News Steam-Umfrage: Linux gewinnt weiterhin Spieler für sich

Äh nein, die Logik ist falsch.
Warum gelogen?
Ja, es ist schlicht und einfach das der größte Teil an Umfragen vorbei zieht, bzw. man diesen Faktor schlicht nicht greifen kann.
Kann ich nicht nachvollziehen, diese Annahme.
Ich sehe hier immer die Selben Namen im Forum mitreden. Und weit mehr sogar noch Umfrageteilnamen.
Heisst doch, dass die Abstimmung ziemlich repräsentativ für die PCGH-Leser steht?

Und warum eigentlich so passiv aggressiv?
Wieso bin ich jetzt "passiv aggressiv"?


Ein Teilnehmer in einem Forum.
Wer hat denn das abgenickt?! Noch nie gehört. Klingt sehr übel.
Ich denke immer, da wurde das L vergessen.

Also engl. "Poster".

"Forumsmitglied" geht nicht, oder was?

Und ein Teilnehmer an einer Umfrage ist ein "Umfragist"? :ugly:
 
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Wer hat denn das abgenickt?! Noch nie gehört. Klingt sehr übel.
Ich denke immer, da wurde das L vergessen.

Also engl. "Poster".

"Forumsmitglied" geht nicht, oder was?

Und ein Teilnehmer an einer Umfrage ist ein "Umfragist"? :ugly:
Geht auch, ist aber ein längeres Wort :P

Muss so was abgenickt werden? Sprache/Wörter entstehen in Zusammenhängen, (Sub)Kulturen. Also ich brauche keine Autorität für meinen Sprachgebrauch. Du bist auch der erste Forist ... das erste Forumsmitglied :D , der/das nachfragt. Ich verwende die Bezeichnung ja länger. Von den meisten scheint sie verstanden zu werden, was gemeint ist. Was wiederum nicht heißt, dass Du nicht nachfragen dürftest oder so :) Florist klingt auch nett :haha:

BIST DU DIR DA SICHER!?!
Hey, pscht, sonst nimmt Dir das noch wer krumm :haha:

Abschließend zum Thema:

May the FOSS be with you! =)
 
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In Deutschland? Quelle?
"132 Millionen Leute nutzen monatlich Steam. 3% Linux Nutzer sind dann fast 400.000 Leute."
Das hat jemand vor mir geschrieben. Im Artikel steht auch dass ca. ein Drittel das Steamdeck nutzt, folglich..
bleiben 264k übrig, die sich
Die anderen werden dazu gezwungen?
im Gegensatz zu den Steamdeck-Nutzer sich bewusst für eine Distro entschieden haben.
Wer eine Konsole kauft, sucht sich normalerweise nicht noch ein separates OS aus, sondern nutzt es so mit dem vorinstalliertem OS.
Nachtrag: ich hab mich auf die Mathefähigkeiten von @Zik7 verlassen :P
Natürlich muss man die Zahlen x10 nehmen, 3% von 132Mio sind gerundet 4 Millionen, damit sind es ca 2,64Mio Desktop-Distro-Nutzer und 1,32Mio Steamdeck-Nutzer.
Schande über @Zik7 und mich dem das nicht sofort aufgefallen ist :D
 
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Oh! Richtig! Da habe ich eine wichtige 0 unterschlagen. Ich hatte 3960000 Nutzer errechnet! :ugly:
Allerdings nicht für Deutschland, sondern insgesamt sollen es 132 Mio. Nutzer monatlich sein.
Wenn man mal annimmt, dass die Hälfte einen Vollpreistitel pro Jahr kauft landet man bei 100 Mio € Umsatz pro Jahr durch Linux. Valve nimmt ca. 30% davon. Wenn sie das reinvestieren und in Proton stecken kann man damit schonmal eine ordentliche Mannschaft finanzieren. Könnte mir vorstellen, dass sich das schon fast selbst trägt.
 
Für den Allerwertesten nicht. Ich habe eine nicht näher definierte/definierbare Einschränkung für annehmbar formuliert. Demnach mag es ja gut sein, dass im Verhältnis weniger Forist:innen Linux nutzen, als in der Umfrage angegeben. Nachprüfen kann ich es aber nicht.
Wie auch immer - anhand der Diskussionen, der Menge an Beiträgen ist aber schon absehbar, dass Linux bei vielen Gamer:innen von Interesse ist und selbst Forist:innen wie @Cleriker (sorry, dass ich Dich hier als Beispiel/"Argument" für Linux einbinde :D ), bei denen Windows stabil läuft und funktioniert, und die das ja auch hier Im Forum immer wieder betonen, auch Linux parallel nutzen. Ich denke, ein gewisser Umschwung und eine Dynamik hin zu Linux ist schon auszumachen. Es ist ja sogar bereits bei PC Zusammenstellungen Linux als Bedingung genannt worden ...
Genügend Anlässe sind ja gegeben - nicht zuletzt Trump oder die Eingeständnisse von Microsoft, dass in der EU genutzte Microsoft Dienste nicht sicher vor Schnüffelwillkür sind ...
Alles gut, mach ma ruhig. Ich bin trotz aller Kritik an Windows 11 tatsächlich davon überzeugt und finde es besser als Windows 10.
Ein Linux läuft zwar nochmal anders, hat aber eben nur den Anspruch dir selbst zu genügen und nicht der ganzen Welt in einer Version. Das ist bei Windows ja etwas ganz anderes. Allerdings entwickelt sich Windows mMn klar weiter, unter anderem in eine Richtung die viele gar nicht wahrnehmen.
Unter anderem um diese Entwicklung zu beobachten und beurteilen zu können, habe ich konstant auch Linux installiert. Ubuntu war vor bald 20 Jahren ein richtiger Krampf, aber auch total exotisch und spannend. Auch das hat sich entwickelt und inzwischen ist der Einstieg in Linux vergleichsweise ein Kinderspiel. Aus diesem Grunde überrascht mich die aktuelle Entwicklung überhaupt nicht. Die Sache ist aber, dass ein BS allein Recht schnell langweilig wird, wenn man es erstmal am Start hat und bei Linux ist es quasi üblich, dass Distributionen auch mal fallengelassen werden, oder sich plötzlich anders entwickeln. Dann fängt man von vorne an.

Könnt ihr euch noch daran erinnern, dass YouTube mal werbefrei und kostenlos war? Das hat sich geändert. Amazon Prime hat mal wenige Euros für kostenfreien Versand genommen und Prime Video war mit drin. Dann kostete es plötzlich deutlich mehr und hat inzwischen dennoch Werbung, außer man bezahlt nochmal mehr.

Steam ist der Grund warum wir über Themen wie Nutzungsrechte von Spielen diskutieren, wo der Anbieter einem einfach alles bezahlte wieder wegnehmen kann. Steam ist der Erfinder dieses Modells und Steam hat festgestellt dass es da draußen einen Markt gibt, der dafür sorgt an Hardware Geld zu verdienen und damit gleichzeitig eine Subkultur zu schaffen, die auf Steam angewiesen ist. Sie werden mMn ganz sicher irgendwann für die Nutzung von SteamOS und Proton Geld verlangen und nur deshalb fordern sie dieses Thema. Mehrfach Geld verdienen an eine Sache und an allen Stellen abkassieren, das ist das erklärte Ziel.

Linux ist toll, ganz ehrlich. Steam ist aber dabei dieses freie Modell zur pay to play Station zu formen.

Das möchte ich gern zu bedenken geben, wenn über Linux geredet wird. Ja, es ist toll wenn viele auf Linux umsteigen und ein Signal geben was ihnen wichtig ist. Bitte aber mit der nötigen Weitsicht.
 
Die Sache ist aber, dass ein BS allein Recht schnell langweilig wird, wenn man es erstmal am Start hat und bei Linux ist es quasi üblich, dass Distributionen auch mal fallengelassen werden, oder sich plötzlich anders entwickeln. Dann fängt man von vorne an.
Najaaa, die größeren Distros haben dennoch eine ziemlich hohe Lebenserwartung und wirklich von vorne fängt man bei einem Wechsel auch nicht mehr an.
Sie werden mMn ganz sicher irgendwann für die Nutzung von SteamOS und Proton Geld verlangen und nur deshalb fordern sie dieses Thema. Mehrfach Geld verdienen an eine Sache und an allen Stellen abkassieren, das ist das erklärte Ziel.
Indirekt verdienen sie ja jetzt schon dran. Das an direkte Kosten zu binden, dürfte sich aber als schwierig erweisen. Dann nutzen die Leute eben eine andere Distro und Proton wird geforkt und von anderen Leuten weiterentwickelt oder es geht eben wieder zurück zu Wine.
Linux ist toll, ganz ehrlich. Steam ist aber dabei dieses freie Modell zur pay to play Station zu formen.
Falls es irgendein weiterführendes Ziel gibt, außer einen guten Handheld rauszubringen, könnte das aber auch einfach sein, die Abhängigkeit von Microsoft abzubauen.
 
Najaaa, die größeren Distros haben dennoch eine ziemlich hohe Lebenserwartung und wirklich von vorne fängt man bei einem Wechsel auch nicht mehr an.

Indirekt verdienen sie ja jetzt schon dran. Das an direkte Kosten zu binden, dürfte sich aber als schwierig erweisen. Dann nutzen die Leute eben eine andere Distro und Proton wird geforkt und von anderen Leuten weiterentwickelt oder es geht eben wieder zurück zu Wine.
Zu beiden Aussagen: Mir ebenfalls klar, dass es möglich ist. Hier greift dann aber genau das, was aktuell bei Windows greift. Gewohnheit. Kaum einer will einfach das sichere Fahrwasser verlassen.
Linux gibt es seit Jahrzehnten als Alternative und ich habe mit wine schon 2008 Gothic 3 darüber gespielt. Dennoch haben wir hier jetzt diesen thread, der sagt, dass es etwas aufsehenerregendes ist, dass aktuell so ein Interesse besteht. Alternativen gibt es immer, aber die wenigsten nutzen sie.
 
Zu beiden Aussagen: Mir ebenfalls klar, dass es möglich ist. Hier greift dann aber genau das, was aktuell bei Windows greift. Gewohnheit. Kaum einer will einfach das sichere Fahrwasser verlassen.
Ja, wobei ich das Umgewöhnen von einer Distro zu einer anderen, die vielleicht eine ähnliche Zielgruppe hat und den gleichen Desktop nutzt, als nicht deutlich schwerer, wenn nicht sogar etwas leichter, vorstelle, als von einer Windows-Version zur nächsten und natürlich deutlich leichter als von Windows auf Linux. Die Hürde dürfte also ungleich niedriger sein, als das momentan für viele der Fall ist.
 
Mein Grundgedanke ist ja, wie schon von jemandem hier erwähnt, dass nicht alle der aktuell aufploppenden gaming-distros weitergeführt werden. Also so viele gleichartige Alternativen wird es evtl. nicht geben. Dann könnte es also sein, dass man von Gnome auf Arch, plötzlich zu KDE auf Debian wechseln muss, oder umgekehrt, oder gemischt. Also schon ggf. eine größere Veränderung erlebt.

Sollte dem aber nicht so sein, bin ich ganz bei dir.
 
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Mein Grundgedanke ist ja, wie schön von jemandem hier erwähnt, dass nicht alle der aktuell aufploppenden gaming-distros weitergeführt werden. Lso so viele gleichartige Alternativen wird es evtl. nicht geben. Dann könnte es also sein, dass man von Gnome auf Arch, plötzlich zu KDE auf Debian wechseln muss, oder umgekehrt, oder gemischt. Also schon ggf. eine größere Veränderung erlebt.
Es kommt drauf an, was die Gaming-Distro für jemanden ausmacht und wie tiefgehend man sich mit dem System auseinandergesetzt hat. Den Desktop wird man nicht wechseln müssen, weil die größeren Distros mit einer großen Auswahl kommen und mit dem System darunter muss man sich nicht zwangsweise beschäftigen. Da blieben dann noch die Performance, wobei ich da keinen allzu großen Unterschied zwischen einer "normalen" Non-LTS-Point-Release- und einer Gaming-Rolling-Release-Distro erwarten würde und eventuell, wie bestimmte, spezielle Tools voreingerichtet sind, die man eventuell nutzt.
 
Diese "Gaming-Distros" sind für dich und mich nur Systeme mit bedienerfreundlichem Desktop und vorinstallierten Tools um die Spiele ans laufen zu bekommen. Mehr nicht. Für viele die aktuelle von Windows zu Linux wechseln sind sie aber EIN Ding. Also eine fertige Einheit und wenn die nicht mehr so ist wie sie war, dann stehen sie da. Also wenn du sagst, dass die meisten distros auch mit den gleichen Desktop-Umgebungen verfügbar sind, dann ist das zwar richtig, aber eben nicht greifbar für diese User die nur umgestiegen sind, weil es ein fertig konfiguriertes System gab. Einen anderen Kernel installieren? Einen Desktop wechseln? Sofort wand vorm Kopf. Jedenfalls ist das meine bisherige Erfahrung.

Deshalb schätze ich, dass nicht mal zehn Prozent der User die aktuell diese starken Ergebnisse ermöglichen, auch langfristig am Ball bleiben. Hoffen, tue ich aber das Gegenteil. Wenngleich auch Linux dann zu einer Plattform wird, mit der wa zu verdienen ist und dann wird es einen üblichen Weg gehen.
 
Diese "Gaming-Distros" sind für dich und mich nur Systeme mit bedienerfreundlichem Desktop und vorinstallierten Tools um die Spiele ans laufen zu bekommen. Mehr nicht. Für viele die aktuelle von Windows zu Linux wechseln sind sie aber EIN Ding. Also eine fertige Einheit und wenn die nicht mehr so ist wie sie war, dann stehen sie da. Also wenn du sagst, dass die meisten distros auch mit den gleichen Desktop-Umgebungen verfügbar sind, dann ist das zwar richtig, aber eben nicht greifbar für diese User die nur umgestiegen sind, weil es ein fertig konfiguriertes System gab. Einen anderen Kernel installieren? Einen Desktop wechseln? Sofort wand vorm Kopf. Jedenfalls ist das meine bisherige Erfahrung.

Deshalb schätze ich, dass nicht mal zehn Prozent der User die aktuell diese starken Ergebnisse ermöglichen, auch langfristig am Ball bleiben. Hoffen, tue ich aber das Gegenteil. Wenngleich auch Linux dann zu einer Plattform wird, mit der wa zu verdienen ist und dann wird es einen üblichen Weg gehen.
Tja, man weiß halt nicht wo die Reise hingeht. Vielleicht gehen die großen Distros noch mehr in Richtung Gaming, dann ist es egal was man installiert. Einige Distros bieten mittlerweile schon im Installer die Auswahlmöglichkeit, welchen Desktop man nutzen möchte. Auch hier sehe ich das eher zum Standard werden.
Ich denke Linux wird in Zukunft noch einfacher für den "einfachen" Nutzer. Das muss es auch um mehr Marktanteile zu bekommen.
Glaskugel halt! :)
 
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