Da sehe ich ähnlich kritisch.
Gerade im Winter ist auch die Wirkleistung einer WäPu etwas geringer, da die Temperaturunterschiede ebenso (etwas) geringer sind (vor allem LuWäPu). Pumpleistung wird oftmals erhöht = mehr Stromverbrauch in der dunklen Jahreszeit.
Für ne flächige WäPu braucht man Platz, wer ein Reihenhaus mit "nur" 200 m² Garten hat, kann da schon an die technisch machbare Grenze kommen.
Die "üblichen" PV-Pakete (40-60 m² PV-Fläche) sind ganz gut, um Strom zw. ca. März/April bis Sept. /Oktober, manchmal Nov. für 100% Eigenstrom zu erzeugen.
Selbst mit überdimensionierter Speicherkapazität wird ein Akkupaket nur wegen der WäPu schnell leergesaugt.
So was kann funktionieren, wenn man außerordentlich viel PV montiert hat.
Wir reden aber hier von extrem viel PV-Fläche, weil im Winter da auch mal nur noch 25-50 W pro Paneele (2m²/Stück) herauskommen kann.
Wenn dann viel Schnee liegt und die PV dann noch nur auf dem Dach ist, haste genau "0" Ertrag.
Mit "JAZ" (also das Verhältnis abgegebener Energie ans Heiznetz zu eingesetzter Energie = Elektropumpe) gilt als Jahresverbrauch einer WäPü (Luft/Erde/Wasser) für Heizung und Warmwasser ca. 2.000 bis 4.000 kWh/Jahr
im Mittel.
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Quelle:
https://www.effizienzhaus-online.de/stromverbrauch-waermepumpe/