Strompreise ziehen an: Vergleichsportale berichten über Steigerungen um 25 Prozent

Compi! :D
kW ist Leistung, nicht Energie.

Wenn du von 15kW im Durchschnitt sprichst muss ich das so verstehen wie ich es verstanden hab :D
 
Zunächst ist es sehr positiv, dass @bulli007 überhaupt in nachhaltige Energiegewinnung investiert.
Danke!
Evtl. konnte er zus. Förderungen für das Haus auch deshalb nicht abgreifen, weil es eine Aufrüstung seiner Bestandsimmobilie ist.
Ja das Haus ist sehr sehr alt:D
Interessant ist seine sehr typische Ganglinie aber schon, weil die Peaks über 15 kW bis hoch auf fast 30 KW eher außergewöhnlich sind.
Das kommt vom leeren Akku und vom gezielt verbrauchten Strom, ich bin geizig und versuche den Strom dann zu verbrauchen wenn ich ihn nicht bezahlen muss.
hr typische Ganglinie aber schon, weil die Peaks über 15 kW bis hoch auf fast 30 KW eher außergewöhnlich sind.
Ca. 15 KW im Mittel wäre im Übrigen der Durchschnittsverbrauch eines 140 m² Hauses mit 4 Personen.
Sagt die Literatur...
Das Haus ist deutlich größer und es leben auch mehr als vier Personen drin, daher pass ich da nicht hinein, falle aber trotzdem so oder so aus dem Durchschnitt raus.
Ausgerechnet über Weihnachten (Besuch/Essen kochen usw.) ist der Verbrauch recht niedrig.
solche Ganglinien sind als Informationsträger gefährlich, weil man im Prinzip den kompletten Lebensrhytmus der Bewohner abgreifen kann.
@bulli007 : Empfehle, diese zu löschen...
Die sind nicht öffentlich verfügbar und niemand sieht sie in Zusammenhang einer Adresse oder so.
Daher gibt es von mir hier auch keine Ganglinie von meiner Steuerung. Nur Vergleichswertbeschreibung:
Wir haben 190 m² mit 3 Personen (und 5 Hunden), eine Küche mit E-Herd mit einer warmen Mahlzeit am Tag,
eine Waschmaschine (1 Ladung/Tag), 4 PCs (quasi Dauerbetrieb), 1 TV (5 -6h/Woche), 1 Tablet und 3 Smartphones und eine Lichtverbrauch (alles LED) von ca. 65 W am Abend.
Da fehlt noch Kühlschrank, Kühltruhe, Umwälzpumpe und gegebenenfalls noch der Internetanschluß....wenn du auch Starlink hast, das braucht echt viel Energie wenn es kalt wird ;)
Eigentliche Verbrauchstreiber sind bei mir die Heizstäbe fürs Warmwasser über PV und die Pumpen der Haustechnikanlage.
Habe 100 m² mit 350 W Modulen, die auf ca. 85% ausgelutscht sind.
Dabei bekomme ich eine geglättete Verbrauchslinie von 14-16 KWh im Winter hin.
Wenn der Zoe lädt (1x Woche), gehts auf bis 18-20 KW hoch.

Die Anlage von @bulli007 mit 9,3 KW ist eine sehr typisch verkaufte Anlage mit
mutmaßlich knapp über 300 W Modulen = ca. 30 Stück. = 60 m²
Dazu eben eine Hausstation mit einem mutmaßlichen Puffer von irgendwas 5-15 KWh.
Die Größe ist mutmaßlich zum Kaufzeitpunkt ein Förderthema und eine Wirtschaftlichkeitsberechnung gewesen, wann das investierte Geld (per Kredit) wieder abbezahlt ist.
Das war damals eine rein Wirtschaftliche Rechnung sowie der Möglichkeiten die auf meinen Dach möglich sind (riesige Gaube, Solarthermie), Kredit gibt es keinen, Schulden sind nix für mich.
Er hat gar nix falsch gemacht, weil er der Standardempfehlung von 2018/19/20 gefolgt ist.
Mein Tipp an ihn wäre modulare Akkus zukaufen.
So einfach ist es nicht, neuer Wechselrichter + passender Akku entweder schwer bis gar nicht zu bekommen oder mit viel pech in den nächsten 5 Jahren komplett überholt durch deutlich effizientere Akkus und damit ein schlechter Deal für mich......wie schon oben gesagt "wirtschaftlich" :D
Investiert etwas mehr Geld, lasst die Wärmepumpe weg (echte Stromfresser)
Wärmepumpe ist das Öl/Gas von morgen.....
baut GROSSE Warmwasser-Speicherkessel (> 10.000 l) und wenn einer sagt Hausstation = 10 KWh genau das vierfache an Speicher kaufen.
Ich habe die leider schweineteueren Powerwalls von Tesla:
13,5 KWh Speicherkapazität und derzeit 8 in Reihe geschaltet... (= 108 kWh Dauervorrat im Haus)
Die gibt es ähnlich von anderen und genau so gut fürs halbe Geld...
Deine Tips haben alle einen kleinen Haken, sie kosten viel Geld und brauchen viel Platz.
Für das Geld für die 8 Tesla hättest auch eine Wasserstoffversorgung ins haus bauen können wie z.b mit einer Picea
. Aber eine gebrauchte Tesla zu verkaufen ist nicht ganz so einfach, weil sie dabei ja auch hohe kosten zum neu In betrieb nehmen verursacht, da sie Tesla sonst nicht supported .......hab ich schon erwähnt das ich Tesla nicht wirklich mag??.........Ich würde meine gerne loswerden, das kommt aber schon fast verschenken nahe.

Redundanzsystem bei mit ist eine Pelletsheizung mit der Möglichkeit, manuell Scheitholz zu verbrennen.

Na ja, und als alter Prepper habe ich natürlich ein -äh- Notstromaggregat mit Ethanolbetrieb mit 7,5 KW.
Und für eine seeeeeehr lange Zeit Ethanol bevorratet.
Da kommen wir wieder zusammen, mein Scheitholz nimmt den meisten Platz im Haus ein, mit guter Dämmung heute ein echter Segen.
Bevor du mich jetzt Ökologisch beschimpfst, lass es lieber mein Auto braucht viel guten alten Diesel :ugly:
Compi wenn das über das Jahr 24/7 als ziehst hast du 131MWh gezogen. In der Realität ziehen wir hier ohne heizen mit 3 Personen 3,5MWh im Jahr.
Oder hab ich dich falsch verstanden?
:lol:Mit 15Kw meint er den Tagesverbrauch, nicht den stündlichen verbrauch also nicht Kwh;).
3,5 sind für 3 Personen recht durchschnittlich, darfst aber nicht vergessen das der Verbrauch von Solarstrom mit Umwandlung zu Akkustrom mit Verlusten behaftet ist und dabei der Verbrauch immer etwas höher ist.
Compi! :D
kW ist Leistung, nicht Energie.

Wenn du von 15kW im Durchschnitt sprichst muss ich das so verstehen wie ich es verstanden hab :D
Ohne Zeitangabe würden 15Kw für das Jahr aber besser klingen :lol:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
2018 habe ich die ersten 3 Glühbirnen im Esszimmer/Küche durch Marken LED Lichter ersetzt, alle 3 haben innerhalb von 6 Monaten den Geist aufgegeben, bzw. die Leuchtkraft hat stark nachgelassen.
Ich hab hier auch alles auf LED umgebaut, im ganzen Haus 30+ "Birnen". Keine einzige davon ist jemals kaputtgegangen oder merklich dunkler geworden - und da sind viele dabei die Richtung 10 Jahre Nutzungszeit gehen und die meisten davon sind no-Name Kram. Einzige "Markenleds" sind die Leuchtstoffröhrenersätze von "eLite" im Keller.
LEDs sind nun wirklich das unproblematischste und einfachste Mittel überhaupt gewesen um den Stromverbrauch zu senken. :ka:
 
Ich hab hier auch alles auf LED umgebaut, im ganzen Haus 30+ "Birnen". Keine einzige davon ist jemals kaputtgegangen oder merklich dunkler geworden - und da sind viele dabei die Richtung 10 Jahre Nutzungszeit gehen und die meisten davon sind no-Name Kram. Einzige "Markenleds" sind die Leuchtstoffröhrenersätze von "eLite" im Keller.
LEDs sind nun wirklich das unproblematischste und einfachste Mittel überhaupt gewesen um den Stromverbrauch zu senken. :ka:
Bei meiner Mutter ist das gleiche Problem, bei ihr gehen auch ständig die LED Birnen kaputt. Von Einsparungen kann da keine Rede sein, sicherlich aber nichts was man verallgemeinern kann. Ist sicherlich ein lokales Stromleitungsproblem.

Davon ab hast Du sicherlich recht jedoch wird, dieser Einspareffekt durch ständige Preisanpassungen jedes Mal wieder aufgefressen, so dass man als Einsparender durchaus am Ende der Angeeierte ist. Je weniger Strom verbraucht wird, desto mehr steigen die Preise, schließlich müssen ja Umsätze gehalten werden und Unternehmen wachsen, frei nach den Regeln des Marktes.

MfG
 
Ich kann nur appellieren wenigstens ein PV Balkonanlage zu installieren. Wir brauchen viel mehr EE Strom im Netz sonst gehen die Preise weiter steil.

Mini PV oder Balkonanlagen unterliegen weiterhin dem EEG. die VNB dulden aber eine vereinfachte Anmeldung bis 600VA Einspeiseleistung. Marktstammdatenregister ist auch hier Pflicht und beim FA ist Liebhaberei möglich.

Hinweis:
Kein PV Balkonanlagen-Nutzer ist verpflichtet diese auch zu nutzen (und somit anzumelden) und es gibt auch keine Strompolizei.
Alte Ferrasiszähler laufen auch rückwärts. :schief:



Viele Grüße,
stolpi
 
Ich kann nur appellieren wenigstens ein PV Balkonanlage zu installieren. Wir brauchen viel mehr EE Strom im Netz sonst gehen die Preise weiter steil.

Mini PV oder Balkonanlagen unterliegen weiterhin dem EEG. die VNB dulden aber eine vereinfachte Anmeldung bis 600VA Einspeiseleistung. Marktstammdatenregister ist auch hier Pflicht und beim FA ist Liebhaberei möglich.

Hinweis:
Kein PV Balkonanlagen-Nutzer ist verpflichtet diese auch zu nutzen (und somit anzumelden) und es gibt auch keine Strompolizei.
Alte Ferrasiszähler laufen auch rückwärts. :schief:



Viele Grüße,
stolpi
Ich hätte auch gerne einen Elektroauto und eine PV Anlage auf dem kompletten Dach und würde mich gerne autark mit Energie versorgen in einem KW 40 Haus, nur wo soll das Geld herkommen, hast du dafür auch eine Lösung?

MfG
 
Bei meiner Mutter ist das gleiche Problem, bei ihr gehen auch ständig die LED Birnen kaputt. Von Einsparungen kann da keine Rede sein, sicherlich aber nichts was man verallgemeinern kann. Ist sicherlich ein lokales Stromleitungsproblem.

Davon ab hast Du sicherlich recht jedoch wird, dieser Einspareffekt durch ständige Preisanpassungen jedes Mal wieder aufgefressen, so dass man als Einsparender durchaus am Ende der Angeeierte ist. Je weniger Strom verbraucht wird, desto mehr steigen die Preise, schließlich müssen ja Umsätze gehalten werden und Unternehmen wachsen, frei nach den Regeln des Marktes.

MfG

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Bei mir sind so an 30 e27 Hue color Lampen installiert (10 je Raum), bisher ist noch keine ausgefallen..
 
nur wo soll das Geld herkommen, hast du dafür auch eine Lösung?
Zumindest bei der PVA ein KFW-Kredit. Klar, man muss den zurückzahlen, aber sofern man einigermaßen solvent ist, ist diese Zuteilung kein Problem.

Eine Anlage bis 10 kwp, ohne speicher, kostet grob geschätzt um die 15.000 bis 20.000 €. Sofern das Haus nicht total beknackt ausgerichtet ist, und vorausgesetzt man hat ein Haus zum Draufpappen, dann ist diese Anlage über einen Zeitraum von 20 Jahren gesehen eine Investition mit einer (Stand: heute) Rendite von ca. 3-5% durch die Eigennutzung als auch die Netzeinspeisung mit den aktuell gültigen Vergütungen.

Ich bekomme für meine aktuelle Sanierung eine Anlage mit 13,5 kwp auf ein Haus mit fast schon mieser NNW zu SSO Ausrichtung. Und selbst das lohnt sich noch. Allerdings ist die Rendite dann je nach Betrachtung und Annahme bei 2-3%.
 
Ich hätte auch gerne einen Elektroauto und eine PV Anlage auf dem kompletten Dach und würde mich gerne autark mit Energie versorgen in einem KW 40 Haus, nur wo soll das Geld herkommen, hast du dafür auch eine Lösung?

MfG

Autark macht (noch) keinen Sinn, Speicherpreise sind zu hoch.

Lösung PV:
Siehe es als eigenständiges Gewerbe und handel danach.
Anschaffung und Installation als (Kredit) Investition sehen und Abschreiben, Umsatzsteuer zurückholen und nach sechs Jahren in die KUR wechseln.
EEG Vergütung und Differenz zwischen Abschlagszahlungen vorher/nachher zur Kredittilgung nutzen. Abschreibungen bei der Einkommensteuer nutzen und weniger Steuern zahlen!

Lösung E-Auto:
Durch PV-Gewerbe ein E-Auto als Gewerbefahrzeug leasen. Leasingabschläge in der Steuer zur PV berücksichtigen.

Steuerberater zu allem hinzuziehen, macht es einfacher!

PV so viel wie möglich planen, Speicher nur auf vier Räder, Wechselrichter als Hybrid vorsehen für eine mögliche spätere Speichererweitung.



Viele Grüße,
stolpi
Illegal da Steuerhinterziehung ;)


Häh? Wo das denn :ugly:

Btw: du verschenkst Strom (wenn überhaupt bei 300Watt oder sogar Messfehler der Messtelle?) ohne Vergütung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klingt komisch ist aber so.
Wenn dein Zähler rückwärts dreht bekommst du ja auch die Steuern für die bezahlte Energie zurück die du bezogen hast.
Stimmt zwar, aber (ohne das jetzt gutheißen zu wollen): Bei den Themen merkt man wieder dass wir Deutsche sind. Kein Mensch auf der ganzen Welt würde von sich aus auf die Idee kommen, dass eine Minimalmenge an ins Netz eingespeisten Strom seitens des Steuergesetzes illegal sein könnte und es deswegen nicht machen. Das ist so richtig 1000%tig deutsch und der Grund warum der Rest der Welt uns deswegen so belächelt.^^
 
Ich habe mit LED Lampen (so heißen die übrigends und nicht Birnen), die auch noch nach Jahren keine Probleme machen,
neuem Gefrierschrank und neuer Kühl- Gefrierkombi in den letzen 2 Jahren ca. 500 kWh, pro Jahr, an Verbrauch eingespart.
Mein alter Gefrierschrank (aus dem Jahr 1993) verbrauchte am Tag soviel wie mein kompletter Haushalt jetzt.
Auch EnBW hat die Preise nun "angepasst" . Was ein + von 200€ im Jahr ausmacht. Somit gehe ich einmal im Jahr weniger ins Wellnesswochenende mit Thermalbad .....
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Tya alle die wo ne provotalk Anlage empfehlen. Um das zu packen muss man Geld zur Verfügung haben und der Winkel darf keine 50 % schlechter sein wodurch man 50 % weniger Strom erzeugt. Und mit 0 Geld pro Monat zur Verfügung sind Schulden in der Hinsicht unvermeidbar.

Meine Mutter fängt schon langsam durch zu drehen. Sobald sie was leuchten sieht, will sie sofort ausschalten egal was da an für ein Gerät hängt. Weil sie eben nicht mehr weiß wie man noch am besten sparen soll. Ich machte die ganzen Sparmaßnahmen einfach zu spät wie drosseln und so. Teilweise mehr auf konsole zu zocken auch erst seid 3 Monaten. Die Halbzeit der stromrechnung ist da. Minimal höher als letzes jahr. Die Sparmaßnahmen sie alle scheinen irgendwie zu verpuffen. Keine einzige Wirkung zu zeigen. Ich weiß nicht mehr wie man außer ganz ausgeschaltet lassen noch sparen könnte. Ich dachte immer videoumwandlung sowie zocken mit mehr PCs und gewisse Stunden würden den Stromverbrauch in die Höhe treiben. Es stellt sich aber heraus das wohl noch was anderes gibt was wohl noch mehr Strom frisst. Benutze meinen PC 10 Stunden am Tag mit kaum last. Sollte im Grunde eigentlich wenig Strom ziehen. Ist scheinbar wohl doch nicht so. Kann mann denn den Angaben der stromverbrauch wirklich trauen oder haben Elektrogeräte verstecke mehr kosten beim Verbrauch.

Ich habe wo gelesen gehabt das ein neuer Bildschirm mehr verbraucht als die Stromangaben in Watt. Das wäre ja ein Skandal wenn das stimmen würde. Ein 20 Watt Bildschirm würde ja dann in Wahrheit 30-40 Watt verbrauchen usw.
Nur wie kann man dem Elektrogerät verbieten mehr zu brauchen als angegeben. Und egal was man macht der stromverbrauch wird irgendwie niemals weniger. Man kann also machen was man will. Die Summe bleibt gleich und die Kosten steigen immer weiter.

Meine Mutter hat sogar die Befürchtung bald den Strom nicht mehr zahlen zu können weil sie so wenig Geld hat. Bald ist es soweit, dann zahlen wir zu den ärmsten in der Familie. Da bringt es nix im 4 stelligen Bereich zu sein. Geld ist nix mehr wert heutzutage. Echt schade.
 
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