Was ist denn Dir über die Leber gelaufen? Von Beruf Populist? (wenn man sich so das Beitrags- und Punkteverhältnis anschaut, könnte man das meinen).
Worauf möchtest du hinaus?
Luxusprobleme? Glaub die jungen Generationen kriegen noch ganz andere Probleme durch unseren und vorangegangenen sorglosen Luxus (sogesehen kriegen die tatächlich Probleme durch den Luxus).
Sicher
Der Generationen-Vertrag wird diese noch richtig teuer kommen.
Sicher
Rente? - Von wegen - schön doppelt Anschaffen gehen.
Oder einfach selber mal drum kümmern, das man nicht auf der Strecke bleibt.
Einkommen? - Niedriger, als früher. Tendenz fallend. (Stichwort Kaufkraft, nicht die schöne "Zahl")
Wow
Vermögensaufbau? - mit sinkendem Einkommenswert und steigenden Immobilienpreisen? Versuch dir da mal ein Grundstück oder Haus zu kaufen. Geschweige denn 2 oder 3 wie frühere Generationen.
Ja muss man schon was für tun und ja, auch mein Opa hatte es da theoretisch leichter, drei Häuser zu bauen.
Umwelt und Klima? - Artensterben, Umweltgifte, Überfischung Bodenversalzung, Hitzewellen und Dürren, Überschwemmungen ...
Ok und die Waldbrände kamen durch die Erderwärmung.
alles Tendenz zunehmend. Kosten für Versicherungen steigend, Versicherungsumfang sinkend, jährliche Schadenswerte zunehmend.
Und Veränderungsmacht? - wenig. Demographiebedingt sind sie stark in der Unterzahl gegenüber den "Alten", die auf dem Tron sitzend weiter im eigeninteresse Entscheiden.
Sicher
(Auch wenn ich dieses Strassenkleben für unsinnig und taktisch unklug halte ich kann es nachvollziehen - reine Verzweiflungstat im Gefühl der Ohnmacht)
Ja, klar. ich fall um. Also vor lachen.
Ich bin mir sicher, ein jeder ein in Grenzen seine Gründe für seine Meinung!
Auch das wenn sich die meisten im Detail austauschen werden die meisten Punkte ähnlich gesehen.
Aber das ist hier nur einmal die Spitze die aus dem Wasser ragt.
Deswegen regt mich dein Beitrag eher zum Schmunzeln an, als irgendwas anderes.
Vorweg, versteh mich nicht falsch. Ich weiß das meine Formulierung am Anfang eher hart war.
Ist auch nicht böse gemeint.
Ich rede hierbei nicht von mir.
Ich habe in einem Vernünftigen Betrieb mit Mitarbeitern die auch mit der Zeit gegangen sind gearbeitet.
Sei es Verfahrenstechnisch, Werkzeugtechnisch und vorallem Menschlich.
Aber wenn ich das von anderen in meiner Berufschulklasse gehört habe, die bei schlechtesten Wetter ohne Vernünftige Arbeitskleidung auf dem Bau mussten, kein vernünftiges Werkzeug hatten, nicht einmal für die Gesellenprüfung.
Das ist doch normal, je nach Job. Ich habe auch vor 15 Jahren schon mal versucht einen Roboter bei Minustemperaturen umzuverdrahten, bis mir der halbe rechte Fuß eingefroren war (also zumindest taub war, das hielt noch drei Stunden nach Arbeitsende, bis das Gefühl wieder normal war) .
Wenn das Werkzeug natürlich gar nicht mehr tut, dann muss man das ansprechen. Wenn der Arbeitgeber das dann nicht ändern will, muss man halt Konsequenzen ziehen.
Die mussten dann auch noch in der Gesellenprüfung mit runtergewichsten Feilen arbeiten, auf dennen Hiebnummer 0 (also ein komplett Grobe Feile) stand welche man nur noch zum schlichten nehmen konnte weil die so runter war oder Sägeblätter wo schon 1/3 der Zähne gefehlt haben weil der Chef das Geld sparen wollte.
Also ich kenne durch meine heutige Arbeit viele Unternehmen, von großen Industriegrößen, bis zu kleinen Handwerksbetrieben.
Derartiges ist da nicht der Fall und ich glaube auch nicht das das Standard ist.
Irgendwelche Schrauben sortieren weil "könnte man ja irgendwann noch einmal brauchen" oder sonstiges.
Normal in der Ausbildung, musste ich auch sicher einige Male in der Ausbildung.
Und bei diesen Betrieben ist die Chefetage dann Tesla, Porsche oder sonstige Highvalue Cars gefahren.
Kenne auch eine Putzfirma, die wirklich als Ausbeuter unterwegs ist und der Chef fährt auch Porsche.
Das sind aber gemessen an der Masse aller Betriebe die Ausnahmen und diese werden dann gerne als Ausrede herangezogen.
Die Gen Z lässt sich halt nicht mehr willig ausbeuten und das ist gut so.
Völlig verdreht.