Speicher für Audiophile: Kuriose SSD verspricht bessere Soundqualität

Das stimmt so nicht, im Gegenteil, alles im PC hat einen Einfluss auf die Audioqualität.
Eben nicht alles.

Natürlich gibts einen Einfluss - bei allem was analog übertragen wird und bei allem wo ditigal nicht die bitperfect Übertragung gesichert ist. Es ist völlig unstrittig, dass Netzteile einen Einfluss auf Signale haben können, auch sogar das wirklich schlechte Kabel einen Einfluss haben, alles was analoge Signale erstellt oder weiterverarbeitet sowieso. Im, Grenzbereich von mir aus auch noch EM-Wellen aus Netzteilen die in der Nähe von Kopfhörertreibern sind (den Extremfall kennt jeder der mal ne SMS bekommen hat wenn er nen KH aufm Ohr hatte).

Nur, was hier zurecht als Schlanbgenöl-Bullshit verschrien wird ist, einen Einfluss auf digitale Übertragungen postulieren zu wollen die prinzipbedingt bitgenau sind. Das hat nichts mit Besserwissen zu tun, das ist einfach grundlegende Technik/Physik. Es ist völlig ranzegal welche SSD man benutzt um seine FLACs zu speichern. Eine SSD liefert auf Anfrage entweder bitgenau die Daten zurück die einst auf ihr abgelegt wurden oder sie ist defekt. So simpel ist die Welt in manchen Bereichen tatsächlich. Es gibt keine Beeinflussung digitaler Daten - entweder die Bedingungen sind auchreichend gut für bitgenau perfekte Übertragung oder die Übertragung ist fehlerhaft/reißt ab. Ein "schlechtere Übertragung" existiert in der Form nicht - man kann keine "0,95" übertragen wo ne "1" hin soll.
 
Diese selbst gebrannten CDs, die schlechter klingen als das Original hatten in der Regel MP3-Files (mit geringer Bitrate) als Grundlage anstatt der unkomprimierten (oder verlustfreien) PCM-Tracks.
USB-Kabel wirken sich insofern auf den Klang aus, dass es keinen gibt, wenn das Kabel defekt ist.

Genauso kann ich verlustfrei Audio aus dem Netz streamen und das klingt exakt so wie es soll, obwol das ganze über irgendwelche Post/Telekom Drähte läuft die ein Bauarbeiter vor einem halben Jahrhundert in den Dreck unter der Straße geworfen hat.

Nein nein, das passiert bei einer exakten kopie, also alles WAV-Dateien.

Diese Einser und Nuller(auf das sich die meisten hier im Forum beziehen und meinen dass es aaabsolut technisch uunmöglich ist dass es da iirgendeinen Unteschied geben kann im Klang) - sind nur die halbe Gleichung. Auf dem Papier, bzw. auf verschiedenen Festplatten werden sie immer exakt gleich sein, aber dieser Inhalt(Einser und Nullen) ist keine Musik. Musik entsteht erst dann wenn diese Einser und Nuller in einer Zeitlichen abfolge wiedergegeben werden. Also ohne Zeit, und vor allem einen exakt definierten Zeit-oder Taktgeber sind sie nutzlos, sie sind einfach nur eine beliebige Digitale Datei, eine Ansammlung von Nullen und Einser und keine Musik.

Und hier beginnt sich die Spreu vom Weizen zu trennen, hier treten nun die Unterschiede auf, die allen die sich nicht mit der Materie befassen nicht bewusst sind. Die Meisten sehen nur Einser und Nuller und hacken dann auf andere rum wie vollkommen verblödet sie sein können wenn sie glauben dass es da Unterschiede beim abspielen geben könnte. Ich glaube mittlerweile ist es auch Volksschülern bekannt dass Digitale Kopien, exakt gleich sind, immer.

Ich schreibe das hier, weil es vielleicht doch ein paar Interessierte und Offene gibt die gerne wissen würden warum es da tatsächlich Unterschiede gibt.

Also zum Verständnis, wir sprechen über "Musik", das beinhaltet automatisch Information(Einser und Nuller) UND Zeit(Wiedergabe der Information in einem Zeitintervall). Und hier haben wir schon die analoge Komponente, also das nicht perfekt gleiche. Die schwarz weiß Denker beachten nur die Information die natürlich immer gleich ist.

Damit man die Musik wiedergeben kann benötigt man also einen Taktgeber/Clock. Je genauer und stabiler diese Clock ist, desto angenehmer, räumlicher und sauberer klingt die Musik. Und nein, mehr bass, höhen und hall ist damit nicht gemeint.

Ich werde mich nicht auf die "Audiophilen" beziehen - diese sind sowieso nur esoterische Astrologen die ihr Gehirn und Wahrnehmung verloren haben - wobei es wie überall auch unter ihnen selbstverständlich Hochstapler und geldhungrige gibt die mit allen Mitteln Geld verdienen möchten, keine Frage.
Aus diesen Grund gebe ich ein paar Beispiele aus der professionellen Audioindustrie -> Masteringengineers, Hersteller von Audiointerfaces und Digitalequipment, Studios, ..

"RME" ist ein deutscher Hersteller von Audiointerfaces und einer der respektiertesten in der Branche. Ihre neuen Interfaces haben u.a. eine deutlich verbesserte "Femtoclock". Der Takt ist also noch exakter und genauer, und hat dadurch weniger "Jitter" - einfach mal googeln. Als Resultat klingen sie besonders gut. "Apoggee" gehört zu den bekanntesten Wandler Herstellern weltweit und das seit Beginn der digitalen Musik. Gaanz viele bekannte Lieder aus dem Radio sind damit gewandelt worden. Sie hatten auch eine Eigene "Clock", den "BigBen", einer der legendärsten Studioclocks. Viele Studios verwendeten diesen nur um den Klang ihrer Wandler zu veredeln. Hmm warum eigentlich ein 3500 Euro Gerät bauen, wo man doch für die selbe Aufgabe einen Quarzgenerator aus einer Casio Uhr verwenden könnte?
"Antelope Audio" bekannt für ihre Mastering-Wandler, haben eine Clock -> die Atomic 10MX, kostet ca. 6500€. Wieso würden sich die renommiertesten Studios, wie z.b. AbbeyRoad - wo schon die Beatles aufgenommen haben, sich ihre Studios mit so einem esoterischen, unnützen Ding ausstatten? Da würde doch die Clock aus der Casio Uhr völlig ausreichen. Das ist ein multimillionen Euro Studiokomplex, wo ersteinmal wie in jedem anderen Unternehmen Leute am Tisch sitzen und darüber entscheiden welche Investitionen zu tätigen sind. Wie kann man da so verträumte-horoskop-Einbildungsmeschen an diesen Tisch sitzen lassen und die Recordingkultur und ein gutes Stück Geschichte zerstören lassen?
Hans Zimmer z.b. sagt dass Cubase die bestklingendste Summierung hat, und dieser Meinung sind viele andere inklusive mir auch. Wie soll den dass bitte möglich sein wenn digital immer gleich digital ist? Alles nur Einbildung? Oder kann es sein dass manche aus purer Oberflächlichkeit viel zu voreilig urteilen, und sich dann nicht mal die Mühe macht zu recherchieren.

Es kann ja jeder selbst einen Test machen, die meisten werden es wahrscheinlich nicht tun, und dann aber trotzdem laut und verhöhnend über andere lachen.. - Aufgrund solcher Einstellungen wurden früher die Schwarzen verskalvt..
Man nehme ein gutes und sehr kurzes (muss kein "audiophiles" sein) USB Kabel, und schleift dann das abgespielte Audiosignal vom Interface wieder zurück in den Input. Das Aufgenommene spielt man wieder ab und nimmt es auf usw.. Das nennt man einen "loopback test" und man sollte es mind. 5 mal, Skeptiker besser 10 mal machen. Das Signal wird aufgrund der DA und AD Wandlung immer schlechter werden.
Das selbe macht man jetzt mit einem besonders langen, alten und billigen USB Kabel. Wenn das Interface keine eigene Stromversorgung hat, also BUS powered ist, sind die Unterschiede größer. Ja und dann höre staune man selbst wie vorurteilbehaftet und unfair man gegenüber anderen war.

Und der Grund warum eine gebrannte CD anders als eine gepresste klingt liegt in der Wuchtung. Gepresste sind besser gewuchtet. Der unrunde Lauf erzeugt Schwankungen am E-Motor, die Schwankungen erzeugen Lastunterschiede und diese Lastunterschiede erzeugen Jitter.
 
Nein nein, das passiert bei einer exakten kopie, also alles WAV-Dateien.

Diese Einser und Nuller(auf das sich die meisten hier im Forum beziehen und meinen dass es aaabsolut technisch uunmöglich ist dass es da iirgendeinen Unteschied geben kann im Klang) - sind nur die halbe Gleichung. Auf dem Papier, bzw. auf verschiedenen Festplatten werden sie immer exakt gleich sein, aber dieser Inhalt(Einser und Nullen) ist keine Musik. Musik entsteht erst dann wenn diese Einser und Nuller in einer Zeitlichen abfolge wiedergegeben werden. Also ohne Zeit, und vor allem einen exakt definierten Zeit-oder Taktgeber sind sie nutzlos, sie sind einfach nur eine beliebige Digitale Datei, eine Ansammlung von Nullen und Einser und keine Musik.

Und hier beginnt sich die Spreu vom Weizen zu trennen, hier treten nun die Unterschiede auf, die allen die sich nicht mit der Materie befassen nicht bewusst sind. Die Meisten sehen nur Einser und Nuller und hacken dann auf andere rum wie vollkommen verblödet sie sein können wenn sie glauben dass es da Unterschiede beim abspielen geben könnte. Ich glaube mittlerweile ist es auch Volksschülern bekannt dass Digitale Kopien, exakt gleich sind, immer.

Ich schreibe das hier, weil es vielleicht doch ein paar Interessierte und Offene gibt die gerne wissen würden warum es da tatsächlich Unterschiede gibt.

Also zum Verständnis, wir sprechen über "Musik", das beinhaltet automatisch Information(Einser und Nuller) UND Zeit(Wiedergabe der Information in einem Zeitintervall). Und hier haben wir schon die analoge Komponente, also das nicht perfekt gleiche. Die schwarz weiß Denker beachten nur die Information die natürlich immer gleich ist.

Damit man die Musik wiedergeben kann benötigt man also einen Taktgeber/Clock. Je genauer und stabiler diese Clock ist, desto angenehmer, räumlicher und sauberer klingt die Musik. Und nein, mehr bass, höhen und hall ist damit nicht gemeint.

Ich werde mich nicht auf die "Audiophilen" beziehen - diese sind sowieso nur esoterische Astrologen die ihr Gehirn und Wahrnehmung verloren haben - wobei es wie überall auch unter ihnen selbstverständlich Hochstapler und geldhungrige gibt die mit allen Mitteln Geld verdienen möchten, keine Frage.
Aus diesen Grund gebe ich ein paar Beispiele aus der professionellen Audioindustrie -> Masteringengineers, Hersteller von Audiointerfaces und Digitalequipment, Studios, ..

"RME" ist ein deutscher Hersteller von Audiointerfaces und einer der respektiertesten in der Branche. Ihre neuen Interfaces haben u.a. eine deutlich verbesserte "Femtoclock". Der Takt ist also noch exakter und genauer, und hat dadurch weniger "Jitter" - einfach mal googeln. Als Resultat klingen sie besonders gut. "Apoggee" gehört zu den bekanntesten Wandler Herstellern weltweit und das seit Beginn der digitalen Musik. Gaanz viele bekannte Lieder aus dem Radio sind damit gewandelt worden. Sie hatten auch eine Eigene "Clock", den "BigBen", einer der legendärsten Studioclocks. Viele Studios verwendeten diesen nur um den Klang ihrer Wandler zu veredeln. Hmm warum eigentlich ein 3500 Euro Gerät bauen, wo man doch für die selbe Aufgabe einen Quarzgenerator aus einer Casio Uhr verwenden könnte?
"Antelope Audio" bekannt für ihre Mastering-Wandler, haben eine Clock -> die Atomic 10MX, kostet ca. 6500€. Wieso würden sich die renommiertesten Studios, wie z.b. AbbeyRoad - wo schon die Beatles aufgenommen haben, sich ihre Studios mit so einem esoterischen, unnützen Ding ausstatten? Da würde doch die Clock aus der Casio Uhr völlig ausreichen. Das ist ein multimillionen Euro Studiokomplex, wo ersteinmal wie in jedem anderen Unternehmen Leute am Tisch sitzen und darüber entscheiden welche Investitionen zu tätigen sind. Wie kann man da so verträumte-horoskop-Einbildungsmeschen an diesen Tisch sitzen lassen und die Recordingkultur und ein gutes Stück Geschichte zerstören lassen?
Hans Zimmer z.b. sagt dass Cubase die bestklingendste Summierung hat, und dieser Meinung sind viele andere inklusive mir auch. Wie soll den dass bitte möglich sein wenn digital immer gleich digital ist? Alles nur Einbildung? Oder kann es sein dass manche aus purer Oberflächlichkeit viel zu voreilig urteilen, und sich dann nicht mal die Mühe macht zu recherchieren.

Es kann ja jeder selbst einen Test machen, die meisten werden es wahrscheinlich nicht tun, und dann aber trotzdem laut und verhöhnend über andere lachen.. - Aufgrund solcher Einstellungen wurden früher die Schwarzen verskalvt..
Man nehme ein gutes und sehr kurzes (muss kein "audiophiles" sein) USB Kabel, und schleift dann das abgespielte Audiosignal vom Interface wieder zurück in den Input. Das Aufgenommene spielt man wieder ab und nimmt es auf usw.. Das nennt man einen "loopback test" und man sollte es mind. 5 mal, Skeptiker besser 10 mal machen. Das Signal wird aufgrund der DA und AD Wandlung immer schlechter werden.
Das selbe macht man jetzt mit einem besonders langen, alten und billigen USB Kabel. Wenn das Interface keine eigene Stromversorgung hat, also BUS powered ist, sind die Unterschiede größer. Ja und dann höre staune man selbst wie vorurteilbehaftet und unfair man gegenüber anderen war.

Und der Grund warum eine gebrannte CD anders als eine gepresste klingt liegt in der Wuchtung. Gepresste sind besser gewuchtet. Der unrunde Lauf erzeugt Schwankungen am E-Motor, die Schwankungen erzeugen Lastunterschiede und diese Lastunterschiede erzeugen Jitter.

Kannst Du das alles nochmal etwas ausführlicher schildern?
Das war jetzt etwas sehr knapp.
 
Dass die minimalsten Timingunterschiede und Jitter aus Unwucht einen hörbaren Unterschied machen sollen hat man mir auch schon mehrfach versucht zu erzählen und sogar vorzuspielen. Weder ich noch derjenige der mir es damals "beweisen" wollte hat blind den Unterschied sicher erkannt.

Den "Timingunterschied" durch Jitter usw. gibt es technisch gesehen tatsächlich, völlig ohne Frage. Dass irgendjemand sowas sicher im Blindtest hören kann (ohne jetzt ne CD zu verwenden die so unrund ist dass sie eiert wie blöd) und erst Recht bei den Unterschieden im digitalen Übertragungsbereich die sich im wenn überhaupt kleinen Mikrosekundenbereich abspielen halte ich aber immer noch für völliges Placebo.

Aber ich bin da gerne offen - wenn du bei einer sonst identischen Anlage eine gepresste CD von einer gebrannten CD statistisch signifikant sicher unterscheiden kannst ziehe ich ehrlich meinen Hut vor dir. Das ist völlig ehrlich/ernst gemeint. Denn bisher hat niemand der das behauptet hat jemals einen Beweis geliefert (sondern beim Versuch nur den Gegenbeweis erbracht).
 
@LemonAudio
Ja kann sein.
Nur die Audiophile SSD ist keine Verbessendere oder Verschlechterndere Hardware. Weil Das Signal auch über die Wege als onBoard SSD Digital bleibt ohne Wandlung. Ebenso wie der Switch aus einem Anderen Thread. Erst bei der Umsetzung des Digitalen Signals kann es zu verschlechterungen führen. Für eine SSD.Einen Switch ein Mainboard etc sind das einfach nur Daten die 1:1 weitergegeben werden.

Die Stromzufuhr oder die Umwandlung durch die Soundkarte etc, die hat selbsverständlich Einfluss.
Wo Ich persönlich einen Nachteil sehe sind Schlecht (isolierte) Kabel. Den Unterschied merkt man bei Hifi komponenten Häufiger. Auch ein HDMI Kabel kann Störungen unterliegen und sendet dennoch Das eigentliche Signal wie Vorgesehen. zu nennen sind Bildfehler, lange Antwortzeiten des Ausgabegerätes. Oder ein gestörtes ARC-Signal/bzw CEC
Fazit; Die M.2 SSD kann nichts verbessern

Was man bei CD´s deutlich hören kann sind wenn sie schlecht gewuchtet sind und das Laufwerk eine Unwucht bekommt. Was man sogar im extremfall häufiger bei Original CD´s am Laufwerk selbst hört. Das stört die räumlichkeit enorm. Das hört man dann aber sehr gut raus, im Vergleich zu einer sauberen Wiedergabe.
Das habe ich besonders beim Rotel CD11 Tribute am A11 Tribute mit B&W 607 die ja B&W typisch die Mitten und Höhen "leicht übertreiben" gemerkt
Aber da sind wir ja schon im Analogen Segment
 
Zuletzt bearbeitet:
Kannst Du das alles nochmal etwas ausführlicher schildern?
Das war jetzt etwas sehr knapp.

Finde ich auch, da nämlich die Erklärung fehlt, warum eine SSD den Klang verbessern soll.
Liegt am Ende bestimmt an den Sklaven und Juden. Und was haben eigentlich die Illuminaten damit zu tun?

Aber kann ja alles sein. Wenn es sogar solchen Schnulli gibt:

 
Bei so einigen muss man sich aber schon fragen...
Also ja, diese "Sound-SSD" wird totaler Humbug sein, aber manche hier sprechen darüber, als ob Sound immer einfach nur Sound wäre und das ist, mit Verlaub schlicht dumm. ;)
 
Über sowas auch nur nachzudenken ist schon ein Mega-First-World-Problem.

Meiner persönlichen Erfahrung nach ist es so:

Die verwendeten Lautsprecher UND die Raumakustik haben in etwa gleichrangig mit weitem, weitem, weitem, weitem, weitem Abstand den meisten Einfluss auf den Hörgenuss.

So weit weg davon wie München von Berlin kommen dann Dinge wie das eigene Gehör oder die Umgebungsgeräusche.

Danach kommt laaaaaange nichts.

Irgendwo so weit weg wie der Planet Neptun kommen dann Sachen wie der Unterschied zwischen einer gut encodierten MP3 oder einer Audio-CD (wo selbst Experten, wenn sie denn überhaupt einen Unterschied hören können, nicht mehr sagen können, was davon jetzt besser klingt).

So weit weg wie die Andromeda-Galaxie kommt dann der Unterschied zwischen dem überteuerten Hifi-Voodoo-Kabel und einem normalen Kabel (sofern es sich nicht um den letzten dünnen Klingeldraht handelt): Nicht mehr praxisrelevant, reinstes Placebo.
Aber zumindest rein theoretisch (und auch nur dort) ist ja noch irgendwo zumindest ein Unterschied denkbar.

Was dagegen überhaupt keinen Unterschied macht: Der Datenträger, auf dem digitale Daten gespeichert sind.


Wer sich über sowas ernsthaft Gedanken macht, der sollte lieber oben in der Kette anfangen: Bei den verwendeten Lautsprechern und der Raumakustik.
Denn da kann man IMMER (!) etwas verbessern und es hat in jedem Fall GRAVIEREND größere Auswirkungen als die Punkte unten in der Kette. Da ist jeder Euro also stets sinnvoller investiert!
 
Dass die minimalsten Timingunterschiede und Jitter aus Unwucht einen hörbaren Unterschied machen sollen hat man mir auch schon mehrfach versucht zu erzählen und sogar vorzuspielen. Weder ich noch derjenige der mir es damals "beweisen" wollte hat blind den Unterschied sicher erkannt.

Den "Timingunterschied" durch Jitter usw. gibt es technisch gesehen tatsächlich, völlig ohne Frage. Dass irgendjemand sowas sicher im Blindtest hören kann (ohne jetzt ne CD zu verwenden die so unrund ist dass sie eiert wie blöd) und erst Recht bei den Unterschieden im digitalen Übertragungsbereich die sich im wenn überhaupt kleinen Mikrosekundenbereich abspielen halte ich aber immer noch für völliges Placebo.

Aber ich bin da gerne offen - wenn du bei einer sonst identischen Anlage eine gepresste CD von einer gebrannten CD statistisch signifikant sicher unterscheiden kannst ziehe ich ehrlich meinen Hut vor dir. Das ist völlig ehrlich/ernst gemeint. Denn bisher hat niemand der das behauptet hat jemals einen Beweis geliefert (sondern beim Versuch nur den Gegenbeweis erbracht).

Wenn man sich öfters damit auseinandersetzt ist es deutlich einfacher die Unterschiede zu hören weil man schon weiß worauf man achten soll. Also klares ja, in einem Blindtest kann ich ein Rohling von einer gepressten Unterscheiden, aber nicht auf Laptoplautsprechern. Und genauso kann ich ein normals USB kabel von einem besseren Unterscheiden, hab ich erst gestern abend gemacht.. im Blindtest versteht sich. Du bist herzlich eingeladen wenn du mal in der Nähe bist in meinem Tonstudio vorbeizukommen und ich führe es dir sehr gerne vor! Also dass man es beim ersten mal hört ist reine Erfahrungssache, aber wiegesagt man kann ganz einfach auch den loopback test machen, und dann hört man unterschiede viel deutlicher. Und am besten nicht mit Musik die sehr laut und wo extrem viel los ist, also Metal, EDM. Am besten etwas feinen Details, Höhen und hörbar ausklingenden Hall, und selbstverständlich nicht auf Laptoplautsprechern :))
 
Wenn man sich öfters damit auseinandersetzt ist es deutlich einfacher die Unterschiede zu hören weil man schon weiß worauf man achten soll. Also klares ja, in einem Blindtest kann ich ein Rohling von einer gepressten Unterscheiden, aber nicht auf Laptoplautsprechern. Und genauso kann ich ein normals USB kabel von einem besseren Unterscheiden, hab ich erst gestern abend gemacht.. im Blindtest versteht sich.

Sorry... but I call BS!
 
@LemonAudio
Ja kann sein.
Nur die Audiophile SSD ist keine Verbessendere oder Verschlechterndere Hardware. Weil Das Signal auch über die Wege als onBoard SSD Digital bleibt ohne Wandlung. Ebenso wie der Switch aus einem Anderen Thread. Erst bei der Umsetzung des Digitalen Signals kann es zu verschlechterungen führen. Für eine SSD.Einen Switch ein Mainboard etc sind das einfach nur Daten die 1:1 weitergegeben werden.

Die Stromzufuhr oder die Umwandlung durch die Soundkarte etc, die hat selbsverständlich Einfluss.
Wo Ich persönlich einen Nachteil sehe sind Schlecht (isolierte) Kabel. Den Unterschied merkt man bei Hifi komponenten Häufiger. Auch ein HDMI Kabel kann Störungen unterliegen und sendet dennoch Das eigentliche Signal wie Vorgesehen. zu nennen sind Bildfehler, lange Antwortzeiten des Ausgabegerätes. Oder ein gestörtes ARC-Signal/bzw CEC
Fazit; Die M.2 SSD kann nichts verbessern

Was man bei CD´s deutlich hören kann sind wenn sie schlecht gewuchtet sind und das Laufwerk eine Unwucht bekommt. Was man sogar im extremfall häufiger bei Original CD´s am Laufwerk selbst hört. Das stört die räumlichkeit enorm. Das hört man dann aber sehr gut raus, im Vergleich zu einer sauberen Wiedergabe.
Das habe ich besonders beim Rotel CD11 Tribute am A11 Tribute mit B&W 607 die ja B&W typisch die Mitten und Höhen "leicht übertreiben" gemerkt
Aber da sind wir ja schon im Analogen Segment

Ja doch ich kann mir schon vorstellen dass die SSD einen Vorteil bringt, ob es einem das Geld und das bisschen mehr an Details wert ist ist wieder eine andere Frage..
Aber es führen z.b. auch die deaktivierung von verschiedenen Sachen im Bios zu einer Klangverbesserung. Windowsdienste und Hintergrundaktivitäten beeinflußen im ultrakomplexen Elektronik Gerät namens PC den Takt. Ich kanns nur immerwieder betonen, wer interesse daran hat einen Unterschied zu hören mache einfach einen Loopbacktest. Da werden die Unterschiede addiert und man hörts deutlicher.
Vielleicht kennst du die Software JPLAY? Da hat bis jetzt noch jeder Skeptiker ein WOW von sich gegeben, zumindest im Extremen Modus, wo einfach alles deaktiviert wird was nicht für die Wiedergabe notwendig ist. Da sieht man sehr schön was alleine Software für einen Klangunterschied machen kann.. Je ruhiger bzw. weniger los ist im Rechner, bzw. CPU, desto gleichmäßiger ist auch die Clock..
haha, kein problem, jeder hat seine eigene meinung, und die muss nicht immer richtig sein.
 
Ich habe gestern ein Entgiftungs-Fußbad genommen und fühle mich nun sehr viel besser!
Die ganzen Skeptiker da draußen, die immer sagen, funktioniert nicht, sollten es einfach mal selbst probieren. Hat schon so manchen überzeugt!
 
Damit man die Musik wiedergeben kann benötigt man also einen Taktgeber/Clock. Je genauer und stabiler diese Clock ist, desto angenehmer, räumlicher und sauberer klingt die Musik.
Clock-Jitter ist ein realer Effekt. Jedoch hab ich meine Zweifel, ob es hörbar ist. Gute USB-Interfaces haben eigne Zeitgeber stimmen per USB konstant mit dem Host ab wieviele Samples pro Übertragung zu senden sind um minimale Latenz ohne Pufferunterlauf zu realisieren. Hier mehr dazu wie das per USB realisiert wird: https://www.edn.com/fundamentals-of-usb-audio/

Ich bleibe aber dabei. Ob die Digitalaufzeichung von einer SSD, HDD, Glasfaserleitung oder Magnetband kommt ist völlig egal. Auf das Sample genaue Timing wird erst viel später relevant. Jitter geht man dort an wo er entsteht und das ist nicht die SSD.

Und der Grund warum eine gebrannte CD anders als eine gepresste klingt liegt in der Wuchtung. Gepresste sind besser gewuchtet. Der unrunde Lauf erzeugt Schwankungen am E-Motor, die Schwankungen erzeugen Lastunterschiede und diese Lastunterschiede erzeugen Jitter.
Ein elektronisch schlecht entkoppelter Motor kann tatsächlich den Takt verzerren. Aber auch hier frage ich mich wie unrund eine CD laufen muss damit sie nicht mehr richtig klingt. Ein ABX-Test wäre interessant.
 
Clock-Jitter ist ein realer Effekt. Jedoch hab ich meine Zweifel, ob es hörbar ist. Gute USB-Interfaces haben eigne Zeitgeber stimmen per USB konstant mit dem Host ab wieviele Samples pro Übertragung zu senden sind um minimale Latenz ohne Pufferunterlauf zu realisieren. Hier mehr dazu wie das per USB realisiert wird: https://www.edn.com/fundamentals-of-usb-audio/

Ich bleibe aber dabei. Ob die Digitalaufzeichung von einer SSD, HDD, Glasfaserleitung oder Magnetband kommt ist völlig egal. Auf das Sample genaue Timing wird erst viel später relevant. Jitter geht man dort an wo er entsteht und das ist nicht die SSD.

Bingo. Das ganze findet ja nicht auf der Ebene des Datenträgers statt, hier kommt ja noch nicht mal eine Digital-Analog-Wandlung ins Spiel.

Ich kann mich nur wiederholen:
Das schöne Geld lieber in Lautsprecher und Raumakustik investieren, dort ist es IMMER besser aufgehoben!
 
Ja doch ich kann mir schon vorstellen dass die SSD einen Vorteil bringt, ob es einem das Geld und das bisschen mehr an Details wert ist ist wieder eine andere Frage..
Aber es führen z.b. auch die deaktivierung von verschiedenen Sachen im Bios zu einer Klangverbesserung. Windowsdienste und Hintergrundaktivitäten beeinflußen im ultrakomplexen Elektronik Gerät namens PC den Takt. Ich kanns nur immerwieder betonen, wer interesse daran hat einen Unterschied zu hören mache einfach einen Loopbacktest. Da werden die Unterschiede addiert und man hörts deutlicher.
Vielleicht kennst du die Software JPLAY? Da hat bis jetzt noch jeder Skeptiker ein WOW von sich gegeben, zumindest im Extremen Modus, wo einfach alles deaktiviert wird was nicht für die Wiedergabe notwendig ist. Da sieht man sehr schön was alleine Software für einen Klangunterschied machen kann.. Je ruhiger bzw. weniger los ist im Rechner, bzw. CPU, desto gleichmäßiger ist auch die Clock..
haha, kein problem, jeder hat seine eigene meinung, und die muss nicht immer richtig sein.
Selbst, wenn das so sein sollte, was bringt einem so unfassbar teure zusätzliche Hardware denn dann? Wenn Du schon von "Loopbacktests" sprichst, damit überhaupt irgendwer den Unterschied hört (und im nächsten Augenblick bei stinknormaler Wiedergabe ja nicht)? Die ganz extremen Unterschiede kann im Grunde kein Mensch hören und damit (Du ahnst es) ist es auch schlicht egal.

Da möchte ich auch den Bogen zu manchen Marken-Fanatikern hier schlagen: 105 zu 108 FPS bei ähnlichem Frameverlauf rechtfertigt keine persönliche "ultra-bevorzugung" eines Anbieters - Fühlbar sind die Unterschiede in der Regel eh nicht. ;)
 
Selbst, wenn das so sein sollte, was bringt einem so unfassbar teure zusätzliche Hardware denn dann? Wenn Du schon von "Loopbacktests" sprichst,

Es ist sowieso völliger Humbug, sowas in dem Zusammenhang zu erwähnen, da wie er ja selbst erwähnt eine zigfache Analog-Digital-Wandlung stattfindet, ergo hat es mit der Qualität der Wandler zu tun und über das verwendete USB-Kabel Null Aussagekraft.


Mal eine andere Frage:
Kann jemand von Euch beim Stereo-Hören den Kopf PERFEKT gerade halten, so dass die Schallwellen von linkem und rechten Lautsprecher zur exakt gleichen Zeit das Ohr erreichen?
Nein?
Könnte ja theoretisch dann den räumlichen Klangeindruck beeinflussen, oder?

Wahrscheinlich ein wenig mehr als im Nanosekundenbereich stattfindende Latenz-Themen, weil unter Windows im Hintergrund ein Service läuft, die noch nicht mal das Aufnahmestudio berücksichtigt hat. : D
 
Selbst, wenn das so sein sollte, was bringt einem so unfassbar teure zusätzliche Hardware denn dann? Wenn Du schon von "Loopbacktests" sprichst, damit überhaupt irgendwer den Unterschied hört (und im nächsten Augenblick bei stinknormaler Wiedergabe ja nicht)? Die ganz extremen Unterschiede kann im Grunde kein Mensch hören und damit (Du ahnst es) ist es auch schlicht egal.

Da möchte ich auch den Bogen zu manchen Marken-Fanatikern hier schlagen: 105 zu 108 FPS bei ähnlichem Frameverlauf rechtfertigt keine persönliche "ultra-bevorzugung" eines Anbieters - Fühlbar sind die Unterschiede in der Regel eh nicht. ;)

Da geb ich dir vollkommen Recht, solch Unterschiede wenn überhaupt wahrnehmbar sind im Alltag völlig wurscht. Ich finde auch dieses ganze Audiophile Zeugs eigentlich nicht gerechtfertig. Ich meine da gibt man Unsummen für ein bisschen besseres Hörvergnügen aus. Ich denke da auch an Menschen die auf der Welt nichts zu essen haben.. Und dann selbst zig tausende Euro für ein eigentlich hobby ausgeben, naja muss jeder selbst entscheiden. Andere Leute stecken abertausende Euros in Autotuning, ob das sinnvoll für die Umwelt und eigene Gesundheit, man darf und soll e nicht schnell fahren.. Ich denke es macht Sinn keine 2 Euro China-Kabeln zu verwenden, oder ein gesundes Mindestmaß an Qualität zu haben, alle andere ist übertrieben und unnötig, finde ich halt.
 
Andere Leute stecken abertausende Euros in Autotuning

Na komm, der Vergleich ist ja nur dann zutreffend, wenn es sich hier um Tuning im Placebo-Bereich handeln würde, sprich wenn Du homöopathische Globuli in den Tank wirfst.
In der Regel macht das Tuning schon einen Unterschied - und das ist dann auch eine ganz andere Frage als die, ob Tuning generell sinnvoll oder notwendig ist.
Andernfalls werden entsprechende Placebo-Tuning-Maßnahmen in entsprechenden Foren vermutlich genauso in der Luft zerrissen wie die hier erwähnte SSD. ; D
 
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