Starfield: Schiffs- und Basenbau, 1.000 Planeten und Weltraumschlachten

Bin sehr gespannt. Für mich persönlich hätten es auch 3-4 großteilig händisch erstellte Sternsysteme gereicht, da ich bei sowas immer Schiss hab, das das Erkunden sonst ähnlich belanglos wie später in No Man's Sky ist.

Grundsätzlich freue ich mich aber sehr darauf, denn die Mechaniken erinnern mich doch sehr an The Outer Worlds und No Man's Sky, die ich beide sehr mochte/mag.
 
ja kein plan sieht halt aus wie auf der alten ps4
wird wahrschienlich aus wie gewohnt so ruckeln und voller bugs sein

gerade die fights sahen mehr als schlecht aus
 
Edith: Was Ich mir mal wünschen würde für diese Singleplayer Meisterwerke wäre ein Coop.
Mann hat ja eh immer einen Begleiter dabei, oder kann einen anheuern, dann könnte den auch ein Freund Spielen.

Gut so einfach ist es auch nicht einen Coop zu implementieren. Ausser es ist ein reiner Begleiter Coop, aber wo bleibt dann da die Motivation für den Mitspieler. Wenn man die eigene Figur mit in den Coop nehmen könnte würde es evtl. gehen, aber dann steht man wieder vor ganz anderen Problemen bei gewissen Quests oder scriptet Events.

Ich denke man sollte es gerade begrüssen dass Bethesda sich für einen reinen Singleplayer entschieden hat, gerade auch bei einer neuen Franchise. Wenn das Spiel richtig gut wird, kann man ja darauf aufbauen und ein Multiplayer Add On oder etwas wie Fallout76 o.a auf die Beine stellen.

Wenn ich bedenke wie viel Mühe 343 schon hat einen Coop für Halo Infinite zu bringen, obwohl Halo immer auch für seine Coop Möglichkeiten bekannt war bei den Fans, dann ist dies doch etwas komplexer als wir uns dies evtl. vorstellen.

Aber ja, ich hätte auch gerne einen Coop Modus, aber nehme dann doch lieber einen runden Singleplayer.
 
Ich probiere ja immernoch, die Rakete in Nukaworld aus Fallout 4 zum abheben zu bringen-mehr als zum übergeben hats noch nicht gereicht!Hab mir aber schon mal einen Raumanzug für Starfield aufgehoben!
Gruß Yojinbo
 
Bin sehr gespannt. Für mich persönlich hätten es auch 3-4 großteilig händisch erstellte Sternsysteme gereicht, da ich bei sowas immer Schiss hab, das das Erkunden sonst ähnlich belanglos wie später in No Man's Sky ist.
Ich sehe da Starfield auch Richtung NMS.
1000 Planeten, ja was will man da großartig erwarten, ausser gähnende Leere.
Es wird zum spielen aber auch reichen an den jeweiligen Zielort der 500(?) Quests zu fliegen. Damit ist man zu genüge beschäftigt und braucht nicht noch jeden Quadratmeter auf 1000 Planeten ablaufen.
 
Das kann ich seit 2016 auch in No Man's Sky. Wo ist jetzt der neue Ansatz? 1.000 Planeten bereisen, um "Loot" zu sammeln, klingt nach prozedural generierten Einheitsbrei und unglaublich viel Grind. Schaut jedenfalls aus, als hätte man Fallout mit NMS verheiratet. Warten wir mal ab, was da noch an Gameplay zu sehen ist.
Amen!
Dave spricht im Grunde genau das an, was mir dabei auch in den Sinn gekommen ist. :daumen:
 
ja es sieht ganz nett aus, aber die Shootersachen so wie sie gezeigt wurden sind nichts für mich.

Bin wohl schon zu alt für solche Aktion :-)

Ansonsten scheint es wieder sehr stimmig zu sein, was auch zu erwarten war.
 
Ich kann es nicht glauben, das sie immernoch auf der alten Engine entwickeln und ehrlich, so sieht das Spiel auch aus. Ich kann nur erahnen was für Probleme und technische Limitierungen das Spiel haben wird bei dem Ausmaß des Spiels.
Ich glaube das war keine gute Entscheidung.
 
Das kann ich seit 2016 auch in No Man's Sky. Wo ist jetzt der neue Ansatz? 1.000 Planeten bereisen, um "Loot" zu sammeln, klingt nach prozedural generierten Einheitsbrei und unglaublich viel Grind. Schaut jedenfalls aus, als hätte man Fallout mit NMS verheiratet. Warten wir mal ab, was da noch an Gameplay zu sehen ist.
Das kann man zu nahezu jedem Spiel sagen. Sammle das, laufe zu dem NPC, töte den Boss, renne von A nach B. Alle spiele sind gleich und langweilig. Gibt kaum noch gute Spiele heutzutage. Der DHL Simulator war mal eine Abwechslung, wurde aber auch nach 2-3 Stunden langweilig.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Irgendwie habe ich echt keine Lust mehr auf sowas. Dort sind es hunderte Quadratkilometer große Maps, hier 1000 Planeten. Heißt mit Sicherheit mal wieder mühselig alles abgrasen, und das was eigentlich Spaß machen sollte, artet irgendwann einfach nur noch in Arbeit aus.
Vielleicht täusche ich mich ja aber auch bei Starfield. Mal sehen.
Mittlerweile bin ich persönlich halt eher ein Anhänger der "weniger ist mehr“ Fraktion.
 
Das kann man zu nahezu jedem Spiel sagen. Sammle das, laufe zu dem NPC, töte den Boss, renne von A nach B. Alle spiele sind gleich und langweilig. Gibt kaum noch gute Spiele heutzutage.
Ha, dann schaue ich mal bei den Indie-Games um, du würdest dich wundern ;-)
Ich bin nicht umsonst so ein großer Indie-Fan geworden, gerade nämlich, weil die großen Studios nur noch Grinding-Einheitsbrei mit P2W auf den Markt werfen.
 
Ich bin ein riesen Fan des Space Genre aber ich kein Game das mich fesselt. Star Citizen ist ein riesen Hoffnungsträger, aber aktuell nur doe Hoffnung auf ein Game und aktuell nicht annähernd ein gutes "Spiel". No Man Sky hat eine nicht zeitgemäße Grafik + langweilig. Eve Online fand ich 100h ganz gut aber ist einfach eine Excel-weltraum wirtschaftssimulation. Einzig Elite Dangerous ist ein halbwegs gescheites Space Game. Aber auch da gibts viele "Aber". Grafik etwas überholt, leere Planeten, zu wenig Fraktionen/Alliens/Überraschungen in den Tiefen des Alls.
Mal schauen was Starfield bieten wird obwohl kein Fan von Single Player games bin.
 
Irgendwie habe ich echt keine Lust mehr auf sowas. Dort sind es hunderte Quadratkilometer große Maps, hier 1000 Planeten. Heißt mit Sicherheit mal wieder mühselig alles abgrasen, und das was eigentlich Spaß machen sollte, artet irgendwann einfach nur noch in Arbeit aus.
Vielleicht täusche ich mich ja aber auch bei Starfield. Mal sehen.
Mittlerweile bin ich persönlich halt eher ein Anhänger der "weniger ist mehr“ Fraktion.
Spiele sollten nie "mühseelig" sein. Ich habe überhaupt nichts gegen große Spiele, wo man mal wirklich exploren kann. Es muss halt aber auch genug zu finden geben, und es muss immer Spaß machen. Spiele wie Assassins Creed etc. haben halt das Problem, dass man abseits von kämpfen und Kisten mit random Inhalt finden keine Abwechslung hat.

Da hab ich bei Starfield schon etwas Hoffnung. Kolonien bauen, Schiffe bauen, Mod-Support, und das alles als Rollenspiel mit hoffentlich vielen Nebenquests, die nicht generisch sind. Todd sagt ja, dass es mit Abstand deren größtes Projekt bis jetzt ist. Mal schauen..

Mir sind Open-World-Spiele wenn sie gut gemacht sind viel lieber als irgendwelche Schlauchspiele, die mehr Zwischensequenzen als Gameplay haben. Da guck ich dann doch lieber einen Film. Ist aber wohl Geschmackssache.
 
Mir sind Open-World-Spiele wenn sie gut gemacht sind viel lieber als irgendwelche Schlauchspiele, die mehr Zwischensequenzen als Gameplay haben.
Ich bin sogar ein Fan von Openworld. Aber da bevorzuge ich mittlerweile auch eher die kürzeren. So verbringe ich beispielsweise lieber 50h in Horizon Zero Dawn als 200h in Skyrim. Selbst ein The Witcher 3 hatte Längen (Skellige).
 
Irgendwie habe ich echt keine Lust mehr auf sowas. Dort sind es hunderte Quadratkilometer große Maps, hier 1000 Planeten. Heißt mit Sicherheit mal wieder mühselig alles abgrasen, und das was eigentlich Spaß machen sollte, artet irgendwann einfach nur noch in Arbeit aus.
Vielleicht täusche ich mich ja aber auch bei Starfield. Mal sehen.
Mittlerweile bin ich persönlich halt eher ein Anhänger der "weniger ist mehr“ Fraktion.
Geh da auch mittlerweile grundsätzlich mit und dabei war ich jahrelang sehr fleißig (AC Unity Map auf 99% ?), aber irgendwann reicht es halt.
Aber hier empfinde ich es jetzt erstmal anders, weil Sci Fi ist als Setting für Openworld - oder in diesem Falle doch eher OpenGalaxy^^ - noch total unverbraucht ist.
Das reizt mich doch mehr als gedacht und vor allem ist es auch nicht so knatschbunt wie NMS, was mir dann auch insgesamt vom Artdesign her nicht gefallen hat.
 
Ich bin sogar ein Fan von Openworld. Aber da bevorzuge ich mittlerweile auch eher die kürzeren. So verbringe ich beispielsweise lieber 50h in Horizon Zero Dawn als 200h in Skyrim. Selbst ein The Witcher 3 hatte Längen (Skellige).
Horizon ist auch out of the box das wesentlich bessere Spiel. Skyrim ist da eher eine Spielwiese, wo man auch 1000 Stunden Spaß haben kann, aber nur mit vielen Mods, wo man sich extrem lange reinfuchsen und erstmal ein paar Jahre warten muss, bis sie überhaupt erschienen und ausgereift sind.

Über solche Längen wie bei Witcher 3 kann man hinwegsehen, wenn man schon die nächste geile Quest vor Augen hat. Das die kommt, wusste man bei dem Spiel immer. Das hält bei der Stange, und daran müssen sich heute alle Open-World-RPGs messen, auch die von Bethesda.
 
Geh da auch mittlerweile grundsätzlich mit und dabei war ich jahrelang sehr fleißig (AC Unity Map auf 99% ?), aber irgendwann reicht es halt.
Aber hier empfinde ich es jetzt erstmal anders, weil Sci Fi ist als Setting für Openworld - oder in diesem Falle doch eher OpenGalaxy^^ - noch total unverbraucht ist.
Das reizt mich doch mehr als gedacht und vor allem ist es auch nicht so knatschbunt wie NMS, was mir dann auch insgesamt vom Artdesign her nicht gefallen hat.
Die Frage ist halt in weit es Bethesda gelingt die Welten interessant zu füllen. Da lasse ich mich aber gerne positiv überraschen. Nur ist Bethesda ja auch bekannt für unendliche Loot Orgien :ugly:

Über solche Längen wie bei Witcher 3 kann man hinwegsehen, wenn man schon die nächste geile Quest vor Augen hat. Das die kommt, wusste man bei dem Spiel immer. Das hält bei der Stange, und daran müssen sich heute alle Open-World-RPGs messen, auch die von Bethesda.
Ja, das stimmt.
Ich hoffe ja, dass Starfield gut wird. Nur wenn ich von 1000 Welten lese, bin ich was Dauermotivation angeht erstmal skeptisch.
 
Aber hier empfinde ich es jetzt erstmal anders, weil Sci Fi ist als Setting für Openworld - oder in diesem Falle doch eher OpenGalaxy^^ - noch total unverbraucht ist.
Naja, als total unverbraucht sehe ich das Setting in Open World jetzt nicht an. In Kombination mit RPG vielleicht schon eher.
So oder so - ich warte heutzutage immer. Erstmal sollen Sie liefern, andere Testen und ich mich informieren.
Dann kann irgendwann eine Entscheidung beim ersten, zweiten oder dritten Sale getroffen werden.
Aber was gezeigt wurde find ich gut. Meinen Geschmack triffts schon sehr.
Und naja, die Engine sehe ich jetzt nicht als das Problem an. Eher schon die leere des Alls. Was zu einem gewissen grad ja aber auch stimmig ist.
LG, T
 
Naja, als total unverbraucht sehe ich das Setting in Open World jetzt nicht an. In Kombination mit RPG vielleicht schon eher.
Ja genau in Kombination mit RPG. Aber auch in so nem "Star Citizen" Ausmaße, sodass du in dein Raumschiff steigen und andere Welten in Echtzeit bereisen kannst. Bis auf NMS fällt mir eigentlich keins mehr ein. Elite Dangerous noch vielleicht, welches mir dann aber auch wieder zu hohe Zugangshürden hat. Davon abgesehen kenne ich kein Spiel, welches sowas bietet.
Beyond Evil 2 sollte auch so ein System bieten, aber das steht ja in den Sternen (höhö), ob das noch erscheint.
Mein Traum wäre so ein Spiel im Star Wars Universum und schön in wenigen Parsecs von Coruscant nach Tatooine^^
 
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