Tesla [ist] war VW und Toyota technisch um Jahre voraus

Der E-Auto Crap kommt bei mir nicht ins Haus, entweder Verbrennermotor, oder Brennstoffzelle/Wasserstoff. E-Autos sind nicht die Zukunft, das geht in eine ganz andere Richtung, vorallem wenn man die Batteriekapazitäten bedenkt. Ist schon lustig, dass die deutsche Umwelthilfe die Verbrennermotoren quasi zugunsten von Tesla abschaffen und den Konkurrenten quasi schwächen will (Tesla sponsort die Umwelthilfe, ein Schelm wer da Böses bei denkt). Und unsere Politiker springen halt auch noch darauf an, obwohl Deutschland in Punkto Umweltschutz wesentlich besser da steht als China und Japan. @onlygaming: Die haben auch nur ein altes Konzept aufgegriffen. Das erste E-Auto wurde von einem Franzosen 1881 gebaut, in Deutschland gab es das erste Modell 1888 - letzteres wird als das erste E-Auto mit 4 Rädern angesehen... Geschichte des Elektroautos – Wikipedia Ich möchte nicht wissen, was unsere Autobauer da noch in der Hinterhand haben. Aktuell schätze ich da die Forschungen sogar noch weiter fortgeschritten ein, als bei den Asiaten. Und bzg KI, ja sie sammelt Daten, aber kann sie auch auf unvorhergesehene neue Situationen angemessen reagieren? Ein Mensch kann das intuitiv, die KI noch nicht (zumindest nicht solche, die man so kennt).
 
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Ein Auto mit Brennstoffzelle ist auch ein E Auto. Das E bezieht sich auf den Antrieb du geistreiches Genie.
 
Mhhh, ich stecke da jetzt nicht so im Thema drin aber steckt nicht in dem Wort Brennstoffzelle das Wort Brennstoff drinnen? M. M. n. spricht bzw. unterscheidet man sprachlich auch zwischen E-Auto und Brennstoffzellen Auto aber wie gesagt, habe das nur so in Erinnerung, stecke da nicht so tief im Thema.

MfG
 
Mhhh, ich stecke da jetzt nicht so im Thema drin aber steckt nicht in dem Wort Brennstoffzelle das Wort Brennstoff drinnen?
Die Kernaussage von Sparanus stimmt schon so. Als Elektrofahrzeuge werden alle Fahrzeuge bezeichnet, die ganz oder teilweise elektrisch angetrieben werden. Neben den rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen mit Batterie oder Wasserstoff gilt dies auch für Hybriden. Natürlich unterscheidet man im Detail dann nochmal zwischen Batterieelektrischen Fahrzeugen, Brennstoffzellenfahrzeugen und Hybridfahrzeugen. Verankert ist das ganze im §2 des Elektromobilitätsgesetz von 2015.
 
Die Sache mit dem Wasserstoff-Antrieb verstehen viele "E-Auto-Gegner" nicht so richtig. Die schimpfen immer über den Elektroantrieb, meinen idR aber mit Wasserstoff-Auto als besserer Alternative ebenfalls ein Transportmittel mit E-Antrieb. Wobei man aber auch sagen muß, man kann Wasserstoff ja auch verbrennen - in einem "Wasserstoffverbrennungsmotor". Im Prinzip einem normalen Verbrenner den man einfach nur mit Wasserstoff statt mit Benzin oder Diesel antreibt.

Wer sagt der Wasserstoffantrieb sei besser als der E-Antrieb, meint also eigentlich nur dass der Wasserstoff (und die dazugehörige Brennstoffzelle) besser als ein Akku, und nicht als ein E-Auto, ist. Denn der Antrieb ist ja bei beiden Konzepten elektrisch.
 
Der Wasserstoff hat halt im Moment noch ein großes Problem: Der Energieaufwand bei der Produktion von ebendiesen.
Wenn man das durch erneuerbare Energien lösen könnte, dann wäre das ein gewaltiger Fortschritt!
 
Das ist nicht das einzige Problem, das tanken ist auch ein Problem. Nicht für den einzelnen, aber in der Summe schon.

Nein, die Lösung besteht mMn. aus 3 Teilen:
1. Kleinere und weniger Autos
2. Kurze Strecken mit BEVs
3. Lange Strecken mit Verbrennern/Hybriden und Bio Kraftstoffen (aus Abfällen siehe z.B. Stadtwerke Augsburg)
 
Warum Problem? Ist es nicht euer Verkehrsminister der Wasserstof in Afrika produzieren lassen will und dann via Schiff und Pipelines nach Europa fahren? :ugly: :ugly: :lol: :lol:
 
Nee, das war Herr Altmaier, nicht Herr Scheuer. Aber ansonsten hast Du Recht. Er zieht übrigens auch Australien in Erwägung. :ugly:
 
...

Für Haushalte gibt es Stasitiken die besagen, dass sich die Anschaffungskosten für Elektro Stand heute in 20 Jahren amortisieren, bin gespannt wie viele ein Auto 20 Jahre fahren, vor allem wer auf den Zug aufspringt? Ob es dabei umweltgerechter und umweltschonender zugeht, ist zu bezweifeln.

...

Genau das ist der Knackpunkt. Da können die Autos noch so Umweltfreundlich sein. Wenn die bekloppten User alle 3 - 5 Jahre ein Neues haben wollen, bekommt man das mit der Umweltbilanz NIE in den Griff.

In den 1950er bis in die 1990er Jahre war das kein Problem, die Leute hatten andere Prioritäten, könnte man meinen.

Mittlerweile: Alle wollen SUV fahren und alle 3 Jahre das neueste Modell. Die Hersteller sind mittlerweile auch so drauf, da werden die Fahrzeugkomponenten mit einer 5 Jahre Lebensdauer produziert, danach kann man z. B. das Fahrwerk runderneuern, Bremsen, Sättel usw. gleich mit oder einfach ein neues SUV anschaffen. Kostet ja nix mehr, bei 0,99% Zinssatz.
 
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Was nützt das, wenn der höchste Anteil an Energie, die ein Auto in seiner gesamten Lebensspanne "verbraucht", in der Produktion aufgwendet wird?

Bei der Elektronik wird es ähnlich sein wie beim Auto.
 
Was nützt das, wenn der höchste Anteil an Energie, die ein Auto in seiner gesamten Lebensspanne "verbraucht", in der Produktion aufgwendet wird?

Bei der Elektronik wird es ähnlich sein wie beim Auto.

Und wenn dieser Anteil aber zunehmend mehr von regenerativen Energien erzeugt wird, dann verbessert sich die Umweltbilanz deutlich gegenüber dem Verbrenner. Und da geht es eben hin, auch wenn es jetzt sicherlich noch nicht optimal läuft aber da muss man langfristig planen, nicht kurzfristig.

MfG
 
Mittlerweile: Alle wollen SUV fahren und alle 3 Jahre das neueste Modell. Die Hersteller sind mittlerweile auch so drauf, da werden die Fahrzeugkomponenten mit einer 5 Jahre Lebensdauer produziert, danach kann man z. B. das Fahrwerk runderneuern, Bremsen, Sättel usw. gleich mit oder einfach ein neues SUV anschaffen. Kostet ja nix mehr, bei 0,99% Zinssatz.

Die Verschleissteile oder gar Rost sind bei den neueren Fahrzeugen das kleinste Problem,viele werden nach 10-15 Jahren wegen Elektronikproblemen in die Presse gehen weil es sich mit den Stundenlöhnen nicht mehr lohnt für tausende € neue Steuergeräte zu kaufen.
Genau dieses Elend wird auch den E-Fahrzeugen blühen.
 
Die Verschleissteile oder gar Rost sind bei den neueren Fahrzeugen das kleinste Problem,viele werden nach 10-15 Jahren wegen Elektronikproblemen in die Presse gehen weil es sich mit den Stundenlöhnen nicht mehr lohnt für tausende € neue Steuergeräte zu kaufen.
Genau dieses Elend wird auch den E-Fahrzeugen blühen.

Nach 15 Jahren will keiner mehr die Dinger, da wird neu gekauft.

Leute kaufen sich alle 2 Jahre ein Smartphone für 1000€ mittlerweile und das juckt die nicht.
Denkste es wird die jucken 15-20k alle 10 Jahre für ein Fahrzeug auszugeben (denn viel mehr kosten die E-Autos dann nicht wenn man nicht gerade das dicke Schlachtschiff haben will oder Supersportler!).

Wo ist das denn bitte ein Problem?

Egal was für eine Technik im Auto ist, viele Leute ersetzen ihre Fahrzeuge eh bevor sie beim TÜV mehrmals rein müssen, kaum jemand fährt hier die Dinger so weit bis sie wirtschaftlicher Totalschaden sind..
Bei den E-Autos gibt es weniger was kaputt gehen kann und weniger Teile die Wartung brauchen, die Batterie ist zwar massiv und teuer aber es zählt immer noch als ein Bauteil und ist auch so in der Garantie beschrieben.
Mach dir da mal keine Sorgen, die Autonarren in diesem Land werden auch bei E-Autos viel Geld ausgeben und sich darüber freuen :)
 
Und weils grad so schön zum Thema passt... mein Tesla aus 2017 wird Ende 2020 dann fast auf den technischen Stand von 2020 aufgerüstet. Anstatt ein neues Auto zu kaufen rund 2.500€ zahlen und zusätzlich zum bereits bezahlten AP Computer der 3. Generation gibt´s dann die aktuelle Multimediaeinheit ebenfalls noch. Software kommt OTA permanent neu und der einzige Unterschied ist dann noch das Fahrwerk (ich hab nur Höhenverstellung, keine Härteverstellung) und ein modernerer Motor vorne die sie seit Frühjahr 2019 einbauen. Ansonsten ist der Wagen dann wieder so wie die Neuwägen auch.
Versuch mal bei einem 3 Jahre alten BMW, Mercedes, VW oder Audi die Goodis der letzten 3 Jahre nachzurüsten inkl. Werksgarantie. Die verlangen ja sogar noch fürs Update vom Navi extra Geld... Das ist eher Wegwerfen und Neukaufen. Wenn ein E-Auto gut konstruiert wurde bleibt es deutlich länger im Bestand.
 
Und wenn dieser Anteil aber zunehmend mehr von regenerativen Energien erzeugt wird, dann verbessert sich die Umweltbilanz deutlich gegenüber dem Verbrenner. Und da geht es eben hin, auch wenn es jetzt sicherlich noch nicht optimal läuft aber da muss man langfristig planen, nicht kurzfristig.

MfG

Das ist wurscht. Die Energiebilanz wird bei diesem Konsumverhalten nicht besser werden.

Da müssen andere Konzepte her. Autokarosserien aus Aluminium wie bei Tesla fördern das Ganze nicht unbedingt.
 
Mittlerweile: Alle wollen SUV fahren und alle 3 Jahre das neueste Modell. Die Hersteller sind mittlerweile auch so drauf, da werden die Fahrzeugkomponenten mit einer 5 Jahre Lebensdauer produziert, danach kann man z. B. das Fahrwerk runderneuern, Bremsen, Sättel usw. gleich mit oder einfach ein neues SUV anschaffen. Kostet ja nix mehr, bei 0,99% Zinssatz.
Leute kaufen sich alle 2 Jahre ein Smartphone für 1000€ mittlerweile und das juckt die nicht.
Von dem Geld, das wir nicht haben, kaufen wir Dinge, die wir nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die wir nicht mögen. Das galt damals schon, und das wird es auch in Zukunft. Statussymbole verändern sich vielleicht mit der Zeit, aber verschwinden werden sie aus den Köpfen der Menschen niemals.

Das ist wurscht. Die Energiebilanz wird bei diesem Konsumverhalten nicht besser werden.
Die Energiebilanz kann man nur verändern, wenn man parallel an mehreren Punkten ansetzt. Da muss sowohl die Industrie, der Staat, aber eben auch der Bürger seinen Teil dazu beitragen. Sonst wird das nie was. Aber das bekomm erstmal in die Köpfe der Menschen rein.

Da müssen andere Konzepte her.
Zum Beispiel?
 
Denkste es wird die jucken 15-20k alle 10 Jahre für ein Fahrzeug auszugeben (denn viel mehr kosten die E-Autos dann nicht
Witzbold.
Alles unter 30.000 EUR sieht eh aus, wie vom Leo überrollt und den Rest kann man sich schlicht nicht leisten.

Und sollte man sich mal auf eine (zwei oder drei geht auch) Akkuzellengröße einigen können, wäre auch ein schneller Wechsel an der Tanke möglich.

Aber irgendwie klappt das nicht.
Warum nur?
 
Witzbold.
Alles unter 30.000 EUR sieht eh aus, wie vom Leo überrollt und den Rest kann man sich schlicht nicht leisten.

Und sollte man sich mal auf eine (zwei oder drei geht auch) Akkuzellengröße einigen können, wäre auch ein schneller Wechsel an der Tanke möglich.

Aber irgendwie klappt das nicht.
Warum nur?

Du, wir haben bislang nicht mal Type C und Thunderbolt unter einen Hut bekommen, auch wenns da Druck gibt :D

Da erwartest du kompatible Akkus zwischen Herstellern? Träumer. Tesla ist und bleibt Tesla, wie Apple, die kochen ihre eigene Suppe. Der Rest könnte ja wie Android funktionieren, wird aber nicht.

Und alles unter 30.000€ ist geil, gerade der kleine Renault ist geil. Der Twizy. Richtig geile Kiste für Leute die in der Stadt leben, keine drölftausend Kilo Zuladung brauchen und das Ding gerne wie ein breites Motorrad parken wollen.

Und das sich keiner sich Autos über 30.000€ leisten kann ist schlicht falsch, denn von den Dingern fahren hier SEHR viele, was wie viel kostet lässt sich innerhalb von Minuten rausfinden. Hier fahren auch Tesla und SUV aller Art, Porsche sieht man oft. Supersportler wie 911 sind schon seltener, aber so einen AMG über 50.000€ sieht man jeden Tag und das sind niemals die gleichen Wagen.

Noch mal - die Technik ist in Kinderschuhen... Nicht die Elektromotoren, aber die Autos an sich und die Batterien für eben diese, genau wie Ladeinfrastruktur.
In 30 Jahren hat man auch 3-4-5 Standards wie jetzt halt mit dem Sprit, man wird einige Batterien haben die modular sind und an "Tankstellen" ausgetauscht werden können.
Wenn schon nicht im privaten Bereich, dann wenigstens im kommerziellen (Transporter die eh flach sind und sowieso zum beladen gebracht werden, könnten gleichzeitig noch die Akkus getauscht bekommen, alleine was das bei der DHL&co ausmachen würde ist irre! - und die Dinger fahren nicht viel, fahren stop&go, werden alle 3 Meter angehalten und ausgeschaltet und die brauchen keine Reichweite an sich, sie brauchen effektive Zuladung und die Möglichkeit sauber und leise zu fahren!)
 
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