Stardock-CEO über DirectX 12: Niemals wird die Kluft zu Konsolen wieder so groß sein

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Du hast meine Frage nicht verstanden.
Erkläre doch mal wie man die iGPU als Unterstützung für bestimmte Effekte nutzen würde und wie diese mit der diskreten GPU kommuniziert.
Über PCIe, wie bisher auch. Die Transferrate langt dafür vollkommen aus.
 
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Über PCIe, wie bisher auch. Die Transferrate langt dafür vollkommen aus.

Nein eben nicht. Überleg doch mal kurz weshalb die Transferrate dafür nicht ausreicht, sofern wir von gewöhnlichen Rendering Berechnungen sprechen. Wie hoch ist die Transferrate von PCIe?
 
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Nein eben nicht. Überleg doch mal kurz weshalb die Transferrate dafür nicht ausreicht, sofern wir von gewöhnlichen Rendering Berechnungen sprechen. Wie hoch ist die Transferrate von PCIe?
Und da liegst du falsch. 126Gbit/s langen für sämtliche da Anfallenden Daten aus. Du überträgst nämlich nur die Notwendigen Daten, nicht sämtliche Rendertargets, Framebuffer und Texturen auf dem VRAM.
Nochmal für dich: Die iGPU macht kein "richtiges" Rendering, sondern nur Postprocessing.
 
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Und da liegst du falsch. 126Gbit/s langen für sämtliche da Anfallenden Daten aus.
Für alle anfallenden Daten? Du kennst also alle Datenmengen die anfallen könnten wenn man die iGPU zur Unterstützung, für alle möglichen Anwendungsfälle nutzt? Sicher das diese Superlative aufgeht?

126Gbit/s sind ziemlich langsam...

Du überträgst nämlich nur die Notwendigen Daten, nicht sämtliche Rendertargets, Framebuffer und Texturen auf dem VRAM. Nochmal für dich: Die iGPU macht kein "richtiges" Rendering, sondern nur Postprocessing.

Und sobald die GPU diese Daten benötigt, muss sie erstmal eine deutlich höhere Latenz überwinden (über den PCIe) und kann deutlich weniger Daten parallel lesen/schreiben, als wenn sie direkt im VRAM liegen würden. Warum ist dies soviel weniger relevant bei Postprocessing?
 
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Bin ja mal gespannt, was in Zukunft mehr bringt. Ein i5 mit Grafikeinheit oder ein Xeon mit SMT.
 
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Mich würde sehr interessieren, wie man die integrated GPU zusammen mit der dedizierten sinnvoll nutzen kann, ohne auf bottlenecks bei der Signalübertragung zu stoßen...
Dank Multiengine ist es in DX12 möglich Daten asynchron zu versenden und zu berechnen.
Ohne eine robuste und intelligente Routine wird das aber auch keinen Durchbruch bringen.

Interessanter fände ich Konzepte wo in einer UMA-Konfiguration von der CPU+iGPU Daten an die dGPU gesendet werden.
Fire-and-forget.

Da dürfte man je nach Prozessor zu horenden Abweichungen kommen obwohl man die gleiche Grafikkarte bencht.
Wie will man den da noch vernünftige Benchmarks erstellen, die für die zukünftigen Käufer Aussagekraft haben?
Naja, wie immer.
Zuerst wartet man bis es Spiele gibt die solche Konzepte ausnutzen, dann benched man sie und dann zieht man Schlüsse.

Wäre auch interessant, ob auch eine iGPU alleine z.B. im Notebook von DX12 profitiert und spielbare Frameraten (zumindest in niedrigen Einstellungen) liefert.
Bei Kaveri hat sich mit Mantle nicht großartig viel bewegt.
Bei Carrizo und Intel könnte es aber größere Vorteile geben, wenn die TPD des Prozessors gering ist.
 
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Dank Multiengine ist es in DX12 möglich Daten asynchron zu versenden und zu berechnen.

Was nur dann sinnvoll ist wenn die Logik mitspielt. Schon haben wir eine starke Beschränkung für die möglichen Einsatzgebiete...
 
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Beschränkte Einsatzgebiete wären am Ende aber immerhin besser, als gar keine Einsatzgebiete. :)
 
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Beschränkte Einsatzgebiete wären am Ende aber immerhin besser, als gar keine Einsatzgebiete. :)

Das stimmt, solange die die beschränkten Einsatzgebiete einen Mehwert liefern der den erhöhten Aufwand bei der Implementation rechtfertigen.

Aus Hardware Architektur Sicht könnte ich was ganz anderes machen:
Ich setze einfach eine 2. kleine GPU neben der großem direkt auf das PCB und lasse beide auf die selben Bereiche im VRAM zugreifen. Die GPUs kommunizieren miteinander über eine direkte Verbindung, ohne den PCIe dafür zu benötigen.

Wie attraktiv ist die iGPU Lösung jetzt?
 
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Weniger attraktiv als eine einfach größere GPU. :P
Erst in Zukunft wird man diesen Bereich angreifen, wenn es mit einem die nicht weiter geht bzw. sehr ungünstig wird.
 
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Weniger attraktiv als eine einfach größere GPU. :P

Einfach die GPU noch größer zu machen ist ab einem gewissem Punkt teurer/aufwändider in der Fertigung als eine kleine Co-GPU auf dem selben PBC zu nutzen...
 
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Eine kleine co-GPU auf dem selben PCB nur ebenso direkt zum Speicher angebunden macht keinen Sinn.
Das einzige was Sinn macht und du vielleicht hinaus willst, ist eine ausgeglichene Balance zwischen mehreren dies auf einem Interposer.
Du willst schließlich ein schönes Load-Balancing hinbekommen und eine Kommunikation zwischen den Chips die latenzarm ist.
 
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Eine kleine co-GPU auf dem selben PCB nur ebenso direkt zum Speicher angebunden macht keinen Sinn.
Das einzige was Sinn macht und du vielleicht hinaus willst, ist eine ausgeglichene Balance zwischen mehreren dies auf einem Interposer.
Du willst schließlich ein schönes Load-Balancing hinbekommen und eine Kommunikation zwischen den Chips die latenzarm ist.

Ich schrieb ja das die beiden GPUs über eine direkte Verbindung kommunizieren sollten. Wie dies genau aussieht ist offen.
Auf dem selben PCB war eventuell zu umgangssprachlich formuliert...
 
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Damit kann man höchsten ganz kleine Sachen Berechnen lassen und wenn es blöd läuft bremst sowas sogar die Gpu.
20% glaub ich auf gar keinen Fall wenn es gut sind 5% drin was man wahrscheinlich nur Benchmarks sehen wird.
Außerdem wenn man die interne Gpu verwendet wäre es viel schlauer einfach richtige low Grafikkarten zu verwenden die eigenen Speicher haben.
Das würde ja genauso gehen und da hätte es sogar einen nutzen und das könnte unter Umständen dann wirklich 20% bringen. Viele haben sowieso
Grafikkarten rumliegen.
 
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