Teure Grafikkarten wegen Mining: CNBC fordert AMD und Nvidia zum Handeln auf

wenn ich Zwischenhändler wie alternate und co wäre, würde mich es gar nicht Interessieren wer mein Kunde ist. ob eine Bestellung von 1 Karte oder 100!

Raus damit und Umsatz. Ich denke eher das es bald Grakas mit Anti-Miner Chipsatz gibt. Bis der Käse aufgehört hat.:daumen:
 
Ok mein Fehler, ich bin davon ausgegangen du meinst mit deiner Einleitung* eher sowas wie den Durchschnittsverdiener/-bürger oder den Großteil der Bevölkerung, der sich mit 2200,- Netto im Monat nicht nur alleine ernähren muss. Und in vielen Fällen (hohe) Mieten bezahlen muss.

Natürlich meinte ich das, bis du mit einem Spezialfall kamst (jemand mit Durchschnittseinkommen, kauft teures Essen und hat kein Geld für Hardware) auf den ich gesondert geantwortet habe.
 
wenn ich Zwischenhändler wie alternate und co wäre, würde mich es gar nicht Interessieren wer mein Kunde ist. ob eine Bestellung von 1 Karte oder 100!

Raus damit und Umsatz. Ich denke eher das es bald Grakas mit Anti-Miner Chipsatz gibt. Bis der Käse aufgehört hat.:daumen:
Nicht unwahrscheinlich dass Nvidia sich hier vielleicht Gedanken macht für die bald anstehende neue Gen.

Parallel dazu bringen sie Mining fähige Karten, z.Bsp. mit normalem GDDR5 Ram statt GDDR6.

Btw weiß jemand wie es mit den Latenzen bei GDDR6 aussieht?
Gibt es da schon konkrete Infos?

Könnte nämlich ausschlaggebend dafür werden wie attraktiv Ampere für Miner wird.
 
Jetzt vergleichst du Äpfel mit Birnen. Du sagtest, du hättest zum Release 500€ für eine 7970 DCII bezahlt. Deine Gigabyte GTX1080 G1 Gaming hat wiederum zum Release 799€ gekostet. Macht mal eben 300€ mehr in der gleichen GPU Kategorie, sprich High End.

Nein, ich vergleiche die MSRP´s unabhängig von kurzfristigen Schwankungen, Early Adopterpreisen oder subjektiven Einschätzungen.
Die 7970 und die 1080 waren lediglich Beispiele. Die Gaming G1 war ein eher teures Custom Design.
 
Nein, ich vergleiche die MSRP´s unabhängig von kurzfristigen Schwankungen, Early Adopterpreisen oder subjektiven Einschätzungen.

Und ich vergleiche die tatsächlichen Marktpreise, also das, was jeder von uns bezahlen muss, wenn er PC Teile kauft, was letztlich die wohl einzig sinnvolle Preisangabe für jeden einzelnen von uns ist.

Die Gaming G1 war ein eher teures Custom Design.

Die Gaming G1 hatte bei der 1080 einen üblichen Preis für Modelle mit Top Custom Kühler, so wie z.B. auch die MSI Gaming X.
Manche Custom Designs gab es zum Release allerdings auch für 749. Das waren dann die Modelle mit weniger aufwendigen Kühlern. Da du aber mit deiner Behauptung von einer 7970 mit DCII Kühler ausgegangen bist, einem der besten Kühler seiner Zeit, wäre es sinnvoll diesen Release Preis dann eben auch mit dem Release Preis einer 1080 mit aufwendigem Kühler zu vergleichen, denn ansonsten würde man nur Cherry Picking betreiben.
 
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Als Preis würde ich immer das ansehen was am Tage wo ich etwas bräuchte zu bezahlen hätte
 
Ich finde diese künstliche Aufregung lächerlich. Erstmal dürfte jeder Gamer über eine Grafikkarte verfügen, denn sonst könnte er ja kein Gamer sein. Maximal kostet das Aufrüsten aktuell eben etwas mehr. So what? Einfache Lösung: Nicht jetzt aufrüsten und wenn man das neuste Spiel zocken will, dann geht das (Oh, Wunder!) auch wenn nicht alle Schieber auf ULTRA stehen. Kein Spiel macht dadurch weniger Spaß und auf Mittel/Hoch ist selbst auf einer alten AMD 290x noch alles prima spielbar!

Und wem das nicht reicht und er eben alles perfekt haben will, der muss dann eben aktuell 300 Euro mehr auf den Tisch legen als vorher. Aber wenn man sich anschaut was andere Hobbys kosten (mein Bruder fährt zB. Motorrad) dann sind 300 Euro einfach nur lächerlich. Hier wird sich mal wieder aufgeregt damit man was zum Aufregen hat. Für mich einfach nur lächerlich, sorry...
 
Ich finde diese künstliche Aufregung lächerlich. Erstmal dürfte jeder Gamer über eine Grafikkarte verfügen, denn sonst könnte er ja kein Gamer sein. Maximal kostet das Aufrüsten aktuell eben etwas mehr. So what? Einfache Lösung: Nicht jetzt aufrüsten und wenn man das neuste Spiel zocken will, dann geht das (Oh, Wunder!) auch wenn nicht alle Schieber auf ULTRA stehen. Kein Spiel macht dadurch weniger Spaß und auf Mittel/Hoch ist selbst auf einer alten AMD 290x noch alles prima spielbar!

Und wem das nicht reicht und er eben alles perfekt haben will, der muss dann eben aktuell 300 Euro mehr auf den Tisch legen als vorher. Aber wenn man sich anschaut was andere Hobbys kosten (mein Bruder fährt zB. Motorrad) dann sind 300 Euro einfach nur lächerlich. Hier wird sich mal wieder aufgeregt damit man was zum Aufregen hat. Für mich einfach nur lächerlich, sorry...

Also sollte man sich bei diesem Hobby nicht aufregen dürfen? Ab welchen Dimensionen wäre es dann angebracht sich aufzuregen? Wenn ein Auto um 20% teurer wird? Oder ein Motorrad?
 
Der Masse geht es sicherlich nicht um Schieber auf Ultra und Co. 2GB können je nach Spiel schon knapp sein und es hat auch nicht jeder gerade eine Vorgängervariante drin. Nebenbei ist RAM derzeitig auch kein Schnäppchen. Für einige mag die Karte da reichen aber es gibt auch genug Leute wo schon ein wenig mehr auf dem Zettel steht.
Hier wird sich mal wieder aufgeregt damit man was zum Aufregen hat. Für mich einfach nur lächerlich, sorry...
Schön das es dich erheitert. Es hat aber nicht jeder ein teures Hobby und nicht jeder verdient so viel Geld um vielleicht mal eben 600 Dublonen in eine Karte zu versenken. Vielleicht sollte man einfach mal die Kirche im Dorf lassen
 
Finde es interessant das sich auch alle an der Inflation halten.
Habe im Durchschnitt +50% mehr Gehalt erhalten als die Zahlen der Inflation uns weiss machen wollen
NUR habe ich effektiv 10% weniger Geld zur verfügung .
Vielleicht ist die Art und Weise wie die Inflation berechnet wird absolut (?) weltfremd?

Als (extrem Bsp) kann man ja hier mal die Grafikkartenpreise nehmen :
Inflation berechnen – wikiHow
 
Ich weiß nicht ob das tatsächlich technisch machbar wäre, aber meine Idee dazu wäre es,
die Mining-Karten und Gamerkarten mit einem jeweils unterschiedlichen Layout und Bios herzustellen.

Auf den Mining-Karten werden Schaltkreise installiert, welche per Bios-Befehl überlastet werden und damit einen Kurzschluss verursachen,
der zum elektromechanischen Defekt der GPU und/oder Spannungsversorgung der Karte führt, wenn gewisse Bedingungen erfüllt sind,
welche der einzig funktionierende Treiber ständig prüft. Also z.B. ob die KArte mit PCIe x1 betreiben wird, welche Anwendungen gerade laufen,
mehgr als X Stunden dauerlasst auf 100%, Berechnungsart...etc..

Kommen diese alle zusammen, wird der Kurzschluss verursacht und die Karte ist unwiderruflich defekt, beim Versuch das Bios zu flashen ebenfalls,
im Bios hinterlegt werden ebenfalls Informationen, die es unmöglich machen, frühere Treiber zu nutzen als die, die diese von mir "crypto-protect"
genannte Funktion beinhalten und ebenso diese Funktion in deren Eula beschrieben ist und somit bei Installation vom Benutzer akzeptiert wird...

Somit wären Miner zukünftig gezwungen, Mining-Karten oder gebrauchte zu kaufen und die Spieler-GPUs der aktuellsten Generation und alle folgenden zu meiden.
Zudem werden die Produktionszahlen der Mining-Karten pro Quartal limitiert, so dass garantiert ist, dass sie der Verfügbarkeit von Gamerkarten nicht in die Quere kommen.
Würden sie dann noch die Preise anhand der MH/S-Leistung auf X Monate bis amortisierung festlegen, und zwar in Ether, also Kursunabhängig, die Schwankungen zahlten die
Miner beim Kauf. Wäre der Kurs hoch, wäre auch der Preis in Landeswährung dementsprechend hoch. Stiege der Kurs ständig, wären die Karten irgendwann auch für Miner nur
noch schwer zu bezahlen und trotz Limitierung der Stückzahl machten die Hersteller garantiert noch genug Umsatz.

Dafür müssten sich allerdings sämtliche Hersteller und Boardpartner einig sein und das vertraglich absichern, was meiner Meinung nach evtl. kartellrechtlich schwierig werden könnte..
Oder das würde das Ende der Custom-PCBs bedeuten und AMD sowie Nvidia würden z.B. bei TSMC oder anderen Das Standard-PCB direkt mit den GPUs produzieren lassen und die OEMs,
Boardpartner usw. könnten nur noch ihren eigenen Kühler und ihr eigenes Bios draufsetzen. Dann hätten auch alle Karten den "crypto-protect", denn eigene Layouts wären vertraglich untersagt.
Dritte Möglichkeit wäre, die "Sprengfunktion" von "crypto-protect" nicht auf dem PCB sondern in den GPU-DIE integriert zu realisieren, was Mod-Versuchen zuvorkäme und zusätzlich AMD
und Nvidia die jeweils alleinige Macht gäbe, über die Kontingentgrößen für Mining/Gaming zu bestimmen, dazu noch eine "Verplombung" der Bios-Bausteine, deren Bruch sofortigen Garantieverlust
bedeutete und schon wäre alles geregelt. Die "wir können den Händlern und Herstellern nicht vorschreiben, an wen sie verkaufen"-Nummer wäre ein für alle mal vom Tisch..!!

Also wie gesagt, die Möglichkeiten sind auf die eine oder andere Weise sicher gegeben,
Nur leider ist die Wahrscheinlichkeit der Durchführung, dem damit verbundenen Aufwand gegenüber antiproportional hoch/gering.
Je höher also der Aufwand, umso geringer die Wahrscheinlichkeit.
 
Kann die Diskussion nicht nachvollziehen... kurzschlüsse, marktbeeinflussung, kontrolle... es ist der normale marktprozess... geduld haben, abwarten und ruhig bleiben, das gleicht sich wieder aus aber es braucht zeit bis entweder das angebot angehoben wird oder die nachfrage sinkt. Kontrolle ist suboptimal... wer will das kontrollieren und mit welchem recht bzw auf kosten welchen rechts?
 
Hab gerade gesehen, daß meine Grafikkarte erneut deftig im Preis gestiegen ist. Ende 2016 habe ich für meine Asus ROG Strix Geforce GTX 1060 OC 6 GB ziemlich genau 335 Euro bezahlt und sogar noch eine kostenlose Dreingabe (Mafia III) bekommen. Ich fand es dennoch heftig für eine Grafikkarte deutlich über 300 Euro (fast 700 DM!) auszugeben, das hab ich noch nie im Leben bisher getan.
Nun aber kostet das gute Stück zwischen ca. 460 und 470 Euro, hätte ich damals doch bloß 10 Karten davon gekauft und original verpackt gelassen, das ist ja fast besser als in Aktien zu investieren! :D
 
Natürlich meinte ich das, bis du mit einem Spezialfall kamst (jemand mit Durchschnittseinkommen, kauft teures Essen und hat kein Geld für Hardware) auf den ich gesondert geantwortet habe.

Gute Ernährung mit gewöhnlichem Durchschnittseinkommen ist also ein Spezialfall? Lachhaft. Es ist wie du nun selbst zugegeben hast einfach nur teuer gesund/hochwertig und vielfältig/abwechslungsreich zu essen, das macht dann eben doch nicht nur einen kleinen Teil des Einkommens aus. Das kein Geld für Hardware (oder andere Hobbys) mehr übrig sein soll, wurde von niemanden impliziert, noch nicht mal interpretiert, ausser von dir. Deine von mir zitierte Pauschalaussage vom Ursprungsposting ("...geben nur noch einen eher geringfügigen Teil unseres Geldes für Lebensmittel aus.") ist einfach nur unhaltbarer Unsinn.
 
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Gute Ernährung mit gewöhnlichem Durchschnittseinkommen ist also ein Spezialfall? Lachhaft. Es ist wie du nun selbst zugegeben hast einfach nur teuer gesund/hochwertig und vielfältig/abwechslungsreich zu essen, das macht dann eben doch nicht nur einen kleinen Teil des Einkommens aus. Das kein Geld für Hardware (oder andere Hobbys) mehr übrig sein soll, wurde von niemanden impliziert, noch nicht mal interpretiert, ausser von dir. Deine von mir zitierte Pauschalaussage vom Ursprungsposting ("...geben nur noch einen eher geringfügigen Teil unseres Geldes für Lebensmittel aus.") ist einfach nur unhaltbarer Unsinn.

Wenn meine Frau und ich einkaufen gehen, dann wird möglichst viel frisch gekauft. Obst, Gemüse, Salat dazu Fleisch vom Metzger, Brot aus der Bäckerei. Das macht unsere Einkäufe doch recht teuer. Aber für uns ist unsere Ernährung nun mal sehr wichtig. Von daher kann ich dir da nur zustimmen.

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Ganz ehrlich: Wenn ich sehe, wie sich Leute hier echauffieren, weil anderen PC Gaming zu teuer wird, dann verstehe ich die Welt nicht mehr. Jeder soll sich doch sein Geld so einteilen können, wie er mag. Und das ist dann sicherlich alles andere als lächerlich. Es gibt nun mal Leute, für die dreht sich nicht alles um den PC. Für mich gibt es unzählige Dinge, die wichtiger als Gaming im Allgemeinen, und erst recht PC Gaming im Speziellen sind. Freunde, Familie, Firma, Haus, Tiere. All das geht geht vor - auch finanziell. Ich gehe z.B. im Zweifelsfall lieber mit Freunden ein Bier trinken als Geld für den PC auszugeben.
Für andere ist vielleicht einfach nur die finanzielle Grenze bei ihrem Hobby erreicht und sie wollen oder können die steigenden Preise auf dem PC nicht mehr mitmachen. Vielleicht haben sich auch einfach die Lebensumstände geändert, sodass man finanziell kürzertreten muss (Nachwuchs, Hausbau etc.) Und so weiter und so fort.
Und was machen verschiedene PCGHX Mitglieder anstatt aufgeschlossen zu sein und solche Entscheidungen zu akzeptieren: Sie mokieren sich darüber. Und das ist ehrlich gesagt ziemlich beschämend.
 
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