Tauglichkeitsuntersuchung für den Straßenverkehr ab einem bestimmten Alter - ja oder nein?

Verkehrstauglichkeitsuntersuchung ab dem 60. Lebensjahr - ja oder nein?

  • Ja

    Stimmen: 30 75,0%
  • Nein

    Stimmen: 10 25,0%

  • Umfrageteilnehmer
    40
  • Umfrage geschlossen .
[X]Nein

Ich wär dafür das jeder der einen Wagen mit über 280ps besitzt,
jährlich eine Untersuchung machen muss.

Die meisten Unfälle verursachen,
halbstarke mit ihrem "Porsche" den es von Papa als Geschenk gab
 
Ich lese da eher Futterneid und ich hatte viele Jahre bei einem Autoverwerter gejobt aber Porsche war da so häufig wie die blaue Mauritius auf einem normalen Brief. In der Regel sind aber die ollen abgehalfterten Wägelchen um einiges schlimmer die ganz unten aus dem Regal kommen
 
Es sind die 18-25 Jährigen, die in zu schnellen Autos sitzen, mit denen sie schlicht nicht umgehen können. Dazu kommt Selbstüberschätzung und Angebertum.
Erst letztens hat sich ein 19 Jähjriger bei uns um eine Laterne gewickelt. Zum Glück kam er heil wieder raus, aber auf gerade Stecke wo gegen fahren ist schon fahrlässig.
 
[X] Nein.

Wenn, dann bitte für jeden Menschen unabhängig vom Alter. Regelmäßige Überprüfung der Fahrtauglichkeit würde dann auch diverse jüngere Zeitbomben aussortieren. Wunschdenken: dann bitte noch das absolute Alkoholverbot am Steuer bei Fahranfängern auf sämtliche Personen ausweiten.
 
Es sind die 18-25 Jährigen, die in zu schnellen Autos sitzen, mit denen sie schlicht nicht umgehen können. Dazu kommt Selbstüberschätzung und Angebertum.
Erst letztens hat sich ein 19 Jähjriger bei uns um eine Laterne gewickelt. Zum Glück kam er heil wieder raus, aber auf gerade Stecke wo gegen fahren ist schon fahrlässig.

Und bei mir ist letztens ein Rentner mit über 60 Jahren (weiß nicht mehr genau wie alt) in eine Fußgänger Zone reingerast und in ein Cafe hinein 2 Leute sind dabei gestorben und einige schwer Verletzt anscheinend hat er die Bremse mit dem Gaspedal verwechselt.
Würde jetzt nicht einfach Pauschal sagen das es nur die 18-25 Jährigen sind. Bin selbst 20 und Selbstüberschätzung und Angebertum kam bei mir noch nicht auf.
 
Bei jungen Leuten kommen Angebertum und Selbstüberschätzung zusammen, und bei alten Menschen lassen die Sinne nach, Reaktionszeit ist langsamer. Das kann man bei einer Untersuchung auch feststellen.
 
Einfach eine Untersuchung von Hausarzt würde doch reichen den nur dieser weis ob die Person Fahrtauglich ist oder nicht. Sollte eine ältere Person Probleme haben können diese auch bei einer Prüfung nicht festgestellt werden doch der Hausarzt weiß dies und könnte somit bestätigen das die Person nicht fahrtauglich ist. Und somit hätte man dieses Problem gelöst.
Und ganz ehrlich diese Selbstüberschätzung und Angeberei gibts auch bei Erwachsenen Menschen meist eher da diese die teureren Autos fahren als die jungen Leute. Vor allem auch durch Alkoholkonsum.
 
Was sich dann aber durch Erfahrung, Gelassenheit und meist identische Wegstrecken mehr als relativiert. ;)

Nicht meine Meinung, Statistik.

Da hat eigentlich jede Altersgruppe so seine Haken. Mit 18-25 jung und ungestüm, mit 30-40 (vermeintlich) erfahren und selbstsicher usw.

Generell bin ich da eigentlich für, würde sogar noch einen Schritt weiter gehen: Alle 5 Jahre - unabhängig vom Alter - neben einem ärztlichem Grundcheck (bezahlt die KK) und Untersuchung durch einen Augenarzt (40-80€) noch eine unbürokratische Wiederholung der Theorieprüfung und alle 10 Jahre verpflichtende Teilnahme an einem Fahrsicherheitstraining.

Letzteres würde ich mir auch während der normalen Fahrschule wünschen.

Außerdem endlich ein striktes Alkoholverbot am Steuer.
 
Was sich dann aber durch Erfahrung, Gelassenheit und meist identische Wegstrecken mehr als relativiert. ;)

Nicht meine Meinung, Statistik.

Da hat eigentlich jede Altersgruppe so seine Haken. Mit 18-25 jung und ungestüm, mit 30-40 (vermeintlich) erfahren und selbstsicher usw.

Generell bin ich da eigentlich für, würde sogar noch einen Schritt weiter gehen: Alle 5 Jahre - unabhängig vom Alter - neben einem ärztlichem Grundcheck (bezahlt die KK) und Untersuchung durch einen Augenarzt (40-80€) noch eine unbürokratische Wiederholung der Theorieprüfung und alle 10 Jahre verpflichtende Teilnahme an einem Fahrsicherheitstraining.

Letzteres würde ich mir auch während der normalen Fahrschule wünschen.

Außerdem endlich ein striktes Alkoholverbot am Steuer.


Das Problem ist das niemand Lust hat wieder eine Prüfung zu absolvieren und auch keine Lust hat da wieder die kosten zu tragen und das alle paar Jahre. Und Theorie würde da nicht reichen man müsste wieder und da bin ich mir sicher fast schon ein paar Stunden Theorie nehmen bevor man die Prüfung macht den glaub mir nach 10 Jahren weißt du auch nicht mehr alles aus dem Theorie unterricht. Wobei ich das auch wiederum gut finden würde weil die viele auch immer wieder ändert und so die Leute auch mal das neue lernen würden und nicht das was vor 30/40 Jahren aktuell war.
Und wie erfährst du ob jemand erfahren ist? Er kennt seine Schwächen und gibt diese auch zu und hier behaupten man ist erfahren und selbstsicher zeugt nicht gerade davon.
Komplett würde ich es nicht machen da man mal auch leicht 0,1 haben kann sei es von Nahrungsmitteln etc. oder sei es der letzte mini Rest vom Vorabend. Aber ab 0,3 oder sogar ab 0,2 einfach extrem starke Strafen. Von mir aus direkt Fahrverbot für ein Jahr und ab 0,5 direkt Tschüss zum Lappen.
 
Bin leider für ja, das was ich da tag täglich sehe ... :( muss nicht sein.

Aber davor: Umbedingt die Strafe für Handy am Steuer etc drastisch erhöhen!
 
Was sich dann aber durch Erfahrung, Gelassenheit und meist identische Wegstrecken mehr als relativiert. ;)

Nicht meine Meinung, Statistik.

Da hat eigentlich jede Altersgruppe so seine Haken. Mit 18-25 jung und ungestüm, mit 30-40 (vermeintlich) erfahren und selbstsicher usw.

Generell bin ich da eigentlich für, würde sogar noch einen Schritt weiter gehen: Alle 5 Jahre - unabhängig vom Alter - neben einem ärztlichem Grundcheck (bezahlt die KK) und Untersuchung durch einen Augenarzt (40-80€) noch eine unbürokratische Wiederholung der Theorieprüfung und alle 10 Jahre verpflichtende Teilnahme an einem Fahrsicherheitstraining.

Letzteres würde ich mir auch während der normalen Fahrschule wünschen.

Außerdem endlich ein striktes Alkoholverbot am Steuer.

Man muss aber auch dazu sagen dass ein sehr großer Teil der Unfälle auf den "Hausstrecken" passiert, eben dort wo man schon Jahre fährt ohne Zwischenfall. Diese Routine ist halt nicht gut.
Eine Augenarztuntersuchung halte ich für Quatsch, ein normaler Sehtest beim Optiker würde völlig ausreichen, oder einfach beim Hausarzt im Zuge des Checks und der schickt einen dann zum Augenarzt/Optiker.

Fahrsicherheitstraining, ja, dafür aber wenn das so wie bei mir 160€ kostet dann wird man dafü nicht viele Leute begeistern können.
Ein Fahrsicherheitstraining muss man in Österreich verpflichtend machen, ich glaub man hat bis zu 2 Jahre Zeit nachdem man den Führerschein erhalten hat. Das reicht meiner Mrinung nach.

Die Theorieprüfung, ja, gute Erinnerungen. Fragen zu den ganzen Anhängern hab ich auswendig gelernt.
Allerdings bin ich auch da skeptisch was den Sinn anbelangt. Ich kenne genug die in der Theorie perfekt waren, aber im Straßenverkehr überfordert sind, und umgekehrt. Auch da: Was nützt dir die ganze Theorie wenn du es nicht umsetzen kannst?
 
Was nützt dir die ganze Theorie wenn du es nicht umsetzen kannst?

Theorie ist nur um den gröbsten Mist zu entfernen der Nutzen hält sich in Grenzen :schief:
Mir wäre es auch lieber wenn weniger Menschen darauf angewiesen wären nen eigenes Auto zu haben oder eben selbst zu fahren, allerdings ist ÖPNV hier in meiner Gegen schon mal absolute Grütze sieht im Rest von D bestimmt nicht viel besser aus.

Ich würde auch lieber auf nen Auto verzichten ist aber spätestens wenn ich ne Ausbildung hab so gut wie unmöglich, ganz schlimm wenn man mal über die Grenze der Bundesländer will ja ja das tolle Deutschland und seine Grenzen :lol:.
 
@BladerzZZZ
Habe doch geschrieben, dass das nicht meine Meinung ist. Was glaubst Du eigentlich, zu welcher Altersgruppe ich gehöre? :eek:

Ist aber halt nunmal Tatsache, dass ältere Menschen eher seltener in Unfälle verwickelt sind, als jüngere Autofahrer, vor allem aber weniger, als die Hauptrisikogruppe von 18-25.
Täuscht vielleicht in der Wahrnehmung durch die Berichterstattung. Sind halt berichtenswertere Unfälle, wenn jemand Gas und Bremse verwechselt und dabei einen Supermarkt auf links dreht.

Dass sie irgendwie dann doch "Unfallverursacher" sind, wenn auf einer Landstraße mit 67,83 km/h rumgezockelt wird und der "Raser" dahinter irgendwann die Geduld verliert und riskant überholt, ist mir auch klar. Ebenso, dass man aufgrund der Fahrweise schon für einige Rentner mit aufpasst und die vielleicht nur deshalb seit 70 Jahren unfallfrei unterwegs sind.

Interessant sind übrigens auch die, die immer exakt ein Tempo fahren. Die Oma eines Bekannten machte das immer so. Genau 80. Egal ob 100, 70 oder kleine Ortschaft. Es wird 80 gefahren. :D
Die hat ihren Führerschein auch mal verloren: Handtasche aufs Dach gestellt und losgebraust...

Bei der Theorieprüfung wäre es mit Sicherheit so. Wenn man einige Jahre später mal einen Bogen macht, wundert man sich, welche Fehler man da so macht.
Aber würde einige auch mal etwas erden, jeder ist doch schließlich der perfekte Autofahrer und Fehler machen nur die Anderen ;)
Wobei man auch ohne Fahrschule/-stunden üben kann. Sogar online.
Würde vielen sowieso nicht schaden, fängt schon bei so simplen Dingen wie Kreisverkehr oder rechts vor links (mit Linksabbiegern) an. Scheint auch nach etlichen Jahren Erfahrung im Straßenverkehr für manche noch eine Herausforderung zu sein.

@Leob12
Die Fahrschulen könnten das ruhig mit anbieten. Teuer genug sind die Führerscheine inzwischen und die Fahrsicherheitszentren bieten auch Rabatte an.

Für Einzelpersonen zwar nicht unbedingt günstig, aber im Vergleich zu allen anderen Kosten eines Autos wären bei meinem Vorschlag 16€/Jahr doch zu vernachlässigen.

Habe auch extra nur von einer Theorieprüfung gesprochen, wollte eigentlich den praktischen Teil noch dazunehmen :D Dann wären die Straßen vermutlich bald leer...

PS: Bin übrigens beileibe kein Unschuldslamm und musste auch schonmal zu Fuß gehen (Geschwindigkeit) und in kritischen Situationen ist es oft genug nicht durch mein Können, sondern durch pures Glück nicht zu einem Unfall gekommen.
 
Klasse, warum nicht die Menschheit ausrotten und mit den Dinos wieder anfangen?:huh:
 
Grundsätzlich sollte wohl jeder Autofahrer ab 65 Jahren verdonnert werden,

aller 2 Jahre mal seine eigene Fahrtüchtigkeit checken zu lassen ;)
 
Ich denke, dies ist eine Gute Idee, jedoch halte ich es für sinnvoller, schon ab 30 Jahren alle 5 Jahre geprüft zu werden, die Prüfung sollte auch nur max. 3 Stunden dauern und idealerweise vom Arbeitgeber vorgenommen werden.
Dann sollte man die Intervalle langsam verkürzen, bis auf 1 mal im Jahr mit 75.
 
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