AW: [Tagebuch] 1337-Shrinkage FTW - Corei7-MiniPC mit interner Wakü - ITS (nearly) DONE!
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Vorbereitung des Gehäuse-Deckels für das Ausfräsen der Öffnungen (Teil 2)
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Vorbereitung des Gehäuse-Deckels für das Ausfräsen der Öffnungen (Teil 2)
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Trotz des beträchtlichen Lernstresses aufgrund der viel zu schnell nahenden Prüfungen sind wir der Fertigstellung des Projektes wieder ein großes Stück näher gerückt - und zwar mit der Erstellung der Ausfräsungen am Gehäusedeckel. Da dies ja bekanntlich einige Vorbereitung benötigt hat kommt nun zuerst der zweite Teil über die Vorbereitung der Fräsvorrichtung. Beim letzten Update bestand diese noch aus lauter Einzelteilen, welche jetzt zuerst einmal zusammengeleimt und -geschraubt werden mussten. Der Zusammenbau erfolgte dazu direkt im Gehäusedeckel, um zu gewährleisten, dass das Stahlblech auch richtig auf dem Holz aufliegt und bei der Bearbeitung auftretende Schwingungen effektiv minimiert werden.
Das Ergebnis sieht folgendermaßen aus:Die Wand auf der Rückseite (linkes Bild) ist mit dem Gehäuse verschraubt. Dafür wurden vorhandene Bohrungen im Deckel verwendet und für noch bessere Haltbarkeit weitere Löcher gebohrt. Die Wand auf der Vorderseite (mittleres Bild) ist mit dem geleimten Holzkasten verschraubt, die Verbindung zum Gehäuse erfolgt hier spielfrei durch die Aluwinkel und Laschen im Deckel (rechtes Bild).
Zur Vollendung fehlten jetzt noch 2 Schritte: Erstens die Herstellung von Aussparungen in den Stirnseiten, um das Gehäuse in der Fräsmaschine mittels Spannpratzen festspannen zu können. Hierzu wurden die Ausschnitte zuerst angezeichnet. Hierbei war zu beachten, dass das Gehäuse auf allen 3 Seiten bearbeitet wird und somit auch diese Ausschnitte entsprechend gestaltet werden müssen.Danach wurden pro Ausschnitt 2 Löcher gebohrt (Durchmesser so groß dass das Sägeblatt der Stichsäge gerade reinpasst) und dann mit der Stichsäge die Ausschnitte herausgesägt. Das Ergebnis für Vorder- und Rückseite sieht dann wie folgt aus:Der letzte Schritt der Vorbereitung wird hier am Beispiel des Ausschnitts auf der Oberseite dargestellt. Die 4 weißen Ecken symbolisieren die Außenkanten des Ausschnitts. Diese wurden vorher bereits ausgemessen. Um die Schwingungen beim Fräsen noch weiter zu minimieren, beschlossen wir, das Blech, welches sowieso herausgeschnitten wird, zusätzlich mit dem Holz darunter zu verschrauben. Der rote Punkt stellt den später verwendeten 16mm Fräser dar, das weiße Rechteck aus Papier dient als Schablone für die zusätzliche Verschraubung.Anstatt nur einzelne Schrauben zu verwenden, wurde schnell noch eine Holzleiste zugesägt und mit Bohrungen versehen. Bei den Ausschnitten an den Gehäuseseiten wurde genau gleich vorgegangen.
Auf dem rechten Bild ist die Vorrichtung dann komplett fertiggestellt.
Das Ergebnis sieht folgendermaßen aus:Die Wand auf der Rückseite (linkes Bild) ist mit dem Gehäuse verschraubt. Dafür wurden vorhandene Bohrungen im Deckel verwendet und für noch bessere Haltbarkeit weitere Löcher gebohrt. Die Wand auf der Vorderseite (mittleres Bild) ist mit dem geleimten Holzkasten verschraubt, die Verbindung zum Gehäuse erfolgt hier spielfrei durch die Aluwinkel und Laschen im Deckel (rechtes Bild).
Zur Vollendung fehlten jetzt noch 2 Schritte: Erstens die Herstellung von Aussparungen in den Stirnseiten, um das Gehäuse in der Fräsmaschine mittels Spannpratzen festspannen zu können. Hierzu wurden die Ausschnitte zuerst angezeichnet. Hierbei war zu beachten, dass das Gehäuse auf allen 3 Seiten bearbeitet wird und somit auch diese Ausschnitte entsprechend gestaltet werden müssen.Danach wurden pro Ausschnitt 2 Löcher gebohrt (Durchmesser so groß dass das Sägeblatt der Stichsäge gerade reinpasst) und dann mit der Stichsäge die Ausschnitte herausgesägt. Das Ergebnis für Vorder- und Rückseite sieht dann wie folgt aus:Der letzte Schritt der Vorbereitung wird hier am Beispiel des Ausschnitts auf der Oberseite dargestellt. Die 4 weißen Ecken symbolisieren die Außenkanten des Ausschnitts. Diese wurden vorher bereits ausgemessen. Um die Schwingungen beim Fräsen noch weiter zu minimieren, beschlossen wir, das Blech, welches sowieso herausgeschnitten wird, zusätzlich mit dem Holz darunter zu verschrauben. Der rote Punkt stellt den später verwendeten 16mm Fräser dar, das weiße Rechteck aus Papier dient als Schablone für die zusätzliche Verschraubung.Anstatt nur einzelne Schrauben zu verwenden, wurde schnell noch eine Holzleiste zugesägt und mit Bohrungen versehen. Bei den Ausschnitten an den Gehäuseseiten wurde genau gleich vorgegangen.
Auf dem rechten Bild ist die Vorrichtung dann komplett fertiggestellt.
. Natürlich ist es mit der Maschine alleine nicht getan, man braucht auch jemanden der sie bedienen kann. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an den Verantwortlichen für die NC-Maschinen, der schon bei der Vorbereitung Tipps gab und letztendlich auch die NC-Programme erstellt und die Bearbeitung durchgeführt hat!
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- bereits ihren Dienst verrichten kann, haben wir das Tempo etwas zurückfahren (müssen).


Mir fehlen die Worte! Echt eine super Arbeit! Perfekt! 