Tesla [ist] war VW und Toyota technisch um Jahre voraus

Gefühlt sind 90% der Autobahnen bereits beschränkt, etwa durch Verkehrsleitsysteme (sinnvoll), wegen Lärmreduktion oder Baustellen.
Die meisten tödlichen Unfälle passieren auch nicht durch High-Speed-Fahrten, sondern durch Übermüdung und/oder Auffahren auf einen Stau --> und meistens fährt dann kein PKW hinten drauf, sondern ein LKW, mit entsprechendem Ergebnis.
Die ganze Tempolimit-Debatte ist nur eine Scheindiskussion die fast wahnhaft geführt wird, um einen Teil der Wählerschaft davon zu überzeugen man würde nur das Beste für die Menschen und die Umwelt wollen. Was ziemlicher Käse ist.

Würde es wirklich um Sicherheit und Menschenleben gehen, müsste man sich eher die Landstraßen ansehen. Das ist den Politikern (logischerweise) aber zu heikel, denn die Konsequenz dürfte nur folgende sein:
Wie passieren auf Landstraßen meisten tödlichen Unfälle? Durch überholen von anderen Verkehrsteilnehmern.
Also Schritt 1: Komplettes Überholverbot.
Darauf kommt zurecht der Einwand: "Aber ich darf doch auf der Landstraße 100 fahren, und der LKW nur 60-80..."
Schritt 2: Tempolimit auf allen Landstraßen 60 km/h, dann lohnt das überholen nicht mehr, ich spare mir die kompletten 70-Zonen und damit Schilder und alle fahren unglaublich "ökonomisch".

Dann kommen wir mal zu den Städten, Thema Lärmbelästigung und Sicherheit der Fußgänger/Fahrradfahrer.
Schritt 3: Alle Städte Tempo 30 und in den jetzigen 30er-Zonen --> Schritttempo.
Das entschleunigt schützt Menschenleben und die Umwelt hat auch noch was davon.

So jetzt kann man ja mal in sich gehen und sich fragen: "Will man das?"
Die meisten (auch Politiker) vermutlich nicht, obwohl o.g. am meisten bringen würde.

Meine nächste Theorie ist übrigens, dass in nicht allzu ferner Zukunft eine ganz neue Debatte aufgenommen wird.
Das Verbrenner-Aus ist nun beschlossene Sache, also braucht es eine neue Sau die durchs Dorf getrieben werden muss.
E-Autos werden aus Marketing-Zwecken für ihre gute Beschleunigung beworben, bei dem Drehmoment ist das ja kein Wunder.
Einfache Rechnung: Gute Beschleunigung = Viel Energieeinsatz = Energieverschwendung!
In wenigen Jahren werden wir Debatten hören die darauf abzielen die Leistung von E-Autos massiv zu begrenzen.
"50KW und 120 NM reichen!"
 
Tempolimit auf allen Landstraßen 60 km/h
70km/h würde auch reichen. ?

Alle Städte Tempo 30
Wurde, zumindest bei uns in der Stadt, auch schon diskutiert.

Die meisten tödlichen Unfälle passieren auch nicht durch High-Speed-Fahrten
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2020/PD20_03_p002.html
Aber sehr viele. Bei knapp 50% der Verkehrstoten auf Autobahnen ist unangepasste Geschwindigkeit mitverantwortlich.
 
Ja, wenn man an den Allerwertesten friert, weil man die Heizung ausgeschaltet hat im Winter und die Scheiben langsam von innen zufrieren, damit man nicht 2km vorm nächsten Aufladepunkt auf der Autobahn stehenbleibt.
So ein Unfug! Ich hab jetzt 2 Elektrowinter hinter mir, zudem mittlerweile ne Reihe von eAutos gefahren. Man muss weder auf die Heizung verzichten (um das Maximum rauszuholen fährt man im Übrigen am Besten mit Sitzheizung und reduzierter Innenraumheizung).

Sorry, aber wenn ich geschäftlich unterwegs bin, fahre ich Vollgas.
Schon bis Isar 2 war es von Erlangen aus eine Qual mit 100 km/h über die Autobahn zu kriechen.
Alles, was weiter war (Köln, Emsland, Hamburg) war eine Zumutung mit der Geschwindigkeit.
Mit Vollgas spart man weniger Zeit als man gemeinhin denkt. Die Durchschnittsgeschwindigkeit steigt ab einem gewissen Punkt praktisch nicht mehr an.

Geschäftlich Vollgas heißt letztlich nur, dass das eigene Zeitmanagement nicht funktioniert. Ich mach das jedenfalls nicht, seh ich gar nicht ein.

Das kannst Du so wie so nicht erklären, was der Luftwiderstandsbeiwert mit der Bodenfreiheit zu tun hat, also lassen wir das.
Habe ich was vom Luftwiderstandsbeiwert geschrieben? Der Luftwiderstand sinkt.

P.S: Fahr mal in die Berge bei Schnee, da weißt Du, was ein Allradantrieb für Vorteile hat.
Was soll ich da? Ich fahre nicht Ski und geh im Winter auch nicht zum Wandern in die Berge.
Ich würde mal sagen, dass der Anteil der Leute, die wirklich 4WD brauchen, weil sie im Winter in den Bergen auf ungeräumten Straßen unterwegs sind, sehr gering ist. So jemand kann sich das ja gerne zulegen. Alle anderen brauchen es nicht wirklich.
Für mich tuts RWD völlig. Auch mit Frontrutschern kann man im Alltag wunderbar leben, das macht bei eAutos aber halt einfach wenig Sinn, weil die Vorteile die FWD bei Verbrennern bieten (Preis, Wirkungsgrad, Package) da nicht zum Tragen kommen. Da kann man dann die Vorteile des RWD auskosten (Handling, Traktion...)
 
Ein Problem wäre eventuell auch, wie viele Ausländer die deutschen Autobahnen zum ausfahren ihrer Autos nutzen und dabei Unfälle verursachen.
Auch sollte man gucken, in welcher Zeit die Unfälle passieren.
Ich bin zb wahren der Ferienzeit eher ungern auf der Autobahn.
 
Wie sieht die Verkehrsstatistik in anderen Ländern mit Tempolimit eigentlich aus?

MfG
Hab ich bereits was zu geschrieben.

Ein Problem wäre eventuell auch, wie viele Ausländer die deutschen Autobahnen zum ausfahren ihrer Autos nutzen und dabei Unfälle verursachen.
Auch sollte man gucken, in welcher Zeit die Unfälle passieren.
Ich bin zb wahren der Ferienzeit eher ungern auf der Autobahn.
Deswegen sind die Statistiken alle mit Bedacht zu genießen, da viele Faktoren nicht berücksichtigt werden.
 
70km/h würde auch reichen. ?



https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2020/PD20_03_p002.html
Aber sehr viele. Bei knapp 50% der Verkehrstoten auf Autobahnen ist unangepasste Geschwindigkeit mitverantwortlich.
70 Km/h würden eben nicht reichen, weil es dazu verführt, die LKWs welche 60 fahren, zu überholen.

"Unangepasste Geschwindigkeit" heißt nicht ausschließlich: "Der Raser ist mit 250 in die Leitplanke gefeuert!"
Steht sogar in deinem verlinkten Artikel.
Wenn du 80 auf der AB fährst, es trotzdem zu Aquaplaning kommt und du einen Unfall verursachst = unangepasste Geschwindigkeit.
Kein Abstand gehalten + Vordermann macht ein Gefahrenbremsung = Abstandsvergehen + unangepasste Geschwindigkeit.
Überfrierende Nässe auf der Autobahn und du drehst dich --> unangepasste Geschwindigkeit.

Meine Großelter sind mal mit Standgas im 3. Gang von ihrem Dorf ins Nachbardorf gefahren, in einer Kurve (70 Zone) war es Spiegelglatt und das Auto fuhr einfach geradeaus. Am Ende standen in der Kurve 3 Autos im Graben und alle durften ein Bußgeld zahlen --> Grund "unangepasste Geschwindigkeit"!

Ich will nur sagen, Statistiken sind gut und schön.....sie müssen aber richtig definiert sein.
 
Ich glaube ja sowieso, dass die meisten mit nem Tempolimit auf der Autobahn klar kommen würden.
Nur wären wir dann nicht bei 120-130km/h sondern bei 160-180km/h.
 
"Unangepasste Geschwindigkeit" heißt nicht ausschließlich: "Der Raser ist mit 250 in die Leitplanke gefeuert!"
Steht sogar in deinem verlinkten Artikel.
Das habe ich auch nie behauptet. Deswegen sag ich ja, dass diese Statistiken im allgemeinen nicht ausreichen und nicht alle Faktoren berücksichtigt werden. Dennoch darf man davon ausgehen, dass ein Unfall bei 120km/h auf der BAB klimpflicher ausgeht als ein Unfall bei 220km/h.
 
Ich glaube ja sowieso, dass die meisten mit nem Tempolimit auf der Autobahn klar kommen würden.
Nur wären wir dann nicht bei 120-130km/h sondern bei 160-180km/h.
Wäre nicht durchsetzbar.
Die Hauptargumentation für ein Tempolimit geht (im Moment) in Richtung Energieknappheit wegen des Ukraine-Konflikts etc.pp.
Mit einem 180er Limit beschränkst du nur 0,0000x% der Autofahrer.
Lustig wäre eine 90er Begrenzung.
Weil die LKWs 80 fahren dürfen, hättest du mit 90, zumindest das Gefühl "schnell" voranzukommen, da du die LKWs überholen kannst.:banane:
 
Ist etwas optimistisch. Habe mal für den 400km polestar eine 1160km Fahrt nach Kroatien-Split in die Ladeapp eingetragen und die Ladestopps berechnen lassen. Die App hat 5 stopps berechnet. Und wehe man steht im Stau und es ist heiß das die klima arbeiten muss.
Die Frage ist nicht wie viele Stopps du brauchst, sondern wie lange du dabei stehst. Die Anzahl der Stopps ist dabei ja nebensächlich. Mehr Stopps machen eine Fahrt allerdings kurzweiliger und entspannter. Man muss nicht jede Fahrt mit einem Messer zwischen den Zähnen absolvieren, wenn ich entspannter ankomme ist mir das mehr wert.

Abgesehen davon, du lädst unterwegs ja nie voll auf, sondern immer nur soweit, dass du zum nächsten einkalkulierten Stopp kommst, deswegen kannst du in deinem Beispiel nicht einfach 1160km/400km teilen und die Anzahl der Stopps dadurch errechnen. Zudem willst du ja auch noch mit einer Restreichweite ankommen, die nicht ein Quasiliegenbleiber ist. Ich kalkuliere immer mit 30% Restladung. Damit kommt man immer da wieder weg.

Ich bin in meinem letzten Urlaub 4x zum Laden gestanden. Zwischen 5 und 20 Minuten. Insgesamt rund 1h. Find ich jetzt nicht so wild. Mit dem Diesel früher wäre es halt eine Frühstückspause für 30 Minuten + ggf ne Pinkelpause gewesen. Unterm Strich bin ich also ~ne halbe Stunde länger unterwegs gewesen. So what?

Jeder, der eAutoerfahrung hat wird dir bestätigen können, dass die Reichweite gar nicht so wichtig ist, sondern der Verbrauch (der bestimmt wie viel Energie du nachladen musst) und die Ladegeschwindigkeit (die bestimmt wie lange du stehst). Desweiteren, lieber 2x kurz stehen als 2x lang laden - schon allein wegen der Ladekurve und entspannter ist es auch.

Um nochmal obiges Beispiel aufzugreifen. Bei einem Durchschittsverbrauch von 20kWh (nur weils einfach zu rechnen ist, nicht weil ich es weiß wieviel der Polestar 2 jetzt konkret verbraucht) würde der Polestar ~230kWh verbrauchen.
Bei einer angenommenen Vollladung beim Losfahren und einem ersten Ladestopp bei ca 10% würden davon ca 55 kWh (standard range mit 61kWh netto) weg gehen (weil schon daheim geladen) und 18kWh dazu kommen (30% Reserve beim ankommen). Somit bliebe zu laden 193kWh. Bei einer max Ladeleistung von 150kW ergäbe sich eine Ladezeit von ~1:18h. Realistisch liegt sie Ladekurve da natürlich im Schnitt drunter und man dürfte vermutlich eine Standzeit von 1:45h-2h oder so haben. Auf wie viele Stopps du das aufteilst bleibt dir überlassen - mit nem Diesel würdest vermutlich das auch nicht in einem Rutsch durchfahren wollen, sondern zwischendurch was essen, trinken, aufs Klo gehen, beine vertreten und tanken!
Mein Tipp ist tatsächlich lieber einen Stopp mehr zu machen, das ist entspannter und hat keine Auswirkung auf die Ankunftszeit!
 
Ich finde E-Auto Super ( Also jedenfalls den E -Motor darin).
Aber nicht jeder macht auf einer Strecke von 800Km Pausen. Ich bin schon ohne Probleme 600Km durchgefahren. Und wenn ich mit meinen Freunden in den Urlaub fahre wechseln wir uns meist einfach ab.

Aber ja seinen wir ehrlich für die Meisten wäre es glaube ich egal ob man jetzt 10 Stunden unterwegs ist oder 12-13 stunden.

Einziges Problem das ich sehe ist bei Strecken die gerade so über der maximal Reichweite deines Autos liegen.
Also so ca 450Km , da würde man mit dem Vebrenner in einem ruck hin und wieder zurück kommen mit dem E-Auto muss man dort zwangsweise mindesten einen kleinen 15-20 Minuten Lade stop einlegen.
 
Aber nicht jeder macht auf einer Strecke von 800Km Pausen. Ich bin schon ohne Probleme 600Km durchgefahren. Und wenn ich mit meinen Freunden in den Urlaub fahre wechseln wir uns meist einfach ab.
Gehen tut das schon, nur vernünftig ist halt was anderes. LKW Fahrer müssen ja zum Beispiel auch alle paar Stunden eine Zwangspause machen. Die ist ja keine Schikane, sondern dient der Sicherheit. Gilt für PKW Fahrer genauso.

Aber ja seinen wir ehrlich für die Meisten wäre es glaube ich egal ob man jetzt 10 Stunden unterwegs ist oder 12-13 stunden.
Eben, speziell bei Urlaubsfahrten muss man kein Rennen gewinnen. Wobei 3h Mehrzeit schon sehr lang ist, das dürfte im Normalfall nicht so viel Mehrzeit kosten.

Einziges Problem das ich sehe ist bei Strecken die gerade so über der maximal Reichweite deines Autos liegen.
Also so ca 450Km , da würde man mit dem Vebrenner in einem ruck hin und wieder zurück kommen mit dem E-Auto muss man dort zwangsweise mindesten einen kleinen 15-20 Minuten Lade stop einlegen.
Wenn du irgendwohin 450km fährst, also realistisch 3,5h-4,5h je nach Strecke, kommts auf nen 15 Minuten Stopp auch nicht an - auch beruflich nicht. Man kann die Zeit dann ja zur Beantwortung von Mails oder intensiveren Telefonaten nutzen, wenn man denn ums Verrecken keine Pause machen will.
 
Habe ich was vom Luftwiderstandsbeiwert geschrieben? Der Luftwiderstand sinkt.
Belege das mal.

Was soll ich da? Ich fahre nicht Ski und geh im Winter auch nicht zum Wandern in die Berge.
Ich wohne da.

Ich würde mal sagen, dass der Anteil der Leute, die wirklich 4WD brauchen, weil sie im Winter in den Bergen auf ungeräumten Straßen unterwegs sind, sehr gering ist. So jemand kann sich das ja gerne zulegen. Alle anderen brauchen es nicht wirklich.
Für mich tuts RWD völlig. Auch mit Frontrutschern kann man im Alltag wunderbar leben,
Na dann rutsch mal die 12% bei und am Steinbruch runter.
Lustig wäre eine 90er Begrenzung.
Weil die LKWs 80 fahren dürfen, hättest du mit 90, zumindest das Gefühl "schnell" voranzukommen, da du die LKWs überholen kannst.:banane:
Glaub ich nicht.
Ich bin vorige Woche nach Mainz gefahren auf A4/ A5.
Da führen viele LKWs 97km/h.
Ich bin extra mal hinterher gefahren, weil sie mich bei 80 überholt haben.

Das dürfte gar nicht gehen, da der Begrenzer bis 87 km/h geht meistens.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was nach wie vor bei dieser E-Diskussion unterschlagen wir sind doch 3 Punkte.
1. ca. 50% des weltweiten Lithium kommen aus Australien und werden dort mit sehr viel Wasser gewonnen in Gegenden wo Wasser knapp ist.
2. Es gibt nach wie vor 0 Möglichkeit das Lithium aus alten Akkus zu recyceln. Was macht man irgendwann mit den vielen Millionen Tonnen kaputter Akku.
3. Wo kommt all der Strom her für die Millionen E Autos? Windkraft, Solar? Man will in Deutschland 2% der Fläche allein für Windräder "bereitstellen"! 2 % klingen erstmal wenig, sind aber eigentlich enorm viel. Heißt das wir holzen Wälder ab für Windräder damit wir ökologische E-Auto haben?

Da lass ich doch lieber von nem Araber Schein ein Loch in der Wüste bohren wo sein schwarzes Zeugs rauskommt und verkaufe ihm halt ein paar Deutsche Panzer.

E-Autos errinnern mich irgendwie an Atomkraftwerke. Man denkt eine saubere Lösung gefunden zu haben. Ein paar Jahrzehnte später wacht man auf und denkt, so ein Drecks Zeugs.
 
1. ca. 50% des weltweiten Lithium kommen aus Australien und werden dort mit sehr viel Wasser gewonnen in Gegenden wo Wasser knapp ist.
2. Es gibt nach wie vor 0 Möglichkeit das Lithium aus alten Akkus zu recyceln. Was macht man irgendwann mit den vielen Millionen Tonnen
1. Das ist die Umwelt von Australien und nicht unsere.^^
2. Wie gehabt verbrennen oder nach Afrika schippern...weil derwn Umwelt und nicht unsere.
 

Wie gut, dass an den Batterien geforscht wird um Alternativen zu finden.
 

Wie gut, dass an den Batterien geforscht wird um Alternativen zu finden.
Das dauert aber noch mindestens 10 Jahre, bis die eventuell in Serie gehen...jetzt läuft so langsam die letzte Akkugeneration in Serie.
 
Im Artikel steht, dass es schneller geht.
Und ich sehe, das es nicht schneller geht...was ja auch logisch ist.

Die Anlagen zur weiteren Akkubearbeitung müssen ja auch erstmal geplant, bestellt, gebaut, hingestellt werden...dann gehts mit Probelauf, hunderten Änderungen/Umbauten los und eh die mal laufen sind 3 Jahre rum.
Und eh die Anlagen sich bezahlt haben, müssen die auch erstmal 2-4 Jahre rattern.
 
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