News Steam-Umfrage: Linux liegt auch weiterhin voll im Trend

So lange alle fertig PCs mit Windows ausgeliefert werden, wird sich auch nicht viel am Marktanteil ändern. Denn ein andere OS zu installieren ist schon ausserhalb der Casual Komfortzone.
 
Etwas aus Faulheit - genau WEIL es unter Windows so umständlich und unkomfortabel ist - einfach nicht zu Aktualisieren, das dann zum Feature zu erklären, und sich dann gleichzeitig darüber zu beschweren, die zentrale Software- und Updateverwaltung eines anderen OS sei umkomfortabel, finde ich ... verwegen. :stupid:;)
Es ging mir nicht um die Updates der Treiber, sondern um die reine Installation. Bis ich überhaupt was zum laufen bekomme dauert es erstmal etwas...

Habe eine Pumpe von Aquacomputer. Viel Spaß die Software ans laufen zu bekommen. Hab dann herausgefunden was Winboat ist und alles in einer VM konfiguriert. Das ist für mich weit entfernt von zentrale Software- und Updateverwaltung. Wenn man solche sonderfälle an Software nicht hat mag ja durchaus alles wunderbar sein.

Man nimmt das einfach so hin.
Genau das. Ich kenne das Betriebssystem so lange, da ist Linux absolut ungewohnt und erfordert Arbeit bis man da drin ist. Ich hab da vielleicht Lust zu und möchte es Probieren, aber jemand der mit PC nichts am Hut hat wird sich kaum die mühe machen.

Na, Du hast dich jetzt ja entschieden, und m. E. war die Wahl nicht so schlecht. Weil: die Distribution ist recht verbreitet, ziemlich stabil und vor allem auch gut dokumentiert. Und daher kann man sich vieles durch gezielte Fragen an gängige KI-Chatbots "erklären lassen". Ich nutze zur Zeit gerne Google Gemini, und bekomme da eigentlich immer ziemlich zielführende Antworten.
Aber auch nur, weil ich fast täglich hier auf der Seite unterwegs bin und andauernd darüber lese. Ansonsten hätte ich ein Brett vorm Kopf und wüsste garnicht was ich nehmen soll...

Danke für deine Mitteilung, keine Sorge die Daten die an Microsoft durch Telemetrie in Kombination mit deinem Konto sind eh viel wertvoller (personalisierte Werbung etc)
Das interresiert doch die wenigsten. Die meisten nutzen auch soziale Netzwerke und teilen ihre Daten freiwillig den Firmen mit. Die paar die das stört blocken das dann einfach.
 
Dafür gibt es ckb-next und OpenLinkHub (was ich heute über ckb-next präferieren würde).
Probiers doch noch einmal, der Support von Corsair-Peripherie ist in einem Jahr enorm besser geworden bei OLH.
Danke für den Hinweis. Ich behalte es im Hinterkopf. Nativer Support wäre mir aber ehrlich gesagt lieber zumal ich Gehäuse, Lüfter und Wakü mit dem nächsten Update auf ZEN 6 auf Corsair wechseln möchte. Die vorhandene Wakü wird langsam fällig, Drei Kammer Gehäuse muss es sein. Da landet man gerade immer bei Corsair.
 
Danke für den Hinweis. Ich behalte es im Hinterkopf. Nativer Support wäre mir aber ehrlich gesagt lieber zumal ich Gehäuse, Lüfter und Wakü mit dem nächsten Update auf ZEN 6 auf Corsair wechseln möchte.
Interessanter Ansatz, ich habe irgendwann alles an Corsair (also was icue benötigt) aus meinem System gerissen und entsorgt, einfach wegen dem proprietären zeug (vendor lock-in).

Kann man natürlich machen man wird dann halt auf Windows angewiesen sein wegen der Software oder Alternativen finden müssen.

Die Frage ist halt wann sich Hersteller wie Corsair/Elgato anfangen zu bewegen und Support für Linux bringen oder eventuell wenn möglich voll auf webbasierte Software gehen.
 
Habe eine Pumpe von Aquacomputer. Viel Spaß die Software ans laufen zu bekommen. Hab dann herausgefunden was Winboat ist und alles in einer VM konfiguriert. Das ist für mich weit entfernt von zentrale Software- und Updateverwaltung. Wenn man solche sonderfälle an Software nicht hat mag ja durchaus alles wunderbar sein.

Ja gut...
Ist natürlich ein bisi gemein, aber wenn man die Webseite aufruft, wird man im Seitenfuß von sowas begrüßt:

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Habe eben zur Kontrolle auf den Kalender geschaut: ist schon eine Weile her.
Ja, die Software wird laufend aktualisiert, habe ich gesehen.

Trotzdem: DAS jetzt Linux vorzuwerfen, ist nicht fair! Da wird wirklich fast alles irgendwie unterstützt, ganz oft nicht durch den Hersteller, sondern durch das private und unentgeltliche Engagement kompetenter Privatentwickler. Und oft staunt man, wie gut und schlank das geht, ohne Verlust an Funktionalität.

Kenne die Aquasuite nicht und was die einzigartig oder unersetzlich macht. Software für Lüfter- und Pumpensteuerung gibt es auch unter Linux zu Hauf, z. B. CoolerControl. Wenn die Pumpe aber proprietär angesteuert wird, wird es schwierig, das nativ unter Linux zu nutzen. Nur ist das dann eben primär die Verantwortung des Herstellers, da irgendwas zur Verfügung zu stellen, und sei es es Plugin für vorhandene Software. Und es ist auch der Hersteller, an den Dein Vorwurf gehen müsste!

Und wir reden da über EIN Modul Deines Systems, das man EINMAL einrichtet. Gemäß Deiner Logik würde man das dann auch nie wieder anfassen, wenn es läuft. ;)

aber jemand der mit PC nichts am Hut hat wird sich kaum die mühe machen.

Und diese User (nichts mit PC am Hut) haben dann selbstredend eine Lösung von Aqua Computer im Gehäuse...?

Es gab übrigens auch schon Hardware, die ich nur mit Mühe noch unter Windows lauffähig halten konnte, weil es keine aktuellen Treiber mehr gab. Da zeigt dann ganz selbstverständlich jeder nach Seattle? Nein, da regt man sich natürlich über den jeweiligen Hersteller auf!

Diese Diskussionen über dies und das, was nicht unterstützt wird, hat man ständig. Dein Fall ist wirklich fies - zugegeben. Oftmals ist es aber so, dass das meiste einfach so funktioniert, out of the box, und zwar manchmal sogar "mehr out of the box" als unter Windows. Ich war schon in Threads unterwegs, da wurde alles mögliche "gesucht" um Argumente gegen Linux zu finden. Ich hatte dann konkret nachgefragt, zumeist löste sich das dann in Luft auf.

Meine Freundin benutzt ein älteres Notebook, das ich zu ihrer Bequemlichkeit noch auf Windows 11 geprügelt habe. Wenn ich bei ihr bin, kümmere ich mich regelmäßig darum, da alles auf aktuellem Stand zu halten. Mittlerweile denke ich, ich sollte das Ding einfach auf CachyOS umstellen. Viel mehr als ein bisschen Surfen, Office-Kram und Streamen macht sie damit ohnehin nicht. Ein zentraler Update-Knopf wäre ein Segen für sie, und wahrscheinlich wäre das Notebook unter Linux sogar deutlich schneller, weil das System so viel schlanker als Windows ist.
 
Dass doch soviele auf den Windows 11-Zug aufgesprungen sind, schockiert mich etwas. Mich schreckt vor allem der Online-Accountzwang, die nicht optionalen Featureupdates (für die es auch keine Offline-Installer gibt) , die Dauerspionage, die fest ins System integrierte Bloatware, der Microsoft-Store, die aufdringliche Werbung für Microsoft-Produkte und Onlinedienste, die KI-Integration ab. Wieviel davon über Umwege abschaltbar ist, ist mir mittlerweile auch egal - diese Firma und deren Geschäftsmodell, das Nutzer bevormundet und als alles konsumierendes, dauerüberwachtes Melkvieh betrachtet widert mich einfach nur noch an. Ich möchte allein aus Trotz aus dem Microsoft-Ökosystem raus. Ich werde daher das Windows 10-Pferd jetzt totreiten, bis ich mich zwangsläufig mit Linux auseinander setzen muss.

Den Ottonormalverbaucher Interessiert das alles natürlich nicht, der glaubt Microsoft tut das alles uns zuliebe, und glaubt alles was neu ist muss ja besser sein...
Ich wünsche mir Windows 7 zurück, das war noch ein System, dass seine Nutzer und deren Intelligenz und Eigenständigkeit respektiert hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mich schreckt vor allem der Online-Accountzwang, die nicht optionalen Featureupdates (für die es auch keine Offline-Installer gibt) , die Dauerspionage, die fest ins System integrierte Bloatware, der Microsoft-Store, die aufdringliche Werbung für Microsoft-Produkte und Onlinedienste, die KI-Integration ab.

Die Telemetrie BeglückungsTelefoniererei nach Hause hast du noch vergessen, wie auch die Recall Thematik und und und. ^^
 
Die "Gefahr" für Windows 11, sind die Windows 10 User, die zum Teil mit älterer Hardware noch unterwegs sind und ins Lager Linux abwandern könnten. Linux wird komfortabler und damit die Hemmschwelle zum Umstieg geringer. Allerdings ist es noch ein weiter Weg, ( und Microsoft hört auch zu :rollen: ).
nein nicht wirklich zum letzten Teil.

Hatte CachyOS letztes Jahr probiert und war nicht angetan.
Läuft bei mir nun 1A seit 2 Monaten.
Mint lasse ich erst einmal weg.
Die Sprünge (CachyOS) bei welche hier in so kurzer Zeit gemacht sind kommen mir so vor wie Win95 zu WinXP.

Windows 10 fing echt zu nerven und Windows 11 macht es nicht besser.
In meiner Bubble wird viel im CoOp Sons of the Forest gezockt.
Auf einmal reagierte der Host nicht mehr und nach x Minuten wurde dessen PC einfach neugestartet.
=> Vortschritt von X Stunden Spielzeit bei bis zu drei Spieler war weg.
Windows 11 hatte beim Booten nicht angezeigt das heute ein Zwangsupdate inc. Zangsneubooten ansteht.
Ist mir unter Mint / CachyOS noch nicht passiert.
 
Bei einigen Kommentaren könnte man meinen, die sind auf die Welt gekommen und wussten sofort wie Windows bedient und Programme installiert werden. Nach meinem Umstieg von Windows auf CachyOS musste ich auch etwas umdenken und finde jetzt einiges besser als unter Windows.
 
Vielleicht ist es auch anders herum: viele wissen schon unter Windows nicht, wie man das bedient und administriert. Und jetzt will man nicht das alles noch einmal nicht lernen.
Dann dürften sich keiner neue Software in Form von Spielen oder anderen Programmen holen da sie alle eine gewisse Einarbeitungszeit benötigen.
 
Einmal bei microsoft eingelogt kann ich dieses konto für alles verwenden. Finde windows deutlich besser. Und kostet 3 euro der schlüssel


:D

Kenne die Aquasuite nicht und was die einzigartig oder unersetzlich macht.

Ich habe mich schon vor Jahren von derartiger Software verabschiedet, die Pumpen laufen auch ohne.
 
Die "Gefahr" für Windows 11, sind die Windows 10 User, die zum Teil mit älterer Hardware noch unterwegs sind und ins Lager Linux abwandern könnten. Linux wird komfortabler und damit die Hemmschwelle zum Umstieg geringer. Allerdings ist es noch ein weiter Weg, ( und Microsoft hört auch zu :rollen: ).


Da kann ich Dir zustimmen @EM_EN ,
ich habe "nur" zwei W11-fähige PCs von insgesamt 9 aktiv genutzten Rechnern.

Doch die Hemmschwelle ist weniger die Technik oder die Bedienung - da fuchst man sich im Allgemeinen wieder rein plus Unterstützung aus Communitys, online gestellten Anleitungen und zur Not Suchmaschinen und KI...

Der Hauptgrund ist der Zeitmangel neben Beruf und Familie... Und die Zeit läuft ab.

"Windows 10 Armageddon: Oktober 2026" 🤐


Meine ganz persönliche Meinung trifft allerdings frei nach dem Slogan
"Freedom 4 Gaming"
ganz gut:

An dem Tag, an dem ich frei von Werbung und ohne Spionage durch Microsoft meine Games unter eigener Regie auf einer Linux - Maschine zocken kann, wird ein kleiner persönlicher Feiertag.

🌟🌟🌟🌟🌟
 
Ja gut...
Ist natürlich ein bisi gemein, aber wenn man die Webseite aufruft, wird man im Seitenfuß von sowas begrüßt:

Anhang anzeigen 1523529

Habe eben zur Kontrolle auf den Kalender geschaut: ist schon eine Weile her.
Ja, die Software wird laufend aktualisiert, habe ich gesehen.

Trotzdem: DAS jetzt Linux vorzuwerfen, ist nicht fair! Da wird wirklich fast alles irgendwie unterstützt, ganz oft nicht durch den Hersteller, sondern durch das private und unentgeltliche Engagement kompetenter Privatentwickler. Und oft staunt man, wie gut und schlank das geht, ohne Verlust an Funktionalität.

Kenne die Aquasuite nicht und was die einzigartig oder unersetzlich macht. Software für Lüfter- und Pumpensteuerung gibt es auch unter Linux zu Hauf, z. B. CoolerControl. Wenn die Pumpe aber proprietär angesteuert wird, wird es schwierig, das nativ unter Linux zu nutzen. Nur ist das dann eben primär die Verantwortung des Herstellers, da irgendwas zur Verfügung zu stellen, und sei es es Plugin für vorhandene Software. Und es ist auch der Hersteller, an den Dein Vorwurf gehen müsste!

Und wir reden da über EIN Modul Deines Systems, das man EINMAL einrichtet. Gemäß Deiner Logik würde man das dann auch nie wieder anfassen, wenn es läuft. ;)



Und diese User (nichts mit PC am Hut) haben dann selbstredend eine Lösung von Aqua Computer im Gehäuse...?

Es gab übrigens auch schon Hardware, die ich nur mit Mühe noch unter Windows lauffähig halten konnte, weil es keine aktuellen Treiber mehr gab. Da zeigt dann ganz selbstverständlich jeder nach Seattle? Nein, da regt man sich natürlich über den jeweiligen Hersteller auf!

Diese Diskussionen über dies und das, was nicht unterstützt wird, hat man ständig. Dein Fall ist wirklich fies - zugegeben. Oftmals ist es aber so, dass das meiste einfach so funktioniert, out of the box, und zwar manchmal sogar "mehr out of the box" als unter Windows. Ich war schon in Threads unterwegs, da wurde alles mögliche "gesucht" um Argumente gegen Linux zu finden. Ich hatte dann konkret nachgefragt, zumeist löste sich das dann in Luft auf.

Meine Freundin benutzt ein älteres Notebook, das ich zu ihrer Bequemlichkeit noch auf Windows 11 geprügelt habe. Wenn ich bei ihr bin, kümmere ich mich regelmäßig darum, da alles auf aktuellem Stand zu halten. Mittlerweile denke ich, ich sollte das Ding einfach auf CachyOS umstellen. Viel mehr als ein bisschen Surfen, Office-Kram und Streamen macht sie damit ohnehin nicht. Ein zentraler Update-Knopf wäre ein Segen für sie, und wahrscheinlich wäre das Notebook unter Linux sogar deutlich schneller, weil das System so viel schlanker als Windows ist.
Gäbe es für reine Surf-Office-Maschinen nicht anspruchslosere Distributionen, welche viele Updates, Treiber etc. mit weniger Aufwand als CachyOS ermöglichen?
 
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