Tempolimit auf allen deutschen Autobahnen

Seid ihr für ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen?


  • Umfrageteilnehmer
    130
Nein, ein relativ neues, ich sag es aber nicht, weil es im Prinzip keinen an geht.
Aber es liegt auch an der aggressiven Fahrweise, meines Vaters. :schief:

Tja, wenn man von Ampel zu Ampel sprintet, dann darf man sich nicht wundern. :D

Das Dilemma bei Tubo Motoren ist sowieso, sobald sie Überdruck liefern, schlucken sie, war schon immer so und bleibt auch so, denn die Leistung kommt ja aus dem Sprit, willst du mehr Leistung, musst du mehr Sprit reinhauen.
Mein A4 braucht (alles laut Bordcomputer) rund 8 Liter bei 130 und 22 Liter bei 240. :ugly:
Wenn man die Gänge ausfährt, dann gehen auch schon mal 40 Liter durch (natürlich nur kurzfristig).
 
[X]dafür.(120/130)
Die Verkehrsdichte auf deutschen Straßen ist einfach zu hoch geworden, als das jeder fahren könnte, "wie er wollte". Lässt man die Freiheit trotzdem offen, werden es viele Leute versuchen, auch wenn es kaum bis gar nicht möglich ist. Das Ergebniss ist ein wesentlich unruhigerer Fahrstil für alle und damit mehr Unfälle, mehr Verbrauch und unterm Strich eine geringere Transporteffizienz der Straßen. Als Zyniker würde ich sagen: Ersteres entlastet die Rentenkasten - aber bei heutigen Fahrzeugen ist ja eher eine Belastung der Krankenkassen. Die anderen beiden Punkte können wir uns gar nicht leisten, ein Tempolimit muss sein.
Nachteile sehe ich zudem so gut wie keine. Wer schon mal in einem Land mit Limit unterwegs war, der weiß, wie entspannt und flott man mit einer konstanten Geschwindigkeit unterwegs sein kann. Man kommt eh nicht früher an, nur weil man auf den 100m zwischen einem 120 Fahrer und einem 110-Fahrer-mit-130-Überholer mal kurz auf 200 beschleunigt. Das dient ausschließlich dem privaten Vergnügen und da muss man einfach sagen:
Sorry, aber öffentliche Straßen sind nicht für Privatvergnügen da. Da soll sich jeder seinen privaten Raum (=Rennstrecke) für suchen.


Der CO2-Ausstoß wird reduziert. Das schafft man jetzt aber auch wenn man will. Zudem sollte man sich auch im klaren sein, das 120 nicht bringt, wenn man dann nicht im höchsten Gang fahren kann, sondern runter schalten muss.

Also ich weiß ja, dass meiner n bissl kurz übersetzt ist - aber den höchsten Gang kann ich ab 50 fahren, wenns topfeben und frei von Hindernissen ist (hinterm Deich) war ich sogar schon mal mit 30-35 im höchsten unterwegs. Ist dann zwar fast Leerlaufdrehzahl - aber solange auch keine Kraft benötigt wird...
Spätestens bei 80, erst recht 120 sollte es keinen Zwang mehr zum runterschalten geben, außer Überholmanöver. Ein Gewschwindigkeitsvorgabe, die die Effizienz in Abhängigkeit der Gänge berücksichtigt, würde aber ohnehin an der Vielzahl der Autotypen scheitern.

Zudem kann jeder selbst entscheiden wie viel CO2 er erzeugen will. Das entscheidet er jedes mal an der Tanke/Steuer.

Wenn er da vor einer angemessenen Entscheidung stehen würde, dann würden ein Mob die Politiker lynchen, die für diese Spritpreise verantwortlich sind.

Richtig und hier teils auch schon angesprochen ist, das es absolut nichts bringt, wenn man ein generelles Tempolimit einführt, und dann nicht kontrolliert wird.... Sehen wir doch an Baustellen. Da ist 80!!!! auf der Autobahn, und hält sich da jemand dran? Nein, da wird mit 100-120 durch gerast. Ok ich hab am WE Nachts auch schon mit 120 durch die Autobahnbaustelle, aber da war keiner, bzw. hatte ich halt meine jugendliche Phase damals! Heute mach ich das auch nicht mehr, weil ich mir denk, für was??? Ist doch eigentlich viel zu gefährlich... Naja, und was passiert mir erst vor kurzem? Werd ich in einer Autobahnbaustelle bei Frankfurt von nem LKW überholt!!!! Und dabei bin ich schon 90 gefahrne, weil der mich bedrängt hat.... Ohne Worte.....

In Baustellen gilt aber genau das, was du gerade aufgeführt hast: Die Leute sind hoch aufmerksam, weils eben nicht der Normalzustand ist - da sollte die Unfallwahrscheinlichkeit also bei gleicher Geschwindigkeit gegenüber normaler Autobahn sinken. Also wieso zusätzlich die Geschwindigkeit halbieren? Die einzige zusätzliche Gefahrenquelle ist die geringere Spurbreite, aber weder kann man innerhalb einer normalen Autobahnspur einem querstehenden Hinderniss ausweichen, noch mal eben bei 160 das Lenkrad rumreißen um über den Standstreifen zu fahren. Somit gilt für Autobahn und Baustelle gleicher maßen:
Fließender Verkehr, gerade Straße, bei unvorhergesehenen Dingen ist Bremsen die einzig sinnvolle Lösung. Aber auf der Autobahn ist das sicher genug für 200+, in der Baustelle soll ich z.T. 60 fahren?

Selbstüberschätzung ala 5 Meter Sicherheitsabstand bei 100-200 reichen!, Blinken ist etwas für Looser, Schulterblick, was ist das, wenn die vor mir zu langsam sind, überhol ich rechts etc etc

Du kommst nicht zufällig aus dem Raum Hannover? :ugly:


Ja toll Quanti :lol: Der erste Knall ist vielleicht weniger heftig, aber was ist mim zweiten in die Leitplanke oder sonst was? :lol:

Beim zweiten hast du dann 6-7m Knautschzone vorne dran ;)


Wenn jemand 10% von seinem Monatslohn für 20km/h zu schnell Innerorts und Außerorts 30 km/h abdrücken müsste, und sich die Strafe pro Fall, solange man noch Punkte hat jedes mal verdoppelt, würden die Leute EXTREM viel anständiger fahren. Entweder die LEute können es sich schnell nicht mehr leisten zu fahren wie ein Gehirnampotierter und sind dann schnell weg von der Straße, oder aber Sie begreifens und fahren anders.

*Zustimmung*
Ich finde pauschale Bußgelder auch vollkommen schwachsinnig. Sinn der Sache ist doch nicht, dass man dem Staat XY€ dafür zahlt, dass er einen auf einen Verstoß hinweist. Sinn der Sache ist eine Bestrafung - und das setzt vorraus, das der bestrafte auch was davon merkt. Was interessiert es jemanden mit 3000€ Netto im Monat, wenn er 30€ für n Knöllchen zahlt? Das ist definitiv nicht die gleiche Strafe, wie wenn das nem ALGIIer passiert. Kann man ja auch tendenziell auf der Autobahn beobachten: Obwohl nahezu jedes Auto in der Lage sein sollte, mit 150 statt erlaubten 100 zu fahren und definitiv jedes dazu, mit 100 rechts vorbeizupreschen, um sich zwei Autos weiter vorne wieder in die volle linke Spur zu drängeln, weil rechts nunmal alle 30m n Laster ist. Aber passieren tut mir sowas fast nur A5/5er/E und aufwärts, mit Fahrzeugen, die nicht von deutschen Oberklassemarken kommen, quasi gar nicht (gelegentlich Passats).


Blödsinn! Das Auto meiner Eltern verbraucht in der Stadt zwischen 12-19L Diesel, auf der Autobahn Rund 10-14L bei Tempi von ~140 bis Kurzzeitig 200+ km/h.
Klar ist der Spritverbrauch höher, als wenn man konstant 130 km/h fährt, aber er steigt nicht derart hoch an wie du es beschreibst.

Das hängt extrem stark vom Auto ab. Bei euch scheinen ja 10l pro Stunde einfach aus dem Tank zu tropfen (19l Diesel wtf????), da macht das fahren keinen großen Unterschied mehr. Bei mir (siehe oben - imho zu kurze Übersetzung) ists unter optimalen Bedingungen so, dass ich bei konstant 120 auf knapp über 7l (Benzin) komme, bei 140 bin ich schon über 8l und 160-180 liegen zumindest kurzfristig (lange hälts mein Geldbeutel nicht) 12-18l an. Diese Grenze gibt es technisch bedingt bei jedem Auto, das überhaupt einigermaßen sparsam gefahren werden kann, denn man muss die Technik einfach auf einen gewissen Geschwindigkeits- und Leistungsbereich optimieren. Verlässt man den, verschlechtert sich die Effizienz spürbar. Nach unten hin merkt man das nicht wirklich, weil Widerstand&Reibung parrallel abnehmen, so dass auch ein für Tempo 200 optimierte Auto bei 80 weniger als bei 100 verbraucht, aber nach oben hin schlägt die Kombination aus Effizienzverlust und exponentiellem Leistungsbedarf dann richtig ein. Und ein Auto, das direkt für 100-130 optimiert wurde, schlägt den 200/250 Spitze Boliden bei 130 natürlich locker im Verbrauch.
 
Das ist definitiv nicht die gleiche Strafe, wie wenn das nem ALGIIer passiert.

Wie viele Hartzer kennst du, die sich ein Auto leisten können?

Kann man ja auch tendenziell auf der Autobahn beobachten: Obwohl nahezu jedes Auto in der Lage sein sollte, mit 150 statt erlaubten 100 zu fahren und definitiv jedes dazu, mit 100 rechts vorbeizupreschen, um sich zwei Autos weiter vorne wieder in die volle linke Spur zu drängeln, weil rechts nunmal alle 30m n Laster ist. Aber passieren tut mir sowas fast nur A5/5er/E und aufwärts, mit Fahrzeugen, die nicht von deutschen Oberklassemarken kommen, quasi gar nicht (gelegentlich Passats).

Der gemeine TDI Besitzer fährt auch nicht gerade wie ein Schulmädchen, dafür muss es kein Benz/BMW oder so sein.
 
Wie viele Hartzer kennst du, die sich ein Auto leisten können?

kaufen <> behalten

Der gemeine TDI Besitzer fährt auch nicht gerade wie ein Schulmädchen, dafür muss es kein Benz/BMW oder so sein.

"Muss" nicht, aber nach meiner Beobachtung "sollte". Könnt mich nicht erinnern, mal von nem Golf TDI rechts überholt worden zu sein und der klassische Vertreter-Variant ist zwar z.T. sehr flott an einem vorbei, hat aber auf die Gelegenheit in einigen Metern Entfernung gewartet.
 
[X]dafür.(120/130)
Die Verkehrsdichte auf deutschen Straßen ist einfach zu hoch geworden, als das jeder fahren könnte, "wie er wollte". Lässt man die Freiheit trotzdem offen, werden es viele Leute versuchen, auch wenn es kaum bis gar nicht möglich ist. Das Ergebniss ist ein wesentlich unruhigerer Fahrstil für alle und damit mehr Unfälle, mehr Verbrauch und unterm Strich eine geringere Transporteffizienz der Straßen. Als Zyniker würde ich sagen: Ersteres entlastet die Rentenkasten - aber bei heutigen Fahrzeugen ist ja eher eine Belastung der Krankenkassen. Die anderen beiden Punkte können wir uns gar nicht leisten, ein Tempolimit muss sein.
Nachteile sehe ich zudem so gut wie keine.
Und als nächstes bitte den Alkohol und die Zigaretten verbieten, weil dadurch unsere Gesellschaft auf verschiedenste Weisen viel erheblicher geschädigt wird als durch überhöhtes Tempo!

Wer schon mal in einem Land mit Limit unterwegs war, der weiß, wie entspannt und flott man mit einer konstanten Geschwindigkeit unterwegs sein kann.
So wie die Leute, ganz besonders in den letzten Wochen, bei mir in der Gegen auf der Landstraße unterwegs sind, ist das weder flott noch entspannt. Theoretisch hast du recht.
 
Und als nächstes bitte den Alkohol und die Zigaretten verbieten, weil dadurch unsere Gesellschaft auf verschiedenste Weisen viel erheblicher geschädigt wird als durch überhöhtes Tempo!

Die Alkohollobby ist mächtiger als es die Autolobby und die Energielobby je werden können.
Denk daran, wie viele Politiker zum Oktoberfest die Maß knallen lassen. :D
 
Ist ja nichts Neues. Die PKW Maut kommt nur deshalb, weil man so mehr Geld einnehmen kann, denn sonst würde sich der Verwaltungsaufwand ja nicht lohnen.
 
Und die KFZ-Steuer von Hubraum nach CO2 Ausstoß zu verlagern wurde auch nur gemacht, weil mehr Steuern in Aussicht stehen -zum Kotzen!
 
CO² ist doch Banane. Du musst die KFZ Steuer abschaffen und dafür eine Schadstoffsteuer einführen, je dreckiger ein Auto ist und je mehr es verbraucht, desto mehr muss man zahlen.

Allemal besser als der Quatsch mit der PKW Maut und die Abschaffung der KFZ Steuer, Ein Audi Q7 Diesel Fahrer lacht sich kaputt, wenn er weniger zahlen muss als vorher und ein Polo Fahrer guckt in die Röhre.
 
Traurig. Soviele vermutlich in der ganz großen Mehrheit junge Leute und soviel Engstirnigkeit. :nene: "Lebensfreude" kennen die ganzen Tempolimit-Befürworter auch nur aus dem Wörterbuch, oder? Kein Wunder, daß man manchmal den Eindruck hat, mit diesem Land ginge es bergab.
 
[X]dafür.(120/130)
Nachteile sehe ich zudem so gut wie keine. Wer schon mal in einem Land mit Limit unterwegs war, der weiß, wie entspannt und flott man mit einer konstanten Geschwindigkeit unterwegs sein kann. Man kommt eh nicht früher an, nur weil man auf den 100m zwischen einem 120 Fahrer und einem 110-Fahrer-mit-130-Überholer mal kurz auf 200 beschleunigt. Das dient ausschließlich dem privaten Vergnügen und da muss man einfach sagen:
Sorry, aber öffentliche Straßen sind nicht für Privatvergnügen da. Da soll sich jeder seinen privaten Raum (=Rennstrecke) für suchen.
Naja Ruyven, es kommt schon drauf an, wo du unterwegs bist. Bei uns in Ba-Wü gibts eh kaum Strecken ohne Geschwindigkeitsbegrenzung, und wenn doch, dann ist da oft SEHR viel los. Wenn aber mal frei ist, hab ich teils auch kein Problem mal 140 zu fahren statt 120, weil ich einfach heim will. Grad im Osten Deutschlands, gibt es so manche perfekt ausgebaute Autobahn, wo aber rein gar nichts los ist. Da würde ich dann ein Limit von 120,140 oder wie auch immer nicht verstehen. Da kann man auch schneller fahren. Alles flach etc. Ich erinnere mich nur an meine Fahr nach Oldenburg (Ostfriesland :ugly:) Da waren wir Abends auf der Autobahn, und haben in ner knappen STUNDE! 1-3 Autos gesehen, und das in die Gegenrichtung :ugly:

Wie gesagt, wo Gefahren bestehen Limits her, die gibts jetzt eh schon, und den Verbrauch muss jeder halt zahlen. Wenn er meint sich das leisten zu können und sich an die Verkehrsregeln hält, dann hab ich damit kein Problem.

Also ich weiß ja, dass meiner n bissl kurz übersetzt ist - aber den höchsten Gang kann ich ab 50 fahren, wenns topfeben und frei von Hindernissen ist (hinterm Deich) war ich sogar schon mal mit 30-35 im höchsten unterwegs. Ist dann zwar fast Leerlaufdrehzahl - aber solange auch keine Kraft benötigt wird...
Spätestens bei 80, erst recht 120 sollte es keinen Zwang mehr zum runterschalten geben, außer Überholmanöver. Ein Gewschwindigkeitsvorgabe, die die Effizienz in Abhängigkeit der Gänge berücksichtigt, würde aber ohnehin an der Vielzahl der Autotypen scheitern.
Ich fahr auch mit 50-60 in der Stadt im 5ten Gang, aber das ist halt schon sehr knapp über Standgas. Wenn man aber einen 6ten Gang hat, dann kann man das knicken. Ebenso mit dem 120. Wenn man da ein gut motorisiertes Auto hat, dann kanns einem da wirklich passieren, das man nicht im höchsten Gang fahren kann. Das dann halt doof. Ist aber zugegeben eher die Ausnahme.

In Baustellen gilt aber genau das, was du gerade aufgeführt hast: Die Leute sind hoch aufmerksam, weils eben nicht der Normalzustand ist - da sollte die Unfallwahrscheinlichkeit also bei gleicher Geschwindigkeit gegenüber normaler Autobahn sinken. Also wieso zusätzlich die Geschwindigkeit halbieren? Die einzige zusätzliche Gefahrenquelle ist die geringere Spurbreite, aber weder kann man innerhalb einer normalen Autobahnspur einem querstehenden Hinderniss ausweichen, noch mal eben bei 160 das Lenkrad rumreißen um über den Standstreifen zu fahren. Somit gilt für Autobahn und Baustelle gleicher maßen:
Fließender Verkehr, gerade Straße, bei unvorhergesehenen Dingen ist Bremsen die einzig sinnvolle Lösung. Aber auf der Autobahn ist das sicher genug für 200+, in der Baustelle soll ich z.T. 60 fahren?
Schon mal gesehen, wie ein LKW die Warnblinkanlage reinhaut, und dann in die Baustelle rein fährt mit 20? Ich schon...

Ebenso ist 60 teils schon fast zu schnell. Wärste bei uns über die Baustelle der A8 gefahren zwischen Karlsruhe und Leonberg, dann wärst du da über so manche Stelle gefahren, wo die Straße so schief ist, durch den Übergang von einer Spur zu anderen, das die 60 schon fast gewagt waren mit dem Auto. LKWs haben das kaum gepackt, und sind auf 40 ca runter, oder haben halt mal schick die Kurve geschnitten :ugly:
Dazu kommt, das du den Sinn von Tempo 60 wohl nicht ganz erstanden hast. Da gehts weniger um den Autofahrer, sondern mehr um die Arbeiter, falls mal einer wegen Unachtsamkeit oder Übermüdung von der Straße abkommt. Dazu kommt halt verschmutzte Fahrbahn, da musst du an die Motorradfahrer denken. Ebenso kann es da vermehrt zu Platten kommen, weil ein Teil auf der Straße liegt etc.

Die Tempo 60 machen schon SEHR oft Sinn. Tempo80 ist wenn Verkehr ist und Arbeiter da sind echt Ultimo.

Du kommst nicht zufällig aus dem Raum Hannover? :ugly:
Ne Sindelfingen, die Stadt mit dem Stern :lol: Aber wohn da nicht mehr, wegem Studium.


Ist ja nichts Neues. Die PKW Maut kommt nur deshalb, weil man so mehr Geld einnehmen kann, denn sonst würde sich der Verwaltungsaufwand ja nicht lohnen.
Quanti, die Autobahnmaut IST die deutlich bessere Alternative für den deutschen Autofahrer, solange die PKW-Steuer weg fällt. Denn wer zahlt denn atm unsere Straßen???

RISCHTISCH WIR die ihr Auto in Deutschland angemeldet haben.... Deutschland ist aber Transitland! Sprich die Massen an LKWs etc. die durch Deutschland rollen, und die Straßen MIT! kaputt machen, die zahlen hier rein gar nichts. NICHT MAL DEN SPRIT! Denn der Tank von nem LKW ist so groß, der kommt normal einmal quer durch Deutschland durch...

Wie ist es denn in anderen Ländern, wenn wir da fahren? Wir zahlen daheim unsere Steuer, und in den Ländern noch die Maut :ugly: TOLL wir zahlen doppelt... Und die zahlen bei uns weder Steuer noch Maut, also komplett für Umme...

Das sollte man sich mal klar machen....

Ok klar, wenn die Steuer bestehen bleibt und man dazu noch Maut zahlen soll ist das Scheise, aber das sollte auch nicht so sein. Wobei ich noch immer lieber mehr zahl, und dafür die Ausländer aber auch, als das die weiterhin hier komplett kostenlos fahren...

Dann könnten die Straßen wenigstens mal wieder besser in Stand gesetzt werden, VOR ALLEM die Brücken, die langsam aber sicher den Bach runter gehen.... Und das kostet uns am Ende noch mehr Geld, wenn nix dran gemacht wird.

CO² ist doch Banane. Du musst die KFZ Steuer abschaffen und dafür eine Schadstoffsteuer einführen, je dreckiger ein Auto ist und je mehr es verbraucht, desto mehr muss man zahlen.

Allemal besser als der Quatsch mit der PKW Maut und die Abschaffung der KFZ Steuer, Ein Audi Q7 Diesel Fahrer lacht sich kaputt, wenn er weniger zahlen muss als vorher und ein Polo Fahrer guckt in die Röhre.
Ne definitiv nicht besser. Siehe oben..

Wenn dann eine Maut die vom CO2 Ausstoß abhängt! Also so wie bei den LKWs auch. Ein großer LKW kostet mehr als ein kleiner. Genau so kannst du es mit dem CO2 Ausstoß bei den Autos machen. Wäre gar kein Problem.
 
Ganz einfach, Ausländer zahlen Maut, wenn die deutschen Straßen nutzen wollen, wo ist das Problem?

Wenn der Audi Q7 Fahrer weniger zahlen muss, weil ere zuvor eine Menge Steuern gezahlt hat und der Polo Fahrer mehr zahlen muss, weil er früher wenig Steuern gezahlt hat, dann ist das alles andere als gerecht.
 
hä wieso früher?

Wenn das eingeführt wird, ist das halt ab dem Datum so, egal ob einer hier wohnt oder nicht, und basta. Wer viel fährt zahlt viel, wer wenig fährt, zahlt wenig. Man muss halt nur die Straßen parallel zur Autobahn mit einbeziehen, und z.B. sowas wie 1k Freikilometer für Deutsche einführen und gut ist. Wer mehr fährt zahlt dann halt auch.

Zudem wie gesagt, ich hab doch schon ausgeführt, das man zwischen den einzelnen Autos unterscheiden soll bei den Kosten
 
Und als nächstes bitte den Alkohol und die Zigaretten verbieten, weil dadurch unsere Gesellschaft auf verschiedenste Weisen viel erheblicher geschädigt wird als durch überhöhtes Tempo!

:ka:
Ich wäre sofort dafür, Rauchen und Betrunkensein überall da zu verbieten, wo es jemanden anderen beeinträchtigt.
Hier gehts aber erstmal um Straßen.

So wie die Leute, ganz besonders in den letzten Wochen, bei mir in der Gegen auf der Landstraße unterwegs sind, ist das weder flott noch entspannt. Theoretisch hast du recht.

:ka:
Kenn die Leute bei dir nicht


CO² ist doch Banane. Du musst die KFZ Steuer abschaffen und dafür eine Schadstoffsteuer einführen, je dreckiger ein Auto ist und je mehr es verbraucht, desto mehr muss man zahlen.

Steuern auf das Auto sind in Bezug auf Schadstoffausstoß so oder so nur n Notnagel. Damit kann man die Durchsetzung von z.B. Filtersystemen notdürftig unterstützen, aber wenn es um die Vermeidung von z.B. CO2 geht, dann ist das ganze eh Nutzungsabhängig. Jemand, der im Jahr für 3000€ Sprit verfährt, für den sind 100€ mehr KFZ-Steuer auch nicht viel. Jemand, der die meiste Zeit das Rad nutzt, kommt sich verarscht vor.
Gleiches gilt für die Straßennutzung. Da wären eigentlich Laufleistung und Gewicht entscheident - aber wie soll man das sinnvoll erheben? GPS gekoppelte Fahrtenschreiber?
 
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