Für mich wär ein HUD auf Displays oder als Hologramm sehr viel immersiver als ein Helm-HUD. Das würde sich auch neuer und gewaltiger anfühlen.
Nachteile des Helm-HUD (teils subjektiv):
1. Nicht so immersiv und atmosphärisch.
2. Erweckt für mich kein neuartiges Spielgefühl.
3. Plasmafernseher -> Nachleuchten
Vorteil Helm-HUD
- praktischer
- wichtige Informationen werden nicht übersehen
- erhöhte Übersicht
- womöglich realistischer
Dennoch sagt mir das optisch nicht zu hundert Prozent zu. Passen würde es eher, wenn ein VR-Gerät aufgesetzt wird.
Anzeigen sollten für ein großes Maß an Atmosphäre aus meiner Sicht generell auf ein Minimum reduziert werden. In einen Ego-Shooter benötige ich kein Fadenkreuz. Falls doch, dann reicht ein einfacher und winziger Punkt. Das muss kein großes Symbol sein. Was noch mehr stört sind Energieanzeigen, weil sie unlogisch und unansehnlich sind. Wenn der Videospieltod kurz bevorsteht, kann das anders geregelt werden. Eine Lebensanzeige für Star Citizen würde in mir keine Begeisterung hervorrufen. Minikarten ergeben bei den meisten heutigen Korridorspielen nicht einmal einen Sinn. Wozu wird das in der Einzelspielerkampagne eines Call of Dutys benötigt? Können die Spieler keine Geradeaus-Strecke finden? Nicht das mich dieser Titel interessieren würde. Es ist zu meist einfach überflüssig. Außerdem sollten die Videospieler selbst ihren Weg finden. Es muss nicht alles vorgegeben sein. Wenn ich eine Karte brauche, dann öffne ich sie. Sie muss nicht die ganze Zeit über angezeigt werden.