Spielemarkt: Deutsche Gamer werden immer älter

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Manchmal...bin ich einfach nur erstaunt!
Haben die noch nie was von der demographischen Entwicklung in Deutschland gehört?

Auch wenn seit ein paar Jahren, der Staat stolz verkündet, das es wieder mehr Kinder gibt (nicht zuletzt durch den Einwanderungsschub der letzten Jahre), das "Loch" der letzten 30 Jahre ist da, und wird dadurch nicht aufgefüllt.
Woher sollen die jungen neuen Spieler in Deutschland kommen?

Also, ganz logisch und vorhersehbar, das die Alterskurve nach oben zeigt, wenn der Anteil von jungen Leuten der von unten nachschiebt stockt... ;)

mfg
 
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Tja, das mit der Rechtfertigung kann ich auch nur bestätigen. Meine Eltern fanden es damals erst interessant, als ich mich für ein Nischenspiel für die World Cyber Games in Köln qualifiziert hatte :D
Heute mit fast 32 kommen von der Frau auch immer noch Sprüche wie "werd doch mal erwachsen!" :D Mit dem Zocken aufzuhören ist für mich auch keine Alternative. Schön zu sehen, dass man hier in bester Gesellschaft ist!


"Werd doch mal erwachsen !" höre Ich jeden Tag von meinem geliebten Eheweib und auch von meiner Tochter ( 24 Jahre ) . Und immer denke Ich mir " Nö , niemals " :D . Selbst die Lehrlinge , in dem Betrieb wo Ich angestellt bin , finden es unfassbar cool , das ich in meinem Alter noch am PC zocke .


Gruß

Johnny05
 
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Hallo,
ich habe mich jetzt nach Jahren passiv mitlesen extra für dieses Thema angemeldet.
Ich bin 38 und seit dem NES dabei. Habe immer beides Konsole und PC gespielt, zum Leidwesen meiner Eltern („Junge, such dir doch mal ein vernünftiges Hobby!“).
Leider ist das Hobby Gaming in den letzten Jahren immer weniger geworden. Bei 40 Stunden Woche, Frau und Kleinkind, Haushalt und sonstigen Verpflichtungen bleibt halt kaum Zeit übrig. Um ein Call of Duty durchzuspielen brauche ich 2 Wochen. Deswegen fasse ich Spiele wie ein Witcher 3 oder FF 15 nicht mehr an, obwohl ich früher sowas sehr gerne gespielt habe.
Ich sage mir immer, wenn ich mal Rentner bin, dann hole ich alles nach! ;)
 
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Kurz vor 42. Angefangen mit dieser PingPong-Konsole aus den 70ern (mit Pistole für Tontaubenschießen). :D

Dann C64 bei Freunden, dann Amiga500, danach ab 386er mit PCs weiter. Einschl. solcher Kapriolen wie 120DM für F-15 Strike Eagle III, 300DM für ein Doublespeed-CDROM, weil ich unbedingt Rebel Assault haben wollte. Damals noch vom Taschengeld/Zeitungsbotenlohn.

Und was habt Ihr nur alle mit Euren Frauen? Meine wird dieses Jahr 40 und hat mehr Stunden in The Division 2 als ich. :ugly:
 
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Hallo,
ich habe mich jetzt nach Jahren passiv mitlesen extra für dieses Thema angemeldet.
Ich bin 38 und seit dem NES dabei. Habe immer beides Konsole und PC gespielt, zum Leidwesen meiner Eltern („Junge, such dir doch mal ein vernünftiges Hobby!“).
Leider ist das Hobby Gaming in den letzten Jahren immer weniger geworden. Bei 40 Stunden Woche, Frau und Kleinkind, Haushalt und sonstigen Verpflichtungen bleibt halt kaum Zeit übrig. Um ein Call of Duty durchzuspielen brauche ich 2 Wochen. Deswegen fasse ich Spiele wie ein Witcher 3 oder FF 15 nicht mehr an, obwohl ich früher sowas sehr gerne gespielt habe.
Ich sage mir immer, wenn ich mal Rentner bin, dann hole ich alles nach! ;)

Ich habe auch 40h Job. 2 Kids und Haushalt. Ich bin dann schon froh, wenn ich 3-4 x die Woche abends den PC hochfahren kann. Es gehen sich dann pro Abend 2-3 h aus, am Samstag oder Freigag eventuell mal 4 h. Also reden wir hier von max. 15 h / Woche mit viel Glück. ABER - trotzdem leg ich mir alle Spiele zu die mir zusagen, auch ein Witcher 3 oder ein Wow oder jetzt eben Division2. Auch wenn ich weiß, dass ich die nie und nimmer durchspielen werde will ich sie mir trotzdem gönnen. Dann erstreckt sich halt Witcher 3 mal auf ein halbes Jahr, aber immerhin kann ich die Spielwelt genießen :schief:.
Meine Hardcore - Zeit als Student mit WoW-Classic / BC hab ich halt hinter mir, und diese Zeit war auch cool :daumen:
 
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Keine Kinder. Letztes und vorletztes WE zusammen mit zwei anderen TheDivision2 gespielt, bis morgens um 3.00 Uhr. Dann aber wieder um 9.00 Uhr raus, weil ich Samstags ja noch Kram zu machen habe. :D
 
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https://www.c64-wiki.de/images/1/11/Amiga500.jpg der hier wars , mir wurde als Kind immer gesagt Amiga Comodore 64 :) habe ich so übernommen. Da war ich 8 oder 9

Ein Amiga 500 also, das war ja schon Hightech :D

da fällt mir ein, wie war das so schön wenn du mit deiner ausgedruckten Spiele-Liste in der Schule rumgerannt bist um gegenseitig zu tauschen, statt dich um dumme Launcher zu streiten:D
 
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Ich bin Jahrgang 1951. Habe mir vor 3 Jahren meinen ersten PC gebaut, inzwischen sind es 2.
Herzlichen Glückwunsch!
Da bin ich ja noch ganz rüstig (geb. 1958).

Das Spielen hat mich seit dem Aufleuchten des erstem Bildschirms fasziniert.
Und der war grün:
www.robotrontechnik.de - Die Geschichte der Computertechnik der DDR.
Spielen konnte man mit dem MC80.22 (Z80-Clone) noch nicht, aber eine analoge Kennlinendarstellung und Sprachausgabe! war möglich.
Das Kassettenlaufwerk war vollautomatisch und tipptastengesteuert aus dem SKR 700.
Nur der Auswurf war manuell und ungedämpft.
Ich hab mal eine Assemblerroutine für einen schnelleren Suchlauf geschrieben.
Eine Woche später hätte ich sie komplett vergessen ohne Aufzeichnungen mit Kommentaren .

Mit dem Nachfolger MC80.30 ging dann schon etwas mehr und man konnte kleine Grafiken ausgeben.

Ein großer Schritt und der meistgebaute PC-ähnliche Computer Ostdeutschlands, der PC 1715
www.robotrontechnik.de - Die Geschichte der Computertechnik der DDR
hatte zwar nur ASCII-Grafik, aber es gab tatsächlich Spiele für die Kiste:
- Yazzy,
- Space Invaders,
- Ladder,
- Startrek und weitere.

Die Frau auf dem Bild würde übrigens bei einem Buchwert von 19.000 M nicht mitgeliefert.
Die Kiste hatte eine U880-CPU (CMOS-VAriante des Z80), keine Festplatte! und zwei 5,25 Zoll Diskettenlaufwerke.

Wenn man Pech hatte und es sind beide Disketten gleichzeitig abgeraucht (hab ich mehrmals erlebt), war die ganze Arbeit (als Programmierer) zum Teufel.
Macht besonderen Spaß bei Assembler.

Der Nachfolger dieser Kiste war ein 16Bitter:
www.robotrontechnik.de - Die Geschichte der Computertechnik der DDR.
Der Prozessor war ein echter Russe:
www.robotrontechnik.de - Die Geschichte der Computertechnik der DDR - Nachbau des I 8086.
Festplatte - Fehlanzeige.

Das Grün des Monitors hat die Nerven so schön beruhigt.
Schloß man die Augen, war alles rot.

Der konnte schon Grafikprogramme (monochrom - brrr) laufen lassen.
Mal sehen, ob ich den Buran noch finde, den ich mal gezeichnet habe.

Dann bekamen wir als echten PC den PC 40-3 von Commodore:
Commodore PC-10 bis PC-60 – Wikipedia

Ein XT mit 286er Intel-CPU.
Den konnte man per Tastatur von 8 auf 12 MHz übertakten.

Der Knüller war jedoch der Monitor: ein NEC, vollfarbtauglich.
Die besch... Grafikleistung erlaubte zwar nur EGA-Grafik, aber das war schon wie ein Wunder.
Es war zwar ein Büro-PC gekauft worden, selsamerweise fanden sich daruf solche Sachen wie Grand Prix, Zoom, ... .

Die popelige Soundausgabe war blamabel per 4cm-Lautsprecherlein, aber auch typisch für die Zeit.
Der zweite Pluspunkt: eine 20 MB Festplatte, bis auf ein paar 100kB voll.

Nach dem ich gelernt hatte, den upper Memory für Berechnungen zu nutzen, verkürzte sich ein Programm von 45min (Diskette - Diskette) über 15min (Diskette - Festplatte) auf 5min (Festplatte - RAM).
Das war eine Abrechnungssoftware für Monatsdaten in der Industrie (dBase III +).

Dann kam der große Knall 1989 und die Welt der Computer war offen.

Wie es weiterging, wißt Ihr ja:
- Megadrive,
- PC,
- Playstation,
- Saturn,
... .

Schade, daß ich den Amiga verpaßt habe.
Ich wollte ihn mir gerade zulegen, da gab es ein unschlagbares Angebot von comtech - damals ein Riesenladen.
Also rein in den Laden - 4.000 DM auf den Tisch gelegt und mit schwerem Gerät wieder rausgekommen.

Alle in der Wohnung aufgebaut und große Augen gemacht.
Da war eine ATI-Rage-Karte eingebaut (3D-Xpression).

Mir fielen bald die Augen raus.
Durch den NEC-Multisync Monitor (1.000 DM) waren die Bilder hell und kontrastreich.

Da saß ich fast den ganzen Tag davor.
Die Spieleindustrie explodierte zu der Zeit.

Jazz Jackrabbit hab ich mal als Shareware in einer Schreibwarenhandlung auf einer 3,5 Zoll Diskette gekauft (4 volle Level!).
Das Spiel fasziniert mich bis heute.
Es gab ein Vollfarbhandbuch mit einem wichtigen Hinweis:
"Wenn sie mal nicht wissen, was Sie tun sollen - Schießen sie."

Der Sound war hammermäßig gut (Creative Soundblaster 16: SETBLASTER=A220 I5 D1 H5 P330 T6) und zählt auch heute noch zu den besten Computerspielsounds.

Dann ging es immer schneller (Unreal, Tombraider, Indian Jones, Rollcage, Descent, ...) und die Grafikkarten wurden immer dicker.
Heute fressen sie mehr Strom, als ein PC von 1995.

Ja, so ging es immer aufwärts mit der Spieletechnik.
Ob das mit der Qualität der heutigen Spiele auch so ist, wage ich zu bezweifeln.

Man hat PCs die das zig Tausendfache an Grafik- und CPU-Power haben.
Aber die Durchkonstruktion eines Spieles und die Leidenschaft der Entwickler scheinen manchmal nicht so durch.
Es kann ein Descent-level wesentlich mehr Spaß machen, als ein Schieß-Alles-Tot der manchmal schon abscheulichen Kriegsspiele von heute.

Bei Duke Nukem Forever mußte ich einem Alien neulich mit Hand den Kopf abreißen.
Ich bin ein großer Fan vom Duke, aber die bestialische Gewalt muß bitte nicht sein.

So, nun wißt ihr, wer vor der Kiste sitzt. ;)

Hail to the Duke and Lara and R9A. :daumen:
 
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Wenn der Altersdurchschnitt der deutschen Bevölkerung immer älter wird, dann ist das nur eine logische Folge.
 
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Bei mir sind es jetzt auch schon 32 Jahre. 1987 hießen meine ersten Spiele Vermeer und Test Drive auf PC.
 
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Warum sollte ich mein Hobby wechseln, nur weil ich jetzt 50 bin?

Genausowenig wie ich Volksmusik hören werde, statt Metal, wenn ich Ü70 bin.

Als Kind dachte ich, dass man im Alter automatisch ne Prinz-Heinrich-Mütze und Jacken mit Lederflicken an den Ellenbogen trägt (sorry Opa, auch wenn du jetzt vielleicht zusiehst) und abends Musikantenstadl schaut.
 
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Ich habe auch 40h Job. 2 Kids und Haushalt. Ich bin dann schon froh, wenn ich 3-4 x die Woche abends den PC hochfahren kann. Es gehen sich dann pro Abend 2-3 h aus, am Samstag oder Freigag eventuell mal 4 h. Also reden wir hier von max. 15 h / Woche mit viel Glück. ABER - trotzdem leg ich mir alle Spiele zu die mir zusagen, auch ein Witcher 3 oder ein Wow oder jetzt eben Division2. Auch wenn ich weiß, dass ich die nie und nimmer durchspielen werde will ich sie mir trotzdem gönnen. Dann erstreckt sich halt Witcher 3 mal auf ein halbes Jahr, aber immerhin kann ich die Spielwelt genießen :schief:.
Meine Hardcore - Zeit als Student mit WoW-Classic / BC hab ich halt hinter mir, und diese Zeit war auch cool :daumen:

Bis bei uns die kleine eingeschlafen ist und der Haushalt einigermaßen wieder auf Vordermann ist, kann es schon mal 22 Uhr werden. Da hab ich schlicht keine Lust mehr für (nur) eine Stunde den PC hochzufahren. Dann lieber bequem aufs Sofa und Netflix gucken.
Aber ich weiß, dass auch wieder andere Zeiten kommen werde. Meine Gamer-Hochzeit war zu meiner Zivi-Zeit. Keine Verpflichtungen und viel Zeit :)
Ein gutes hat das Ganze, ich spare viel Geld, weil ich keine neuen Spiele mehr kaufe und nur noch ab und an im Sale mal zuschlage.
 
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Ich gehöre auch zur Gruppe der Spieler Ü50. Mein erstes Videospiel war Pong auf dem Fernseher meiner Eltern und ich habe seitdem nicht aufgehört Spiele an Bildschirmen zu spielen. Ich denke, damit darf ich mich Urgestein nennen? :nicken:

Die im Artikel beschriebene Entwicklung dürfte für die Branche gut sein. Wir haben die Zeit (die Kinder und der Karriereaufbau sind aus dem Gröbsten raus) und die nötige Kohle. Wenn unsere Generation in Rente geht, könnte das noch deutlicher werden. Allerdings ändert sich die Art der Spiele, die ich kaufe. Doom habe ich früher gerne gespielt, das neue Doom ist mir heute viel zu stressig. Shooter spiele ich neben anderen Genres immer noch, aber eben lieber Sachen wie Far Cry statt Counter Strike oder Doom.

Als Schüler habe ich in den 80ern, wie jeder den ich kannte, jede Menge Spiele Raubkopiert, nur nannte man das damals nicht so und es gab so gut wie kein Unrechtsbewusstsein. Damit habe ich irgendwann in den 90ern aufgehört, weil das Bewusstsein darüber kam, dass ich damit ja die Arbeitskraft der Spieleentwickler klaue. Außerdem habe ich zu der Zeit begonnen, mein eigenes Geld zu verdienen und konnte mir Hardware UND Software leisten. Als Schüler ging nur eines von beidem. ;) Wie gesagt: diese Entwicklung dürfte der Branche nützen.

Genausowenig wie ich Volksmusik hören werde, statt Metal, wenn ich Ü70 bin.
Die Leute, die Volksmusik hören, sind mit 70 auf die Welt gekommen, anders kann ich mir das nicht erklären. ;)
Ich freue mich schon darauf, mit meiner Tochter in ein paar Jahren zu einem Disturbed-Konzert zu gehen, wenn sie mich dann dabei haben will. Noch ist sie zu klein dafür, hört sich aber neben ihrer Kindermusik durchaus auch Sachen wie beispielsweise Royal Republic, Volbeat oder eben Disturbed an. Meine Frau und in indoktrinieren sie durch unseren Musikkonsum dementsprechend. :devil:

Als Kind dachte ich, dass man im Alter automatisch ... abends Musikantenstadl schaut.
Glücklicherweise wird mir nie SO langweilig sein, wo doch der pile of shame abgearbeitet werden will. :daumen: Wobei... auch ohne pile of shame würde ich solche Sendungen nur schauen, wenn man mich wie in Uhrwerk Orange fesselt und die Augen durch technische Vorrichtungen zwangsöffnet. :kotz:

Munter bleiben!
 
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Das Alter ist nur eine Zahl und ist daher bedeutungslos.

So lange die Augen und Reaktionsfähigkeiten mitziehen sollte es kein Thema sein. Wobei es inzwischen schon fast mehr Spaß macht an PC's zu schrauben, als die Hardware in Form von Games auszulasten :D Ist wohl eine der Folgen vom älter werden. Mit mitte 30 halte ich mich aber vorerst noch zurück mit meinen Prognosen.
 
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Ich bin Baujahr '70 und zocke auch am PC in meiner Freizeit und viele meiner Freunde und Bekannten machen das auch so. Bin Ich deswegen alt oder habe eine Midlife - Crysis ? Nein , Ich habe mir einen jugenlichen Geist bewahrt und gehe mit der Zeit , auch technisch.

Zum Zocken ist man nie zu alt.:daumen:

Gruß

Johnny05

Genau!
Bin daher auch Zocker und kein "Gamer"
 
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