Terroranschläge in Europa und Konsequenzen

AW: Terroranschläge in Europa und Konsequenzen

Was die Silvesternacht in Köln damit zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht, um Kriegsflüchtlinge ging es dort nicht.

Aber um Asylsuchende. Dennoch ergänze ich gerne: Auch Asylsuchende aus den Maghreb aufzunehmen ist eine Erhöhung des Risikos für die innere Sicherheit, weil, wie u.A. der Casablanca-Bericht der Polizei gezeigt hat, diese immer wieder ganz besonders unangenehm auffallen, und zwar schon seit Jahren.
 
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Das beunruhigteste ist, dass der Täter anscheinend noch auf freien Fuß ist....
Weiß man mittlerweile zumindest wo der her ist ?
 
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Die Frage ist eher, wann und wo er den LKW gekapert hat.
Immerhin hat er den Fahrer offenbar erschossen und ist selbst gefahren -- ich glaube nämlich nicht, dass der reguläre Fahrer in die Menschenmenge gefahren wäre, auch nicht mit vorgehaltener Waffe.
Also, ich hab noch nie einen LKW gefahren. Ich würde sicher nicht weit kommen, ehe ich irgendwo gegen komme.
Ergo könnte man in Versuchung geraten zu sagen, dass der Täter offenbar einen LKW fahren konnte.
 
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Erste Kriegsweihnacht in Deutschland seit 1944. Danke an die Staatsratvorsitzende Merkel und die ganzen restlichen Volksverräter.
Jetzt dürfen sich die Gutmenschen auch gerne aufregen.

Bist du beschränkt oder einfach nur Schlicht?

Jetzt will ich aber auch ne Korrekte Antwort auf meine Soeben gestellte Frage.

An den Aussagen vieler Sind die Gesinnungen Deutlich zu lesen.
Übriegens für die jenigen die das jetz als beleidigung auffassen--ääähm ok. lieber nochmal nachdenken.
Und die anderen Wissen das es nur eine Geistige zugehörigkeit beschreibt.

Das hier ist eine "ekelhafte" Politische Diskussion.
Sachliches und Fakten nur zum Teil, wenn dann aber oft untermalt mit irgendwelchen beleidigungen zu irgendwelchen Politikern oder "Bürdenträgern". Lächerlich ist das was manche Schreiben
Jetzt wisst ihr warum man bei Debatten nicht live im Bundestag anrufen kann. Und zwar nicht weil sie dort Schlafen^^

wenn hier manche schon so´n kack schreiben wie in meinem Übernommenen Zitat. mach ich den scheiß auch einfach mit und schreibe Müll.
gleich kommt übriegens noch ein Matchbox auto mit 13,7 Clown´s oder sind die schon da?

Wählt mich!! Alles wird anders, aber nix besser. Dazu wird sich aber für keinen was verändern..Yeah (Ihr dürft ruhig Klatschen)
 
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Findest du? Also ich kenne eigentlich in der Verwandschaft keinen, bei dem die Kinder nicht in Vereinen sind. Mädchen eher in Reitsport und die Jungs auerbeet von Fußball über Basketball zu Handball und sogar Hockey. Können die alles un Zukunft knicken.
Ich bin auch fürs Helfen, aber wenn es dann irgendwann an Selbstaufgabe grenzt und das tut es hiermit, dann ist die Grenze erreicht. Den großen Retter für die weite Welt brauche ich genauso wenig spielen. Da muss man eine konsequente Linie fahren. Und wenn dann welche im Mittelmeer ersaufen dann ist das so, mal ganz hart ausgesdrückt. Sorry, aber das eigene Land hat immer Priorität zu haben und Einschnitte für die eigenen Bürger sind niccht hinnehmbar. Das geht spätestens bei der Wahl ganz ganz böse aus.

Wir sind nicht der Nabel der Welt und uns steht es nicht zu sich über die ganze EU hinwegzusetzen. Damals gibg es falsch nach rechts, heute falsch nach links.

Tja, nur sind wir dank unserer Wirtschafts- und Waffenexporte eben doch der Nabel der westeuropäischen Welt. Damit ist der Frage der Verantwortlichkeit durch die Konsequenzen geklärt.

Schaut euch doch mal an wohin Deutschland Panzer und Gerät verkauft, was damit verdient und welche Existenz vernichtet wird.
Darüber zu reden in welchen Verein die Kinder so gehen und bald nicht mehr können grenzt schon an Wahnsinn, wenn es in einigen, nicht weit entfernten Ländern nur noch ums blanke Überleben geht. Es grenzt schon an eine menschenverachtende Haltung sein eigenes Wohlbefinden den Grundbedürfnissen anderer Menschen über zu ordnen. Wer gibt dir das Recht dazu?
 
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Ich habe die Politik nicht verzapft und bin genauso wenig dafür. Weil die obersten Politik und Wirtschaftstrottel so handeln wie sie handeln, nehme ich die Schuld nicht auf meine Kappe. Ganz einfach. Ich lasse mir nichts diktieren. Sollen sie entsprechend da hinten für Ruhe und Ordnung sorgen. Ich will die gleichen Zustände hier nicht irgendwann selber haben.
 
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Findest du? Also ich kenne eigentlich in der Verwandschaft keinen, bei dem die Kinder nicht in Vereinen sind. Mädchen eher in Reitsport und die Jungs auerbeet von Fußball über Basketball zu Handball und sogar Hockey. Können die alles un Zukunft knicken.


Bei uns wird es in den unteren Ligen immer leerer, ich war bei meinem "Heimatverein" ein Teil des letzten Jahrgangs, der noch ein eigenes Team stellen konnte. Die Talente gehen zu den größeren Vereinen, der Rest hört auf. Und durch diesen Mangel an Mannschaften war es hier auch absolut kein Problem, genug Ausweichhallen zu finden. Aber gut, ist nicht das Thema.



Ich bin auch fürs Helfen, aber wenn es dann irgendwann an Selbstaufgabe grenzt und das tut es hiermit, dann ist die Grenze erreicht. Den großen Retter für die weite Welt brauche ich genauso wenig spielen. Da muss man eine konsequente Linie fahren. Und wenn dann welche im Mittelmeer ersaufen dann ist das so, mal ganz hart ausgesdrückt. Sorry, aber das eigene Land hat immer Priorität zu haben und Einschnitte für die eigenen Bürger sind niccht hinnehmbar. Das geht spätestens bei der Wahl ganz ganz böse aus.


Von Selbstaufgabe merke ich nichts. Für 99,9% der Bevölkerung hat sich schlicht nichts geändert. Dass das Gefühl anders ist tut da nichts zur Sache, wer gerne Angst hat lässt sich auch gerne durch herbeigeredete Bedrohungen ängstigen. Wie bereits gesagt: wer sich durch den islamistischen Terror bedroht fühlt kann im Grunde gar nicht mehr das Bett verlassen, geschweige denn das Haus. Die Bedrohungen des Alltags sind immer noch bei weitem größer.
"Retter" können wir gar nicht spielen, dafür sind wir zu sehr Täter. Wir können höchstens ein wenig an den Symptomen herumdoktern. Da außer ein paar wenigen, die in der Politik auf verlorenem Posten stehen, sowieso keiner Retter spielen will müssen wir jetzt die Folgen, also die Flüchtlinge, ausbaden. Was tut man nicht alles für die Waffen- und Lebensmittelindustrie. Da hat nämlich dummerweise das eigene Land Priorität, wodurch wir erst in diese Lage gekommen sind. Wer kann denn auch ahnen, dass die Hungernden in Afrika nicht gerne für unseren Wohlstand verhundern?


Wir sind nicht der Nabel der Welt und uns steht es nicht zu sich über die ganze EU hinwegzusetzen. Damals gibg es falsch nach rechts, heute falsch nach links.


Leider geht gar nichts nach links, momentan gehts weiter stramm auf der schon vor einer Ewigkeit eingeschlagenen Route der neoliberalen Wirtschaftshörigkeit. Wenn es nach links ginge hätte man evtl. weniger Unzufriedenheit in der Bevölkerung, weil nicht so viele trotz Arbeit am Rande des Existenzminimum leben müssten und vielleicht hätte man dann mit weniger Ausbeutung und Waffenhandel auch weniger Flüchtlinge. Aber gut, dann müssten ja einige Milliardäre auf ihre Löhne in zweistelliger Millionenhöhe verzichten, und DIESES Schicksal kann man nun wirklich keinem zumuten.



edit: Ups, zu lange geschrieben...

Ich habe die Politik nicht verzapft und bin genauso wenig dafür. Weil die obersten Politik und Wirtschaftstrottel so handeln wie sie handeln, nehme ich die Schuld nicht auf meine Kappe. Ganz einfach. Ich lasse mir nichts diktieren. Sollen sie entsprechend da hinten für Ruhe und Ordnung sorgen. Ich will die gleichen Zustände hier nicht irgendwann selber haben.


Ja, aber wieso dann sein Heil bei einer Partei bzw. einer Bewegung suchen, die die ganzen Probleme, die zu den Flüchtlingsströmen geführt haben, noch vergrößern will? Die AfD will eine noch härter neoliberale Ausbeuterlinie fahren als die, die bisher entscheiden konnten. Damit wäre wirklich niemand geholfen. Der Trend nach rechts macht am Ende alles nur noch schlimmer.
 
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Du meine Guete. Wuerde Christus noch leben, man wuerde wohl seine Krippe beschmieren oder gleich ganz anzuenden - alles zum Wohle des christlichen Abendlandes, versteht sich. So einen grossen Eimer gibt es gar nicht, wie ich hier manchmal vollkotzen moechte ...
 
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Das beunruhigteste ist, dass der Täter anscheinend noch auf freien Fuß ist....
Weiß man mittlerweile zumindest wo der her ist ?

Woher sollte man das denn wissen, wenn über den Täter noch keine Erkenntnisse vorliegen. Ist ja anscheinend auch nicht vorbestraft, sonst hätte man längst nen Treffer in der DNA oder Fingerprint-Datenbank.
Ist doch auch wurscht, wo der her ist.
 
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Ich habe die Politik nicht verzapft und bin genauso wenig dafür. Weil die obersten Politik und Wirtschaftstrottel so handeln wie sie handeln, nehme ich die Schuld nicht auf meine Kappe. Ganz einfach. Ich lasse mir nichts diktieren. Sollen sie entsprechend da hinten für Ruhe und Ordnung sorgen. Ich will die gleichen Zustände hier nicht irgendwann selber haben.

Dann müsstest du eigentlich für einen Kriegseinsatz Deutschlands sein um diese Gebiete zu befrieden oder?
Denn anders geht es anscheinend nicht. Waffen liefern und Leute ausbilden, das hat die Bundeswehr gemacht, das haben die Türken gemacht, das haben die Amis gemacht, das haben die Russen gemacht, das haben die Franzosen gemacht. Und da beziehe ich mich nicht nur auf aktuelle Krisenherde, sondern durchaus auch auf vergangene Schauplätze, die heute auch selten wirklich durch Stabilität und Frieden glänzen.

Die Situation in Syrien/Nordirak ist nicht so einfach zu lösen, sonst hätte man es schon gemacht.

Du willst die gleichen Zustände nicht haben, tja, dann spring über deinen Schatten anstatt einen Linksruck (ernsthaft? Ein Linksruck?) zu monieren. Dazu vergleichst du das aktuelle Handeln mit dem Dritten Reich, oder auf was beziehst du das "damals"? Ich hoffe dass es sich um ein Missverständnis handelt, aber ich wüsste nicht wann es in Europa zuletzt "falsch nach rechts ging", bis auf dieses Beispiel, und natürlich die heutige Zeit.
Damals gibg es falsch nach rechts, heute falsch nach links.

Woher sollte man das denn wissen, wenn über den Täter noch keine Erkenntnisse vorliegen. Ist ja anscheinend auch nicht vorbestraft, sonst hätte man längst nen Treffer in der DNA oder Fingerprint-Datenbank.
Ist doch auch wurscht, wo der her ist.
Nein das ist nicht egal, wenn er Moslem ist, zitiert er wieder seine Suren und schreibt dazu "Hab ich euch eh gesagt, böse Moslems..."
 
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Jetzt sind wir wieder an einem Punkt, der sich die letzten Jahre wie ein roter Faden durch das öffentliche Leben zieht.
Da gibt es ein überaus grausames Ereignis. Menschen werden getötet und verletzt. Die vermeintliche Suche nach dem Schuldigen wird sofort begonnen und politisch, wie auch medial begleitet. Da so ein schlimmes Ereignis aber nur einer kranken Ideologie oder einem kranken Hirn entspringen kann, grenzt der teutsche Verstand sofort die Verdächtigen von den unverdächtigen ab.
Die Polizei muss sofort liefern, will sie sich nicht den übelsten Tiraden von oben und unten ausgesetzt sehen und "ermittelt" zeitnah einen Verdächtigen nach den gängigen Stereotypen. Hintergründe werden an die Medien und Politik durchgestochen und schon hat man ein komplexes Feindbild samt Tatmuster generiert. Der Mob wütet durch die Foren. Die Politiker salbadern von mehr Sicherheit durch Einschränkungen von Freiheit und hoffen, dass niemand so schnell hinterfragt, ob, wie und womit das durchgesetzt werden soll. Die Medien hyperventilieren über Verdächtige, Hintergründe und Zusammenhänge - sammeln Fakten oder das was sie dafür halten über den Ermittelten und posaunen alles in die Welt hinaus, weil der betroffenheitssüchtige Medienjunkie ihrer Meinung nach genau das zu brauchen scheint.

Und das ALLES stellt sich nach einem halben Tag für die Katz heraus...

Damit haben ALLE Verantwortlichen durch die Bank nunmehr aufgezeigt, wie die (anderen vorgeworfene) postfaktische Welt von heute funktioniert. Dadurch hat man es nunmehr nicht nur mit den Opfern des Ereignisses direkt und deren Angehörigen und tatsächlich Betroffenen zu tun, sondern gleich noch mit einer zusätzlichen Opfergruppe: nämlich der zu unrecht und perfide verallgemeinerten "terrorsüchtigen" Flüchtlinge, die sich hier vorgeblich allesamt eingeschlichen haben, um Deutschland mit Blut und Massenmord zu überziehen.
Aber leider sind und bleiben abseits aller salbungsvollen Worte der Regierenden und Medien, abseits aller "je suis" und anderen Parolen die wirklich Verantwortlichen für beide Opfergruppen genau diejenigen, die in geheuchelter Betroffenheit wiederum im Inland unsere Freiheiten einschränken wollen und im Ausland unsere vorgebliche Freiheiten und Werte mit Waffengewalt "verteidigen" wollen.

Aber statt nunmehr endlich andächtig zu schweigen und über das eigene Versagen zu reflektieren, wird weiter spekuliert, Sicherheiten gefordert, Freiheiten eingeschränkt, Lügen über die wirtschaftliche Notwendigkeit von Kriegsbündnissen und Waffenlieferungen zelebriert ...
:kotz:
 
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Sollen sie entsprechend da hinten für Ruhe und Ordnung sorgen. Ich will die gleichen Zustände hier nicht irgendwann selber haben.

Ein Anfang wäre, keine Waffen mehr in diese Gebiete zu liefern.
Aber dann kommt die Rüstungsindustrie wieder angelaufen und erklärt, dass es um Arbeitsplätze geht -- das Totschlafargument schlecht hin.
Davon redet die Automobilindustrie auch den ganzen Tag, wenn man nicht in der Lage ist, sich dem Klimawandel anzupassen und umweltgerechtere Autos zu bauen.
 
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Na ja, deutsche Waffen wurden in Libyen gefunden. Deutsche Waffen werden im Drogenkrieg in Mexiko eingesetzt.
Saudi Arabien fertigt unter Lizenz von Heckler & Koch Waffen. Saudi Arabien ist militärisch im Jemen aktiv.
 
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Natürlich findet man deutsche Waffen mittlerweile fast überall. Globalisierung und so. :schief:
Aber die grosse Masse kommt dann doch eher wo anderst her.
 
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Es geht doch gar nicht allein um die Waffen. Es geht u. a. darum, dass Waffen als stinknormale (auch Außen-)Handelsgüter und Arbeitsplatzgarantien anerkannt werden. Da hapert es doch schon gewaltig. Genauso, wie an den vorgeblich durchgeführten parlamentarischen Kontrollen und den diversen politisch motivierten Pseudo-Kontrollinstanzen, die nichts weiter als Feigenblatt-Charakter besitzen.
 
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Nicht ohne Grund ist der ehemalige Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung unter schwarz/gelb zum Rüstungskonzern Rheinmetall gegangen.
 
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Ein Anfang wäre, keine Waffen mehr in diese Gebiete zu liefern.
Ja, aber will man Befreundete oder Verbündete schutzlos gegen Nachbarn lassen, die selber produzieren oder starke militante Freunde im Rücken haben? Wollen wir alternativ, dass alle Länder eigene Waffenproduktionsfabriken aufbauen? So kompliziert sind viele Dinge nicht zum selber bauen.

Eigentlich machen die Deutschen mit ihrer Rüstungskontrolle vieles richtig. Länder werden kategorisiert und Lieferungen sind nur an Staaten mit legitimierte Regierung möglich. Warum aber gibt es Unterstützungen von Freiheitskämpfern, Rebellengruppen und Terroristen? Genau und nur dort würde ich ansetzen und ich würde die Kriterien enger fassen, wer eine legitimierte Regierung ist. Die Türkei unter Notstandsgesetzen z.B. ist zu hinterfragen, Saudi Arabien als feudale Herrschaftsform sowieso usw.

Aber das sind alles Diskussionen, die schon lange geführt werden und vermutlich in keinem Zusammenhang zum aktuellen Unglück stehen. Mir ist, trotz aktueller IS-Bekennernachicht, überhaupt nicht klar, wer, wann und was gemacht hat. Warten wir ein pasar Wochen ab, schauen wir auf Ermittlungsergebnisse und bewerten wir dann. Fanator-II-701 hat das sehr schön zusammengefasst.
 
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Nicht ohne Grund ist der ehemalige Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung unter schwarz/gelb zum Rüstungskonzern Rheinmetall gegangen.


Nicht nur dass. Unter Niebel sollte Entwicklungshilfe in erster Linie Hilfe für deutsche Konzerne sein. Dem gings nicht darum, den ärmeren Regionen unter die Arme zu greifen, das Ziel sollte ein Plus bei uns sein. Kurzfristige Profite, erkauft mit Elend in Afrika und Flüchtlingsflut in Europa.:schief:
Müller macht auf mich einen für Unionsverhältnisse eigentlich recht zurechnungsfähigen Eindruck, aber ich wette dem sind auch eher die Hände gebunden.

Es geht übrigens nicht nur um Waffen. Wir zwingen viele in Afrika in den Ruin und wundern uns, dass die nicht einfach freiwillig verhungern. Nette Doku dazu. Und weil wir auch an die Details denken drohen wir natürlich damit, die Entwicklungshilfe einzustellen, sollten die Staaten Zölle zum Schutz ihrer Bevölkerung einführen.
 
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