Telekom-Chef zu DSL-Vectoring: Vergiftete Debatte über eines der besten Netze Europas

AW: Telekom-Chef zu DSL-Vectoring: Vergiftete Debatte über eines der besten Netze Europas

Wie kommst du auf Ethernet Cat 7?
Und in meinem Vorletzten Beitrag habe ich schon geschrieben, so lange niemand das FTTH nutzt was zur Verfügung steht, wird auch nicht ausgebaut.
 
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Wie kommst du auf Ethernet Cat 7?
Und in meinem Vorletzten Beitrag habe ich schon geschrieben, so lange niemand das FTTH nutzt was zur Verfügung steht, wird auch nicht ausgebaut.

Ich hab meine Bude sowie einige Häuser von Kollegen beim Neubau verkabelt, Cat 7. Damit man nicht mit irrwitzigem WLAN, Verstärkern, Repeater und DLAN oder eben rumliegenden Kabeln zu tun hat.
In jede Bude gehört eine ordentliche Glasfaserleitung, die aus der Wand guggt und direkt daneben Ethernet über Cat7 damit man alle Geräte per LAN ranklatschen kann ohne Kabel ziehen zu müssen etc und wenn ein WLAN-Repeater gebraucht wird, kann der über POE direkt an der Wand angeklemmt werden. Glaub mir, es ist ein Segen wenn das Haus komplett verkabelt ist.

Damit die Leute FTTH nutzen, muss die Telekom da die vorhandenen Kupferleitungen rausziehen und die Leute auf FTTH umstellen und das zu nem guten Preis. Wie soll man das sonst machen?
Und die Telekom hat bislang verpennt einen ordentlichen Hype um FTTH herum zu organisieren. Selbst Tesla kriegt es hin, ihre Autos so geil zu vermarkten das Leute sie kaufen, da wirds der rosa Telekomiker wohl auch schaffen.
 
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Der Top-Tarif bei denen ist der 200V, der ist aber auf 1000Gb begrenzt. 100er ist ungedrosselt, ich schaufel damit 1-2TB im Monat durch die Leitung, legal - aber auch über p2p Netzwerke. Vodafone drosselt nichts.
Weißt du, wir können gerne über vieles reden, aber Fakten sind Fakten:
Ab einem Gesamtdatenvolumen von mehr als 10 GB pro Tag behält sich Vodafone Kabel Deutschland vor, die Übertragungsgeschwindigkeit für Filesharing-Anwendungen bis zum Ablauf desselben Tages auf 100 Kbit/s zu begrenzen.
Für Internet & Phone 200 V behält sich Vodafone Kabel Deutschland zusätzlich vor, bei Überschreiten des monatlichen Datenvolumens von 1000 GB / Abrechnungsmonat die Anschlussbandbreite bis zum Ende des jeweiligen Abrechnungsmonats auf bis zu 10 Mbit/s im Download und bis zu 1 Mbit/s im Upload zu reduzieren.
Quelle: Gunstige Kabel Internet Flatrates mit Telefon-Flat - Vodafone "Fußnoten"

Und es ist falsch das nur ein Anbieter in der Gegend ausbauen soll. Der Kunde sollte immer freie Wahl haben bei wem der was bestellt, je mehr Anbieter desto besser für den Kunden in diesem Fall.
Das ist ja schön für den Kunden, aber verrate mir mal warum das gut für den Anbieter sein sollte?

Im Gegenteil: Wenn jeder Anbieter seine eigenen "Bereiche" hat, in denen er gut ausbaut und keine Konkurrenz hat, macht er dort maximal Gewinn.
Ich bin selbst der Meinung das Kupfer ausgedient hat und komplett rausgezogen gehört, nur FTTH sollte ausgebaut werden (kein FTTB, richtiges FTTH in jede Wohung und jedes Haus, die Endverkabelung beim Kunden kann dann mittels Ethernet ala Cat 7 übernommen werden). Danach hat man für ne halbe Ewigkeit auch seine Ruhe.

Du musst das mal aus technischer Sicht betrachten: Netzwerke breiten sich ungefähr sternförmig aus, mit jeder weiteren Stufe der Verteilung wächst der Aufwand für einen Umbau also irgendwo exponentiell. Ich weiß nicht genau wieviele Häuser an jedem grauen Kasten hängen, sagen wir mal 10 ? Das ist vermutlich noch untertrieben.
Eine Technik wie Vectoring, bei der nur die Leitung zum letzten grauen Kasten (und der Kasten selbst) upgegradet werden muss, erlaubt es also, allen Menschen in einem Gebiet eine schnellere Leitung zur Verfügung zu stellen mit nur einem Elftel des Aufwands, den es bedeuten würde, die Leitungen in alle Häuser zu erneuern.

Wird dir jetzt vielleicht klar, warum man das macht? Natürlich wird dir jeder zustimmen dass es toll wäre einfach jedem eine nagelneue Glasfaserleitung zu verlegen, nur es ist VIEL aufwändiger. Würdest du lieber 10 Jahre lang auf ADSL stehen bleiben bis man es geschafft hat überall Glasfaser zu verlegen?

Aber wenn dir so viel daran liegt, gibt es bei der Telekom durchaus die Möglichkeit, den Vorgang zu beschleunigen. Einfach gesagt kannst du hingehen und mit ihnen ausmachen, dass du für die Kosten deiner eigenen neuen Leitung vom Haus zum grauen Kasten aufkommst und dafür bekommst du es dann sofort.
 
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@cryon
Du redest immer soviel . Ist dir eigentlich bewusst das die Telekom Immernoch sehr stark reguliert wird in Sachen Preise ? Wenn die Konkurrenz die Preise senken kann die Telekom das noch lange nicht so einfach machen und du maulst das die zu teuer sind. An allem egal welcher Thread was du schreibst sieht man das du deinem wunschdenken nach gehst aber die Augen vor der Realität zu machst . Du hast dir in der Telekom dein persönliches Feindbild aufgebaut und allen Thread konnte sogut wie alles wiederlegt werden was du so schreibst. Das einzige was du betreibst ist Stimmungsmache. Die Telekom muss dies , die Telekom muss das , die Telekom hat so und soviel auf der hohen Kante , aber Telekom macht dies . Belegen kannst aber nichts ! Was glaubst du wem das Kabelnetz gehörte ? Das gehörte der Telekom und wurde weg reguliert weil der Marktanteil zu groß war. Vodafone kauft das Netz und der regulierungsbehörde ist es scheiß egal. Also zeig mir einen Anbieter der so stark reguliert wird wie die Telekom . Und jetzt denk mal drüber nach bevor du deine Forderungen und Telekom ist böse parolen raushaust


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Weißt du, wir können gerne über vieles reden, aber Fakten sind Fakten:
Quelle: Gunstige Kabel Internet Flatrates mit Telefon-Flat - Vodafone "Fußnoten"
Das ist ja schön für den Kunden, aber verrate mir mal warum das gut für den Anbieter sein sollte?
Im Gegenteil: Wenn jeder Anbieter seine eigenen "Bereiche" hat, in denen er gut ausbaut und keine Konkurrenz hat, macht er dort maximal Gewinn.
Du musst das mal aus technischer Sicht betrachten: Netzwerke breiten sich ungefähr sternförmig aus, mit jeder weiteren Stufe der Verteilung wächst der Aufwand für einen Umbau also irgendwo exponentiell. Ich weiß nicht genau wieviele Häuser an jedem grauen Kasten hängen, sagen wir mal 10 ? Das ist vermutlich noch untertrieben.
Eine Technik wie Vectoring, bei der nur die Leitung zum letzten grauen Kasten (und der Kasten selbst) upgegradet werden muss, erlaubt es also, allen Menschen in einem Gebiet eine schnellere Leitung zur Verfügung zu stellen mit nur einem Elftel des Aufwands, den es bedeuten würde, die Leitungen in alle Häuser zu erneuern.
Wird dir jetzt vielleicht klar, warum man das macht? Natürlich wird dir jeder zustimmen dass es toll wäre einfach jedem eine nagelneue Glasfaserleitung zu verlegen, nur es ist VIEL aufwändiger. Würdest du lieber 10 Jahre lang auf ADSL stehen bleiben bis man es geschafft hat überall Glasfaser zu verlegen?
Aber wenn dir so viel daran liegt, gibt es bei der Telekom durchaus die Möglichkeit, den Vorgang zu beschleunigen. Einfach gesagt kannst du hingehen und mit ihnen ausmachen, dass du für die Kosten deiner eigenen neuen Leitung vom Haus zum grauen Kasten aufkommst und dafür bekommst du es dann sofort.

Vergiss es. Er ist auf Kriegsfuß mit der Telekom, und auf unangenehme Passagen geht er nicht ein, dann würde seine Argumentation nämlich zusammenfallen.
Siehe hier:
http://extreme.pcgameshardware.de/n...-fordert-gigabit-glasfaser-bis-2025-a-17.html

Und dann weißt du vielleicht auch von welchem Standpunkt aus er argumentiert.
 
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Würd ich gerne, aber die wollen net. Mietwohnung, die machen das nicht. Der Vermieter hat schon gesagt - macht doch was ihr wollt hier, so lange die das wieder so zubuddeln wie es vorher war. Die Telekomiker wollen aber keinen GPON-Kasten mit 1 Strang in einem Haus für 200 Parteien hinbauen, anonsten is alles supi.

Und das was die Telekom jetzt macht, ist Zeit schinden - das kostet aber extra Geld und extra viel Zeit, das wird sie noch einholen.

Man kann das entweder richtig machen und nur FTTH verlegen, damit man später auf diesen Leitungen sitzen bleiben kann bis in alle Ewigkeit (oder 30 jahre zumindest). Dazu würde man nur eine Technologie nutzen anstatt mehrere (aktuell hat man FTTH, FTTB, Vectoring, ADSL und Gott weiß was noch) - das spart auch Geld, das Personal muss weniger lernen, die Geräte für die Endkunden werden einheitlich (spart auch hier Geld), die Verwaltung wird einfacher und die grauen Kästen wird man auch los - GPON ist ein kleiner einfacher Kasten, wo Glasfaser reingeht und dann weiter zum Kunden geleitet wird, muss nicht mal mit Strom versorgt werden. (PON ist Passive Optical Network, gibt mehrere Varianten).

Der EINZIGE Nachteil dabei wäre: man müsste die Kohle dafür jetzt schon auf den Tisch legen anstatt in einigen Jahren. Und einige Orte würden halt bissl warten bis sie Glasfaser kriegen - die würden für diese Zeit auf dem sitzen bleiben was da halt liegt - und wenns 2mbit/s sind, dann bleibt denen halt ne Bambusleitung.

Dazu müsste die Telekom alle Häuser auf FTTH umstellen, wo es ausgebaut wird. Nicht wie jetzt es einfach nur neben VDSL anbieten, da nehmen das natürlich auch wenige, da viele schon einen laufenden Vertrag haben.
 
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cryon1c, du wirst es nicht glauben, aber auch wenn dir bestimmt jeder Telekom-Mitarbeiter bestätigen wird dass das ganz toll wäre, muss der Konzern trotzdem irgendwo wirtschaftlich arbeiten.
Die Deutsche Telekom AG ist, wie der Name schon verrät, eine Aktiengesellschaft. Am Ende des Quartals müssen die auch Rechnung darüber ablegen, wie der Konzern steht.

Und "sorry für die x Milliarden Euro Verlust, aber so kommen wir alle schneller in unsere digitale Märchenwelt und in 100 Jahren wird sich das vielleicht sogar mal rentieren" kommt da nicht gut an.




Dazu müsste die Telekom alle Häuser auf FTTH umstellen, wo es ausgebaut wird. Nicht wie jetzt es einfach nur neben VDSL anbieten, da nehmen das natürlich auch wenige, da viele schon einen laufenden Vertrag haben.

Beschwerst du dich gerade darüber, dass es noch ein anderes brauchbares Produkt gibt als das, was du gerne bei dir hättest, und mit dem andere Kunden gut klarkommen? :ugly:


Für interessierte gibts übrigens eine interaktive Karte zum Netzausbau:
Netzausbau | Telekom

Damit lässt sich unter anderem schön erkennen, dass man mit VDSL eben deutlich mehr Haushalte sofort abdecken kann als mit Glasfaser.
Warum sollte man das also nicht tun? Der Glasfaser-Ausbau wird ja nicht schneller, wenn man VDSL einstellen würde.

(Die gleiche Karte gibts übrigens auch für den Mobilfunkbereich : Netzausbau, Verfügbarkeiten und Netzabdeckung | Telekom)
 
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Vorallem schreit er nach Bandbreite , wenn ich es richtig im Kopf hab braucht er auch Upload in angemessener Höhe und grützt bei den kabelnetzbetreibern mit 5 M Upload rum . Böse Telekom mit 40M Upload wenn vectoring läuft und 10M ohne vectoring . [emoji23]


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Vorallem schreit er nach Bandbreite , wenn ich es richtig im Kopf hab braucht er auch Upload in angemessener Höhe und grützt bei den kabelnetzbetreibern mit 5 M Upload rum . Böse Telekom mit 40M Upload wenn vectoring läuft und 10M ohne vectoring . [emoji23]


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Ich kriege 6 bei KD, richtig. Obwohl nee, falsch, ist ja Vodafone jetzt.
Bei der Telekom würde ich maximal 10 kriegen, ob sie auch anliegen - fraglich.
Will ich der Telekom dafür Geld in den Rachen schmeißen? Nö.
Stellen sie mir Hardware bereit die load balancing beherrscht um z.B. beide Leitungen wenigstens halbwegs nutzen zu können? Nö. Bauen sie aus? Auch nicht.

Wisst ihr überhaupt wie man aktuell an die Glasfaser bei der Telekom rankommt?
Man muss VDSL bestellen UND dafür ne extra Option für 5€ dazubuchen :klatsch:
Anstatt FTTH als einen separaten Tarif anzubieten und diesen auch als das beste anzupreisen was da ist.
Dann würde vll mehr Interesse dran bestehen, wenn die Leute davon wüssten xD
 
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Ich kriege 6 bei KD, richtig. Obwohl nee, falsch, ist ja Vodafone jetzt.
Bei der Telekom würde ich maximal 10 kriegen, ob sie auch anliegen - fraglich.
Ich gehe also mal davon aus, dass bei dir Magenta M mit 50Mb/s down und 10Mb/s up angeboten wird ?
Ich kann dir verraten, dass diese dann auch fast immer voll anliegen. Das ist das schöne an dieser Technologie. Insbesondere der Upload ist natürlich sehr selten überlastet.
Will ich der Telekom dafür Geld in den Rachen schmeißen? Nö.
Ich glaube, das ist hier der springende Punkt ...
Stellen sie mir Hardware bereit die load balancing beherrscht um z.B. beide Leitungen wenigstens halbwegs nutzen zu können?
Was stellt dir denn Vodafone zur Verfügung?
Wisst ihr überhaupt wie man aktuell an die Glasfaser bei der Telekom rankommt?
Man muss VDSL bestellen UND dafür ne extra Option für 5€ dazubuchen :klatsch:
Anstatt FTTH als einen separaten Tarif anzubieten und diesen auch als das beste anzupreisen was da ist.
Dann würde vll mehr Interesse dran bestehen, wenn die Leute davon wüssten xD
Das könnte man vielleicht besser darstellen, aber es macht klar wie das Tarifmodell funktioniert.

An der Stelle möchte ich übrigens nochmal klarstellen: Du würdest bei der Telekom für 5€ mehr 200Mbit/s Down und 100Mbit/s up (!!!) bekommen, (und weitere Annehmlichkeiten wie zB einen Zugang zu allen Hotspots in Deutschland) und ziehst trotzdem die 6Mbit/s mit volumengesteuerter Drosselung auf 100kbit/s von Vodafone vor ? :what:


Und selbst wenn es bei dir keine Glasfaser gibt und du dem Kabelnetz nicht vertraust, gibt es immer noch die Möglichkeit ohne Aufpreis eine Hybrid-Leitung zu bekommen.
 
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Bei mir liegt Magenta M, richtig. Aktuell bei O2 im 10er Vertrag mit 100mbit/s und Telefon, das ist meine Ersatzleitung & Laberleitung - billig, funzt und wird maximal 1x alle 3-4 Monate angeworfen. Da mir kein Anbieter vernünftige Router mit Load Balancing hinstellt.
Ich würde auch kein Glasfaser bei der Telekom nehmen, die müssen die Leitungen sofort für alle Anbieter freigeben, kein Monopol drauf, auch nicht zeitlich begrenzt. Wenn sie Kohle wollen - Preise dafür anpassen und vermieten, freier Markt regelt hier alleine.

Vodafone bietet mir alle Hotspots überall, das ist nix neues.

Hybrid fällt aus, eben so nicht symmetrisches Glasfaser mit solch kleinen Geschwindigkeiten. 1gbit/s symmetrisch für 100-150€, rein Internet, keine Anbieterbindung bei der Leitung, keine Vertragslaufzeit - würde ich morgen bestellen, direkt nach dem aufstehen.

Aber so lange die Telekom noch i-wo in diesem Land auf Vectoring setzt und den Glasfaser-Ausbau damit verzögert und dazu auch noch Glasfaser nicht als das beste bewirbt was man überhaupt haben kann, sondern dies hinten dran an den VDSL-Tarif klebt, kriegen die keinen Cent mehr von mir als das was nötig ist um deren Leitung als Ersatzleitung zu mieten.
Ja, hier vertraue ich dem Kabelnetz deutlich mehr.
Vor allem weil ich auch die EuroDOCSIS & DOCSIS kenne und weiß das es da auch bald neues gibt (mit weit mehr möglichem Upload, das was bisher nicht bedacht war).

Die Leute müssen hier endlich mitkriegen das Glasfaser in die Wohnung darf und ein kleiner Kasten in den Keller, der frisst keinen Strom und macht nix - aber man darf und soll den nutzen. Der Tarif muss vom VDSL abgespalten werden und die Telekom soll endlich alles ausser FTTH abstoßen, weil das ist das was wir in der Zukunft sowieso einsetzen werden. Es gibt keinen Weg vorbei am Glasfaserausbau.


P.S. noch mal die Volumengesteuerte Drosselung setzt nicht ein, ich mach dir gerne n Video (werde über Torrents eine legale Datei wie z.B. eine Linux-Distro ziehen und dir zeigen das auch nach 100GB durchgehend nüscht passiert).
 
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Wow, erst kuerzlich hat es Deutschland geschafft auf den vorletzten Platz in Europa zu kommen in Sachen Glasfaser. Also mal nicht schimpfen, die arbeiten hart.
Ein Land mit viel Potential.

Die Preise der Telekom sind tatsaechlich ein wunder Punkt. Und es tut auch bestimmt weh, wenn man sieht, dass die Kunden einfach zu preisguenstigeren Anbietern gehen und das telekomische Angebot links liegen lassen.

Hat die Telekom nicht aus dem Annex B Debakel gelernt? Durch die Reservierung der wichtigsten Frequenzen hat man sich damit in das eigene Knie geschossen. Aber immerhin konnte man so ohne groesseren Ausbau mehr Gebuehren eintreiben. Und ich werde das Gefuehl nicht los, dass da jemand bei der DTAG aeusserst masochistisch veranlagt ist und schon auf das naechste Knie zielt mit der Vectoringkanone.

Ja, Kupfer ist Geschichte, um das Netz noch wirkungsvoll via Kupfer auszubauen, muss man exponentiell mehr Energie aufwenden. Und da nutzt es auch nichts, wenn man einen guten Teil der Energiekosten neuerdings auf den Endanwender direkt umlegt und zwar ohne Preissenkung. Glasfaser? Zu neu, zu teuer, zu sonstwas und die boesen Kunden nutzen es nicht einmal. Ja da bleibt nur eins, das ganze Kundengesindel zum Teufel zu jagen, ohne die hat man sehr viel weniger Probleme und Verwaltungsaufwand.

Wie kann jemand von einem Betrieb ernsthaft verlangen, dass dieser in seine eigene Zukunft investiert? Undenkbar! Wie kann man von einem Netzanbieter verlangen, dass dieser sich mit solchen Ungeheuerlichkeiten wie Investitionskapital auseinandersetzen muss und auch noch versuchen soll, vorzuplanen in eine nicht 100% sichere Zukunft? Sollen das doch die Kleinanbieter machen.
Am Ende kommt noch so ein Naseweis daher und glaubt, die Nutzung von weiter verbreiteten Komponenten fuer den Netzausbau koennte Sinn machen statt der Schaffung eines isolierten Marktes um die Mitbewerber auf Armlaenge zu halten.

Aber Sprueche wie "bestes Netz in Europa" in Bezug auf ein Netz, welches an den Uebergabepunkten zum Verbraucher meist bestenfalls kuemmerlich ist, haben schon etwas Esotherisches an sich. Aber richtig, wenn man homoeopathische Mittelchen kauft, hoert man auch aehnliche Sprueche.
Jetzt warte ich noch auf Artikel, wie "Das Wundernetz der Telekom" oder "Die schnellste Doppelader der Welt und ihr globaler Erfolg" oder "Die Telekom wird um Entwicklungshilfe beim Netzaufbau in Europa gebeten", hui.

Wenn man eines klar sagen kann, dann ist es, dass die DTAG den Gedanken einer Europaeisierung aus irgendwelchen Gruenden fuer total abwegig haelt. Wie lange wohl noch?
 
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@cryon1c
Es tut mir Leid, aber so langsam kann ich dir nicht mehr folgen. Was ist jetzt genau dein Problem?

Du gehst aus Trotz zur Konkurrenz, weil die Telekom nicht zaubern kann und dir eine Leitung mit der zehnfachen Kapazität des aktuell schnellsten überhaupt irgendwo erhältlichen Angebotes zur Verfügung stellt?

Du kannst ja mal versuchen, als Geschäftskunde oder so eine Leitung zu mieten, dort gibt es bestimmt Möglichkeiten dir eine symmetrische 1Gb/s Leitung zu legen.
Wird dann mit Sicherheit aber auch entsprechend kosten.


Und "alles außer FTTH abstoßen" ? :D Du forderst also 99,99% der Infrastruktur der Republik abgeschaltet werden, damit Millionen arbeitslos gewordener Mitbürger sich daran machen können Leitungen zwischen deinem Haus und dem nächsten großen Knotenpunkt zu verbuddeln?

Tut mir Leid, aber so langsam hat das hier nichts mehr mit einer sinnvollen Diskussion zu tun.

Wie schon gesagt: Wenn du unbedingt eine Leitung brauchst die dem Standard von in zehn Jahren entspricht, kann man dir bestimmt eine Custom-Lösung bauen. Aber bitte beschwer dich danach nicht hier über die Rechnung.
 
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Es tut mir Leid, aber so langsam kann ich dir nicht mehr folgen.
[SNIP]
Und "alles außer FTTH abstoßen" ? :D Du forderst also 99,99% der Infrastruktur der Republik abgeschaltet werden, damit Millionen arbeitslos gewordener Mitbürger sich daran machen können Leitungen zwischen deinem Haus und dem nächsten großen Knotenpunkt zu verbuddeln?
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Also ich kann folgen.
Und ja, das laeuft auf einen Ersatz der bestehenden Infrastruktur hinaus. Das ist oft so bei einer Erneuerung.

Aber wieso sind bei Dir ploetzlich Millionen Mitbuerger arbeitslos geworden? Oder hast Du das etwa so gelesen, dass erst abgeschaltet wird und dann hauruck Alles neu gemacht wird? Hmm, in dem Fall erklaert das Vieles.

Und eine "Custom-Loesung" fuer viel Geld ist noch lange kein Garant, dass dann ploetzlich durch ein Wunder der Kundenservice viel besser wird. Es ist im besten Fall eine Chance, dass dann die Installation erfolgt. Inwieweit die Anbindung dann fehlerfrei gehalten wird, nicht vom restlichen Netzausbau in Mitleidenschaft gezogen wird oder gar aus diesen oder jenen Gruenden eines Tages ersatzlos gekuendigt wird, steht auf einem anderen Blatt. Dann ist aber auch die Telekom moeglicherweise nicht der richtige Ansprechpartner, dann sollte man einen Direktanschluss in Erwaegung ziehen.
 
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Es tut mir Leid, aber so langsam kann ich dir nicht mehr folgen. Was ist jetzt genau dein Problem?

Du gehst aus Trotz zur Konkurrenz, weil die Telekom nicht zaubern kann und dir eine Leitung mit der zehnfachen Kapazität des aktuell schnellsten überhaupt irgendwo erhältlichen Angebotes zur Verfügung stellt?

Du kannst ja mal versuchen, als Geschäftskunde oder so eine Leitung zu mieten, dort gibt es bestimmt Möglichkeiten dir eine symmetrische 1Gb/s Leitung zu legen.
Wird dann mit Sicherheit aber auch entsprechend kosten.


Und "alles außer FTTH abstoßen" ? :D Du forderst also 99,99% der Infrastruktur der Republik abgeschaltet werden, damit Millionen arbeitslos gewordener Mitbürger sich daran machen können Leitungen zwischen deinem Haus und dem nächsten großen Knotenpunkt zu verbuddeln?


Du hast das nicht verstanden, das ist es ja. Sie müssen alle laufenden Projekte beenden und alle geplanten Projekte im Bereich VDSL abstoßen, nur den notwendigen Support bereitstellen damit die alten Kupferleitungen so lange durchhalten bis an dieser Adresse Glasfaser liegt.
Jeder Anwender der Glasfaser in seiner Wohnung hat, sollte NUR über Glasfaser geschaltet werden, nicht über Kupfer. Wer einen laufenden Vertrag hat, sollte kostenfrei zu seinen Konditionen auf Glasfaser umgeschaltet werden.
Und das Thema "Kupfer" wäre damit Geschichte. Alle neuen Anschlüsse würden nur über Glasfaser realisiert und der Ausbau wäre deutlich beschleunigt.
Dazu passende Werbung und Informationen bei sich (sie sind immerhin der größte Anbieter hier, mit Abstand - sie müssen dafür sorgen das jeder über Glasfaser bescheid weiß, auch wenns die nächsten 10 Jahre nicht verfügbar sein wird an seiner Adresse).

Nur so kriegt man was hin.
Die Telekom wusste schon sehr lange was ihr "blüht", denn Glasfaser ist nicht neu. Ihre Infrastruktur ist auch auf Glasfaser ausgelegt, auch die größten Carrier arbeiten damit - weils halt nur so geht. Geschwindigkeiten von mehreren gbit/s sind für Privatanwender hier (leider) noch nicht realisierbar, aber für viele Firmen ist das mittlerweile zu wenig.

Mein Problem ist: die Telekom reitet auf ner veralteten Technologie rum, anstatt sie abzusägen und nach und nach zu ersetzen.
Keine Informationen für die Bürger, die nicht in der Lage sind selbst tief genug zu buddeln im Netz.
Glasfaser wird so gut wie es geht ignoriert.
Steuergelder werden für 4G-Ausbau (Hybrid :klatsch: ) sowie Vectoring verballert, anstatt sie in das zu investieren was die nächsten 30-50 Jahre halten wird.

Dafür soll ich denen noch Geld geben?

Dafür sollen die noch Kohle vom Steuerzahler bekommen? Sie bekommen es ja nicht mal hin einen gesonderten Tarif über Glasfaser zu bekommen, der vom VDSL getrennt ist (denn sie sind nicht untereinander kompatibel und erfordern verschiedene Hardware beim Kunden!).
Und dann wundern die sich.. "Ach, keiner will Glasfaser nehmen, dann stellen wir das ab!"
Wo findet man eigentlich Mitarbeiter die das alles so drehen das es nach hinten los geht - für die Kunden und für das Unternehmen auch. Politiker hängen da auch mit dran, wobei wir bei denen schon gewohnt sind das die Märchen nie wahr werden, is nix neues.
 
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Der Kollege ist da ein wenig weltfremd . Erwartet Mega Leitungen zum Aldi Tarif und hat es Immernoch nicht verstanden das die Telekom ohne Ende reguliert wird im Gegensatz zu den anderen .
Man sieht ja was er schreibt, Telekom soll ausbauen und das Netz muss dann offen sein weil er dann zu einem anderen Anbieter gehen will. Er merkt irgendwo nichtsmehr hab ich das Gefühl . Man kann sich über vieles streiten und ob immer alles richtig ist was Telekom und co entscheiden sei mal dahingestellt aber was cryon so von sich gibt geht ja mal garnicht. Ganz weit weg der Realität


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Sie müssen alle laufenden Projekte beenden
Tut mir Leid, aber da hast du KEINE Ahnung wovon du gerade redest :D
und alle geplanten Projekte im Bereich VDSL abstoßen, nur den notwendigen Support bereitstellen damit die alten Kupferleitungen so lange durchhalten bis an dieser Adresse Glasfaser liegt.
Genau das tun sie. Nur der Prozess "Kupfer so lange in Stand halten bis es komplett ersetzt wurde" dauert leider so lange, dass es zwischenzeitliche Weiterentwicklungen in dem Gebiet beinhaltet.

Deutschland hat eine deutlich größere Infrastruktur als die umliegenden Länder, entsprechend mehr Aufwand steht hinter jeder Änderung.
Steuergelder werden für 4G-Ausbau (Hybrid :klatsch: ) sowie Vectoring verballert, anstatt sie in das zu investieren was die nächsten 30-50 Jahre halten wird.
In 30-50 Jahren wird man schlicht und einfach gar keine Kabel mehr verwenden. 2020, in nur vier Jahren, wird 5G released. Dann wirst du 1Gbit/s per Mobilfunk bekommen.
Das wird vermutlich innerhalb eines Jahrzehnts die gesamte Kabelstruktur obsolet machen. Denn sobald auch die privaten Hausanschlüsse vollständig über Mobilfunk angebunden sind, lässt sich das ganze System VIEL schneller upgraden, da sich ein neuer Sendemast eben schneller installieren lässt als hunderte Kabel zu verbuddeln.

Die Vorreiter davon sehen wir derzeit schon in dem Hybrid-Modell.
 
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Kabel wird man nicht los.
Weder im Audiobereich (wo das schon ewig versucht wird), noch Zuhause (siehe WLAN) noch bis zum Haus als 5G wasauchimmer.
Glasfaser bis in die Hütte ist die Lösung für die nächsten 30-50 Jahre. Mobilfunk ist für mobilen Einsatz gedacht.
Man wird über Funk nie eine Stabilität wie bei einer Leitung erreichen, geht nicht.

Und ich hab ne Ahnung. Alles wo Vectoring aktuell noch ausgebaut wird, beenden (nicht hinschmeißen, fertig machen!) und danach den Rotz vergessen.

Diese Zwischenschritte kosten Geld, die Mitarbeiter die sich damit rumplagen kann man für den Glasfaserausbau verwenden und das Geld auch. Wir verlieren Zeit und Geld, das wird höchstwahrscheinlich dann der Steuerzahler ausbügeln, weil die Telekomiker dann sagen - is nit unser Problem, wir können das nich alleine, Mami hilfääääääää! Die Geschichte kennt man schon.

Wir haben das nicht nur ordentlich verpennt, wir kommen jetzt auch noch nicht auf Touren was den Ausbau angeht, dazu fehlt die Begeisterung für Glasfaser - das ist aber immerhin das wichtigste Infrastrukturprojekt. Über den ganzen anderen Kram wie erneuerbare Energie, Atomausstieg und alle anderen Kleinigkeiten in der Infrastruktur wird berichtet, alles wird plattgetreten.
Und die Leute setzen sich auch dafür ein. Stuttgart 21, Flughafen BER, die ganzen anderen Pannen die der Steuerzahler finanzieren darf - die Leute wissen mehr darüber als über das landesweite Infrastrukturprojekt "Glasfaserausbau".
Da läuft doch was schief.
Ich sag ja nicht das wir nicht draufzahlen dürfen (unsere Kohle versickert eh überall, dann soll die wenigstens als Glasfaser hier verbuddelt werden), aber es gibt weder Interesse noch irgendwas anderes dazu.
Und die Politiker die sich damit beschäftigen, vergessen ihre Ziele ganz gerne oder verschieben sie im besten Fall dahin, wo die Sonne nie scheint.
 
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Der Kollege ist da ein wenig weltfremd . Erwartet Mega Leitungen zum Aldi Tarif und hat es Immernoch nicht verstanden das die Telekom ohne Ende reguliert wird im Gegensatz zu den anderen .
Man sieht ja was er schreibt, Telekom soll ausbauen und das Netz muss dann offen sein weil er dann zu einem anderen Anbieter gehen will. Er merkt irgendwo nichtsmehr hab ich das Gefühl . Man kann sich über vieles streiten und ob immer alles richtig ist was Telekom und co entscheiden sei mal dahingestellt aber was cryon so von sich gibt geht ja mal garnicht. Ganz weit weg der Realität
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Weltfremd? Ganz weit weg der Realitaet? Nur weil er vorschlaegt, sich auf die derzeit zukunftssicherste Variante zu konzentrieren statt hier flicken, da ein bisschen basteln, dort abgrenzen?

Und die Sache mit dem Preis wuerde automatisch passieren. "Scale of Economy"
Massenfertigung war schon immer guenstiger und man kann als Grossabnehmer auch andere Preise verhandeln und sogar problemlos Spezifikationen vorgeben.
So ganz nebenbei lohnt sich dann auch erst die Anschaffung der benoetigen Geraetschaften. Aber wenn ich Monteure und Servicetechniker mit Werkzeug und Equipment fuer zig Technologien ausruesten muss, ist klar, dass das teuer wird und den Preis soll dann freudestrahlend der Kunde zahlen, damit das Management verkuenden kann, wie super man gewirtschaftet hat.

Aber im Gegensatz zur Telekom unterliegen die Kunden keiner Regulierung und koennen, wenn es andere Anbieter gibt, problemlos wechseln. Und das tun sie auch. Das ist sogar Sinn der Sache. Am Ende spielt es fuer den Kunden keine Rolle, ob seine Daten aus einer Faser oder einem Draht kommen. Insgesamt muss es notwendigerweise langfristig guenstiger sein, wenn der Kunde sich entscheidet, er moechte diese oder jene Bandbreite buchen, wenn diese via Fernzugriff einfach eingestellt werden kann. Ergo FTTH, denn nur das bietet alle verfuegbaren Bandbreiten.
Bekommt der Kunde nicht, was er will, dann laesst er es oder sucht sich einen anderen Anbieter, voellig egal ob sein bisheriger Anbieter bisher reguliert ist oder auch nicht.
 
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Ja, bisher gibt es noch keine Technologie, welche es tatsaechlich ermoeglicht sehr grosse Anzahlen von gleichzeitigen Funkverbindungen auf engstem Raum zu handhaben. Und die Idee, dass die Geraete quasi Daten im P2P-Verfahren netzwerkartig weitergeben, wird auch vorlaeufig nicht funktionieren. IoT Geraete nutzen stromsparende Funkverbindungen welche Energie sparen indem sie eben nicht funken. Wenn diese Geraete ploetzlich alle untereinander kommunizieren, dann werden aus den Burst-Verbindungen Dauerverbindungen und die Geraete benoetigen dann dauerhafte Stromversorgung via Kabel.

So ganz nebenbei sind Interferenzen schon ein technisches Problem und Ueberstrahlung sowieso. Wenn ich dann noch an das nachlassende Erdmagnetfeld denke, dann haben Funktechnologien vermutlich eine harte Zeit vor sich.

Wenn ich aber die Funkzellengroesse reduziere, brauche ich mehr Kabel.
 
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