Tesla [ist] war VW und Toyota technisch um Jahre voraus

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Was mich gewundert hat: Es ist ein Ryzen Quad-Core (45Watt) verbaut, und separat (über PCIe 16x angebunden) eine komplette AMD-Grafikkarte. Ich dachte es wäre eine APU bzw. CPU mit integrierter Grafikeinheit verbaut.


btw:

Deutschland hat die "weltweit modernste Gesetzgebung bzgl. autonomen Fahrens":

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Japs, mit den neuen Modellen ist das All-in One Konzept Geschichte. Man kann jetzt ja auch Witcher 3 und Cyberpunk 2077 in seinem Tesla zocken beim laden... die alten Intel Atom-Rechner hätten das wohl nicht geschafft.

Aber für Familien is das durchaus ne Variante... da können die Kids hinten ihre Games von Steam direkt im Auto zocken während der Fahrt...

Wobei ich ehrlich zu geben muss... ich hab nicht einmal eines der Games gespielt die da mit dabei sind :D
 
Wie verirrt man sich auf solche Seiten? Suchst Du aktiv danach? Und gibt es irgendwo eine Quelle zu dieser "neuen Studie"? Ansonsten ist mir der Artikel ein wenig dünn.
 
Google spuckt den zur Zeit aus wenn man sich mit dem Thema ein bisschen über Suchen beschäftigt hatte. Aber ja, der ist mehr als unvollständig. Die Beträge mit denen man da um sich schmeißt scheinen von Einzelfahrzeugen zu stammen.

Ich fahre jetzt übrigens seit Samstag Teilelektrisch und hatte (da die Wallbox noch angebracht werden muss) direkt Mal Spaß an der nächstegelegenen Ladestation:
Obwohl die Ladung noch lief wurde ab Minute 121 eine Parkgebühr von 6€ die Stunde hinzugefügt, was bei dem einphasigen AC Anschluss bedeutet ab da kostet das rumstehen deutlich mehr als der Strom. :wall:
 
Wie verirrt man sich auf solche Seiten? Suchst Du aktiv danach? Und gibt es irgendwo eine Quelle zu dieser "neuen Studie"? Ansonsten ist mir der Artikel ein wenig dünn.

So unplausibel ist das nicht, schließlich verdienen die Anbieter mit Service. Rin VW Verkaufsleiter hatte mir mal erzählt, dass das ein Hauptgrund für die verzögerte E Entwicklung bei VW ist, da man die Einnahmeausfälle sinnvoll kompensieren müsse. Ich denke es verhält sich ähnlich wie beim Sprit. Würde man Steuern senken, dann käme das sicherlich auch nicht eins zu eins an und der Tankpächter würde entsprechend erhöhen. Die tatsächlich heringeren Wartungs- und Verschleißkosten werden sicherlich kreativ aufgefangen, so das der mögliche Spareffekt weit geringer ausfällt oder gar nicht zum Tragen kommt.

MfG
 
Ich bin weiterhin auf die eigentliche Studie gespannt. Die finde ich nirgends. Dank des 2. Artikels bin ich per Google-Suche nach "We predict" immerhin hier gelandet: https://www.linkedin.com/company/we-predict

Dort verlinkt man nun auf diesen Artikel, bedankt sich und es liest sich schon ein wenig anders: https://www.thedetroitbureau.com/20...-than-gas-models-but-only-for-the-first-year/

Und nun? Was soll ich nun glauben? Belastbare Zahlen fehlen weiterhin. Davon abgesehen frage ich mich, warum man sich so an den ersten drei Monaten hochzieht. Ich werde daraus nicht schlau.
 
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Ich bin weiterhin auf die eigentliche Studie gespannt. Die finde ich nirgends. Dank des 2. Artikels bin ich per Google-Suche nach "We predict" immerhin hier gelandet: https://www.linkedin.com/company/we-predict

Dort verlinkt man nun auf diesen Artikel, bedankt sich und es liest sich schon ein wenig anders: https://www.thedetroitbureau.com/20...-than-gas-models-but-only-for-the-first-year/

Und nun? Was soll ich nun glauben? Belastbare Zahlen fehlen weiterhin. Davon abgesehen frage ich mich, warum man sich so an den ersten drei Monaten hochzieht. Ich werde daraus nicht schlau.
Kommt man direkt von deiner Quelle rauf. ;-)


MfG
 
Nein, einfach nein. Das ist keine Studie, sondern eine Pressemitteilung. Wir drehen uns hier offenbar im Kreis und sind einem "hippen Startup" aufgesessen, das auch mal in die Medien wollte. ;-)
 
Nein, einfach nein. Das ist keine Studie, sondern eine Pressemitteilung. Wir drehen uns hier offenbar im Kreis und sind einem "hippen Startup" aufgesessen, das auch mal in die Medien wollte. ;-)
Die sich auf die Studie bezieht und deutlich umfangreicher ausfällt als die Quellen, mehr kann ich dir jetzt auch nicht liefern. :ka:

MfG
 
So unplausibel ist das nicht, schließlich verdienen die Anbieter mit Service.
Tesla nicht. ;-)

Hatte kürzlich einen Beitrag von jemandem auf YT gesehen, dessen Tesla 420.000 bzw. (glaube später im Video) 450.000KM gelaufen hatte. Da er in dem Beitrag meinte noch 3 der 8 Jahre Garantie zu haben, war der Koffer wohl 5 Jahre alt. Bremsscheiben noch die Ersten!, Beläge wurden vor kurzem (das erste!) mal gewechselt. Akku war auch noch der Erste!, und laut einem anderen Video lieferte der noch über 81%.

Überhaupt gibt es nur wenige Ausnahmen unter den "Kilometerfressern" von Tesla, wo Reparaturen aus der Reihe geschlagen haben. Zumindest die welche nicht von der Garantie abgedeckt sind.

Dieser "Tesla-Hansjörg" hat mit seinem 2014 gebraucht gekauften Model S aktuell ich glaube 1.500.000KM gefahren, und insgesamt "nur" afaik 15.000€ für Reparaturen/Wartung ausgeben müssen.
 
So, dann gucken wir mal nach Holland. Dort macht Tesla jetzt die ersten 10 Standorte an Superchargern für alle Marken auf. Man braucht nur die App und kann dann dort mit jedem CCS fähigen Auto laden.

Bin mal gespannt wie sich das auswirkt, vor allem da nicht viele Autos den Ladeanschluss hinten links haben. Alle anderen müssen anders ran fahren und blockieren dann mitunter die Station daneben...
Mal sehen wie das weiter geht.
 
Kann auch nicht sein. Eigentlich darf man im innenraum garnichts vom akku riechen. Da sollte schon noch blech dazwischen sein.
Mal davon ab, was man riechen kann ist gas was entsteht, wenn die chemikalien im akku unkontrolliert reagieren. Defekte 18650 zellen, wie sie z.b. tesla teilweise verbaut, gasen zumindest bei überladung einfach ab und sind dann tot. (eigene erfahrung)
Kein Fahrgastzelle ist 100%ig dicht. Und gerade wenn Kunststoff schmort, riecht (und schmeckt) man das. Ganz zu schweigen davon, dass Akkus Temperaturfühler haben und es eine registrierte Störung wäre, wenn Zellen durch einen Akkubrand ausfallen.

Kurz gesagt, ein Akku-Brand ohne heftigen Auslöser ist schon sehr unwahrscheinlich, ihn nicht zu bemerken noch unwahrscheinlicher.


Quatsch, da muss der Akku nicht immer gleich durchbrennen, explodieren oder sonst was, die Zelle ist halt leicht undicht...solange diese Zwischenschicht nicht beschädigt ist, gast die Zelle über die geschwächte (Notöffnung) nur aus.
Das riechst du aber nicht und es entsteht dadurch auch keine Gefährdung - jedenfalls so lange du nicht gerade darüber inhalierst.

Du scheinst keine Ahnung zu haben, wenn du denkst, ne Zelle(da ist nix drin, was brennen könnte) fackelt ab. Die Explodiert und das wars, beschädigt die benachbarten die dann auch wiederum explodieren...mit etwas Pech aktieviert die erste Zelle 4 andere, diese dann wieder mehrere und so weiter...
Du verwechselst gerade den Aufbau eines Groß- bzw. Fahrzeugakkus mit dem eines Kleingeräteakkus. Akkuzellen explodieren nicht einfach so. Sie erhitzen bis zur kritischen Temperatur und brennen dann aus, benachbarte Zellen ebenfalls und nur im allerdümmsten Fall gehen alle Zellen durch. Explosionen gibt es, wenn im Akku mehr Gase entstehen, als gemächlich entweichen können.

Deshalb heißt es ja bei einem Akku-Brand auch: Kühlen, kühlen, kühlen. Bringt man durchgehende Zellen unter die kritische Temperaturen, endet die Reaktion und alle haben sich wieder lieb.

Ich hab auch nie behauptet, das es gefährlicher ist, nen E-Auto zu fahren, als nen Verbrenner, nur geht es beim E-Auto halt schneller und wilder zu, WENN irgendwas passiert.
Eben nicht. Wild wird es, wenn Kraftstoffe gasförmig werden, sich ballen und es zu einer Verpuffung kommt, bei der dümmstenfalls entzündete Kraftstoffe oder Öle durch die Gegend fliegen. Das Schlimmste, was bei einem Akku passieren kann, ist eine zwar imposante, aber immerhin eher lokale Stichflamme, die dann den Rest des Fahrzeugs in Brand setzt. Nichts davon ist zwingend gefährlicher als das andere.
 
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Du verwechselst gerade den Aufbau eines Groß- bzw. Fahrzeugakkus mit dem eines Kleingeräteakkus. Akkuzellen explodieren nicht einfach so. Sie erhitzen bis zur kritischen Temperatur und brennen dann aus, benachbarte Zellen ebenfalls und nur im allerdümmsten Fall gehen alle Zellen durch. Explosionen gibt es, wenn im Akku mehr Gase entstehen, als gemächlich entweichen können.

Deshalb heißt es ja bei einem Akku-Brand auch: Kühlen, kühlen, kühlen. Bringt man durchgehende Zellen unter die kritische Temperaturen, endet die Reaktion und alle haben sich wieder lieb.
Hier explodkeren die Zellen gleich, wenn die umfallen und kurzgeschlossen werden.
Unexplodoert sind se Viereckig, danach ist es ne runde Dose mit nem großen Loch oben drin.
Ich bin ja kein Elekriker, ich weiß nur, was die Feuerwehr aus den Maschinen holt, bzw. Sehen wir es kurz auf Kamera, was passiert ist...geht razifazi.^^
 

So unplausibel ist das nicht, schließlich verdienen die Anbieter mit Service. Rin VW Verkaufsleiter hatte mir mal erzählt, dass das ein Hauptgrund für die verzögerte E Entwicklung bei VW ist, da man die Einnahmeausfälle sinnvoll kompensieren müsse. Ich denke es verhält sich ähnlich wie beim Sprit. Würde man Steuern senken, dann käme das sicherlich auch nicht eins zu eins an und der Tankpächter würde entsprechend erhöhen. Die tatsächlich heringeren Wartungs- und Verschleißkosten werden sicherlich kreativ aufgefangen, so das der mögliche Spareffekt weit geringer ausfällt oder gar nicht zum Tragen kommt.

MfG
Komplett unplausibel.

Zumindest bei Tesla kann ich dir sagen, dass du faktisch keine Wartung hast! Alle zwei Jahre wird empfohlen die Bremsflüssigkeit zu checken, wofür Tesla von mir übrigens einen Daumen nach oben bekommt, bei VW steht bspw. ein Wechsel an, obwohl die Flüssigkeit einfach und recht kostenneutral gecheckt werden kann. Das wars an empfohlener Wartung. Nach drei Jahren steht der TÜV an und vorher brauche ich nichts zu machen. Ansonsten hat Tesla 4 Jahre Garantie und viel mehr wird da nicht kommen. Wenn ich nur rechne, was ich in den ersten 4 Jahren an Flüssigkeiten in so einem Auto verballert habe, 4 mal Ölwechsel (Finger weg von LongLife Intervallen sag ich nur), 2 mal Bremsflüssigkeit, 1 x Differentialöl, dazu Zündkerzen, Luftfilter, Kühlflüssigkeit, Öl für die Haldexkupplung, DSG Öl, Kraftstofffilter, Ölfilter, etc., das sind alles keine Garantieleistungen, sondern laufende Wartung und entfällt bei Tesla (ich spreche immer Tesla an, da ich es für andere Marken nicht weiß) komplett. In den ersten 4 Jahren werden wohl nicht selten bereits 2.000 EUR in der Werkstatt gelassen und dann war noch nichts kaputt. Nach 4 Jahren, 60k km fängt der Spaß aber doch erst an und die "Zimperlein" kommen, dazu pflichtgemäße Wartungsarbeiten, Steuerkette, Zahnriemen, Rippenriemen, Getriebeölspülung. Bei einiges dieser Arbeiten muss der Motor komplett zerlegt werden, was das für Kosten sind, kann man an einer Hand abzählen. Persönlich weiß ich nicht, wie da ein Elektrofahrzeug jemals dran kommen soll.

Denn was vergessen wird, die oben genannten Arbeiten sind de facto an einem Elektroauto nicht durchführbar, da man kein Getriebe, kein Motor, keine Zündkerzen, keine Haldex, kein Differential oder ähnliches hat.

Das was kommen kann, kann einen aber beim Verbrenner zusätzlich auch drohen, oder haben diese plötzlich keine Steuergeräte mehr die elektrische Verkabelungsprobleme machen? Haben die kein Fahrwerk was Probleme macht, keine Karosse die rosten könnte? Nein, diese Probleme haben sowohl Verbrenner als auch Elektroauto.

Das einzige was ein Elektroflitzer haben kann, sind Akku und Motorprobleme. Der Akku kann schnell teuer werden, dazu gibt es aber nun genug Lösungen, die von Aufarbeitung über Austausch gehen. Dennoch kann es hier definitiv empfindlich zugehen, allerdings gilt hier branchenweit eine sehr großzügige Garantie von meist 8 Jahren (Renault, Tesla machen dies zumindest so und ich meine auch VW). Dazu kommt, dass ich von nur wenigen Fällen weiß, wo so ein Akku den Zustand "kaputt" kannte, die meisten Fälle waren eher so gelagert, dass der Akku nicht mehr "genug" Kapazität hatte. Aber ja, Akku kann ein Punkt werden. Der Motor ist schon wieder weniger interessant.

Aber hier mal ein Artikel, klar nur einer, aber zumindest sind die Fälle gut dokumentiert, 645.000 Kilometer, 102 Positionen und 27.000 USD Reparaturen.


Rechnet man mal für die kleine Inspektion (30k) nur runde 300 EUR, für die große 60er runde 600 EUR und für die extra große 90er runde 1.000 EUR, dann haben wir auf 645.000km nur Wartungsarbeiten in Höhe von 7 x 300 EUR, 7 x 600 EUR und 7 x 1.000 EUR, also bereits 13.300 EUR nur für Wartungsarbeiten. Bei den Preisen versteht sich, dass dies nichtmal in der Vertragswerkstatt stattgefunden hat.
 
Komplett unplausibel.

Zumindest bei Tesla kann ich dir sagen, dass du faktisch keine Wartung hast! Alle zwei Jahre wird empfohlen die Bremsflüssigkeit zu checken, wofür Tesla von mir übrigens einen Daumen nach oben bekommt, bei VW steht bspw. ein Wechsel an, obwohl die Flüssigkeit einfach und recht kostenneutral gecheckt werden kann.
Ist da eine Spezialflüssigkeit drin oder zieht die auch Wasser?

Das wars an empfohlener Wartung. Nach drei Jahren steht der TÜV an und vorher brauche ich nichts zu machen. Ansonsten hat Tesla 4 Jahre Garantie und viel mehr wird da nicht kommen. Wenn ich nur rechne, was ich in den ersten 4 Jahren an Flüssigkeiten in so einem Auto verballert habe, 4 mal Ölwechsel (Finger weg von LongLife Intervallen sag ich nur), 2 mal Bremsflüssigkeit, 1 x Differentialöl, dazu Zündkerzen, Luftfilter, Kühlflüssigkeit, Öl für die Haldexkupplung, DSG Öl, Kraftstofffilter, Ölfilter, etc., das sind alles keine Garantieleistungen, sondern laufende Wartung
Was war das für eine Karre?
VW?

Getriebeölspülung.
Ich hab noch nie eine Getriebeölspülung auf der Rechnung gehabt.
Wozu braucht man das?
 
Ich hab noch nie eine Getriebeölspülung auf der Rechnung gehabt.
Wozu braucht man das?
Bei DSG Getrieben wird meines Kentnissstandes nach ein Getriebeölwechsel alle 60.000km "vorgeschrieben", diverse Anbieter empfehlen aber eine Spülung, da hier deutlich mehr "altes und verbranntes" Öl entfernt wird, da man nicht so ohne weiteres alles aus dem System entfernen kann. Aber selbst bei anderen Automatikgetrieben sollte man irgendwann eine Spülung oder mind. einen Wechsel vornehmen lassen. Da sind zwar "Lifetime" Füllungen drin, aber Lifetime sagt auch nur 120 tkm oder so aus. Je nachdem wie lange man fährt, sollte man also zur Verlängerung des Lebens darüber mal nachdenken. Ich habe das persönlich nur bei zwei Autos geschafft (DSG und 60tkm) und ich bin mir ziemlich sicher, dass bei beiden ein Wechsel vorgenommen wurde, beim letzten auf meinen Wunsch hin eine Spülung, eigentlich hatte ich vor diesen noch etwas länger zu fahren, 3.000km später hab ich mich dann überaschend umentschieden.

Was war das für eine Karre?
VW?
Mazda, Renault, VW
War bei allen ähnlich, VW hat zwar grds. seinerzeit schon LongLife angeboten (war allerdings noch optional), da ich nie die Kilotmeter hatte habe ich mich immer für 15k Services entschieden und das günstigere Öl gewählt. Wenn dann noch ein Allradler oder Hinterradler dabei war, dann kamen noch mehr Teile, wie eben Haldex usw. dazu.
Ist da eine Spezialflüssigkeit drin oder zieht die auch Wasser?
Nö, ganz normale DOT Bremsflüssigkeit, zieht auch Wasser. Aber es gibt die total simple Möglichkeit, die ich (persönlich) jedem empfehlen würde, die Bremsflüssigkeit auf ihren Wassergehalt zu testen, sowohl bei Verbrennern, wie auch Elektroautos. Ist in meinen Augen um ein vielfaches sinnvoller, als blind zu tauschen. Wenn das System dicht ist, wird kein nennenswerter Wassereintrag vorhanden sein und ein Wechsel ist unsinnig.

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Mein Kentnissstand sagt, dass die "etablierten" Hersteller einen Wechsel nach zwei Jahren vorschreiben, was ich für Quatsch finde. Nach zwei Jahren testen und nur ggfls. wechseln ist der bessere und ökologisch, wie preislich sinnvollere Vorgang. Das Tesla dies so umsetzt hat mich persönlich gewundert und vor allem gefreut. Kann aber natürlich nicht sagen, dass es Tesla only so umgesetzt wird, kann auch gut und gerne schon viele andere Hersteller geben, die dies so machen, die haben genau den gleichen Daumen nach oben verdient.
 
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