Tesla [ist] war VW und Toyota technisch um Jahre voraus

W ahrscheinlich ahst du imme rnoch nicht begriffen, das ein Windrad nur dreht wenn es windig ist und wenn es stillsteht was dann?.
Wahrscheinlich hast Du noch nicht begriffen, dass man sein Auto nicht immer genau jetzt laden muss, sondern je nach Fahrleistung durchschnittlich 1-2 Wochen Zeit dafür ist. Wahrscheinlich hast Du ebenso immer noch nicht begriffen, dass fossile Energieträger endlich sind und das CO2 in der Atmosphäre verdammt negative Eigenschaften zeigt. Wo soll man da mit dem Erklären also anfangen?

Ein Elektroauto hängt man man praktisch zu Hause an die Steckdose und hat keinen weiteren Ärger. Für Benzin und Diesel musst Du immer zuerst in Preissuchmaschinen schauen, weil die Betrüger die Preise heute um 15 Cent den Liter schwanken lassen, dann fährst man 15min um und wartet 15min bis man getankt und bezahlt hat. Wer einmal ein E-Fahrzeug hatte, will in der Regel aus guten Gründen nicht zurück.
 
Ja man muss die Energie auch speichern, das hab ich auch erkannt als ich 4 war. Herzlichen Glückwunsch.
 
Ein Elektroauto hängt man man praktisch zu Hause an die Steckdose und hat keinen weiteren Ärger. Für Benzin und Diesel musst Du immer zuerst in Preissuchmaschinen schauen, weil die Betrüger die Preise heute um 15 Cent den Liter schwanken lassen, dann fährst man 15min um und wartet 15min bis man getankt und bezahlt hat. Wer einmal ein E-Fahrzeug hatte, will in der Regel aus guten Gründen nicht zurück.
Hat man doch jetzt auch schon bei den Ladesäulen.

MfG
 
Wahrscheinlich hast Du noch nicht begriffen, dass man sein Auto nicht immer genau jetzt laden muss, sondern je nach Fahrleistung durchschnittlich 1-2 Wochen Zeit dafür ist. Wahrscheinlich hast Du ebenso immer noch nicht begriffen, dass fossile Energieträger endlich sind und das CO2 in der Atmosphäre verdammt negative Eigenschaften zeigt. Wo soll man da mit dem Erklären also anfangen?

Ein Elektroauto hängt man man praktisch zu Hause an die Steckdose und hat keinen weiteren Ärger. Für Benzin und Diesel musst Du immer zuerst in Preissuchmaschinen schauen, weil die Betrüger die Preise heute um 15 Cent den Liter schwanken lassen, dann fährst man 15min um und wartet 15min bis man getankt und bezahlt hat. Wer einmal ein E-Fahrzeug hatte, will in der Regel aus guten Gründen nicht zurück.

Wahrscheinlich hast du nicht begriffen, dass der Großteil der Beschäftigen in bestimmten Bundesländern pendelt und mehr als 1000km die Woche zur Arbeit fährt, ich zum Beispiel pro Tour, ich müsste sogar auf einer Fahrt einmal nachtanken.

Und nur noch mal so, die Batterie bei einem Tesla hält im Schnitt 50.000 bis 80.000km, dann muss sie ersetzt werden. Es gbit nur sehr wenige Modelle die 150.000km schaffen.

Ich hab da auch mal einen Link: Lithium-Abbau in Suedamerika - Kehrseite der Energiewende
 
Und halten heißt in dem Fall, dass die Kapazität gravierend einbüßt oder. Wieviel Laufleistung hat denn so eine Batterie nach 50000 KM?

MfG
 
Und trotzdem wird 1kg/CO² erzeugt weil das der Menge von 10kwh entspricht.
Heizwerte

Den Unterschied zwischen Energieinhalt in Energieträgern und nutzbarem Energieinhalt kennst Du nicht, oder? Stichwort ist: Exergie und Anergie

Selbst in den besten Gaskombikraftwerken kommst Du nicht über 60% Wirkungsgrad, dazu muss man dann aber Erschließung der Förderquelle, Förderung, Transport, Aufarbeitung und Verteilung sehen.. Und dieser Faktor wird immer schlechter, weil die Exploration und Förderung immer mehr Energie bedarf. Die Zeiten von Ölquellen, bei denen das Öl selbstständig aus dem Boden quillt, ist lange vorbei. Und die Windkraftanlage interessiert das nicht.

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll, aber es scheint, dass Du ideologische Probleme mit Elektrofahrzeugen hast und dann ist eine Diskuission unnötig

Wahrscheinlich hast du nicht begriffen, dass der Großteil der Beschäftigen in bestimmten Bundesländern pendelt und mehr als 1000km die Woche zur Arbeit fährt,
Und mit welchem gottgegebenem Recht meinst Du, Deine Umwelt nach Herzenslust verschmutzen zu dürfen? Wie wäre es mit Umziehen, oder mit anderem Job, mit der Bundesbahn und dem Pedelec, mit Homeoffice, etc. Es gibt unbegrenzt viele intelligente Lösungsansätze neben der Verschwendung von fossilen Energieträgern.

Da die Vernunft der Menschen zu gering ist, bleiben im Kapitalismus genau drei Mittel zur Steuerung: Steuern, Subventionen und gesetzliche Verbote. Und wenn der Liter Treibstoff 10,-€ kostet, nimmt man zu denselben Kosten wie heute ein 1l Auto und alle sind zufrieden oder man nutzt ein Elektroauto oder sonst etwas.

Und nur noch mal so, die Batterie bei einem Tesla hält im Schnitt 50.000 bis 80.000km, dann muss sie ersetzt werden. Es git nur sehr wenige Modelle die 150.000km schaffen.
Die Zahlen sind erstens falsch und zweitens, wie groß ist denn der Energieaufwandum einen Lithiumakku zu rezyklens? Warum sollte man Lithium dafür Abbauen, wenn man es im Akku in hoher Konzentration hat?
Neuer Tesla-Akku soll Lebensdauer verdreifachen | futurezone.at
Tesla: Batterien halten laenger als gedacht - Auto & Mobil - SZ.de

Ich habe auf diese dummen Diskussionen keine Lust mehr. Das ist Stammtischniveau von vor 10 Jahren...
 
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Und mit welchem gottgegebenem Recht meinst Du, Deine Umwelt nach Herzenslust verschmutzen zu dürfen? Wie wäre es mit Umziehen, oder mit anderem Job, mit der Bundesbahn und dem Pedelec, mit Homeoffice, etc. Es gibt unbegrenzt viele intelligente Lösungsansätze neben der Verschwendung von fossilen Energieträgern.

Da die Vernunft der Menschen zu gering ist, bleiben im Kapitalismus genau drei Mittel zur Steuerung: Steuern, Subventionen und gesetzliche Verbote. Und wenn der Liter Treibstoff 10,-€ kostet, nimmt man zu denselben Kosten wie heute ein 1l Auto und alle sind zufrieden oder man nutzt ein Elektroauto oder sonst etwas.
Und mit welchen "Gottgebenen Recht" glaubst du das hier tun zu dürfen? Vor allem willst du mir in einer Diskussion unterstellen ich verschmutze die Umwelt. Finde ich weit hergeholt!! Ich zweilfel nicht daran, dass E Mobilität helfen kann und ein Schritt ist Umweltprobleme vor allem in Städten zu lösen, es ist aber wie jede andere Form umweltbelastend und geht zu Lasten anderer!

Da weiß ich nämlich nicht wo ich anfangen und aufhören soll! Mit der Praxis scheinst du kaum was am Hut zu haben, Engineer bist du jedenfalls nicht. Und mit einem Bleistift hier und da hinzeigen kann ich auch.

Du glaubst doch selbst nicht, dass die Preise für Strom auf dem gleichen Niveau bleiben, wenn alle E Tanken? Da bist du anfänglich Nutznießer von denen die nicht E Auto fahren, weil deren Strompreis genauso ansteigt! Das alles scheinst du ausblenden zu wollen, also hör bitte auf mit deiner Polemik.

Ich frage mich trotzdem, wo du mit dem ganzen Batterieschrott hinwillst? Das muss konstenintensiv recycelt werden und wie die meisten Konzerne mit dem Thema Müll und Abfall umgehen, besonders Deutschland umgeht wissen wir. Verschifft irgendwo hin wo es keiner mehr zu Gesicht bekommt. Die Entsorgung aber durch den Verbraucher ( Beispiel: gelber Punkt und Plastikmüll) bereits gezahlt wurde.

Das Gleiche gilt in ähnlicher Weise für die Biokraftstoffherstellung, die in Schwellenländern zum Kollops führt, aber besonders durch Deutschland umweltfreundlich gefördert wird, was ja auch zum Preisansteig bei den Kratfstoffen führte. Wenn man Verantwortung übernehmen will, dann für alle Bereiche nicht nur die, die einem gerade in den Kram passen.
 
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Und mit welchem gottgegebenem Recht meinst Du, Deine Umwelt nach Herzenslust verschmutzen zu dürfen? Wie wäre es mit Umziehen, oder mit anderem Job, mit der Bundesbahn und dem Pedelec, mit Homeoffice, etc. Es gibt unbegrenzt viele intelligente Lösungsansätze neben der Verschwendung von fossilen Energieträgern.
So kann nur jemand reden der a) keine Familie/ Kinder hat b) kein Eigenheim besitz c) nicht im Umland/ auf einem Dorf wohnt, wo Jobs Mangelware sind und d) meint das man alle Jobs heutzutage zu Hause vom PC aus erledigen kann, von dürfen mal ganz zu schweigen.^^

Ich finde auch die Argumentation schienheilig man solle mit Öffentlichen fahren und nicht mit Auto. Bei mir, ich wohne in Berlin und arbeite auch dort, macht das einen Unterschied von bis zu zwei Stunden am Tag aus. 2 Stunden pro Tag sind 10 pro Woche, sind 40 Stunden pro Monat, sind 480 Stunden pro Jahr. Sind 20 Tage mehr Lebenzeit pro Jahr, 20 Tage mehr Freizeit, 20 Tage mehr mit der Familie/Kindern, da gibt es rein gar nichts zu überlegen.^^

MfG
 
Dieser Thread zeigt genau was in der Realität abläuft, besser hätte man die gesamte Situation gar nicht skizzieren können.

Beide Seiten unterstellen sich keine Ahnung zu haben, beide argumentieren im Recht zu sein aber zum eigentlichen Thema verliert man kein Wort.

Allein letzten Monat hab ich über 320 Liter Diesel dienstlich Verfahren, das mag nichts besonderes sein aber für einen endlichen Rohstoff für eine Person und ein Fahrzeug in einem Monat einfach Wahnsinn. Ich könnte mir zwar etwas anderes suchen aber dann macht den Job einfach jemand anderes. Das ist das Problem, nicht ob Ich will oder nicht.
 
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So kann nur jemand reden der a) keine Familie/ Kinder ...
Du meinst also, dass gerade Familien mit Kindern egal ist, wie deren Zukunft aussieht? Aber natürlich kommt dann der persönliche Egoismus zum Tragen, dass man selber ja im Vergleich zu 7,5 Milliarden anderer Menschen völlig unbedeutend ist. Und genauso denken ärgerlicherweise fast alle auf der Welt und 95% der Menschen geht es schlechter als uns. Wenn Du da das Thema Umweltschutz, Klimawandel, Überfischung, Mikrokunststoff, etc anbringst, kommt nur "Wir haben andere Sorgen, wir hungern".

Ich weiß was Du meinst, der Mensch als Spezie nutzt immer bequeme Wege. Und daran wird er letztendlich auch zugrunde gehen. Nicht heute, nicht morgen, aber übermorgen. Wir sägen uns den Ast ab, auf dem wir sitzen.

Aber wir kommen vom Thema ab, es geht um die spezielle Technische Entwicklung des Rechners für autonomes Fahren. Und genau da ist Tesla weit vorne
 
Den Topic findest du auf den ersten Seiten. :ugly:

Du meinst also, dass gerade Familien mit Kindern egal ist, wie deren Zukunft aussieht? Aber natürlich kommt dann der persönliche Egoismus zum Tragen, dass man selber ja im Vergleich zu 7,5 Milliarden anderer Menschen völlig unbedeutend ist. Und genauso denken ärgerlicherweise fast alle auf der Welt und 95% der Menschen geht es schlechter als uns. Wenn Du da das Thema Umweltschutz, Klimawandel, Überfischung, Mikrokunststoff, etc anbringst, kommt nur "Wir haben andere Sorgen, wir hungern".

Ich weiß was Du meinst, der Mensch als Spezie nutzt immer bequeme Wege. Und daran wird er letztendlich auch zugrunde gehen. Nicht heute, nicht morgen, aber übermorgen. Wir sägen uns den Ast ab, auf dem wir sitzen.
Ich sage das man mit Familien eben nicht mal so einfach umziehen kann, wie von Dir gefordert, siehe soziales Umfeld, Schulen/ Kitas, Vereine etc. oder wenn man ein Haus gekauft hat etc... Hättest du eine/eins wüsstest du das und eben genau das merkt man in deiner Argumentation. Deine Forderungen gehen völlig an der praktischen Realität so vieler Menschen vorbei. Ich würde auch gerne mit Öffentlichen fahren, in Berlin, werde aber deswegen nicht zwei Stunden mehr Fahrzeit pro Tag investieren.

MfG

MfG
 
Ich finde auch die Argumentation schienheilig man solle mit Öffentlichen fahren und nicht mit Auto.

Das ist doch ganz einfach, Rotkäppchen spielt gerne Rechenspiele und errechnet die CO² Bilanz pro Kopf. Heißt wenn mehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, dann erzeugen mehr weniger CO². Er vergisst aber, dass gerade die öffentlichen Verkehrsmittel die Umweltschleudern sind, weil die Städte kaum in neue Infrastrukturen und Mobilitätskonzepte investiert haben. Da werkelt zum Teil noch Uralttechnik ohne Rußpartikel und neuste Euronormen (wie in allen öffentlichen Bereichen, wie: Feuerwehr. Notdienste, Polizei, Behören allgemein), weil die alle eine Sonderzulassung bekommen.

Und was die CO² Bilanz pro Kopf in Deutschland ausmacht, wissen wir auch alle. Das wird nämlich schön auf alle Einwohner aufgeteilt, auch das was Konzerne erzeugen. Und mit diesen Beispielen wird den Deutschen dann eingeredet, sie seien absolute Umweltmuffel, wo jeder weiß das wir Exportweltmeiseter Nummer eins sind. Bedeutet der Großteil der CO² Anteile wird in Deutschland durch Konzerne erzeugt, die ihre Waren exportieren. Davon hat der Deutsche rein gar nichts.
 
Ich sage das man mit Familien eben nicht mal so einfach umziehen kann
Es ist auch nur eine Lösungsmöglichkeit von vielen. Ich habe seit fünfundzwanzig Jahren Projekte irgendwo in Deutschland. Ich habe immer ein Zimmerchen neben dem Job und versuche hin zur Viertagewoche zu kommen. Heißt dann dreimal schlafen in der Fremde und 10 Stunden Tage und dann hat man einen Tag frei für Familie, Freunde, etc. In Summe ist das für mich besser, als z.B. täglich 1,5h pro Fahrt zu pendeln. Was bleibt denn da an Zeit für die Familie? Und ja, das belastet das Privatleben sehr. Aber am schlimmsten hat der EIntritt ins Arbeitsleben das Privatleben eingeschränkt. Da ist Pendeln nur das das I-Tüpfelchen

Jeder muss für sich Lösungen finden und wenn man keine andere als tägliches Pendeln findet, dann ist das halt der Weg. Das wird doch niemandem verboten. Es kann nur sein, dass es teurer wird, und das kompensiert man dann mit kleineren und sparsameren Fahrzeugen. Meines braucht gerade 4l und ist fahre kaum noch. Andere werden andere Lösungen finden.

Das Autonome Fahren z.B. ist in der Regel sehr energieeffizient, zumindest ist das ein Fokus bei Tesla. Darum geht es in diesem Thema ja.
 
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Citypilotsyteme sind erst für 2030 und später vorasserviert. Derzeit soll mit den meisten Systemen eher die Möbilität älterer Menschen erhalten werden, was bei Überalterung der Gesellschaft auch Sinn macht. Nicht alle wohnen in der Stadt.

4 Tage Woche hätte ich auch gern, ich bin oft Wochen unterwegs. Da ich derzeit fast 1k Überstunden habe, bin ich zurückgestellt.

VW soll 1-2 Jahre hinter Tesla hängen, weiß nicht wo das zum Problem werden soll. Wie geschrieben ist reines Citypilotfahren in Städten und auf Autobahnen bisher noch nicht voll autonom vorgesehen. Wird auch keine Zulassung erhalten, egal was Tesla meint anzubieten.

Selbst bei den derzeitig laufenden Projekten in Amerika muss ein Sicherheitsfahrer mit im PKW an Bord sein um einzugreifen.
 
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1-2 Jahre sind sehr optimistisch gerechnet, nach meinen Einblicken sind 5 Jahre und mehr deutlich realistischer. Toyota hatte schon einen Prius konzipiert, da hat man hier gerade Methoden entwickelt um in Abgastests gut dazustehen.

Dabei ist meine Ausbildung nun fast 20 Jahre her und der Konzern in Familienhand immer noch einer der größten Automobilzuliefer der Branche neben Magna.

Fast 20 Jahre und zum Schluss bleibt neben fragwürdiger "Schummelsoftware" nichts brauchbares über.
 
Dieser Thread zeigt genau was in der Realität abläuft, besser hätte man die gesamte Situation gar nicht skizzieren können.

Beide Seiten unterstellen sich keine Ahnung zu haben, beide argumentieren im Recht zu sein aber zum eigentlichen Thema verliert man kein Wort.

Allein letzten Monat hab ich über 320 Liter Diesel dienstlich Verfahren, das mag nichts besonderes sein aber für einen endlichen Rohstoff für eine Person und ein Fahrzeug in einem Monat einfach Wahnsinn. Ich könnte mir zwar etwas anderes suchen aber dann macht den Job einfach jemand anderes. Das ist das Problem, nicht ob Ich will oder nicht.
Mir geht es eher darum zu hinterfragen, ob man ein Emissionsproblem nur verlagert, anstatt es zu beseitigen, und da muss man klar sagen, "ja" das ist der Fall.

Wir zahlen im Sinne des Umweltschutzes einen Haufen Geld für die Umwelt (E-Auto Preise inklusive Ausbau der dazu notwendigen Infrastruktur für die Versorgung, Biokraftstoffe, Umweltsteuer, erneuerbare Energieträger usw., wegen dem Thema endliche Ressource), zerstören aber damit woanders die Umwelt! Weil uns das egal ist und es nicht vor unserer Haustür passiert, zählt es dann nicht?

Ich halte das für moralisch verwerflich, weil Umweltschutz (global) so nicht funktioniert! Vor allem, anderen dann vorzuwerfen sie verschmutzen die Umwelt, weil man auf ältere Energieformen angewiesen ist! Das lässt wenig Weitsicht für dieses komplexe Thema erkennen. Mir ging es nie darum E-Mobilität schlecht zu machen, sie ist aber keine allgemeine Lösung und dann hört das denken auch nicht auf. Sie erzeugt weniger Emissionen auf Dauer und kann dort zielgerichtet eingesetzt werden, wo es Sinn macht und Emissionsbelastungen hoch ausfallen.

Dafür braucht es weder überteuerte Etrons noch andere fette SUVs der deutschen Autobauer, die kein Mensch bezahlen kann. Wo ist das Auto für den größten Anteil der Leute die dieses bräuchten? Gibt es nicht! Kein Konzept ist in der Lage, zu bewerkstelligen was heute kraftstoffbetriebene Fahrzeuge leisten können. Sie werden uns noch länger begleiten, als es vielen lieb ist.

E Mobilität ist vor allem politisches Thema und daher so brandaktuell in den Köpfen, ob es dabei immer um wirklichen Umweltschutz geht, ist zu bezweifeln, denn Politik ist vor allem eins, ein schmutziges Geschäft.

Wir zahlen also derzeit oder investieren mit der E Mobilität in Konzepte, wo man zu unseren Gunsten woandes die Umwelt belastet und zerstört, die Überlegung geht viel weiter als zu sagen, ich kaufe E Mobile weil ich ein umweltbewusster Mensch bin. Ja vor meiner Haustür, was typisch deutsch ist. Was mich selbst nicht betrifft, ist mir egal.
 
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Mit geht es eher zu hinterfragen, ob man ein Emmiosnsproblem nur verlagert, anstatt es zu beseitigen, und da muss man klar sagen, "ja" das ist der Fall.

Sehe ich anders, zum einen lassen sich durch eine zentrale Energieproduktion Abgase viel besser reinigen, zum anderen steigt bei aktuellen Verbrennermotoren der Schadstoffausstoß gerade mit Verlassen der optimalen Bereiche überproportional. Also überall dort wo heutzutage die "Freude am Fahren" beginnt.
 
Sehe ich anders, zum einen lassen sich durch eine zentrale Energieproduktion Abgase viel besser reinigen, zum anderen steigt bei aktuellen Verbrennermotoren der Schadstoffausstoß gerade mit Verlassen der optimalen Bereiche überproportional. Also überall dort wo heutzutage die "Freude am Fahren" beginnt.
Ja dabei sind uns die Lamas in Peru egal!

Was die Dieselaffäre angeht, hätte die Politik alle Autobauer zwingen können, Abgasreinigunssysteme in Fahrzeugen nachzurüsten, es wäre technisch machbar gewesen. Hat man nicht, warum wenn es um die Umwelt geht? Weil man Politik von Wirtschaft trennt, aber seinen eigenen Konzern Bahn-AG, jetzt mit mrd Steuerngeldern pusht?

Was Freude am Fahren angeht, 130kmh auf der Autobahn, da dreht der Motor mit über 3500udm? Im ersten Gang oder?

Selbst E Mobilität schließt umweltgerechte Fahrweise nicht aus? Das liegt an dir und niemand anderem. 130kmh auf der Autobahn auch, könnte die Politik aber regeln. Machen sie das? Nö, Autolobby Deutschland!!! Lass die anderen zahlen.
 
Selbst E Mobilität schließt umweltgerechte Fahrweise nicht aus? Das liegt an dir und niemand anderem. 130kmh auf der Autobahn auch, könnte die Politik aber regeln. Machen sie das? Nö

Und da schließt sich der Kreis zur zentralen Energieproduktion, die resultierenden Abgase sind nur noch bedingt durch den eigenen Gasfuß beeinflussbar. Mir geht es um die gewaltige Zunahme an Abgasen, sobald die Motoren außerhalb ihrem optimalen Bereich arbeiten. Als Beispiel nur mal einen Blick auf tiefe Temperaturen und abgeschaltene Abgasreinigunssysteme, weil das angeblich den Motor killen würde. Somit fahren nun 90% der Fahrzeuge ab 5°C ohne Abgasreinigung. Das kannst du bei zentraler Energieproduktion erheblich minimieren. Dazu müsste man keine Systeme produzieren und verbauen die nachher eventuell nur zu 70% der Nutzungsdauer aktiv ist und sonst nur Sprit verbauchen da fest verbaut. Die derzeitige Vorgehensweise ist in jedem Bereich maximal ineffizient.
 
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