Tesla [ist] war VW und Toyota technisch um Jahre voraus

Ist doch gut dass man das bei euch nicht verkauft bekommt :D Da bleibt mehr für die anderen übrig. Ihr habt eure Diesel, fahrt erst mal die fertig :D
 
Du wohnst aber schon in einer Stadt oder? So weite Wege bis zu den Ladesäulen gibt es kaum noch.
Hier in Leipzig sinds 1-2 Kilometer normal, oft weniger. Und dabei ist das hier schon schlecht ausgebaut.
Jain, die nächsten sind 2km entfernt. Aber auf dem Aldi Gelände und das ist Nachts dicht.

Und selbst wenn, es sind wenige.
 
Du hast und brauchst kein Auto.
Aber es wird hier stramm über die Vor- und Nachteile von Autos geredet.

Heißt aber nicht das ich nicht Auto fahre ab und an. Mietwagen existieren, man kann sich auch mal ein Fahrtraining gönnen damit man nicht einrostet oder Rennstrecke besuchen um etwas zu fahren was man eh nicht besitzen will (zu teuer, zu unbequem, zu laut etc.) usw.

Das ich kein Auto brauche liegt daran das es nutzlos ist in der Stadt, wenn man nicht gerade Klimaanlagen zum Kunden transportieren muss oder ähnliches.
Auto in der Stadt ist Luxus UND es verpestet die Luft auch noch vor Ort, wenns kein E-Auto ist, daher nur dann zu gebrauchen wenn absolut nötig und nicht weil man sich zu faul ist den Einkauf vom Edeka mit dem Fahrrad heim zu bringen.

Also ja, auch Leute die nicht täglich 2 Tonnen durch die Gegend schieben und rumstinken dürfen bei dem Thema mitreden xD

Jain, die nächsten sind 2km entfernt. Aber auf dem Aldi Gelände und das ist Nachts dicht.

Und selbst wenn, es sind wenige.


Also doch dem Bürgermeister und Energieunternehmen vor Ort (Stadtwerke etc.) aufs Dach steigen :)

Dabei gibt es das übliche Henne&Ei Problem.
Keine E-Autos - keine Ladesäulen.
Keine Ladesäulen - keine E-Autos.
Irgendwer muss also anfangen zu investieren und bis hier die entsprechenden hohen Tiere was tun, investiert man lieber selbst :ugly:
 
Dürfen schon... nur ist deren Meinung eben nicht viel wert.

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Aha. Also sind andere Verkehrsteilnehmer wertlos nur weil sie sich dafür entscheiden andere nicht zu vollzustinken und den Leuten nicht den Platz in den Städten wegzunehmen?
Interessante These hast du da. Ich bin Radfahrer und ich hab die Blechkisten satt, weiß aber das einige die brauchen - also E-Autos ranholen. Genau so wie wir E-Bikes nutzen. Und solche Leute gehen mir sonstwo vorbei, die denken nur das jemand aktuell kein Auto hat auch nix zu sagen hat im Straßenverkehr etc :)
 
Aha. Also sind andere Verkehrsteilnehmer wertlos nur weil sie sich dafür entscheiden andere nicht zu vollzustinken und den Leuten nicht den Platz in den Städten wegzunehmen?
Du bist doch nur zu geizig Dir eine richtig geile Karre zuzulegen. :D

Interessante These hast du da. Ich bin Radfahrer und ich hab die Blechkisten satt
Dann bist Du doch bei den Themen über Fahrräder der Experte.

Und solche Leute gehen mir sonstwo vorbei, die denken nur das jemand aktuell kein Auto hat auch nix zu sagen hat im Straßenverkehr etc :)
Nee, nee, es ging um Autos, nicht um Straßenverkehr.
 
Autos sind Straßenverkehr..

Und nur weil ich aktuell kein Auto fahre, heißt das nicht das ich die nicht gut kenne usw.

Es gibt gute Gründe für ein E-Auto und gegen Verbrenner. Da bin ich froh das selbst die bekloppten Amis es erkannt haben und das genau so sehen, obwohl genau die mit die schlimmsten sind was Luft verpesten angeht (wir sind aber kaum besser hier).
 
Die A-Klasse hatte einen leeren Sandwichboden welcher eigentlich für Batterien oder Wasserstofftanks gedacht war. Der Smart hatte afaik nie Platz für nennenswerte Akku-Kapazitäten.
 
Nene, das Teil ist schon in den Top3 der hässlichsten Autos die je gebaut wurden.
Egal in welcher Version.

Smart Roadster war z.B. gar nicht so hässlich. Der normale Smart ist aber richtig hässlich. Da gefällt mir die Optik vom Renault Twizy wesentlich besser obwohl es genau dasselbe Konzept ist - man streiche Sitze, Kofferraum, mache das Ding so leicht wie es geht und die Motorisierung und Reichweite - naja damit die Kiste nicht schon nach 20 Kilometern stehen bleibt oder den Berg nicht hoch kommt, das reicht.
 
Da kommen wir nicht zusammen, aber wenn man sich nur über das Design streitet. Bitte :D
 
Mein Statement: Wasserstofftechnik ist eindeutig zu bevorzugen, da Wasserstoff problemlos gespeichert/gelagert werden kann, und wenn man es künstlich erzeugt und nicht abbaut, die Anbieter in der Regel regenerative Energieerzeugung dafür nutzen werden(bessere Kosten/Gewinnrechnung). und eine Brennstoffzelle kann garantiert umweltfreundlicher hergestellt werden als Akkus. Es spricht also nichts für die Akkutechnik, es sei denn die Japaner schaffen es bald Thoriumkraftwerke zur Serienreife zu bringen, aber selbst dann spricht ja noch vieles für die Wasserstofftechnik, die einzigen Bedenken hätte ich da nur bei großflächiger Nutzung mit der Verdunstung des vielen Wassers und Wolkenbildung, das da ein weiterer Faktor zur Verstärkung des Treibhauseffektes enstehen könnte und ich bin nicht informiert wie hoch der Sauerstoffverbrauch einer Brennstoffzelle ist(Stichwort: Waldvernichtung). Das müssen aber wohl eher Wissenschaftler oder Meteorologen beantworten, wobei natürlich bei der künstlichen Erzeugung von Wasserstoff auch wohl in etwa die gleiche Sauerstoffmenge erzeugt wird, wie bei Nutzung verbraucht wird.

Das heißt für mich das die Japaner eigentlich um Jahrzehnte voraus sind und nicht nur um Jahre.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vorteil Wasserstoff ist natürlich dass man ein extrem teures Tankstellennetz aufbauen muss. Dazu entweder überall ne Produktionsstätte hin stellen oder wiederum ein teures, gefährliches und energiefessendes Vertriebessystem muss erstellen und unterhalten. All das darfst du aber am Ende nicht in die Energiebilnaz der Wasserstoffautos rein rechnen. Is ja klar. Und beim Verbrenner musst du unbedingt darauf achten dass deine Energiebilanz etc. auch erst an der Zapfsäule anfängt, nachdem das Zeug in den Tank rein ist. Die ganze Ölsuche, Förderung, Transport, Raffinierung, Lagerung, Weitertranssport, Vertrieb, wieder Lagern etc. sind nicht relevant. Ebenso entstehen ind er Ölindustire nirgendwo auf der Welt irgendwelche negativen Umwelteinflüsse, man muss nicht Milliarden Liter Wasser verseuchen oder ganze Landstriche für Jahrzehnte unbewohnbar machen. Dazu gibt es keine Unfälle etc. All diese Sachen sind beim Verbrenner oder dem Wasserstoffauto für 20k€ nicht vorhanden. Und der Kunde freut sich dann natürlich über den günstigen Wassserstoff wo für 1kg so viel Energie bis zur Tanke aufgewendet wurde dass das Batterieauto damit schon die ersten 400km gefahren ist...

Das muss man nur bei batterieelektrischen Autos mit rein rechnen.....

Wer Ironie findet darf sie behalten... :ugly:
 
Mein Statement: Wasserstofftechnik ist eindeutig zu bevorzugen, da Wasserstoff problemlos gespeichert/gelagert werden kann, und wenn man es künstlich erzeugt und nicht abbaut, die Anbieter in der Regel regenerative Energieerzeugung dafür nutzen werden(bessere Kosten/Gewinnrechnung). und eine Brennstoffzelle kann garantiert umweltfreundlicher hergestellt werden als Akkus. Es spricht also nichts für die Akkutechnik, es sei denn die Japaner schaffen es bald Thoriumkraftwerke zur Serienreife zu bringen

In welcher Welt kann man denn Wasserstoff problemlos speichern / lagern? Allenfalls in chemisch gebundener Form ist das wirklich problemlos. Ich bin da nicht auf dem allerneuesten Stand, aber soweit ich weiß gibt es dazu noch keine wirklich in Großserie einsetzbare Technik.

Insgesamt ist aber ja der Wirkungsgrad von Wasserstoff eher sehr bescheiden, wenn man die zur Produktion benötigte Energie mit reinrechnet. Klar, ist nicht so schlimm, weil ja regenerative Energie im absoluten Überfluss zur Verfügung steht und das daher keine Rolle spielt.

Wasserstoff wird sicher eine Rolle in Zukunft spielen, aber erstens vergeht da noch einiges an Zeit und auch dann wird es vor allem eher nicht in PKWs zum Einsatz kommen. Bis die Technik alltagstauglich zuende entwickelt wurde, großflächig zur Verfügung steht, ausreichend regenerative Energie zur Verfügung steht und bezahlbar wurde, gibt es schon längst weitverbreitet batterieelektrische Autos im großen Stil und großer Verbreitung - das Ganze sogar mit Akkus, die erheblich umweltschonender Herzustellen sind als die aktuelle Technik.

Ich denke unstrittig ist, dass in Zukunft elektrisch gefahren wird - ein Verbrenner hat schließlich nur Nachteile gegenüber einem E-Motor - die Frage der Energiespeicherung ist allenfalls noch eine Diskussion wert - da wird es mehrere Lösungen parallel für geben.
 
Vorteil Wasserstoff ist natürlich dass man ein extrem teures Tankstellennetz aufbauen muss. Dazu entweder überall ne Produktionsstätte hin stellen oder wiederum ein teures, gefährliches und energiefessendes Vertriebessystem muss erstellen und unterhalten. All das darfst du aber am Ende nicht in die Energiebilnaz der Wasserstoffautos rein rechnen. Is ja klar. Und beim Verbrenner musst du unbedingt darauf achten dass deine Energiebilanz etc. auch erst an der Zapfsäule anfängt, nachdem das Zeug in den Tank rein ist. Die ganze Ölsuche, Förderung, Transport, Raffinierung, Lagerung, Weitertranssport, Vertrieb, wieder Lagern etc. sind nicht relevant. Ebenso entstehen ind er Ölindustire nirgendwo auf der Welt irgendwelche negativen Umwelteinflüsse, man muss nicht Milliarden Liter Wasser verseuchen oder ganze Landstriche für Jahrzehnte unbewohnbar machen. Dazu gibt es keine Unfälle etc. All diese Sachen sind beim Verbrenner oder dem Wasserstoffauto für 20k€ nicht vorhanden. Und der Kunde freut sich dann natürlich über den günstigen Wassserstoff wo für 1kg so viel Energie bis zur Tanke aufgewendet wurde dass das Batterieauto damit schon die ersten 400km gefahren ist...

Das muss man nur bei batterieelektrischen Autos mit rein rechnen.....

Wer Ironie findet darf sie behalten... :ugly:
Ach wie schön, dass du das überhaupt nicht einseitig siehst. Du bist der Inbegriff von Unbefangenheit. Die Gewinnung der Recourcen für die Herstellung von Akkus ist ja nichts dagegen, stimmts? Oder Stromtrassen quer durch die Natur zu schneiden, Lebensräume zu verändern, ganze Horizonte voll Windräder wo früher Robben am Strand planschten und etliche Vögel in der Luft tanzten. In jeden Berg werden Tunnel gebohrt und Pumpspeicherkraftwerke in die Natur betoniert. Wo früher Weiden und Wälder waren, stehen dann Solarparks unter denen es immer dunkel bleibt. Na wenn das mal nicht viel besser ausschaut, oder?
Na und das ganze wird am besten noch gekrönt mit der Verarbeitungsqualität eines Teslas, dann kann die Welt hat nicht mehr besser werden, richtig?

Nicht falsch verstehen, ich bin Tesla dankbar dafür dass sie gezeigt haben dass Stromer nicht so langweilig wie ein prius aussehen müssen, aber die Preise die sie aufrufen für diese Qualität, nein Danke. Trotzdem will ich ihnen keinen Vorwurf machen, denn der geht an unsere uns unnötig schröpfenden Autobauer. Die hätten schon deutlich weiter sein können, haben sich aber lieber auf langweilige zweiliter Turbodiesel fixiert.
 
Ach wie schön, dass du das überhaupt nicht einseitig siehst. Du bist der Inbegriff von Unbefangenheit. Die Gewinnung der Recourcen für die Herstellung von Akkus ist ja nichts dagegen, stimmts? Oder Stromtrassen quer durch die Natur zu schneiden, Lebensräume zu verändern, ganze Horizonte voll Windräder wo früher Robben am Strand planschten und etliche Vögel in der Luft tanzten. In jeden Berg werden Tunnel gebohrt und Pumpspeicherkraftwerke in die Natur betoniert. Wo früher Weiden und Wälder waren, stehen dann Solarparks unter denen es immer dunkel bleibt. Na wenn das mal nicht viel besser ausschaut, oder?
Na und das ganze wird am besten noch gekrönt mit der Verarbeitungsqualität eines Teslas, dann kann die Welt hat nicht mehr besser werden, richtig?

Der Witz dabei, wenn tatsächlich Wasserstoff als Energieträger der Zukunft im ganz großen Stil kommen sollte, dann wird es noch deutlich mehr Windkrafträder, Solarparks usw. geben müssen. Schließlich soll der ja "grün" produziert werden. Allein deshalb ist ja ein Einsatz von grünem Wasserstoff in jedem PKW auf lange Zeit hinaus unmöglich.

Nicht falsch verstehen, ich bin Tesla dankbar dafür dass sie gezeigt haben dass Stromer nicht so langweilig wie ein prius aussehen müssen, aber die Preise die sie aufrufen für diese Qualität, nein Danke.

Teslas - zumindest die aktuell kaufbaren, was aus dem Pickup wird muss man sehen - sind doch wirklich ultrabieder designt. Langweiliger als Japaner aus den 80ern!

Ich bin gespannt, wann es für E Autos eine neues Design gibt, dass sich frei macht von den bisherigen Proportionen. So wie sich die frühen Autos vom Design einer Kutsche in den 20ern zu dem Design entwickelt haben, das wir heute kennen (vorne Motor, Fahrgastraum dahinter und hinten der Kofferraum). Bei E-Autos kann man das neu denken, nicht zuletzt, weil man einen Motorraum im bisherigen Sinne ja gar nicht mehr braucht. Da wird eine Menge Platz frei und daraus macht aktuell noch praktisch keiner was (der id3 ist ein erster, mutloser Schritt).
 
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