Tesla [ist] war VW und Toyota technisch um Jahre voraus

Nichts ist älter als die news von gestern? Hab das schon vor tagen bei den ÖR gehört und davor bei microsoft news gelesen.
Ich schätze mal, das musk plus-punkte sammeln will. Der baut doch immer noch "vorläufig" in grünheide.
Ansonsten sehe ich es neutral. Geht das geld halt wo anders hin.
 
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Was wären denn die Bedingungen für das Geld? Irgendwas daran wird ihm wohl nicht gepasst haben.
Die Bedingung ist/war, wie in den (verlinkten) 60 Sekunden im Video erwähnt, die Veröffentlichung von Forschungsdaten.

Keine Meinung zum Video?
Meine Meinung zu der von mir im Video verlinkten Stelle/Information: Interessant. Deswegen habe ich die Information hier geteilt. Hätte ich sie für uninteressant befunden, hätte ich sie nicht geteilt.



Edit:


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https://www.golem.de/news/elektrola...rger-preise-um-12-5-prozente-2112-161868.html

Mal sehen wo wir in ein, zwei Jahren stehen. Extern Laden lohnt sich aber jetzt schon nicht, wenn man die Anschaffunsgskosten und den Zeitraum der Amortisierung im Blick hat, jedenfalls verschiebt sich dieser Zeitpunkt iiiiiimmer weiter nach hinten.

MfG
Das ist ja auch nur logisch und richtig...man spart aber trotzdem bei Wartungskosten. Ob sich der höhere Anschaffungspreis, den Kilometern und die vorraussichtliche Nutzungsdauer lohnen muss jeder für sich selbst abschätzen.
 
https://www.golem.de/news/elektrola...rger-preise-um-12-5-prozente-2112-161868.html

Mal sehen wo wir in ein, zwei Jahren stehen. Extern Laden lohnt sich aber jetzt schon nicht, wenn man die Anschaffunsgskosten und den Zeitraum der Amortisierung im Blick hat, jedenfalls verschiebt sich dieser Zeitpunkt iiiiiimmer weiter nach hinten.

MfG
Bei dem Preis ist Strom dann genauso teuer wie Diesel:

Mein A4 verbraucht 5,5 L bei meiner Fahrweise.

Audi A4: 5,5L x 1,50€ = 8,25 €
Tesla M3: 18 kwh x 45cent/kwh = 8,1 €

Lohnt also eigentlich nur für Leute die Zuhause laden können oder die, die enorme Beschleunigung vom Tesla M3 Performance brauchen.

Ansonsten haben noch beide ihre Vor- und Nachteile und somit auch ihre Daseinsberechtigung.
 
Mein A4 verbraucht 5,5 L bei meiner Fahrweise.

Audi A4: 5,5L x 1,50€ = 8,25 €
Tesla M3: 18 kwh x 45cent/kwh = 8,1 €
Ist gerade aber ein bischen Cherrypicking, der A4 wird bei 5,5l eine extrem sparsame Fahrweise vorweisen, die 18kwh beim Model 3 dagegen sind deutlich normaler, 14kwh gehen da nämlich locker auch.

Dazu kommt, dass 45 Cent aktuelle Superchargerpreise sind, am "normalen" Ladepunkt also mit 11kw (nicht Tesla) sind die Preise viel viel humaner, selbst unter 30 Cent sind da Preise zu realisieren, meist aber so zwischen 30 und 35 Cent. Dazu sieht man bereits jetzt, dass Diesel die 1,50 EUR schon hinter sich gelassen hat, aktuell liegt der 7 Tage Trend (dabei schon im Vergleichsmonat recht günstig, lag auch schon bei über 1,55 EUR) schon bei 1,53 EUR und wird vermutlich schnell weiter steigen. Ab Januar kommen schon wieder 2 Cent Steuern oben drauf und so wird die Rechnung auch für den Diesel immer teurer und teurer.

Ich kann aktuell für mich (ist natürlich immer abhängig vom Anbieter etc. und ehrlicherweise muss man auch hier deutlich steigende Preise für Strom im nächsten Jahr erwarten, erklären, dass mein Heimtarif mit 28,39 Cent je kw/h sehr sehr günstig ist, Ladeverluste bei 11kw (bei 11kw auch am niedrigsten (13A sind optimal, stellt halt nur keiner ein, 7%) sind auch zu berücksichtigen und einen Verbrauch von durchschnittlich 16,8 kwh/100km, somit komme ich auf Kosten von 5,10 EUR je 100km, was dann eben schon drastische 40% geringere Kosten sind.

P.S.
Auch hier einfach mal abseits der Wartungskosten und sonstigen Betriebsmittel, die ein Elektroauto nicht verschleißt, AdBlue, Motoröl, etc. die den 100km Preis auch nochmal empfindlich nach oben trieben können.

Zweiter Punkt ist aktuell auch ganz klar, das kostenlose Laden an vielen Punkten, Aldi, Kaufland, Lidl sind hier defintiv Vorreiter und bieten (ALDI) sogar teils Hypercharger kostenlos an. Ein 30 Minuten Einkauf dort, wird teils mit 40kwh Akkuladung vergütet (je nach Temperatur des Akkus).
 
Ist gerade aber ein bischen Cherrypicking, der A4 wird bei 5,5l eine extrem sparsame Fahrweise vorweisen, die 18kwh beim Model 3 dagegen sind deutlich normaler, 14kwh gehen da nämlich locker auch.

Dazu kommt, dass 45 Cent aktuelle Superchargerpreise sind, am "normalen" Ladepunkt also mit 11kw (nicht Tesla) sind die Preise viel viel humaner, selbst unter 30 Cent sind da Preise zu realisieren, meist aber so zwischen 30 und 35 Cent. Dazu sieht man bereits jetzt, dass Diesel die 1,50 EUR schon hinter sich gelassen hat, aktuell liegt der 7 Tage Trend (dabei schon im Vergleichsmonat recht günstig, lag auch schon bei über 1,55 EUR) schon bei 1,53 EUR und wird vermutlich schnell weiter steigen. Ab Januar kommen schon wieder 2 Cent Steuern oben drauf und so wird die Rechnung auch für den Diesel immer teurer und teurer.

Ich kann aktuell für mich (ist natürlich immer abhängig vom Anbieter etc. und ehrlicherweise muss man auch hier deutlich steigende Preise für Strom im nächsten Jahr erwarten, erklären, dass mein Heimtarif mit 28,39 Cent je kw/h sehr sehr günstig ist, Ladeverluste bei 11kw (bei 11kw auch am niedrigsten (13A sind optimal, stellt halt nur keiner ein, 7%) sind auch zu berücksichtigen und einen Verbrauch von durchschnittlich 16,8 kwh/100km, somit komme ich auf Kosten von 5,10 EUR je 100km, was dann eben schon drastische 40% geringere Kosten sind.

P.S.
Auch hier einfach mal abseits der Wartungskosten und sonstigen Betriebsmittel, die ein Elektroauto nicht verschleißt, AdBlue, Motoröl, etc. die den 100km Preis auch nochmal empfindlich nach oben trieben können.

Zweiter Punkt ist aktuell auch ganz klar, das kostenlose Laden an vielen Punkten, Aldi, Kaufland, Lidl sind hier defintiv Vorreiter und bieten (ALDI) sogar teils Hypercharger kostenlos an. Ein 30 Minuten Einkauf dort, wird teils mit 40kwh Akkuladung vergütet (je nach Temperatur des Akkus).
5,5 Liter sind mein Durchschnittsverbrauch, aber ja... ich fahre sparsam (aber nicht langsam). Mitgezählt wurde auch das Warmfahren. Also wäre es gut, wenn man bei Tesla auch den Durchschnitt nimmt. Und der liegt eher bei 18kwh oder? Und wie ist es im Winter. Bitte nicht nur schönrechnen. Ich denke auch, dass ein A4 ne andere Klasse Auto ist... Ein Model 3 ist wohl kleiner und auch kein Kombi.
Und ich habe ja geschrieben. Beide haben ihr Für und Wieder.
 
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Bitte nicht nur schönrechnen.
Aber dann muß man eben auch alles zählen was zu den "total cost of ownership" (Gesamtkosten) gehört. Und hier sind neben den gerne ignorierten Kosten für Wartung/Service auch der Wertverlust ein sehr wichtiger Punkt. Verkauf in 5 oder 10 Jahren mal (d)einen Verbrenner, und schau dir an wieviel der bis dahin an Wert verloren hat. Und dann mach/rechne das Gleiche mal mit (d)einem Elektroauto.

Wobei das Ignorieren des Wertverlustes kein "Problem" ist, was erst mit der E-Mob in "Mode" gekommen ist - der Faktor wird grundsätzlich gerne ignoriert. Je nach Finanzierungsmodell (heute kauft ja scheinbar keiner mehr einen "teuren" [ = Neuwagen, Jahreswagen, jungen Gebrauchten) sind die monatlichen Raten nicht selten sogar geringer als der Wertverlust. Aber den rechnet kaum jemand mit in die Kosten.

Die Kosten für das Laden an Super- und Hyperchargern hingegen sind für die meisten Fahrer fast irrelevant, da man dort nur bei Langstrecke laden muß. Für "Otto-Normal" reicht die normale Geschwindigkeit von ~11KW (mit denen man auch Zuhause laden kann, wenn man dort eine Lademöglichkeit hat - was nicht alle, aber doch sehr viele Fahrer heute schon haben).

Wer Zuhause laden kann, und nicht täglich Langstrecke fahren muß, der kommt sogar mit den 2-3KW Ladestrom einer normalen Steckdose sehr gut aus. Von den zunehmenden Möglichkeiten des kostenlosen Ladens mal ganz abgesehen.

Edit: Fehler im Satzbau entfernt
 
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Aber dann muß man eben auch alles zählen was zu den "total cost of ownership" (Gesamtkosten) gehört. Und hier sind neben den gerne ignorierten Kosten für Wartung/Service auch der Wertverlust ein sehr wichtiger Punkt. Verkauf in 5 oder 10 Jahren mal (d)einen Verbrenner, und schau dir an wieviel der bis dahin an Wert verloren hat. Und dann mach/rechne das Gleiche mal mit (d)einem Elektroauto.
Ich habe beim Diesel gerechnet, wie ich mir ein Auto kaufen würde, bzw gekauft habe. Nämlich gebraucht mit 85.000 km runter... Ein E-Auto kostet gebraucht ja dank der Prämie für Neuwagen nicht so viel weniger, dass es sich überhaupt lohnt einen Gebrauchten zu kaufen. Kannst ja gerne mal einen Audi A4 der 5,5 Liter (aber gerne rechne mit 6 Liter) verbraucht, 16000 Euro gekostet hat und 85.000 km runter hat gegen einen Tesla antreten lassen.
Wobei das Ignorieren des Wertverlustes kein "Problem" ist, was erst mit der E-Mob in "Mode" gekommen ist - der Faktor wird grundsätzlich gerne ignoriert.
Kannst du gerne mit reinrechnen. Natürlich wird mein ohne schon gebrauchtes Auto mit 300.000km dann nichts mehr wert sein. Ich fahre übrigens 30.000 km Jahr, wenn du mal rechnen möchtest.
Je nach Finanzierungsmodell (heute kauft ja scheinbar keiner mehr einen "teuren" [ = Neuwagen, Jahreswagen, jungen Gebrauchten) Wagen mit Bargeld/Komplettzahlung, daher sind die monatlichen Raten nicht selten sogar geringer als der Wertverlust. Aber den rechnet kaum jemand mit in die Kosten.
Ja, aber wo wir mal bei Neuwagen sind. Offenbar lohnt sich die ganze Schose nur für Eigenheimbesitzer usw. Heute ist das die obere Mittelschicht oder wer kann sich sonst ein Haus für 500.000 leisten? Und die bekommen dann auch noch ne satte Förderung im 5 stelligen Bereich. Das ist schon zum kotzen und gäbe es die Prämie nicht, dann würde sich das ganze noch schlechter rechnen.
Die Kosten für das Laden an Super- und Hyperchargern hingegen sind für die meisten Fahrer fast irrelevant, da man dort nur bei Langstrecke laden muß. Für "Otto-Normal" reicht die normale Geschwindigkeit von ~11KW (mit denen man auch Zuhause laden kann, wenn man dort eine Lademöglichkeit hat - was nicht alle, aber doch sehr viele Fahrer heute schon haben).

Wer Zuhause laden kann, und nicht täglich Langstrecke fahren muß, der kommt sogar mit den 2-3KW Ladestrom einer normalen Steckdose sehr gut aus. Von den zunehmenden Möglichkeiten des kostenlosen Ladens mal ganz abgesehen.
Auf Diesel sind horrende Steuern. Eigentlich müsste man E Autos auch härter besteuern, denn es kann ja nicht sein, das wegen dem immer höheren Stromverbrauch man anfängt Atomenergie für "grün" zu erklären.
Am Ende ist E-Mobilität immer noch nur was für die obere Mittelschicht oder untere Mittelschicht, die sich was "grünes" gönnen möchten. Letzteren gönne ich gerne die Prämie, aber erstere eher nicht. Aber darauf kommt es ja in dem Thread nicht an.

Und jetzt macht euch bitte mal die Mühe und rechnet das ganze für normal Sterbliche, die sich ein Auto für max. 20.000 Euro kaufen und man wird sehen, der Diesel ist für jene noch günstiger.
 
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Kannst du gerne mit reinrechnen. Natürlich wird mein ohne schon gebrauchtes Auto mit 300.000km dann nichts mehr wert sein. Ich fahre übrigens 30.000 km Jahr, wenn du mal rechnen möchtest.
Mein Beispiel bezog sich auf einen Neuen/Gebrauchten mit einem "hohen" Kaufpreis, und einen Verkauf nach (relativ) wenigen Jahren (die 10 Jahre zb. meinen bei einem Kauf in zb. 5 Jahren). Klar, wenn man einen Wagen kauft der schon einen entsprechend hohen Wertverlust erfahren hat, und/oder ihn so lange behält bis der Restwert quasi irrelevant ist (ob der Verbrenner im Alter noch 1000€ Wert ist, oder das E-Auto dann 1500€, machen den Hasen auch nicht mehr fett), brauch sich um einen Wertverlust nicht zu scheren.
Ja, aber wo wir mal bei Neuwagen sind. Offenbar lohnt sich die ganze Schose nur für Eigenheimbesitzer usw. Heute ist das die obere Mittelschicht oder wer kann sich sonst ein Haus für 500.000 leisten?
Warum/wofür braucht man ein Haus für eine halbe Millionen?
Und jetzt macht euch bitte mal die Mühe und rechnet das ganze für normal Sterbliche, die sich ein Auto für max. 20.000 Euro kaufen und man wird sehen, der Diesel ist für jene noch günstiger.
Diesel (oder Benziner) sind bzgl. Kaufpreis nur noch in der Preisklasse günstiger, wo es noch keine elektrischen Neuwagen, oder noch keine Gebrauchten, gibt. Und da bleibt nicht mehr viel übrig. Im Unterhalt ist ein Diesel quasi immer teurer (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Einzig bei den Gebrauchten sieht es aktuell noch dünn aus. Hier kann man zwar schon ab ca. 3500€ (tlw. auch darunter, dann aber ggf. mit Einschränkungen, oder "Oldtimer" wie einen Kewet El-jet usw) fündig werden (zb. ein E-Berlingo, Think City, ab ca. 4500€ Mitsubishi i-MiEV, usw), aber da es eine größere Auswahl an (neuen) E-Autos erst relativ kurz gibt, dauert es noch etwas bis diese Modelle auch im Gebrauchtmarkt ankommen.

Für 15.000€ zb. bekommst du einen Mercedes-Benz B Electric Drive 250 e, oder einen quasi neuen E-Smart, BMW i3 usw.


Edit: Von sowas sollte man natürlich die Finger lassen, auch wenn es preislich in selbigen juckt:

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Mein Beispiel bezog sich auf einen Neuen/Gebrauchten mit einem "hohen" Kaufpreis, und einen Verkauf nach (relativ) wenigen Jahren (die 10 Jahre zb. meinen bei einem Kauf in zb. 5 Jahren). Klar, wenn man einen Wagen kauft der schon einen entsprechend hohen Wertverlust erfahren hat, und/oder ihn so lange behält bis der Restwert quasi irrelevant ist (ob der Verbrenner im Alter noch 1000€ Wert ist, oder das E-Auto dann 1500€, machen den Hasen auch nicht mehr fett), brauch sich um einen Wertverlust nicht zu scheren.
Und mein Beispiel bezog sich auf den Privatmann, der sich nunmal eher ein gebrauchtes Auto kauft und nicht 45.000 Euro für einen Neuwagen ausgeben kann und möchte.
Warum/wofür braucht man ein Haus für eine halbe Millionen?
Schau mal auf die Immobilienpreise. Ein Eigenheim Kosten mittlerweile so viel.
Diesel (oder Benziner) sind bzgl. Kaufpreis nur noch in der Preisklasse günstiger, wo es noch keine elektrischen Neuwagen, oder noch keine Gebrauchten, gibt. Und da bleibt nicht mehr viel übrig.
Aktuell schon, aber das liegt eben an der harten Subvention für E Autos.
Im Unterhalt ist ein Diesel quasi immer teurer (Ausnahmen bestätigen die Regel).
Ja, aber woran liegt das? Diesel... extrem hohe Steuern und Strom noch für 30cent, obwohl wir schon davon reden Atomenergie wieder "grün" zu machen. Was passiert wohl, wenn 30 Mio. E Autos Abends Zuhause an die Steckdose gehen?
"Im Jahr 2020 nutzten rund 42,7 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahre täglich oder fast täglich ein Auto als Fahrer oder Mitfahrer." Quelle: Statista
Die Mitfahrer sind wohl eher ein geringer Teil.
Einzig bei den Gebrauchten sieht es aktuell noch dünn aus. Hier kann man zwar schon ab ca. 3500€ (tlw. auch darunter, dann aber ggf. mit Einschränkungen, oder "Oldtimer" wie einen Kewet El-jet usw) fündig werden (zb. ein E-Berlingo, Think City, ab ca. 4500€ Mitsubishi i-MiEV, usw), aber da es eine größere Auswahl an (neuen) E-Autos erst relativ kurz gibt, dauert es noch etwas bis diese Modelle auch im Gebrauchtmarkt ankommen.

Für 15.000€ zb. bekommst du einen Mercedes-Benz B Electric Drive 250 e, oder einen quasi neuen E-Smart, BMW i3 usw.
Aber da sind die Reichweiten denke ich noch nicht so prall und zumindest ein E-smart ist noch lange kein Audi A4 mit 1000km Reichweite. Ich fahre 600 km in der Woche. Da müsste ich deine gebrachten Beispiele alle zwei Tage irgendwo an der Ladesäule tanken. Den Smart wohl sogar jeden Tag.
Edit: Von sowas sollte man natürlich die Finger lassen, auch wenn es preislich in selbigen juckt:

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Klar, natürlich auch im Brennstoffbereich gibt es Autos von denen man die Finger lassen sollte.

Ich will mich jetzt nicht im Kreis drehen. Ein Elektroauto ist ne feine Sache, aber für mich, der mit Autos leben kann, die 85.000 km runter haben, lohnt es sich aktuell noch nicht, vor allem weil ich nicht die Möglichkeit habe in der Garage zu laden.
 
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Und mein Beispiel bezog sich auf den Privatmann, der sich nunmal eher ein gebrauchtes Auto kauft und nicht 45.000 Euro für einen Neuwagen ausgeben kann und möchte.
Nicht nur Verbrenner bekommt man neu schon für weit unter 45.000€.

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Schau mal auf die Immobilienpreise. Ein Eigenheim Kosten mittlerweile so viel.
Vielleicht in Großstädten, aber außerhalb bzw. auch in ländlicheren Gebieten/Kleinstädten muß man lange keine halbe Millionen ausgeben.
Ja, aber woran liegt das? Diesel... extrem hohe Steuern und Strom noch für 30cent, ...
Steuern und Treibstoff sind nur 2 Punkte von mehreren. Steuern zb. kostet ein etwas älterer Diesel glaube 15€/100ccm, also mit 2L Hubraum etwa 300€/Jahr. Das sind in 10 Jahren 3000€ die man beim vergleichbaren E-Auto spart. Dazu dann ein paar gesparte €uros beim Treibstoff, ein paar tausend gesparte €uros bei Service und Wartung, und schon hast du ein stattliches Sümmchen zusammen, die den Diesel (oder den Verbrenner) teurer, oder das E-Auto günstiger machen.
Was passiert wohl, wenn 30 Mio. E Autos Abends Zuhause an die Steckdose gehen?
Von 30 Mio E-Autos sind wir noch meilenweit entfernt. Außerdem: Es werden wohl auch keine 30 Mio E-Autos gleichzeitig Zuhause an die Steckdose gehen.

Edit:
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Dazu kommt das Thema autonome Mobilität. Hier kommt es drauf an was schneller passiert, der Wandel aller aktuellen Autos vom Verbrenner zum E-Auto, oder die Verbreitung der autonomen Mobilität. Den letzteres wird der Grund sein, warum die Anzahl an "eigenen Autos" immer weiter abnehmen wird. Im besten Fall wird es dann gar nicht so weit kommen, dass die aktuelle Anzahl an eigenen Autos in Zukunft überhaupt 1:1 in E-Autos konvertiert wird. Aber hier kann ich ehrlich gesagt nicht abschätzen, was wie schnell passieren wird.



Edit2:

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Sehr interessante Debatte, ich bin da mehr bei Scorpionx1.

Das Problem ist, man muss ganz tief stapeln bei E´s um halbwegs vergleichbare Preise zu erhalten und dann stehen dem massive fehlende features gegenüber. Ausstattung, Verbrauch, Reichweite, Zuladung etc. sind dann mehr als unterdurchschnittlich. Zieht man E´s zum Vergleich heran, die auch halbwegs vergleichbar sind, abgesehen von der Reichweite, dann stimmt seine Aussage schon, dass man damit nur eine Oberschicht anspricht und dieser dann noch Subventionen hinterherschmeißt, die sie eigentlich nicht bräuchten. Lobbyarbeit par excellenze.
Und ob es wirklich mal einen guten Gebrauchtmarkt bei E´s gibt steht, auf Grund der Batterieproblematik und den damit einhergehenden sehr hohen Kosten, auch noch in den Sternen.

Ich gucke ja auch schon seit einer ganzen Weile aber Autos mit eine guten Reichweite und halbwegs vergleichbarer Ausstattung kosten gut und gerne 400 €+ im Monat, im Vergleich zu sehr guten Jahreswagen, für knapp die Hälfte im Monat, leider. Man kann schon festhalten, dass E´s momentan eher etwas für die Oberschicht sind und nicht für die breite Masse. Diese wird aber schon mit Restriktionen konfrontiert, obwohl noch gar keine Alternativen "für alle" zur Verfügung stehen. So wird das nichts mit der Verkehrs- und Energiewende.

MfG
 
auf Grund der Batterieproblematik und den damit einhergehenden sehr hohen Kosten, auch noch in den Sternen.
Hat nicht vor kurzem erst jemand seinen Tesla gesprengt weil der Batterietausch bei Tesla 20000 Taler kosten sollte?


Es wird aber geschrieben, dass man nicht weiß ob die Geschichte stimmt. Abschreckend ist es dennoch.
 
Naja, 20k für nen 100kWh Akku ist jetzt nicht so extrem teuer. Dazu kostet die Stunde bei Telse jenseits der 150... da kommt was zusammen. So viel zahle ich für meinen Hausspeicher mit 10kWh auch schon fast, und der muss nicht in der Lage sein 400kW Leistung raus zu hauen....
Aber wie viel ne Batterie wirklich kostet weiss kaum jemand hier in Europa, da die Autos die hier verkauft wurden ab Ende 2013 quasi immer noch Garantie haben. Bis jetzt hat also noch niemand in Europa ne neue Batterie kaufen müssen denn bis Ende 2017 war die Garantie noch 8 Jahre mit unbegrenzten km.
 
Naja, 20k für nen 100kWh Akku ist jetzt nicht so extrem teuer.
Naja, für 20k kann ich mir auch nen 8 Jahre alten gebrauchten kaufen und hab noch genug Geld übrig für 5 Jahre Diesel tanken.

Für mich macht das alle Preisdiskussionen hinfällig. 20k Euro. Ich nehme für ein vollstandiges Auto keine Kredite auf oder zahle Leasingraten, da fällt es mir schwer dies für einen Akku tun zu müssen.
 
Naja, 20k für nen 100kWh Akku ist jetzt nicht so extrem teuer.
Vor 10 jahren vieleicht... Aktuell wird tesla nicht mehr als 10 bis 12k € für die 100kwh bezahlen und da sind 20k schon eine frechheit.
So viel zahle ich für meinen Hausspeicher mit 10kWh auch schon fast...
:huh: Wann hast du den gekauft? Ist bestimmt schon eine weile her. Selbst der rel. teure pylontech-speicher kostet, für 10kwh, aktuell um die 4000€. Nimmt man einen selbstbau-akku (kompletter bausatz aus zellen incl. bms und verbindern) bekommt man auch 15kwh. Allerdings sind die preise schon gestiegen. Letzterer lag auch schon um die 3300€...
 

Es wird aber geschrieben, dass man nicht weiß ob die Geschichte stimmt. Abschreckend ist es dennoch.
Wenn mir 20.000€ für nen Akku zu teuer sind (was es natürlich ist), jage ich gleich das ganze Auto hoch und mache noch mehr Verlust, was der Typ ja anscheinend gar nicht mag.
Zudem scheinen in dem Auto gar keine Akkus mehr drin gewesen zu sein...
Das scheint ne fiktive Geschichte für Clicks zu sein.

Die Akkupreise liegen aber trotzdem in diesem Bereich, so viel ich weiß, und günstiger werden die auch erst mal nicht.
 
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