Studie belegt: "Leap of Faith"-Sprünge aus Assassin's Creed in der Wirklichkeit tödlich

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Selbst wenn sollte derjenige welche so etwas in der Art schon mal gemacht haben und sportlich sein. Auch kann es nicht schaden zu wissen wie man aufkommt
 
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Ja da brat mir doch einer einen Storch! :fresse:
 
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Ich hab da grade reingeschaut, und das erste was ich im ersten Jahr lese ist bereits absolut genial:
Medizin: Alan Kligerman, Entwickler verdauungsbezogener Erlösung, Retter im Falle von Ausdünstungen und Erfinder von Beano für seine pionierhafte Arbeit mit Antigas-Flüssigkeiten, die Blähung, Übelkeit und Verärgerung vermeiden.
:lol:


auch nicht schlecht:
Wirtschaft: ISTAT, das staatliche Italienische Statistikinstitut, für seinen Nachweis, dass Italien führend in der Erfüllung der europäischen Vorgaben für das Wirtschaftswachstum ist – wenn Einnahmen aus Prostitution, Drogenhandel, Schmuggel und illegalen Finanztransaktionen mitgerechnet werden.
 
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Selbst wenn sollte derjenige welche so etwas in der Art schon mal gemacht haben und sportlich sein. Auch kann es nicht schaden zu wissen wie man aufkommt

Ich habe selber mal eine Zeitlang Parcour gemacht,die Technik ist auch verdammt wichtig ,einfach so Klettern und Hin und HerSpringen ist nicht.(natürlich auch das Üben).
Aber wirklich jeder der mal von etwas Hohem runtergesprungen ist ,müsste wissen ,dass so etwas wie in AC nicht so weiteres einfach möglich ist.
Wobei es reicht auch schon einmal Physik gehabt zu haben :ugly:
 
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@Stryke: Das geht noch besser: "Biologie: Vlastimil Hart, Petra Nováková, Erich Pascal Malkemper, Sabine Begall, Vladimír Hanzal, Miloš Ježek, Tomáš Kušta, Veronika Němcová, Jana Adámková, Kateřina Benediktová, Jaroslav Červený und Hynek Burda für ihren gründlich durchgeführten Nachweis, dass sich Hunde beim Urinieren und Stuhlentleeren bevorzugt entlang des Magnetfelds der Erde ausrichten." :lol::lol::lol:
Oder „Charakterisierung von Milchsäurebakterien aus dem Stuhl von Säuglingen als potenzielle probiotische Starterkulturen für fermentierte Wurstwaren". Dafuq?

Ich habe selber mal eine Zeitlang Parcour gemacht,die Technik ist auch verdammt wichtig ,einfach so Klettern und Hin und HerSpringen ist nicht.(natürlich auch das Üben).
Aber wirklich jeder der mal von etwas Hohem runtergesprungen ist ,müsste wissen ,dass so etwas wie in AC nicht so weiteres einfach möglich ist.
Wobei es reicht auch schon einmal Physik gehabt zu haben :ugly:

Jeder, der als Kind mal hingefallen ist, sollte das wissen. :ugly:
 
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Jeder, der als Kind mal hingefallen ist, sollte das wissen. :ugly:

Bringt mich direkt zum Thema des zukünftigen Ig-Nobelpreises: Gibt es einen Menschen, der laufen gelernt hat ohne dabei hinzufallen? :ugly:



Der Thread driftet eindeutig in Richtung Blödsinn ab, aber das Eröffnungsthema war auch nicht sonderlich hochwertig also ist das ok :D
 
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Damit man es nach dem Sprung schneller in den Kopf des Gefallenen stecken kann.
 
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Wieso liegt da eigentlich Stroh??? :P


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:ugly:
 
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Da gehen sie hin, die Gelder...
 
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Für so eine Studie wird echt Geld verschwendet? :ugly:
 
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Wieso meckern eigentlich immer alle gleich rum, wenn Studenten irgendwelche Studien mit nicht ganz so wichtigen Themen durchführen? So was macht man an der Uni/FH halt öfters mal im Rahmen irgendwelcher Projekte, damit die die generelle Vorgehensweise für sowas lernen. Kosten tut das in der Regel gar nichts. Vor allem wenn da nur ein paar Zahlen jongliert werden ...
 
Zuletzt bearbeitet:
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Für so eine Studie wird echt Geld verschwendet? :ugly:

Ich finde, dass es sich sogar dabei um gut angelegtes Geld handelt. Der Aufwand für diese beiden Seiten war sehr gering. Und trotzdem kann man da viele Leute mit etwas Physik begeistern.

Hat sich eigentlich noch niemand den Link zur Quelle angesehen? Ich würde das nicht Studie nennen. Das liest sich eher nach einer studentischen Hausarbeit. Zwei der drei Quellen darin sind sogar wikipedia.
Am Ende haben sie sich folgende Fragen gestellt:
1. Wie groß ist die Geschwindigkeit der springenden Person beim Auftreffen auf den Strohhaufen?
2. Wie weit wird das Stroh durch das Auftreffen der Person komprimiert?
3. Welche negative Beschleunigung erfährt dabei die springende Person?
Und über die negative Beschleunigung wurde dann das Verletztungsriskio bestimmt.

Und damit das machbar wird, wurden da einige Annahmen getroffen. Der Luftwiderstand wurde beispielsweise vernachlässigt. Auch gab es große Probleme mit der Berechnung des Kompressionsmoduls des Strohhaufens. Also gingen sie einfach davon aus, dass sich das Stroh um 10% komprimieren lässt.

https://physics.le.ac.uk/journals/index.php/pst/article/view/747/534
 
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Ach, solange der Animus bei mir im Keller vernünftig weiterläuft, mach ich mir über solche Nichtigkeiten keine Gedanken. Kann ja nicht jedes Detail in einem Spiel realitätsgetreu sein.
 
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Wer wird eigentlich dafür bezahlt so einen Mist zu "erforschen"?

Dazu muss man Physik studieren?

Ich bin mal aus einem Hochsitz in den Schnee gesprungen und habe mir dabei das Steißbein geprellt. Der Hochsitz war ca. 5m hoch und der Schnee 40cm tief.
Meine Erkenntnis:
Die Snowboarder müssten sich in SSX bei jedem zweiten Sprung die Beine brechen! :ugly:

Davon mal abgesehen, dass nicht PCGH (ich vermute das meinst du mit "ihr") das behauptet sondern ein Physiker, seh ich auf dem Video Wasserbecken und Matte. Da wird die Energie noch ganz anders verteilt, als wenn du von der Höhe auf ne Strasse springst.

Davon mal ab; Der Forscher hatte entweder zu viel Zeit oder Geld. Oder beides

Wieviel Langeweile muss man als Student haben, um solch eine geradezu offensichtliche Tatsache noch untersuchen zu müssen ?! :nene: :ugly:
Da gab es doch dieses Wort, ich komm gleich drauf,... ah ja,..LOGIK,..oder so ähnlich :heul:

Da gehen sie hin, die Gelder...

Für so eine Studie wird echt Geld verschwendet? :ugly:

Mir ist neu, dass Studenten Geld für Studienprojekte kriegen würden. Darf ich annehmen, dass alle Zitierten bisher keine Uni von innen gesehen haben? Ich kann da nur auf die Posts von Cheytac und sfc verweisen. Sowas sind Hausaufgaben oder eben das Einüben wissenschaftlicher Methoden oder formaler Standards. Da muss nichts rausgefunden werden, da soll nur gezeigt werden, dass man das korrekte Vorgehen kennt. Das ist wie Bewerbungstraining. Studenten finden an Unis sowieso nichts raus. Wenn dann arbeiten sie höchstens als Hilfskräfte bei den Studien irgendwelcher Profs, aber dann wird nicht davon geredet, dass die Studenten es rausgefunden hätten (selbst wenn sie tatsächlich zumindest die komplette Fleißarbeit getan haben).

@PCGH:

Und schon wieder ein Fall von stupidem Abgeschreibe, oder? Gibt es eigentlich Agenturmeldungen für irrelevante Nischenthemen (selbst wenn sie halbwegs amüsant sind)? Oder wurde das einfach dreist von einem anderen Magazin abgekupfert? Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass ihr die Miniveröffentlichungen der Universität Leicester verfolgt :D
Zumindest hättet ihr den Begriff "Studie" vermeiden können, da es sich schlicht um ein zweiseitiges Papier handelt. Sogar nur mit zwei Wikipedia-Quellen (ob das bei den Naturwissenschaftlern in Ordnung ist, sofern es sich nur um gewisse physikalische Konstanten handelt, die man dort nachschlägt bzw. dann auch als Referenz angibt?).

Das ist genau das Ding, was ich auch bei eurer Umfrage beim Punkt "Würden Sie für Werbefreiheit zahlen?" geschrieben habe - ich sehe ehrlich gesagt zumindest bei eurer Homepage keine journalistische Leistung, die pekuniär entlohnt werden sollte (unter dem Deckmantel der "Werbefreiheit"). Dafür sind die wirklichen Artikel zu selten und die Meldungen, die einfach von Agenturtexten (sofern Sie denn existieren) oder anderen Magazinen genommen und minimal umgeschrieben worden sind, ohne journalistische Eigenleistung, viel zu häufig.
 
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Mir ist neu, dass Studenten Geld für Studienprojekte kriegen würden. Darf ich annehmen, dass alle Zitierten bisher keine Uni von innen gesehen haben? Ich kann da nur auf die Posts von Cheytac und sfc verweisen. Sowas sind Hausaufgaben oder eben das Einüben wissenschaftlicher Methoden oder formaler Standards. Da muss nichts rausgefunden werden, da soll nur gezeigt werden, dass man das korrekte Vorgehen kennt. Das ist wie Bewerbungstraining. Studenten finden an Unis sowieso nichts raus. Wenn dann arbeiten sie höchstens als Hilfskräfte bei den Studien irgendwelcher Profs, aber dann wird nicht davon geredet, dass die Studenten es rausgefunden hätten (selbst wenn sie tatsächlich zumindest die komplette Fleißarbeit getan haben).

@PCGH:

Und schon wieder ein Fall von stupidem Abgeschreibe, oder? Gibt es eigentlich Agenturmeldungen für irrelevante Nischenthemen (selbst wenn sie halbwegs amüsant sind)? Oder wurde das einfach dreist von einem anderen Magazin abgekupfert? Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass ihr die Miniveröffentlichungen der Universität Leicester verfolgt :D
Zumindest hättet ihr den Begriff "Studie" vermeiden können, da es sich schlicht um ein zweiseitiges Papier handelt. Sogar nur mit zwei Wikipedia-Quellen (ob das bei den Naturwissenschaftlern in Ordnung ist, sofern es sich nur um gewisse physikalische Konstanten handelt, die man dort nachschlägt bzw. dann auch als Referenz angibt?).

Das ist genau das Ding, was ich auch bei eurer Umfrage beim Punkt "Würden Sie für Werbefreiheit zahlen?" geschrieben habe - ich sehe ehrlich gesagt zumindest bei eurer Homepage keine journalistische Leistung, die pekuniär entlohnt werden sollte (unter dem Deckmantel der "Werbefreiheit"). Dafür sind die wirklichen Artikel zu selten und die Meldungen, die einfach von Agenturtexten (sofern Sie denn existieren) oder anderen Magazinen genommen und minimal umgeschrieben worden sind, ohne journalistische Eigenleistung, viel zu häufig.

Danke der nachfrage, aber ich habe schon mehrere Unis von Innen gesehen. Um wenn du z.B. als Doktorand bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Uni Tätig bist, wirst du auch wieder immatrikuliert. Somit kann man auch als "Student" anforschungen arbeiten. Davon mal ab gilt selbiges auch für Bachelor und Masterarbeiten in denen man eigenständig an einem Thema arbeitet. Oder was glaubst du macht man bei einer Bachelor/Master Arbeit?

Es kommt durchaus vor, dass Studenten in Veröffentlichungen die aus so einer Arbeit mit resultieren auch namentlich erwähnt werden. Insofern steig mal ein wenig von deinem hohen Ross ab ;)
 
AW: Studie belegt: "Leap of Faith"-Sprünge aus Assassin's Creed in der Wirklichkeit tödlich

Danke der nachfrage, aber ich habe schon mehrere Unis von Innen gesehen. Um wenn du z.B. als Doktorand bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Uni Tätig bist, wirst du auch wieder immatrikuliert. Somit kann man auch als "Student" anforschungen arbeiten. Davon mal ab gilt selbiges auch für Bachelor und Masterarbeiten in denen man eigenständig an einem Thema arbeitet. Oder was glaubst du macht man bei einer Bachelor/Master Arbeit?

Es kommt durchaus vor, dass Studenten in Veröffentlichungen die aus so einer Arbeit mit resultieren auch namentlich erwähnt werden. Insofern steig mal ein wenig von deinem hohen Ross ab ;)

Ob man als Doktorand bzw. WiMi immatrikuliert wird, ist meines Wissens von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich (vielleicht auch abhängig von den jeweiligen Hochschulgesetzen der Bundesländer). "Promotionsstudenten" werden im Allgemeinen jedenfalls nicht/kaum als Studenten bezeichnet oder wahrgenommen. Warum auch, haben ja ihren wissenschaftlichen Grundlagenkurs hinter sich. Und klar arbeitet man eigenständig an den Qualifizierungsarbeiten (Info: ich schreibe gerade meine Masterarbeit). Allerdings sind die nur in bestimmten Fachbereichen tatsächliche Forschung bzw. Entwicklung (Im MaschBau-Bereich etc. kommt sowas häufiger vor, da dort ja aber auch die Abschlussthemen oft von Firmen ausgeschrieben werden). In den meisten Bereichen sind Qualifizierungsarbeiten aber eben nur genau das: Qualifizierungsarbeiten, keine tatsächliche wissenschaftliche Studie.
 
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