immer am besten gar nichts zahlen und dafür etwas bekommen und regen sich dann auf wenn es entweder ein abo Modell oder p2win gibt. ;)

MfG
 
AW: The Elder Scrolls Online: Forbes glaubt wegen Abo-Modell an "das größte Videospiel-Disaster 2014"

sry doppel
 
AW: The Elder Scrolls Online: Forbes glaubt wegen Abo-Modell an "das größte Videospiel-Disaster 2014"

Klar ist das machbar. Ein mmorpg rentiert sich so ab 15.000 zahlenden Kunden, nur kriegen die Hersteller halt den Hals nicht voll und genau das haben Sie davon.


Wow hat jährliche kosten von 240 Millionen Dollar, wie sollen da 15.000 zahlende Kunden reichen? Das geht sich doch hinten und vorne nicht aus.
 
AW: The Elder Scrolls Online: Forbes glaubt wegen Abo-Modell an "das größte Videospiel-Disaster 2014"

Ich ergänze, ein "durchschnittliches" Mmorpg. Ich denke wenn man bei Wow die Marketingkosten weglässt würde das auch zutreffen. ^^

MfG
 
AW: The Elder Scrolls Online: Forbes glaubt wegen Abo-Modell an "das größte Videospiel-Disaster 2014"

Von irgendwas müssen ja die Entwickler auch leben. Wie sollte sich das sonst finanzieren, irgendwelche Gegenvorschläge?
Pff das ist nun wirklich nicht mein Problem. Sollen sie sich halt etwas einfallen lassen.
Ich bezahle jedenfalls nichts für optischen Schnickschnack, der mir nichts bringt. Ich zahle noch weniger für spielentscheidendes Zeug (Ausrüstung, wobei das im PvE eigentlich egal wäre) und wenn die zweite Inventartasche schon Geld kostet können die mich mal...
SWTOR ist dafür doch ein nettes Beispiel. :lol:Wenn ein "f"2p Spiel ohne zu zahlen quasi unspielbar ist, dann könenn sie es meinetwegen gleich lassen.

PS: Ich habe auch nach all den Jahren in WoW grundsätzlich nichts gegen monatl. Kosten. Ich bin Nichtraucher. :devil:
Auch wenn es mir selbst nicht schmeckt, f2p ist und bleibt die einzige Möglichkeit.
Ist mir eigentlich auch egal - die wollen was von mir und nicht umgekehrt. Wenn Spiel X deshalb Müll ist :ka: auch egal.
Wow hat jährliche kosten von 240 Millionen Dollar, wie sollen da 15.000 zahlende Kunden reichen? Das geht sich doch hinten und vorne nicht aus.
Ob man für 15.000 Spieler evtl. 2-3 Server, support personal usw. weniger bräuchte?
---
So ich begebe mich mal wieder in EVE, das nächste halbe Jahr ist ingame schon finanziert. :daumen:
 
AW: The Elder Scrolls Online: Forbes glaubt wegen Abo-Modell an "das größte Videospiel-Disaster 2014"

Die hätten es lieber als P2P Spiel konzipieren sollen, wie GW2 eben. Ich habe die Beta von TES:O jetzt etwas gespielt und das Ding taugt echt nichts. Die Abo Gebühren versetzen dem Teil dann den Todesstoß.
Ich hoffe für die Zukunft, dass sehr viel mehr MMO's auf P2P basieren werden. F2P kann man total in die Tonne treten. Diese F2P Seuche versaut nur den ganzen Markt. Auf 2 gute F2P Spiele kommen da 1000 Schrottspiele, kannst vergessen.
 
AW: The Elder Scrolls Online: Forbes glaubt wegen Abo-Modell an "das größte Videospiel-Disaster 2014"

Und nebenbei sind 15 Euro im Monat nicht viel, hört halt mit dem scheiß Rauchen auf!
Entspricht nur etwa 3-4 Vollpreistiteln im Jahr :schief:

Irgendwie ist es für die meisten leichter 10x 10€ auszugeben als 1x 50€. :what:

Ein Abo lohnt sich nur wenn man "intensiv" ein Spiel spielt. Wer aber Abwechslung will, für den ist das weniger attraktiv.
 
AW: The Elder Scrolls Online: Forbes glaubt wegen Abo-Modell an "das größte Videospiel-Disaster 2014"

Seid dem ich weiß das es ein Abo-Modell bekommt, habe ich das Interesse an dem Spiel verloren. Solange hat mich noch kein Spiel gefesselt, das ich dafür monatlich noch Geld investiere. :schief:
 
AW: The Elder Scrolls Online: Forbes glaubt wegen Abo-Modell an "das größte Videospiel-Disaster 2014"

Das Spiel kann noch so gut sein. Das einzige MMO für das ich jemals wieder monatlich zahlen werde ist EVE Online. Denn kann man wirklich alles machen was man will, ohne unterschiedliche Charaktere zu haben. Ohne Pech zu haben, dass der Server leer ist, oder das man noch jedes Jahr irgendwelche Add-Ons kaufen muss.
Ja EVE ich liebe dich, dass du mir das Gefühl gibst wirklich das Spiel zu beeinflussen und es so zu spielen wie ich es will und nicht, dass das Spiel es mir vorschreibt.

Dann musst du aber ein anderes Eve Online als ich spielen.
Denn das gegenwärtige Eve hat nichts mehr mit dem zu tun das ich damals ab 2003 voller Begeisterung gespielt habe.
Eve wurde genauso vercasualisiert wie jedes andere Game auch.
 
AW: The Elder Scrolls Online: Forbes glaubt wegen Abo-Modell an "das größte Videospiel-Disaster 2014"

Ist doch gut. Legen die sich halt einmal auf die Schnauze damit und versuchen es dann in Zukunft kein zweites mal weil sie es dann gelernt haben.
 
AW: The Elder Scrolls Online: Forbes glaubt wegen Abo-Modell an "das größte Videospiel-Disaster 2014"

---
So ich begebe mich mal wieder in EVE, das nächste halbe Jahr ist ingame schon finanziert. :daumen:

Dagegen hätte ich auch nichts. Entweder man zahlt die 13 Euro oder man zahlt XX Gold weil jemand ein Token für ein Monatsabo verkauft. So können Leute ihr Abo mit Spielwährung kaufen, und farmfaule Leute bekommen Spielwährung indem sie Abo Token verkaufen. Den Gold in einen MMO erwirtschaften macht mir genau so viel Spaß wie Arbeiten gehen. Wenn es da eine einfache legale Lösung gibt, wäre ich der erste der sie benutzen würde. Auch wenn ich am Ende mehr in das Spiel investiere. Aber das ist ein Fluch den ich bei jeden MMO mit Shop habe, ich investiere sehr viel. Allein in SW:ToR habe ich voriges Jahr über 400 Euro in Kartellpunkte investiert. Der Shop dort ist sehr mächtig, und man kann extrem viele Credits damit machen. Darum mag ich das Modell von WoW, da zahlt man 13 Euro und alle 3-4 Monate mal 20 für ein neues Pet oder Mount. Was ich aber auch nur mache weil ich gerne Blizzard extra unterstütze. Ich komme damit am billigsten weg

Eve wurde genauso vercasualisiert wie jedes andere Game auch.


lol
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: The Elder Scrolls Online: Forbes glaubt wegen Abo-Modell an "das größte Videospiel-Disaster 2014"

Pff das ist nun wirklich nicht mein Problem. Sollen sie sich halt etwas einfallen lassen.
Ich bezahle jedenfalls nichts für optischen Schnickschnack, der mir nichts bringt. Ich zahle noch weniger für spielentscheidendes Zeug (Ausrüstung, wobei das im PvE eigentlich egal wäre) und wenn die zweite Inventartasche schon Geld kostet können die mich mal...
SWTOR ist dafür doch ein nettes Beispiel. :lol:Wenn ein "f"2p Spiel ohne zu zahlen quasi unspielbar ist, dann könenn sie es meinetwegen gleich lassen.

PS: Ich habe auch nach all den Jahren in WoW grundsätzlich nichts gegen monatl. Kosten. Ich bin Nichtraucher. :devil:

Ist mir eigentlich auch egal - die wollen was von mir und nicht umgekehrt. Wenn Spiel X deshalb Müll ist :ka: auch egal.

Ob man für 15.000 Spieler evtl. 2-3 Server, support personal usw. weniger bräuchte?
---
So ich begebe mich mal wieder in EVE, das nächste halbe Jahr ist ingame schon finanziert. :daumen:

Also du möchtest ein vollwertiges Spiel, wo Millionen an Entwicklungskosten entstanden sind einfach so kostenlos spielen, mit der Erwartung das gleiche Erlebnis zu erhalten wie jene, die bereit sind für guten Content Geld auszugeben? Mhh ja... :schief:
Solche Einstellungen sind einer der Gründe warum es aktuell mit Mmorpgs bergab geht.^^

MfG
 
AW: The Elder Scrolls Online: Forbes glaubt wegen Abo-Modell an "das größte Videospiel-Disaster 2014"

Warum sollte der Publisher auch über ein anderes Geschäftsmodell nachdenken?

Wird das Spiel auf lange Sicht scheitern? Sicher...
Aber der Publisher wäre doch dumm es nicht so zu tun. Wie bei jedem anderen Titel auch, wird das Spiel die ersten 3-6 Monate halbwegs laufen und durch die Fanbase und deren Freunde mit seinen 3-5 Millionen Spielern ordentliche Profit generieren. Wenn die Spielerzahlen dann langsam sinken, dann wird über ein neues Geschäftsmodell nachgedacht und eben auf F2P umgestellt.

Ist doch bei MMOs fast schon Standard und irgendwie auch legitim. Dass dieses Projekt nur ne Cashcow ohne Ambitionen werden sollte hat man doch von Anfang an gesehen. Die Stresstest Videos zeigen ja, dass man hier wieder nur ein lieblosen 08/15 MMO Abklatsch fabriziert hat.
 
AW: The Elder Scrolls Online: Forbes glaubt wegen Abo-Modell an "das größte Videospiel-Disaster 2014"

Welches abo Spiel hast du denn gespielt worauf sich diese Aussage stützt? Und warum unflexibel? Die meisten abo Spiele bieten auch eingeschränkte kostenlose accounts an. Und free to play mmorpgs machen den Markt kaputt.

MfG

Everquest 1+2, DAoC, WoW, Vanguard, AoC, Tabula Rasa, Warhammer Online (alles bereits zu Zeiten, als sie noch AboMMOs waren), vor SWToR bin ich dann von dem Unsinn abgekommen, mir wirklich jedes neue, "vielversprechende" MMO anzusehen.
Mit Abo-MMO meine ich Abo only. Und die sind unflexibel. Es bedeutet einen gewissen Aufwand mal für ein paar Monate auszusteigen und zwischendurch mal kurz einloggen, um mal eine Runde zu spielen, geht einfach nicht. Dafür muss man sich wieder richtig anmelden. Wenn man dann merkt, die 3-4 Monate bis zum nächsten Addon ist doch zu langweilig dann wieder zu deaktivieren ist einfach unnötig. Alle Spiele, die auch ein Abo bieten, sind F2P mit Hybridmodell und damit flexibel. Wenn ich will, zahl ich ein Abo und kann es voll nutzen, wenn ich nicht mehr so viel Zeit hab, stell ich das Abo ein aber darf trotzdem noch ab und an mal ein wenig spielen. Einloggen geht nämlich immer noch.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: The Elder Scrolls Online: Forbes glaubt wegen Abo-Modell an "das größte Videospiel-Disaster 2014"

Ich finde ein Abo Model gut, bin damit bei WoW schon immer sehr gut gefahren.
Was sind 15€ im Monat, dafür werde ich bei MC Doof nicht mal richtig satt und bei TES habe ich 31 Tage Spass für 15€


Grüße
MM
 
AW: The Elder Scrolls Online: Forbes glaubt wegen Abo-Modell an "das größte Videospiel-Disaster 2014"

Also du möchtest ein vollwertiges Spiel, wo Millionen an Entwicklungskosten entstanden sind einfach so kostenlos spielen, mit der Erwartung das gleiche Erlebnis zu erhalten wie jene, die bereit sind für guten Content Geld auszugeben? Mhh ja... :schief:
Solche Einstellungen sind einer der Gründe warum es aktuell mit Mmorpgs bergab geht.^^

MfG


Wir sind nicht oft der gleichen Meinung aber was willst du von der heutigen Geiz ist Geil Mentalität erwarten die wollen alles haben aber nix ausgeben. Abomodelle haben sogar meiner meinung noch ein voteil es gibt weniger Botter und Cheater (auch wenn es auch hier nicht vollkommen sichergestellt ist das es nicht geben wird) da kein Gratis Account mal eben so erstellt werden kann wenn der eine beim Botten oder Cheaten erwischt wurde.
 
Zurück