Telekom-Chef zu DSL-Vectoring: Vergiftete Debatte über eines der besten Netze Europas

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Kostenfrei? Spassvogel, die ziehen von den Resellern fast den selben Preis wie von den Endkunden, was daran kostenfrei ist, moechte ich gerne mal wissen.
Oft wird der Leitungspreis einfach durchgereicht. Und wer sagt, dass es in der Telekom keine der einfachen Mathematik faehigen Mitarbeiter gibt, die einen Tarif fuer Leitungsnutzung berechnen koennen? Beim Backbone kann man es doch auch.


Dummschwätzerei mehr nicht! Als wüsstest du was die Telekom für einen vermieteten Port bekommt. Kannst ja mal drüber nachdenken wieso 1&1 für 19,95 Euro nen Anschluss raushaut wenn sie nach deiner Aussage locker 10 Euro oder mehr an die Telekom abdrücken müssen . Sehr geschäftsfähig [emoji23] . Man könnte meinen du und cryon sind eineiige Zwillinge oder ein und die selbe Personen. Habt beide keinen Plan ! Solltest besser drüber nachdenken was für einen Bullshit du von dir gibst !
Die Telekom bekommt fast den selben Preis von resellern wie sie von den eigenen Kunden verlangen [emoji23]. Hast meinen Abend gerettet , schöner Lacher [emoji23][emoji23][emoji23]
 
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Natürlich kriegen sie Kohle für ne vermietete Leitung. Das ist sogar besser als den ganzen Kram selbst zu schalten - man vermietet die Leitung und die dazugehörigen Techniker (die dann dem "Mieter" in Rechnung gestellt werden), hat selbst kaum Aufwand und kriegt ordentlich Kohle.
Weder 1&1 noch O2 oder andere Reseller kriegen so viel Kohle rein wie die Telekom.

Beide keinen Plan? Wir wissen was für Technologien eingesetzt werden, wie billig die Hardware dafür ist und was sie für Nachteile hat. Und wir sehen das die Telekom hier Milliarden scheffelt und so gut wie nichts in richtige, zukunftssichere Technologien investiert.
Klar, auf dem ollen Kupfer reiten ist billiger, aus den Kunden lassen sich immer noch ordentliche Preise rausquetschen und die Gewinne steigen.
Ich hab nix dagegen wenn ein Konzern durch mich und andere Kunden stinkreich wird, unermesslich reich. So lange ein Teil davon in die Infrastruktur, Technologien und alles andere gute für Kunden reingeht, ist das kein Thema.
Ich sehe z.B. wie Google funktioniert und wie die Produkte die ich nutze, finanziert werden. Youtube macht keine Kohle - Google deckt das aus eigener Tasche anstatt überall zu sparen und versuchen das Produkt da profitabel zu machen.
Sie legen Google Fibre für lau, die Preise die da aufgerufen werden decken nicht mal das Mittagessen für die Mitarbeiter die sich damit beschäftigen.

Noch mal, ich unterstütze keine Konzerne die nur drauf sind, Geld aus ihren Kunden zu pressen. Sie lassen nichts zurückfließen, obwohl sie durch uns reich werden. Und wenn sie dann auch noch Steuergelder in den Popo geblasen bekommen, dann hörts aber endgültig auf.
 
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Dummschwätzerei mehr nicht! Als wüsstest du was die Telekom für einen vermieteten Port bekommt. Kannst ja mal drüber nachdenken wieso 1&1 für 19,95 Euro nen Anschluss raushaut wenn sie nach deiner Aussage locker 10 Euro oder mehr an die Telekom abdrücken müssen .
Das ist doch nachzulesen: Bundesnetzagentur -
Presse - Bundesnetzagentur schlagt neue TAL-Entgelte vor
 
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Dummschwätzerei mehr nicht! Als wüsstest du was die Telekom für einen vermieteten Port bekommt. Kannst ja mal drüber nachdenken wieso 1&1 für 19,95 Euro nen Anschluss raushaut wenn sie nach deiner Aussage locker 10 Euro oder mehr an die Telekom abdrücken müssen . Sehr geschäftsfähig [emoji23] . Man könnte meinen du und cryon sind eineiige Zwillinge oder ein und die selbe Personen. Habt beide keinen Plan ! Solltest besser drüber nachdenken was für einen Bullshit du von dir gibst !
Die Telekom bekommt fast den selben Preis von resellern wie sie von den eigenen Kunden verlangen [emoji23]. Hast meinen Abend gerettet , schöner Lacher [emoji23][emoji23][emoji23]

Hmm, was soll mir dieser Text sagen? Auf jeden Fall weiss ich jetzt mit Sicherheit, dass Du nicht bei der DTAG oder einem angeschlossenen Betrieb arbeitest. Auch wenn ich der Meinung bin, dass deren Strategie nicht die beste ist, so gehe ich doch davon aus, dass deren HR Abteilung kompetent genug ist.

Du musst deine Meinung nicht revidieren, ist ja deine persoenliche Meinung. Aber es koennte nicht schaden.

Anhang: Allerdings ziehe ich noch in Betracht, dass du Ironie und Sarkasmus magst aber noch nicht weisst, wie man das mit Tags oder Smilies ersichtlich macht.
 
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Was aber, wenn selbst der Gesetzgeber schon gesagt hat, genug ist genug. Jetzt MUSS was getan werden, wenn Du es nicht freiwillig machst, dann werde ich Dir Auflagen setzen.

Was für Auflagen? Ich weiß nur von der Breitbandinitiative der Bundesregierung. Und bei der geht es inhaltlich nicht um den FTTH Ausbau...

Die Netzstruktur Deutschlands ist kein Hobbyprojekt sondern entscheidend fuer die Zukunft. Es ist unumgaenglich, eine brauchbare Struktur zu errichten. Da hilft Flickschusterei nicht wirklich weiter, egal wie liebevoll diese ausgefuehrt wird.

Es ist nicht Aufgabe der Telekom für Deutschland FTTH zu bauen. Bei FTTH für Deutschland ist vor allem auch die Politik gefordert. Heißt im Klartext der Ausbau muss subventioniert werde, um ihn für die Telekommunkiationsunternehmen schmackhaft zu machen.
Das was jetzt geschieht, ist die Ziele der Breitbandinitiative soweit wie möglich umzusetzen (50 Mbit bis 2018 für alle). Und dieser Zwischenschritt ist richtig, um Teile der Bevölkerung aus der Internetsteinzeit zu holen, bevor man das Megaprojekt FTTH angeht, welches vermutlich Jahrzehnte in Anspruch nehmen wird.

Die Telekom hat die <6MBit Leitungen fuer locker ein Jahrzehnt ignoriert und solange das Geld stimmt wird sich da nur via Auflagen oder ausreichend Konkurrenz etwas aendern.

Nein, vor allem durch Förderung. Bei uns hat die Stadt Stolberg durch eine Initiative unseres Bürgermeisters in Kooperation mit der Telekom dafür gesorgt, dass die gesamte Stadt (60.000 Einwohner) mit schnellerem Internet versorgt wird. Über 26.000 Leute haben überhaupt das erst Mal Internet mit mehr als 6 Mbit bekommen.

Mit Glasfaser werden Stolbergs Kupferleitungen schneller
 
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Du bist aufjedenfall einer der ganz weit weg abseits der Telekom arbeitet .
Auf belegbares reagierst nicht . 1&1 kommt mit einem Preis von monatlich 19,95 Euro . Deine Worte waren es das Telekom den resellern fast das identische in Rechnung stellt wie den eigenen Kunden . Dann kommst mit dem HR Service damit es was Profi like klingt ? Nicht ich bin der der sich verzettelt .

Und cryon , du hast doch garkeine Ahnung was die Hardware kostet . Ein LambdaUnite kostet ne gute 1/2 Millionen Eus , hast recht ist ein schnapper. Davon hat man natürlich nicht nur ein Gerät im Bundesgebiet .


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Du bist aufjedenfall einer der ganz weit weg abseits der Telekom arbeitet .
Auf belegbares reagierst nicht . 1&1 kommt mit einem Preis von monatlich 19,95 Euro . Deine Worte waren es das Telekom den resellern fast das identische in Rechnung stellt wie den eigenen Kunden . Dann kommst mit dem HR Service damit es was Profi like klingt ? Nicht ich bin der der sich verzettelt .
[SNIP]

Belegbares? Mein werter Freund und Kupferstecher, du kommst mit Belegbarem?
Belegbar ist:
mrfloppy schrieb:
Kannst ja mal drüber nachdenken wieso 1&1 für 19,95 Euro nen Anschluss raushaut wenn sie nach deiner Aussage locker 10 Euro oder mehr an die Telekom abdrücken müssen .
Keinnick hat es Dir extra herausgesucht: Bundesnetzagentur -
Presse - Bundesnetzagentur schlagt neue TAL-Entgelte vor


Die Bundesnetzagentur hat heute ihren Entgeltvorschlag für die Teilnehmeranschlussleitung (TAL), die sog. „letzte Meile“, veröffentlicht. Danach ist vorgesehen, dass die Telekom Deutschland GmbH (Telekom) ab dem 1. Juli 2016 monatlich 10,02 Euro von ihren Wettbewerbern für die Anmietung der TAL am Hauptverteiler (HVt-TAL) verlangen darf. Derzeit werden dafür 10,19 Euro im Monat fällig.

Es tut mir wirklich leid, dass Du meine Illusion von einem jungen Menschen, der noch nicht mit Sarkasmus umgehen kann, zerstoert hast. Aber ich bin mir sicher, es gibt auch Themen in denen Du brillieren kannst?
 
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Hast du nicht geschrieben das die Telekom von den resellern nahezu das selbe bekommt wie von den eigenen Kunden ? Glaube schon ! Der eigene Kunde im Schnitt 35 Euro. Die 10,02 sind hvt-Kunde . MFG-Kunde sind es um die 6 Euro + die Port Miete . Heißt das sie zB 1&1 für Kupfer + Port um die 15 Euro in Rechnung stellen . Hast du in irgendeiner Form bisher brilliert außer das du anscheinend selbst nicht weist was du schreibst ?


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Was für Auflagen? Ich weiß nur von der Breitbandinitiative der Bundesregierung. Und bei der geht es inhaltlich nicht um den FTTH Ausbau...
BMVI - Pressemitteilungen-DigiNetz-Gesetz schafft Voraussetzungen fur die Gigabit-Gesellschaft

Es ist nicht Aufgabe der Telekom für Deutschland FTTH zu bauen.
Falsch, der Schutz der Telekom und die Ueberantwortung des Bestandsnetzes ist unter der Auflage erfolgt, dass die Telekom das Netz seiner Aufgabe entsprechend in Schuss haelt und nicht um es auszuquetschen um Aktionaere gluecklich zu machen.
Und das erfordert eben seit geraumer Zeit Ausbau/Modernisierung und nicht Flickschusterei um mit moeglichst wenig Aufwand abzuzocken.

Bei FTTH für Deutschland ist vor allem auch die Politik gefordert. Heißt im Klartext der Ausbau muss subventioniert werde, um ihn für die Telekommunkiationsunternehmen schmackhaft zu machen.
Aber sicher doch, erst bekommst Du vom Staat eine komplette Infrastruktur um damit Geld zu machen und wenn dann die Infrastruktur nicht mehr zeitgemaess ist, dann muss der Staat eben eine neue Infrastruktur bezahlen. Wie bequem. Also meines Erachtens nach ist die Telekom privatisiert worden?

Das was jetzt geschieht, ist die Ziele der Breitbandinitiative soweit wie möglich umzusetzen (50 Mbit bis 2018 für alle). Und dieser Zwischenschritt ist richtig, um Teile der Bevölkerung aus der Internetsteinzeit zu holen, bevor man das Megaprojekt FTTH angeht, welches vermutlich Jahrzehnte in Anspruch nehmen wird.

Nicht die Umsetzung wird Jahrzehnte brauchen, sondern die Entscheidung, anzufangen.

Und Stolberg ist keine Paradebeispiel sondern eine Unfaehigkeitserklaerung der Telekom. Offensichtlich sind die sowohl die Materialien als auch freie Kapazitaeten vorhanden, die Telekom will oder kann nur kein Eigenkapital investieren oder sich um Investitionskapital kuemmern, wie das andere Betriebe machen muessen.
Ist die DTAG schon so pleite?
 
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Hast du nicht geschrieben das die Telekom von den resellern nahezu das selbe bekommt wie von den eigenen Kunden ? Glaube schon ! Der eigene Kunde im Schnitt 35 Euro.[SNIP]
Du bezahlst 35 Euro Anschlussgebuehr?

Warum muss ich jetzt nur an den Blondinenwitz mit dem MP3-Player denken? "Einatmen, Ausatmen. Und von vorne."
 
Telekom-Chef zu DSL-Vectoring: Vergiftete Debatte über eines der besten Netze Europas


Bei dem Gesetz geht es nicht um Auflagen für die Telekom, sondern es ist vor allem als Richtlinie für Bau- und Tiefbauarbeiten zu verstehen. Sprich: sobald ein Tiefbauunternehmen die Straße aufreißt, egal für was, müssen Glasfaserkabel mit verlegt werden. Städte, Kommunen und Länder, aber auch private Bauträger (z.B. Generalunternehmer beim Bau von Neubaugebieten) , müssen das dann in ihren Ausschreibungen mit berücksichtigen und einkalkulieren.

Gleiches gilt - logischerweise - beim Anschluss von Neubaugebieten an die städtische Infrastruktur. Die Telekom - und jedes andere Telekomunnikationsunternehmen - muss jedoch nicht direkt FTTH bauen. Die letzten Meter zum Haus können trotzdem Kupfer sein.

Falsch, der Schutz der Telekom und die Ueberantwortung des Bestandsnetzes ist unter der Auflage erfolgt, dass die Telekom das Netz seiner Aufgabe entsprechend in Schuss haelt und nicht um es auszuquetschen um Aktionaere gluecklich zu machen. Und das erfordert eben seit geraumer Zeit Ausbau/Modernisierung und nicht Flickschusterei um mit moeglichst wenig Aufwand abzuzocken.

Nein, nicht falsch. Die Telekom hält das Telefonnetz ohne Zweifel "in Schuss" und modernisiert es. Anders wären Bandbreiten von bis zu 100 MBit gar nicht machbar. Dementsprechend kommt die Telekom ihrer Verpflichtung nach (siehe z.B. BNG).
Mal ganz davon abgesehen, gehst du aber auch von falschen Voraussetzungen aus. Wir reden hier von FTTH. Und das hat nichts mit der letzten Kupfermeile und dem Telefonanschluss zu tun. FTTH ist eine komplette Neuinstallation und hat auf der letzten Meile überhaupt nichts mit dem eigentlichen Telefonnetz gemeinsam. Und genau das ist ein Grund, warum die Telekom, bezogen auf dein Argument, nicht alleine für FTTH Verantwortlich sein kann. Ob die Telekom bereit ist, auf der letzten Meile auf FTTH zu setzen, ist ganz alleine Sache der Telekom. Die der Telekom auferlegten Verpflichtungen für das Kupfer-Telefonnetz sind eine andere Sache.

Aber sicher doch, erst bekommst Du vom Staat eine komplette Infrastruktur um damit Geld zu machen und wenn dann die Infrastruktur nicht mehr zeitgemaess ist, dann muss der Staat eben eine neue Infrastruktur bezahlen.

Die Telekom hat nichts "bekommen" sie hat das Netz gebaut. Nur damals in einer anderen Geschäftsform, als es heute der Fall ist.
Der Schritt vom Staatsunternehmen zu einer AG ist auch nichts anderes, als vom Einzelunternehmen zur AG.
Und ja, bei einem deutschlandweiten Infrastrukturprojekt, bei dem ALLE Bürger ins Gigabitzeitalter gebracht, und durch das der Wirtschaftsstandort Deutschland gestärkt werden sollen, ist allen voran der Bund gefordert und nicht ein gewinnorientiertes Aktienunternehmen.

Und Stolberg ist keine Paradebeispiel sondern eine Unfaehigkeitserklaerung der Telekom. Offensichtlich sind die sowohl die Materialien als auch freie Kapazitaeten vorhanden, die Telekom will oder kann nur kein Eigenkapital investieren oder sich um Investitionskapital kuemmern, wie das andere Betriebe machen muessen.

Natürlich ist Stolberg ein Paradebeispiel. Und zwar dafür, was möglich ist, wenn die Politik und Unternehmen kooperieren. So wurden innerhalb weniger Monate mit relativ geringem Aufwand (gemessen an FTTH) tausende Bürger mit schnellerem Internet versorgt (von 1-6 MBit auf bis zu 100). Und die Leute hier bei uns sind darüber verdammt froh und dankbar.
 
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Sag bist du blond? Was zahlt man denn im Monat ? Der Tarif kostet im Schnitt 30-35 Euro . Heißt Tal + Port . Jetzt kommt ein reseller wie 1&1 der einen scheiss für den Ausbau tut und mietet einen Anschluss . Ein Anschluss beinhaltet Tal und Port . Währen die Telekom im eigenen Tarif bei eigenen Kunden 30-35 Euro im Monat bekommt bekommen sie bei 1&1 nur maximal 15 Euro. Was ist daran nicht zu verstehen ? Heißt die bekommen von einem reseller nur einen Bruchteil von dem was sie von den eigenen Kunden bekommen und müssen das Netz+ Technik trotzallem in Schuss halten und wie von euch fokussiert den netzausbau vorantreiben. Und hört mit euren Milliarden auf die die Telekom gemacht hat. Unterm Strich steht was übrig bleibt, zu dem der Löwenanteil in den USA verdient worden ist . Telekom hat dementsprechend mehrere Netze instandzuhalten .
Und dieses blöde Gerede mit Telekom tut nichts . Über 5 Millionen Kunden sind auf vdsl/ vectoring und ftth realisiert worden . Über 4 Milliarden Euro sollen dieses Jahr wieder investiert werden ! Das ist viel Geld . Erstes Ziel ist die von der Regierung festgelegte Geschichte mit 2018 . Danach wird ftth kommen. Man hat Glas dann am Bordstein und dort kommt die Technik dann für ftth rein , dort geht man dann zum Kunden. Es ist ein logischer Zwischenschritt um erstmal das angestrebte Ziel der Regierung zu erfüllen. Alles ander mit ne die hätten direkt , Blödsinn. Mit welchen Leuten ? Extra Leute einstellen damit 2018 gehalten werden kann und danach kündigen ? Hauptsache ihr habt euer scheiss ftth ? Wie ignorant muss man seinen gegenüber sein so zu denken ?

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Bei dem Gesetz geht es nicht um Auflagen für die Telekom, sondern es ist vor allem als Richtlinie für Bau- und Tiefbauarbeiten zu verstehen. Sprich: sobald ein Tiefbauunternehmen die Straße aufreißt, egal für was, müssen Glasfaserkabel mit verlegt werden.
Jupp, LWL und nicht Kupfer. Ohne diese Auflage wuerde das Kupfer die einzige Verbindung bleiben bis zu dem Tag an dem der letzte Telekommitarbeiter das Licht ausmacht.

Bei entsprechend kurzen Distanzen sind gar 10Gbps ueber Kupfer machbar und zwar symmetrisch. Nur steigt der Energieaufwand um ein Betraechtliches. Diesen Effekt gibt es bei LWL nur eingeschraenkt, z.B. wenn multispektral gesendet wird, also wird FTTH irgendwann zur oekonomischen und oekologischen Notwendigkeit.
Man kann auch mit Autos 400km/h fahren. Aber wenn das jeder morgens auf dem Weg zur Arbeit macht, dann wird es schnell schwierig im bestehenden Strassennetz.

Nein, nicht falsch. Die Telekom hält das Telefonnetz ohne Zweifel "in Schuss" und modernisiert es. Anders wären Bandbreiten von bis zu 100 MBit gar nicht machbar.
In Schuss halten ist der richtige Ausdruck, es wird funktionsfaehig gehalten. Es entspricht vielleicht grossflaechig nicht modernen Anforderungen aber der Staat wird das schon regeln. Und hier haben wir das von der Telekom beruehmt gemachte "bis zu". Auch bei "Bis zu" musste leider erst juristisch eingegriffen werden, um der Telekom das gnadenlose Schoenreden ihrer Infrastruktur zumindest einzuschraenken. Ansonsten wuerde wohl weiterhin 1Mpbs noch unter "Bis zu 100Mbps" fallen. Syntaktisch ist das ja immerhin korrekt.

Mal ganz davon abgesehen, gehst du aber auch von falschen Voraussetzungen aus. Wir reden hier von FTTH. Und das hat nichts mit der letzten Kupfermeile und dem Telefonanschluss zu tun. FTTH ist eine komplette Neuinstallation und hat auf der letzten Meile überhaupt nichts mit dem eigentlichen Telefonnetz gemeinsam.
FTTH ist vor allem eins, eine konsequente Umsetzung eines zukunftsfaehigen Konzepts. LWL-Netzwerkkarten sind jetzt nicht wirklich eine Erfindung dieses Jahrtausends. Das ist ausgereifte Technologie, welche z.B. im Audioeinsatz bereits auf die Groesse eines Fingernagels geschrumpft ist.
Annex J hat auch nichts mehr mit dem eigentlichen Telefonnetz gemeinsam ausser der maximalen Sendefrequenz.

Die Telekom hat nichts "bekommen" sie hat das Netz gebaut. Nur damals in einer anderen Geschäftsform, als es heute der Fall ist.
Nun, die Telekom ist im Besitz von ehemaligem Staatseigentum, welches von den Buergern finanziert wurde. Wie genau ist sie da noch einmal rangekommen? Durch Kauf? Anmietung?

Anmerkung: Eine (juristische) Person kann durch eine blosse Aenderung von Namen oder Gesellschaftsform keinesfalls automatisch Eigentum einer anderen (juristischen) Person uebernehmen. Ein solcher Versuch waere als Betrug zu werten.

Uebrigens gehoert die Autobahn auch nicht den Firmen, die daran gebaut haben.
 
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[SNIP] Jetzt kommt ein reseller wie 1&1 der einen scheiss für den Ausbau tut und mietet einen Anschluss .
[SNIP] Hauptsache ihr habt euer scheiss ftth ? Wie ignorant muss man seinen gegenüber sein so zu denken ?
[SNIP]
Ich habe mir frueher immer den Kopf zerbrochen, wo das Sprichwort "Red nicht so einen 'scheiss'!" herkommt.

Also Du sagst mir, dass die Telekom nicht Milliarden macht aber Milliarden in auslaendische Netze investieren kann? Wie macht sie denn dieses Kunststueck?

Und du erklaerst mir, dass Du nicht weisst, was eine erbrachte und abgerechnete Leistung ist? Ui ui ui.

Selbstreflektion kann man weit ueber den morgendlichen Blick in den Rasierspiegel hinaus betreiben.
Es tut mir wirklich leid, aber ich fuehle mich ausserstande Dich vorlaeufig ernst genug fuer eine Diskussion zu nehmen.
 
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[emoji23] du das beruht auf Gegenseitigkeit. Hast bisher nichts gebracht was man ernst nehmen kann . Ahnung hast auch keine was deine Aussagen immerwieder beweisen . Etliche User zeigen euch den Vogel und wiedersprechen euren statements. Was heißt euch ? Cryon = bombinho? Bist bestimmt Content creator [emoji3] . Beide Accounts der gleich verzapfte Mist . Bist nichtmal in der Lage richtig zu lesen . Ich habe nirgends geschrieben das sie keine Milliarden macht. Macht sie definitiv, da müssen aber auch erstmal sämtliche Unkosten runter, die Aktionäre wollen bedient werden und dann wird der netzausbau bezahlt . Alter Schwede . Frag mich ob das wehtut . Dichtest einem Sachen an die nirgends stehen .


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Jupp, LWL und nicht Kupfer. Ohne diese Auflage wuerde das Kupfer die einzige Verbindung bleiben bis zu dem Tag an dem der letzte Telekommitarbeiter das Licht ausmacht..

Du scheinst das nicht so recht zu verstehen. Es geht bei deinen "Auflagen" nicht um die Telekom. Es geht darum, wie beim Straßenbau zukünftig zu verfahren ist. Das ist alles. Ob diese Kabel dann irgendwann mal aus Netz angeschlossen werden, ist im Endeffekt eine ganz andere Sache. Hauptsache die Kabel liegen erstmal unter der Erde.
Genau genommen hat die Telekom damit zunächst gar nichts zu tun.

In Schuss halten ist der richtige Ausdruck, es wird funktionsfaehig gehalten. Es entspricht vielleicht grossflaechig nicht modernen Anforderungen

Bis auf die letzte Meile entspricht es modernen Anforderungen mittlerweile sehr häufig sehr wohl.

Und hier haben wir das von der Telekom beruehmt gemachte "bis zu". Auch bei "Bis zu" musste leider erst juristisch eingegriffen werden, um der Telekom das gnadenlose Schoenreden ihrer Infrastruktur zumindest einzuschraenken. Ansonsten wuerde wohl weiterhin 1Mpbs noch unter "Bis zu 100Mbps" fallen. Syntaktisch ist das ja immerhin korrekt

Nicht die Telekom hat das berühmt gemacht. Alle Anbieter haben das...

FTTH ist vor allem eins, eine konsequente Umsetzung eines zukunftsfaehigen Konzepts. LWL-Netzwerkkarten sind jetzt nicht wirklich eine Erfindung dieses Jahrtausends. Das ist ausgereifte Technologie, welche z.B. im Audioeinsatz bereits auf die Groesse eines Fingernagels geschrumpft ist.
Annex J hat auch nichts mehr mit dem eigentlichen Telefonnetz gemeinsam ausser der maximalen Sendefrequenz..

Was hältst du davon, wenn du endlich damit aufhörst mit irgendwelchen Begriffen um dich zu schmeißen, nur um zu suggerieren, dass du "Ahnung hast", und einfach mal ganz normal und verständlich diskutierst? Hier geht es um Kupfer vs. FTTH. Mit diesen Begriffen kann jeder was anfangen und man kann auch ohne Fachbegriffe zielgerichtet darüber diskutieren.

Nun, die Telekom ist im Besitz von ehemaligem Staatseigentum, welches von den Buergern finanziert wurde. Wie genau ist sie da noch einmal rangekommen? Durch Kauf? Anmietung?

Ein FTTH Netz wird auch durch den Bürger bezahlt. Es gibt da genau genommen keinen Unterschied.

Anmerkung: Eine (juristische) Person kann durch eine blosse Aenderung von Namen oder Gesellschaftsform keinesfalls automatisch Eigentum einer anderen (juristischen) Person uebernehmen. Ein solcher Versuch waere als Betrug zu werten.

Das weiß ich, schließlich haben wir bei uns auch schon die Gesellschaftsformen gewechselt. Ich brauche diesbezüglich keine Belehrung. Dennoch gibt es Mittel und Wege Betriebseigentum zu transferieren ohne das bares Geld fließt. Zum Beispiel als Einlage. Das wäre dann quasi ein Tauschgeschäft.

Uebrigens gehoert die Autobahn auch nicht den Firmen, die daran gebaut haben.

Das ist etwas vollkommen anderes und lässt sich nicht mit dem Telefonnetz vergleichen.
 
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AW: Telekom-Chef zu DSL-Vectoring: Vergiftete Debatte über eines der besten Netze Europas

Du scheinst das nicht so recht zu verstehen. Es geht bei deinen "Auflagen" nicht um die Telekom. Es geht darum, wie beim Straßenbau zukünftig zu verfahren ist. Das ist alles. Ob diese Kabel dann irgendwann mal aus Netz angeschlossen werden, ist im Endeffekt eine ganz andere Sache. Hauptsache die Kabel liegen erstmal unter der Erde.
Genau genommen hat die Telekom damit zunächst gar nichts zu tun.

Bis auf die letzte Meile entspricht es modernen Anforderungen mittlerweile sehr häufig sehr wohl.

Was hältst du davon, wenn du endlich damit aufhörst mit irgendwelchen Begriffen um dich zu schmeißen, nur um zu suggerieren, dass du "Ahnung hast", und einfach mal ganz normal und verständlich diskutierst? Hier geht es um Kupfer vs. FTTH. Mit diesen Begriffen kann jeder was anfangen und man kann auch ohne Fachbegriffe zielgerichtet diskutieren.

Genau das ist die Problematik. Witzigerweise korrodieren auch LWL.

LWL steht fuer Lichtwellenleiter, FTTH ist eine Bezeichnung fuer einen Kommunikationsanschluss im Haus basierend auf LWL.

Um das Fachliche zu erlaeutern, fuer optische Uebertragung wird Licht gepulst durch einen Lichtwellenleiter mittels Totalreflektion uebertragen. Dieser Lichtwellenleiter kann Glasfaser- aber auch Plastikfaser basiert sein. Die Lichtsteuerung kann durch gepulste Lichtquellen (auch mehrere mit unterschiedlichen Lichtfarben (multispektral) zur Bandbreitenerhoehung) oder statische Lichtquellen mit Shuttern, welche das Licht bedarfsweise abdunkeln/ablenken, erfolgen.
Es gibt noch Unterschiede (Multi Mode / Single Mode), aber wer sich dafuer interessiert, kann das auch selbst noch nachlesen.

Am anderen Ende sitzt ein Empfaenger, welcher die Lichtfarben/helligkeiten in elektrische Signale umwandelt. Zur Uebertragung in die andere Richtung ist dieser Aufbau in umgekehrter Reihenfolge zustaendig.

Es gibt uebrigens Sonderformen der LWL, z.B. sogenannte Bildleiter, bei denen muss darauf geachtet werden, dass alle Fasern ueber den gesamten Verlauf gleichpositioniert sind. Die haben aber andere Einsatzgebiete.

LWL werden auch dort eingesetzt, wo Sicherheit unumgaenglich ist, denn via verschraenkter Lichtquanten laesst sich eine ungestoerte Uebertragung weitestgehend sicherstellen. Das mit der Energieeffizienz hatte ich ja schon mehrfach erwaehnt. Der Einsatz von LWL bietet also viele Vorteile.

Wohlbemerkt, der Einsatz, nicht das Herumliegen.

Aber richtig, das Kernnetz der Telekom ist kein Schlechtes. Nur erfahren das die meisten Kunden nicht, denn sie duerfen es nur bezahlen. Genutzt wird es von Anderen. Der Teil, welcher fuer die grosse Masse der Kundschaft zaehlt, quasi im Idealfall FTTH, der soll nun auch noch aus Steuergeldern querfinanziert werden, da Marktgepflogenheiten anscheinend nicht fuer die Telekom gelten. In das eigene Kerngeschaeft zu investieren geht ja gar nicht.

Wenn aber jemand die Mittel schenkt, wie in Stolberg, dann geht es ploetzlich schnell zumindestens teilweise LWL zum Einsatz zu bringen (FTTC) aber selbstverstaendlich mit der Option noch mal die Haende aufzuhalten fuer den Ausbau zu FTTH.

Ein FTTH Netz wird auch durch den Bürger bezahlt.
Naja, aber der Buerger bezahlt erst die Erstellung via Steuern und dann die Nutzung via Nutzungsentgeld. Also genaugenommen 2x (oder gerne auch noch oefter). Ganz offensichtlich ein beliebtes Geschaeftsmodell der DTAG (Deutsche Telekom AG).

Und wieso kann man oeffentliche Transportinfrastrukturen nicht mit ehemals oeffentlichen Datentransportinfrastrukturen vergleichen? Weil das ein haessliches Bild auf die Telekom wirft?

Wuerde jetzt das Strassennetz im Stile der Telekom privatisiert werden, dann wuerde der neue Betreiber fleissig Gebuehren einheimsen, nur Schlagloecher flicken und Ausbau/Renovierung nur dort betreiben, wo es sich am meisten lohnt. Ein Ersatz der Strassendecke muesste vom Staat uebernommen werden. Bei Strassendeckenerneuerung wuerde sich gleichzeitig die Nutzungsgebuehr verdoppeln. Wenn andere private Strassenanbieter anschliessen wollen, dann liesse sich das erst via Regulierungsbehoerden einrichten. Es wuerde darauf geachtet werden, dass Autobahnen so konstruiert werden, dass kein nachtraeglicher Anschluss von anderen Anbietern stattfinden kann. Die Erloese werden in auslaendische Autobahnen investiert, welche aber mit der selben Liebe zum Detail gehandhabt werden wie die Inlaendischen und deswegen der Konkurrenz nicht standhalten koennen. Daraufhin werden sie in Sammelpools mit anderen Firmen, die aehnliche Interessen haben, geworfen und man haelt sich als Aktionaer vornehm im Hintergrund. Schuld sind die Anderen!

Anhang:

Annex A: in den meisten europaeischen Landern verbreitet, derzeit meist auf ADSL2+ beschraenkt mit 24/1.5Mbit.
Annex A kann niedrigere Frequenzen nutzen, damit erhoeht sich die Reichweite/Nutzgeschwindigkeit. Nachteil: ISDN nicht moeglich.

Annex B: Nur in Deutschland flaechendeckend ausgerollt, ISDN moeglich, geringere Reichweite, grosse wichtige Frequenzbereiche fuer den Endnutzer ohne ISDN unbrauchbar. Folge: schlechte Verbindung.

Annex J: Aehnliche Situation wie Annex B, aber bei geringer Leitungslaenge waere ein deutlich besserer Upload moeglich. Nutzung bei kleinen SDSL-Leitungen. Weiterer Nachteil fuer den Endkunden: er muss neue Hardware kaufen und sein Telefon funktioniert nicht mehr bei Stromausfall. Da heutzutage fast jeder ein Mobiltelefon hat, wurde dem Umbau zugestimmt.
 
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Ich bin froh das Vectoring nur Telekom hat. Weil den scheiß 1&1 bestes Netz und Klage gegen Telekom das sie Hybrid bekommen, sowas kotzt mich nur an.
Keine Firma in Deutschland investiert so viel Geld in das Netz wie die Telekom.
Kabel Deutschland und Unity benutzen auch ehemaliges Staatsnetz. Dabei baut KD + Unity nicht aus sondern erhöhen nur die Geschwindigkeit. Dabei besitzen diese noch nicht mal Annex J.
Ich kann nur sagen Telekom schließt pro Monat 20000 Neue Anschlüsse auf Annex J und baut dabei das Internet weiter aus, so dass 2018 die Digitale Agenda 50k mit Annex J erreicht werden kann.
Und wer gegen Annex J ist soll weiter auf 56k Modem setzen.
Annex J ist Digital mit HD Voice was besser klingt als LTE Voice.
Daher was Telekom macht zur Zeit ist der Hammer.
Und Leute die es nicht wissen, 1m Glasfaserkabel(incl verlegen) kostet 1 VW Golf.
 
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LWL steht fuer Lichtwellenleiter, FTTH ist eine Bezeichnung fuer einen Kommunikationsanschluss im Haus basierend auf LWL.

Um das Fachliche zu erlaeutern[...]

Interessiert mich ehrlich gesagt überhaupt nicht ;)
 
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Kabel Deutschland und Unity benutzen auch ehemaliges Staatsnetz. Dabei baut KD + Unity nicht aus sondern erhöhen nur die Geschwindigkeit. Dabei besitzen diese noch nicht mal Annex J.
Soso, KD und UM bauen nicht aus, sondern "erhöhen nur die Geschwindigkeit". Wenn Du jetzt noch dazu schreibst, wie das ohne Ausbau und Investition in die Infrastruktur funktionieren soll, dann wäre ich begeistert. Und btw: was Annex J damit zu tun?
 
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