Tesla [ist] war VW und Toyota technisch um Jahre voraus

Naja.. aber dann triffts keine Unschuldigen ;) Jeder der auf ne Rennstrecke geht weiss dass er möglicherweise ohne Auto oder gar nicht mehr heim kommt... Wer das Risiko nicht eingehen will muss ja nicht dort hin.
 
Ich schaue bei meinem Auto trotzdem oft hin, wenn ich einen Drehschalter bediene, auch wenn es nur eine halbe Sekunde ist. Im Ernstfall kann selbst das über Leben und Tod entscheiden.
Mach ich auch. :)

Auch wenn der ganze Technik Schnick Schnack von Tesla echt faszinierend klingt,
Freude am Fahren sieht anders aus.
Ich denke jeder der mal einen BMW E60 M5 V10 gefahren hat wird verstehen was ich meine
Wo ist denn da noch "Freude am Fahren" wenn ich bewusst andere Verkehrsteilnehmer oder auch Fußgänger in Gefahr bring? :what: Meiner Meinung nach ist "Freude am Fahren" absolut unabhägig davon, von welchem Hersteller das Auto ist, oder wieviel PS man hat. Und wer meint in einer Stadt um die Kurven/Ampeln driften zu müssen, der hat sowieso ganz andere Probleme. Drift ist ja schön und gut, aber wenn man dafür kein sicheres Areal hat, dann sollte man das den großen Jungs überlassen, die wissen was sie tun.

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Daher danke für das perfekt passende Beispiel: Genau deswegen sollte die autonome Mobilität so schnell wie möglich kommen. Der Straßenverkehr ist kein Kinderspielplatz.
Ich find es wirlich gut, das Tesla hier so massiv vorgeprescht ist. Die A9 vor meiner Haustür ist ja offizielle Teststrecke für autonomes Fahren. Aber damit haben sie sich bis jetzt keinen großen Gefallen getan. Denn Stau ist auf der Autobahn wirklich an der Tagesordnung. :ugly: Wobei ich ja mal gespannt bin, ob der versprochene große Fortschritt beim autonomen Fahren wirklich mit 5G kommt.

Naja.. aber dann triffts keine Unschuldigen ;) Jeder der auf ne Rennstrecke geht weiss dass er möglicherweise ohne Auto oder gar nicht mehr heim kommt... Wer das Risiko nicht eingehen will muss ja nicht dort hin.
Stimmt. Gibt ja genug Videos davon. Aber manchmal geht´s da schon lustig zu :D
 
Hier noch ein paar Screens bzgl. Funktion und Fähigkeiten der Software, wie sie trainiert wird, wie "die Flotte" (sämtliche schon im Straßenverkehr fahrenden Teslas) dabei hilft die Software zu trainieren usw. Alle Screens sind aus dem im Startposting eingebetteten Video-Vortrag (ca. ab Minute 44):

Tesla Software.jpg


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Das is auch einer der Punkte wo Tesla komplett anders tickt. Okay, Spaltmasse sind manchmal nedd perfekt, dafür sind die cw-Wert Angaben vom Strassenauto und nicht wie bei den Europäern ohne Spiegel, mit abgeklebten Spalten, schmalsten Reifen, geschlossenen Gittern und so weiter..
Das bei tesla die spaltmaße nie hin hauen, ist doch mittlerweile schon allgemein-wissen.
Würde VW, BMW, Mercedes, Renault oder sonst ein anderer hersteller bei einem 70...80k € auto so etwas produzieren, würdest du sie sehr wahrscheinlich hoch in der luft zerreißen und anzünden. ;) Warum bei tesla nicht... :hmm:
Dadurch dass sie so viel wie möglich selber fertigen haben sie nicht nur das Knowhow für die Komponenten, die gesamte Wertschöpfung bleibt beim Hersteller selber. Kein Händlernetz das Zusatzkosten verursacht, Direktverkauf. Die Servicecenter werden in Zukunft nur wirklich schwere Dinge reparieren, der Rest wird direkt beim Kunden vor Ort erledigt.
EU-weit muß ein tesla auch in freien werkstätten zu reparieren sein. Leider hat tesla wohl teilweise probleme damit, entsprechende ersatzteile bereit zu stellen. Ein schelm der böses dabei denkt...
Die Fabrik in China hat nach nicht mal 1 Jahr Bauzeit bereits mit der Produktion angefangen etc...
Wie lahm... Wenn in china etwas schnell gehen soll, dann geht es richtig schnell. Die zimmern dir immerhin in ein paar tagen ein komplettes krankenhaus hin.
Für deutschland ist 1 jahr dagegen schnell und tesla versucht es ja in der nähe von berlin. Die brauchen wohl auch noch etwas mehr deutsches know how... (geht auch bei den chinesen nicht ohne, siehe byton)
Und was liefern Europäer? Facelifts und Plug-In Hybride die ganz genau das Mindestmass erfüllen zu dem sie gesetzlich verpflichtet sind ohne Strafzahlungen zu bekommen.
Das einzige was ich an plugin-hybriden schlecht finde ist, das sie i.d.R. keine 150 km rein elektrisch nach WLTP schaffen. Erst ab dieser reichweite würde das für mich etwas bringen und reine batterie-fahrzeuge scheiden unter 1200 km reichweite, pro ladung nach WLTP, komplett aus und flusszellen im auto gibt es noch nicht.
Wo ist denn der grosse Wurf ID.3 von VW? Hätte der nicht schon längst ausgeliefert werden sollen?
Ähmmm... Der wurde 2019 vorgestellt und sollte April/März 2020 in auslieferung gehen. Allerdings verzögert sich das wohl, wegen software-problemen, auf August/September 2020.
Und wie war das nun beim Model 3? Für europa 1 jahr und in ami-land anscheinend auch 2-4 monate verzögerung und das war nichtmal eine komplette neu-entwicklung? (von grund auf mit allem drum und dran) Dazu wird auch tesla mit ihrer software eher nie fertig.
Und wenn man dann guckt wie es den Händlern geht und den Zulieferern von VW... oje...
Oha... Was haben die deutschen zulieferer so derzeit in entwicklung?
Dazu kommt allerdings, das man hier, im gegensatz zu amerika, nicht einfach mal etwas auf die menschheit los lassen kann. Dafür wird hier gründlicher entwickelt und es müßen nicht erst menschen sterben bevor etwas final wird. ;-)

Und wenn ich schonmal so darüber sinniere, was haben eigentlich die schweizer vorzuweisen außer alpen-panorama, bankengeheimniss, sturheit, ausländerfeindlichkeit und ricola? :P
 
Das bei tesla die spaltmaße nie hin hauen, ist doch mittlerweile schon allgemein-wissen.
Würde VW, BMW, Mercedes, Renault oder sonst ein anderer hersteller bei einem 70...80k € auto so etwas produzieren, würdest du sie sehr wahrscheinlich hoch in der luft zerreißen und anzünden. ;) Warum bei tesla nicht...
Es würde dich wahrscheinlich schockieren, wenn du wüsstest was bei den anderen Herstellern alles so im argen liegt. Hab früher selbst für einen Zulieferer gearbeitet. Viele meiner Freunde arbeiten immer noch in der Branche. Da bekommt man Geschichten zu hören bzw. kennt selbst Geschichten, das einem die Haare zu Berge stehen. Da sind die Spaltmaße gerade mal ein Tropfen auf dem heißen Stein. :ugly:

Ähmmm... Der wurde 2019 vorgestellt und sollte April/März 2020 in auslieferung gehen. Allerdings verzögert sich das wohl, wegen software-problemen, auf August/September 2020.
Und wie war das nun beim Model 3? Für europa 1 jahr und in ami-land anscheinend auch 2-4 monate verzögerung und das war nichtmal eine komplette neu-entwicklung? (von grund auf mit allem drum und dran) Dazu wird auch tesla mit ihrer software eher nie fertig.
Immerhin kommt der ID.3 bzw. ist bereits auf der Zielgeraden. Das ist für die deutsche Autoindustrie doch durchaus positiv. :daumen:
Gut Ding will halt Weile haben. Ist ähnlich wie bei Cyberpunk. Lieber noch etwas mehr Zeit investieren, aber dafür ein Produkt mit möglichst wenig Bugs auf den Markt werfen. Tesla entwickelt halt ihre Software auch kontinuierlich weiter. Version 10 wurde ja erst Ende September 2019 veröffentlicht. Unabhängig vom Hersteller sind solche Upgrades doch eine feine Sache. Kostenlos eine größere Reichweite, mehr Features oder von den Kunden gewünschte Funktionen. Das dies alles entsprechend Zeit erfordert, sollte klar sein.

Oha... Was haben die deutschen zulieferer so derzeit in entwicklung?
Wenn die deutsche Autoindustrie so weitermacht, dann wird das nicht mehr soviel sein. Zu meiner Zeit wurden die Preise durch die Hersteller schon massiv gedrückt. Irgendwann rutscht du dadurch soweit ab, das die Qualität nur noch tertiär ist. Das ist halt das Problem wenn die Gewinnmargen der Modelle möglichst groß sein müssen, damit die Aktionäre bei der nächsten Hauptversammlung befriedigt werden können. Das dies auf Kosten der Zulieferer und vorallem der Mitarbeiter geht, wird hier billigend in kauf genommen. :daumen2:

Und wenn ich schonmal so darüber sinniere, was haben eigentlich die schweizer vorzuweisen außer alpen-panorama, bankengeheimniss, sturheit, ausländerfeindlichkeit und ricola?
Kuckucksuhren :fresse:
 
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Es würde dich wahrscheinlich schockieren, wenn du wüsstest was bei den anderen Herstellern alles so im argen liegt.
Also ich bin handwerker (nebengewerk->quasi innenausbau) im weiten osten unserer bananenrepublik und du wärst schockiert, was für zustände hier noch vor 10 jahren geherrscht haben. ;) Dagegen hatten/haben alle beschäftigten in der auto zuliefer-branche einen regelrechten sozialismus.
Gott sei dank ist das vorbei. Wir sind mittlerweile zu wenige. :D (dafür schleppt man jetzt pfeiffen mit durch die man früher einfach entlassen hätte)
Hab früher selbst für einen Zulieferer gearbeitet. Viele meiner Freunde arbeiten immer noch in der Branche. Da bekommt man Geschichten zu hören bzw. kennt selbst Geschichten, das einem die Haare zu Berge stehen. Da sind die Spaltmaße gerade mal ein Tropfen auf dem heißen Stein. :ugly:
Getrickst und gezaubert wird aber überall. Und nachdenken darf man über so viele sachen nicht. :ugly:
Kostenlos eine größere Reichweite,
Diesen punkt sehe ich zwie-gespalten. Entweder wird da mit der anzeige getrickst, oder etwas anderes wurde vorher gnadenlos verhauen. Irgendwo her müssen die kilometer ja kommen. (wobei tesla anscheinend nicht gerade ein muster an effizienz ist)
Wenn die deutsche Autoindustrie so weitermacht, dann wird das nicht mehr soviel sein. Zu meiner Zeit wurden die Preise durch die Hersteller schon massiv gedrückt. Irgendwann rutscht du dadurch soweit ab, das die Qualität nur noch tertiär ist. Das ist halt das Problem wenn die Gewinnmargen der Modelle möglichst groß sein müssen, damit die Aktionäre bei der nächsten Hauptversammlung befriedigt werden können. Das dies auf Kosten der Zulieferer und vorallem der Mitarbeiter geht, wird hier billigend in kauf genommen. :daumen2:
Also die großen zulieferer wie bosch und conti sehe ich jetzt nicht sonderlich gefährdet. Die wird es auch weiterhin geben.
Das mit der preis-drückerrei geht aber größtenteils auf das konto von VW (hat nicht Piech damit angefangen?) und die verdienen, quer über die modellpalette, nur ein paar 100€ pro auto. (das hatte mal irgendein journalist ausgerechnet) Bei denen macht es also auch nur die masse. BMW und Mercedes nehmen dagegen einfach nicht genug ab um groß etwas am preis drücken zu können.
:lol:
 
(wobei tesla anscheinend nicht gerade ein muster an effizienz ist)

Und wie definierst du Effizienz? 525PS auf 2,4t brauchen im Model S bei mir im Schnitt 18,2kWh auf 100km in den letzten 42.000km, im Model X stehen aktuell 20,3kWh für die letzten 31.000km... Wie viel % weniger verbrauchen denn E-Tron und EQC? Model 3 werden mit unter 13kWh gefahren... so schlecht kann da also die Effizient nicht sein...
Okay, Mercedes könnte den EQC sicherlich mit deutlich unter 20kWh sehr effizent machen, Audi bringt den E-Tron in der Praxis auch locker drunter. Haben halt auch weniger Leistung. Dafür sind sie in der Rekuperation besser.. sonst würden sie noch weniger weit kommen. Dann wäre Tesla wirklich schlecht.. Wobei das bei uns noch die alten Motoren sind, irgendwann im Herbst 2019 wurden bei Tesla auch teilweise komplett neue Motore verbaut die weniger verbrauchen als die alten die wir drin haben. Zum Glück sind die Mitbewerber ja mit Technik bewertet die sie auch seit 2013 hier in D schon an ihre Kunden ausliefern.;)

Und Spaltmasse… mal gucken, wann hab ich bei nem Auto auf sowas geachtet.. ich glaube die letzten 20 Jahre noch nie. Weil 1 mm da mehr oder weniger mir egal sind. Darauf achten die Leute die sonst keine Argumente mehr haben. Wir werden ja sehen wie weit VW, Audi, Mercedes und BMW in 2 oder 3 Jahren dann wirklich sind...

@Turrican
Naja, also in China haben sie schon noch deutlich mehr Marge.. nur haben die inzwischen so blöde Quoten dass ein bestimmter %-Satz als E-Auto verkauft werden muss. Und wenn man nicht genug davon hat bzw. liefern kann dann kann man auch die Marge bei den anderen Fahrzeugen nicht mehr abgreifen... blöde Sache ;)

Tesla ist keineswegs perfekt. Aber wenn eine einzelne kleine Firma in nicht mal 10 Jahren ein riesen Schnelladenetz aufbauen kann, Energielösungen für ganze Länder anbieten, Produktion von 4 Automodellen mit geringen Lieferzeiten hochfahren kann, warum können dann andere Firmen mit Mrd. Gewinnen nicht mal ansatzweise da mithalten?
 


Seit 2010 Arbeitet Tesla mit Firmen wie Toyota und Panasonic zusammen , weil diese die Batterie Technik und Antriebs Technik mit und für Tesla entwickelt :D

Und selbst damit ist die Qualität von Tesla Fahrzeugen gemessen am Preis unterirdisch :daumen2:

Was dann von der ganzen Autopilot Hardware tatsächlich Tesla in eigenen Fabriken ohne Hilfe selbst entwickelt und baut äh ja ..........

Von den Fahrzeugbränden , und Unfällen mit unter anderem Tesla Pilot Technik mal ganz abgesehen :schief:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wird wirklich schwer für die deutsche Autoindustrie den Abstand wieder einzuholen, nicht nur bei AI, sondern auch grundsätzlich bei Elektrofahrzeugen. M. M. n. ist der Zug abgefahren, mal sehen ob es der ID3 noch richten kann.

Bist du selbst mal ein Auto gefahren, dass teilweise oder komplett auf mechanische Eingabeoptionen verzichtet? Es macht einfach keinen Spaß. VW macht das je nach Ausstattung bereits. Ein Radio, dass Touchflächen statt einem Drehregler für die Lautstärke verwendet, ist ergonomischer Unsinn. Man muss immer nach unten schielen um zu sehen, ob man überhaupt die Touchfläche richtig trifft, ein vernünftiges Feedback gibt es nicht.
Da hat man doch den Controler am Lenkrad und die neuen Touchradios haben doch links und rechts mittig sitzend zwei Drehregler?

Von den Fahrzeugbränden , und Unfällen mit unter anderem Tesla Pilot Technik mal ganz abgesehen :schief:
Wieviele Unfälle sind das eigentlich und dann muss man überlegen, wie viele Unfälle hat der Autopilot gegenüber dem menschlichen Fahrer verhindert?

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wie viele davon sind entstanden weil der Mensch zu blöd war... einfach einschalten und fahren lassen is nicht. Das muss man vorher bestätigen und bekommt es jedes Mal gesagt... viele dieser Unfälle sind passiert weil der Mensch zu blöd war. Und zum Glück hat es meistens nur denen selber weh getan.
 
Also ich bin handwerker (nebengewerk->quasi innenausbau) im weiten osten unserer bananenrepublik und du wärst schockiert, was für zustände hier noch vor 10 jahren geherrscht haben. ;) Dagegen hatten/haben alle beschäftigten in der auto zuliefer-branche einen regelrechten sozialismus.
Gott sei dank ist das vorbei. Wir sind mittlerweile zu wenige. :D (dafür schleppt man jetzt pfeiffen mit durch die man früher einfach entlassen hätte)
Das glaub ich dir durchaus! Ich hoffe stark das sich die deutsche Autobranche wieder fängt. Da hängen einfach zuviele Existenzen dran. Immerhin kommen inzwischen auch endlich mal die Hersteller vermehrt in den Osten.

Getrickst und gezaubert wird aber überall. Und nachdenken darf man über so viele sachen nicht. :ugly:
Das stimmt! :D Da kann man froh sein, das der Kunde davon nichts mitbekommt.

Diesen punkt sehe ich zwie-gespalten. Entweder wird da mit der anzeige getrickst, oder etwas anderes wurde vorher gnadenlos verhauen. Irgendwo her müssen die kilometer ja kommen. (wobei tesla anscheinend nicht gerade ein muster an effizienz ist)
Ich versteh was du meinst, hab mich das auch schon oft gefragt. Hab das aber nicht nur bei Tesla gesehen. Auch Jaguar ist fleißig dabei. Hier werden auch mal ein paar Details genannt, wie die Reichweitenerhöhung dann zu Stande kommt.

Laut der Jaguar-Mail handelt es sich um mehrere Einzelmaßnahmen. So soll im Eco-Modus die Drehmomentverteilung des Allradantriebs effizienter werden, zudem werden die aktiven Kühlerflügel für eine bessere Aerodynamik häufiger geschlossen. Außerdem haben die Entwickler etwas mehr Kapazität des Akkus freigegeben, der Akku kann nun in einem niedrigeren Ladezustand als zuvor betrieben werden – Zahlen hierzu werden aber nicht genannt. Bisher lag die Netto-Kapazität bei 84,7 kWh, der Bruttowert bleibt bei 90,2 kWh.

Es scheint, als seien die Entwickler mit den inzwischen gesammelten Erfahrungen etwas mutiger geworden und können die Reserven beim Wärmemanagement und der Batterie besser ausnutzen. Einige der Learnings sollen aus dem Rennsport kommen, seit 2018 findet die Jaguar I-Pace E-Trophy im Rahmenprogramm bei einigen Formel-E-Rennen statt. Dort werden die umgebauten I-Pace in extremen Fahrsituationen bewegt. Mit den Erfahrungen aus dem Rennsport konnte etwa auch das Bremssystem mit der Rekuperation neu kalibriert werden. Bei hohem Ladezustand der Batterie wurde die Energierückgewinnung bislang stärker heruntergeregelt, auch bei niedrigen Geschwindigkeiten soll nun mehr Energie zurückgewonnen werden können.

Also die großen zulieferer wie bosch und conti sehe ich jetzt nicht sonderlich gefährdet. Die wird es auch weiterhin geben.
Das mit der preis-drückerrei geht aber größtenteils auf das konto von VW (hat nicht Piech damit angefangen?) und die verdienen, quer über die modellpalette, nur ein paar 100€ pro auto. (das hatte mal irgendein journalist ausgerechnet) Bei denen macht es also auch nur die masse. BMW und Mercedes nehmen dagegen einfach nicht genug ab um groß etwas am preis drücken zu können.
Möchte man meinen, nicht wahr? Leider geht es Conti auch nicht so gut. Das Werk in Roding wird entgültig 2024 dicht gemacht. Auch in Babenhausen sieht es nicht so gut aus. Wenn man sich mal überlegt, das ganze Städte von solchen Werken abhängig sind, dann wird einem ganz anders. Die Zulieferer müssen sich schnellstens den alternativen Antriebsarten anpassen. Aber das ist nicht so leicht. Hab´s ja selbst miterlebt. VW ist mit seinen Untermarken schon der Platzhirsch, das stimmt. Hab mal Google angeschmissen, was die Gewinne pro Auto angeht. *Klick*

Seit 2010 Arbeitet Tesla mit Firmen wie Toyota und Panasonic zusammen , weil diese die Batterie Technik und Antriebs Technik mit und für Tesla entwickelt :D
Ebenso gab es eine Zusammenarbeit mit Daimler.

Und selbst damit ist die Qualität von Tesla Fahrzeugen gemessen am Preis unterirdisch :daumen2:
Kann ich absolut nicht bestätigen. Das Model S Raven war sehr gut von der Qualität her.
 
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Elon schätzt, dass die ersten Teslas komplett ohne Lenkrad und Pedale vielleicht schon 2022 vom Band laufen.


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(bei 50% Leerfahrten)

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Tesla kann/könnte 2020 mit einem einfachen Softwareupdate aus über 1 Millionen Tesla-Fahrzeugen (die alle schon die FSD-Hardware verbaut haben) ein Robotaxi machen.
 
Und wie definierst du Effizienz?
Effizienz ist bei mir:
-Ein möglichst leichtes fahrzeug (2,4t=leicht???)-> Der energiespeicher ist bei batteriefahrzeugen nunmal äußerst begrenzt. Da zählt jedes kilo das nicht mit herum geschleppt werden muß.
- Keine unnötigen stromverbraucher-> Wie gesagt, energie ist knapp und das hauptaugenmerk liegt bei auto`s nunmal auf dem voran kommen. Den ganze schnickschnack im tesla, incl. einem sinnlos großem und damit stromverbrauchendem display (kann das bei nacht-fahrten abgeschalten werden?), braucht man nicht zum fahren. Es reichen auch rudimentäre dinge wie ein bißchen sicherheits-kram. Dazu kann man die abwärme des motors, der elektronik und ggf. der akku`s nutzen um teile der energie für die innenraum-heizung ein zu sparen. (ich weiß, hat bis jetzt noch keiner)

Den kram kann man natürlich vernachlässigen, wenn man den speicher in ein paar minuten wieder voll bekommt, doch das ist nicht in sicht und würde auch kein stromnetz dieser welt verkraften.
525PS auf 2,4t brauchen im Model S bei mir im Schnitt 18,2kWh auf 100km in den letzten 42.000km, im Model X stehen aktuell 20,3kWh für die letzten 31.000km... Wie viel % weniger verbrauchen denn E-Tron und EQC? Model 3 werden mit unter 13kWh gefahren... so schlecht kann da also die Effizient nicht sein...
18 kwh/100km sind mir deutlich zu viel. Da müssen auch 10 kwh reichen und das ist schon jede menge energie. Hast du mal an deinem stromzähler geschaut wieviel energie dein haus am tag braucht? Das schaffen wir, zumindest im sommer, zu fünft mit 2 getrennten haushalten nicht und selbst im winter, wo den ganzen tag 2 zentralheizungen laufen, geht das nicht jeden tag durch. Und das soll ich in zukunft brauchen nur um auf arbeit zu kommen? Da fehlt mir die relation...
Die PS, finde ich, sind beim e-motor relativ egal, da dessen effizienz-kurve doch eher eine waagerechte linie sein sollte. (im gegensatz zum verbrenner) D.h. es geht nur das an energie durch was du vor gibst und da ist es egal, ob der motor 100 oder 1000 PS im peak leisten kann.
Und Spaltmasse… mal gucken, wann hab ich bei nem Auto auf sowas geachtet.. ich glaube die letzten 20 Jahre noch nie. Weil 1 mm da mehr oder weniger mir egal sind.
Mir persöhlich sind die spaltmaße auch relativ egal, so lange sie nicht komplett aus dem ruder laufen. Allerdings scheint mir 1mm bei tesla schon ein top-wert zu sein.
Tesla ist keineswegs perfekt. Aber wenn eine einzelne kleine Firma in nicht mal 10 Jahren ein riesen Schnelladenetz aufbauen kann, Energielösungen für ganze Länder anbieten, Produktion von 4 Automodellen mit geringen Lieferzeiten hochfahren kann, warum können dann andere Firmen mit Mrd. Gewinnen nicht mal ansatzweise da mithalten?
Es gibt kein "perfekt" und ein "riesen schnelladenetz" hat auch tesla nicht. Ich hab von denen noch nicht eine ladesäule gesehen und so lange man noch planen muß wo man zwischenstop`s macht, ist es auch noch weit entfernt von "riesig".
Und das tesla so voran schreitet kann man eigentlich nur elon musk zu gute halten. Ohne den wäre die firma schon weg vom fenster, denn er scheint ein guter redner zu sein und kann anscheinend auch überzeugen. Dazu muß er keinen gewinn abliefern, was alle etablierten aber müssen. (ein hoch auf den kapitalismus)

Und zu guter letzt, mein favorit bei den reinen e-auto`s wäre der ampera e. Da scheinen sich alle verbraucher auch nach bedarf abschalten zu lassen. (also richtig abschalten) So haben sie ihn bei automobil (vox) auf 750km reichweite mit einer akku-ladung getrieben (glaube 60 kwh-akku). Zugegeben, das szenario war unrealistisch, aber nach wieviel kilometer hätte wohl ein tesla mit 100 kwh-akku schlapp gemacht?
 
Ob 10kwh viel sind ist ja relativ, damit kommst du mit nem Kleinwagen (Benziner) vielleicht 20km^^
 
Das glaub ich dir durchaus! Ich hoffe stark das sich die deutsche Autobranche wieder fängt. Da hängen einfach zuviele Existenzen dran. Immerhin kommen inzwischen auch endlich mal die Hersteller vermehrt in den Osten.
Hier ist nach der wende zuviel schief gelaufen und das lässt sich nicht so einfach wieder korrigieren. :( Da wurde zuviel billig auf gekauft und anschließend dicht gemacht oder gekauft und die technologie ging gen westen. So wurde z.b. die commonrail-einspritzung für diesel-motoren im IFA motorenwerk chemnitz entwickelt und nach der wende von mercedes auf gekauft.
Das stimmt! :D Da kann man froh sein, das der Kunde davon nichts mitbekommt.
Teilweise bekommt man es aber mit. Ich hatte vor 7-8 jahren beim firmen-caddy einen auspuff end-topf, der sich nach 4 jahren+ vorher schon 1 mal schweißen in seine bestandteile aufgelöst hat und später kamen auch noch krumme bremsscheiben vorn dazu.
Bei meinem jetzigen, privaten, gibt es die verzogenen bremsscheiben immer noch (hab ich erst wechseln lassen), der end-topf rostet nicht mehr weg, aber das heck-schloss zickt wie beim (noch aktuellen) firmen-T5 und dessen vibrationen, von unterhalb des tachos, haben die caddy`s wohl auch geerbt.
Möchte man meinen, nicht wahr? Leider geht es Conti auch nicht so gut. Das Werk in Roding wird entgültig 2024 dicht gemacht. Auch in Babenhausen sieht es nicht so gut aus.
Das sind 2 von wieviel werken? Das fällt unter "einsparung im zuge der e-mobilität", auch wenn das sicherlich schwer zu vermitteln ist und die betroffenen regionen sicherlich hart trifft.
Ob 10kwh viel sind ist ja relativ, damit kommst du mit nem Kleinwagen (Benziner) vielleicht 20km^^
Und wenn du es so rechnest, gemessen an dem was im uran oder im sonnenlicht an energie steckt, sogar noch weniger. (deren wirkungsgrade beim umsetzen der energie-form sind halt auch nicht berauschend ;))
 
Ob 10kwh viel sind ist ja relativ, damit kommst du mit nem Kleinwagen (Benziner) vielleicht 20km^^
Und trotzdem wird 1kg/CO² erzeugt weil das der Menge von 10kwh entspricht, wird einem nur nicht gesagt. Die CO² Bilanz ist besser aber Elektroautos fahren nicht CO² los, alles Quark. Die Erzeugung wird verlagert und findet konzentrierter statt, nicht mehr auf der Straße sondern irgendwo bei der Stromerzeugung.

An dem kleinen Rechenbeispiel sieht man auch genau, wo die Umweltschleudern sitzen, sicher nicht und hauptsächlich in PKWs. Und diese Pappenheimer kaufen sich mit CO² Zertifikaten frei, deren Strafzahlungen man auf die Kundschaft umlegt und den Strompreis einfach steigen lässt.

Die geben für Umweltschutz keinen Penny aus und die Last trägt der Verbraucher, in zweierlei Hinsicht! Da kann E Mobilität nur ein Zwischenschritt sein, auch das wird einem nicht gesagt weil das die Verkaufs- und Absatzkonzepte, und die zum Teil überteuerten Anschaffungspreise nicht fördert, durch den Verbraucher auch nicht akzeptiert würde.

Natütlich sind die Stromerzeuger und deren Lobby daran interessiert wie überall, dass die Strompreise und der Verbrauch steigen. Das geht nur mit der Elektromobiltät, weil die Verbraucher immer mehr sparen und dann kaum Presierhöhungen umsetzbar sind, weil danach dann wieder eine Sparspirale der Verbraucher folgt. Die Deutschen sparen wie verrückt.

Es geht also im Namen des imaginären Umweltschutzes vor allem um Absatzkonzepte, Preisstabilität und Preissteigerungen, bei steigenden Energieverbräuchen durch die Verbraucher, Umweltschutz ist denen völlig egal. Dummes Geseier, mehr nicht.
 
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Wir können BEVs CO2 Neutral betreiben, wenn wir genug EE haben. Wir können auch Verbrenner CO2 Neutral betreiben, dann brauchen wir aber noch viel mehr EE.
 

Wahrscheinlich hast du immer noch nicht begriffen, dass ein Windrad nur dreht wenn es windig ist und wenn es stillsteht was dann? Die Dinger stehen ziemlich oft still, wo ist Bilanz? Dann kosten sie nur und erzeugen kein einziges Millivolt.

Da bleibt dein PC-Bildschirm dunkel und dein E Auto fährt keinen Meter. Die Dezentralisierung der Stromerzeugung ist durch die Energiekonzerne überhaupt nicht erwünscht.

Da scheitert es bei dir glaube ich an der Praxis, es gibt keinerlei Energiespeicher in D, der solche Mengen fassen könnte.

Mit Windenergie kann man den Bedarf und als reiner Energieträger nie decken, dass war auch schon immer klar, zudem fehlt wie angesprochen ein Konzept zur Speicherung wenn die Energie nicht benötigt wird.

Und auch Windernergie ist nicht CO² frei, weil der Herstellungsprozess genauso tonnenweise CO² erzeugt. Trifft auf jedes Benzin- oder Diesel betriebenes Fahrzeug zu und damit auch auf E Autos. Die Produktion und Herstellung solcher Anlagen hat man im großen Stil in aussereuropäische Schwellenländer verlagert, dann sieht die CO² Bilanz hier besser aus.

Ich freue mich immer wenn die "Sesselfurzer" aus ihren Büros, mit ihren Bilanzen kommen.
 
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