FlatpakUnd schon da scheitert es beim ersten Punkt das es kein gemeinsames Paketformat gibt.
FlatpakUnd schon da scheitert es beim ersten Punkt das es kein gemeinsames Paketformat gibt.
Basiert alles auf aosp das auch das Apk Paketformat definiert. Aber egal, keinen 08/15 User kümmert dasEs gibt also nur das eine Android? Dann ist z.B. LineageOS also ein Bielefeld-OS.![]()
Nein da gibt's noch appimage und snapFlatpak
Wo ist da das Problem?Und schon da scheitert es beim ersten Punkt das es kein gemeinsames Paketformat gibt.
Jooo! Das habe ich unter Windows auch ständig gemacht. Das gute ist ja, dass Du unter BSD oder auch Linux selbst den Kernel anpassen kannst wenn Du die Fähigkeit hast. Du kannst was Du entwicklet hast z.B. eine Anwendung natürlich veröffentlichen. Warum sollte ich da jetzt Support anbieten?Ganz einfach, entwickle mal ein Anwendung für "Linux" und verteile sie und gib Support.
Ja und nun?Nein da gibt's noch appimage und snap
Na, dann formuliere halt unverfänglicher.Jedes mal die gleiche unsinnige Diskussion. Consumer Desktop funktioniert mit dieser Fragmentierung nicht, nur weil wir paar Geeks uns hier zu helfen wissen in der Bubble sagt das nix über die Nutzbarkeit aus
Und dann wieder der Zirkelschlag auf DEN: DIE 0815 Nutzer:in.
Und schwupps fallen die Eltern, Bekannte Verwandte unter den Tisch, die Unterstützung bei der Einrichtung einer Linux Distro bekamen und infolge mit ihrem PC gut klar kommen. Oder die ganzen Kommentare unter Youtube-Videos über Linux-Distros. Sind das alles Nerds, weil sie es bspw. geschafft haben, Linux Mint oder ähnliches zu installieren? Es ist auch eine Frage der Betrachtungsweise. Schaue ich mir die an, die es nutzen bzw. nutzen könnten oder konstruiere ich mir DEN: DIE 0815 Nutzer:in, für die:der das ja gar nichts sein könnte? Zumal die Alternative auch für Unzufriedenheit sorgt und nicht nur in unserer Blase ...Als ob Windows so intuitiv zu bedienen wäre. Das sind Leute halt nur gewöhnt und sie sind zu faul sich umzugewöhnen. Geh morgen mal ins Büro und bitte einen Nicht-Techie seine Signatur in Outlook zu ändern.Jedes mal die gleiche unsinnige Diskussion. Consumer Desktop funktioniert mit dieser Fragmentierung nicht, nur weil wir paar Geeks uns hier zu helfen wissen in der Bubble sagt das nix über die Nutzbarkeit aus
Da war doch was: Microsoft-Manager arbeitet lieber mit macOS statt WindowsAls ob Windows so intuitiv zu bedienen wäre.
Noch schlimmer ist es im Enterprise Segment. Versuch mal nen einzelnen User , ohne den Weg vorher zu kennen, rdp Zugang für einen Server freizuschalten. Ich bin heute fast durchgedreht. Anstatt es im Domain Controller einzustellen unter Sicherheit , muss man auf dem Server den User freigeben. Obwohl es im AD Menü den Punkt „authentifizieren zulassen“ gibt …Als ob Windows so intuitiv zu bedienen wäre. Das sind Leute halt nur gewöhnt und sie sind zu faul sich umzugewöhnen. Geh morgen mal ins Büro und bitte einen Nicht-Techie seine Signatur in Outlook zu ändern.
Ich denke du überschätzt, welchen Anteil Hardcoregaming und Streaming am Gesamtkuchen hat. Da Zocken schon länger in der Breite angekommen ist, ist das nur ein Bruchteil. In meinem Umfand sind gerade erstaunlich viele an der Steam Machine interessiert, die wollen sich nicht kümmern, die wollen einfach ein moderat teures Gerät, auf dem Vieles läuft. Wenn da was nicht geht, dann zocken sie halt was anderes. Und streamen wollen die schon mal gar nicht. Schon das Steam Deck hat da einiges geschafft. Meine beiden Brüder haben seit 15 Jahren kaum mehr gezockt und sich vor einem Jahr beide ein Steam Deck gekauft, nachdem sie es bei mir gesehen haben und sind jetzt wieder am Zocken. Davon kommt Umsatz und hohe Zahlen, nicht davon, dass Streamer das gut finden.Fazit: Wer Windows nicht mag, hat dank Valve und Proton eine gute Alternative, aber den Durchbruch wird Linux so nie haben, aber die Legende wird sich halten.
Der Großteil der User will arbeiten und nicht mit dem OS herumbasteln, dem interessiert es null was man so alles tun kannWarum wollen die Windows Benutzer den gleichen Einheitsbrei bei Linux? Linux ist Freiheit und nicht Windoofs in anderen Schläuchen.
Wie gesagt, einfach mal machen, kleine Desktop App entwicklen, von mir aus nur für die Top 10 von Distrowatch mit noch aktiven Support nativ verteilen und auf Github Support geben, nicht mal kommerziell. Viel Spaß.Wo ist da das Problem?
Jooo! Das habe ich unter Windows auch ständig gemacht. Das gute ist ja, dass Du unter BSD oder auch Linux selbst den Kernel anpassen kannst wenn Du die Fähigkeit hast. Du kannst was Du entwicklet hast z.B. eine Anwendung natürlich veröffentlichen. Warum sollte ich da jetzt Support anbieten?
Ja und nun?
Du hast offensichtlich nicht ganz verstanden wie ein offenes System funktioniert. Tausende Nutzer schreiben kleine Dämons oder Programme weil ihnen etwas fehlt. Jemand anderes nimmt dieses schreibt es eventuell für seine Anwendung um oder nutzt es einfach. Entgegen geschlossenen Systemen ist das möglich und viele Nutzer entwickeln Lösungen die es tatsächlich braucht. Etwas was bei vielen kommerziellen Lösungen nicht funktioniert.Wie gesagt, einfach mal machen, kleine Desktop App entwicklen, von mir aus nur für die Top 10 von Distrowatch mit noch aktiven Support nativ verteilen und auf Github Support geben, nicht mal kommerziell. Viel Spaß.
Das ist auf jeden Fall ein großer Motivationspunkt, für einen Wechsel, oder zumindest im ersten Schritt, den Versuch einfach mal Linux auszuprobieren, egal ob man eher aus professioneller Richtung, oder aus Richtung Zocker kommt.Und wegen den ganzen fragwürdigen "Implementierungen" in Win 11 wechseln Leute auch völlig zurecht zu Linux.

Ja, natürlich nicht. Ich weiß auch nicht, wie man auf die Idee kommen könnte, dass das eine brauchbare Metrik ist.Es entwickelt auch meines Wissens keiner für die Top 10 aus Distrowatch.
Auf die Frage zu antworten, dass einem die Frage schnuppe ist, ohne Begründung o.ä. ist so wenig sinnvoll und durchdacht, wie deine überhebliche Antwort...Doch genau das war die Frage in dem Artikel. Ist auch fett vorgehoben.
Keine Ahnung was da fragwürdig ist? Ist doch nur das was der Kunde sich wünscht für sein Geld.
Mist!
Jetzt wo Du es sagst. Zum Glück habe ich noch BSD.
Benutzergruppe im AD erstellen, entsprechende Benutzer dort hinzufügen und auf den RDS Servern (via GPO) diese Benutzergruppe der Gruppe der Remotedesktopbenutzer hinzufügen. Bitte nicht den Unfug anfangen, einzelne Benutzer irgendwo händisch einer computerlokalen Gruppe hinzuzufügen.Anstatt es im Domain Controller einzustellen unter Sicherheit , muss man auf dem Server den User freigeben.
Auf die Frage zu antworten, dass einem die Frage schnuppe ist, ohne Begründung o.ä.
Um das mal abzukürzen ...Auf die Frage zu antworten, dass einem die Frage schnuppe ist, ohne Begründung o.ä. ist so wenig sinnvoll und durchdacht, wie...



und wir klären das im Gespräch an der Theke.

Peace! )