Speicher für Audiophile: Kuriose SSD verspricht bessere Soundqualität

Ein Netzteil kann tatsächlich Einfluss auf den Klang haben. Entweder der Stromeingang der Audio-Analogsektion oder eben der Ausgang des Netzteil muss angemessen Filterung bieten, sonst kann Restwelligkeit die ausgegebenen Signale beeinflussen.
Sind wir auf ner PC Hardware Seite / Forum oder irgendwo auf ner Seite gelandet wo Rheumadecken verkauft werden und wo sich keiner mehr informiert:

Was hat das mit ner SSD zu tun? ... auf der Daten mit 1 oder 0 abgelegt werden ... hier gibts nur falsch oder richtig, und falsch hat oft ( sofern keine Fehlerkorrektur greift ) zur Folge das Daten unlesbar / defekt sind bzw. sich das ganze Dateisystem verselbstständigt ... also wie in Gottes Namen hat ein zusätzlicher Stromanschluss oder Kondensatoren auf ein Rauschunabhängiges Digitales Signal Einfluss?!

Daran ändert kein Externer Stromanschluss etwas noch zusätzliche ( unnütze ) Kondensatoren auf dem PCB ...

Das ist jetzt binnen 24h das 2. mal das so ein Müll hier gepostet wird ... bei dem Switch bringt es genausowenig ... es bleibt ein digitales Signal, das wird nicht besser wenn es "Rauschbefreit" wird, es kommt nur unter umständen ein paar Millisekunden früher an weil der CRC Check für Datenpakete das Paket nicht 1-x mal neu anfordern muss. In dem Sinne da sollte man bei defekten Datenpaketen aber eventuell nicht grad zwingend sein eigenes Netzwerk im Verdacht haben , sondern eher das externe Netzwerk.

Kommen wir zur SSD ... auch hier handelt es sich um Digitale Informationen, die Unabhängig davon ob sie Rauschreifer sind eben nur eindeutige Werte haben können damit sie funktionieren ... so einen Humbug hab ich schon lange nichtmehr gesehen. Ich glaube zuletzt als mir jemand Datenkabel mit vergoldeten Kontakten für bessere Video / Audio Qualität verkaufen wollte in nem deutschen Elektronik Discounter!
 
Ja, solche gibt es. Es gibt aber auch genug "Audiophile", die ein ausreichend technisches Verständnis haben, um nicht auf alles hereinzufallen. Notfalls wird gemessen.

Es ist einfach schade, dass man mittlerweile "Audiophil" mit "Dumme Menschen" oder "Leichtgläubige Menschen" gleichsetzt. Ich höre selbst gerne hochwertig aufgenommene Musik von Künstlern, die ihre Instrumente beherrschen. Nicht nur dass es schwierig ist solche Aufnahmen zu bekommen. Nein, damit man was davon hat muss man zum Teil wirklich etwas in die Tasche greifen, damit z.B. der Kopfhörerverstärker mit dem niederohmigen Kopfhörer genauso problemlos arbeitet wie mit dem hochohmigen Kopfhörer.


Andererseits bin ich schon immer der Meinung gewesen, dass es zum Teil einfach zum Hobby dazugehört teuren Firlefanz mit einfließen zu lassen und dadurch seinen Fetisch zu pflegen. Wenn jemand genug Geld hat sich die spezial SSD, den speziellen Switch, oder was auch immer zu kaufen und sich dabei gut fühlt, dann passt das doch für alle Beteiligten

Es soll Leute geben, die sich ihr PC Gehäuse mit bunten blinkenden LEDs vollstopfen. Vorzugsweise auch in Lüftern. Bringt auch nix, gefällt aber. Und billig ist es eigentlich auch nicht.

Lasst den Leuten ihr Hobby und macht euch nicht Lustig über sie. Das sagt nur mehr über den Spötter als über den Verspotteten. Wenn jemand keine Ahnung hat und es wissen will, dann darf man aufklären. Aber lasst die Leute in Ruhe, die nur ihr Hobby ausleben und ihre Freude daran haben. Sie machen ja nichts was euch schadet.
Die LED beleuchteten Lüfter sind auch nicht teurer als die normalen. Selbst zusätzliche Beleuchtung in Form von LED Stripes kosten ja oft nur ein Paar Euro. Lediglich die Ramhersteller schlagen gern mal ordentlich Prozente auf ihren beleuchteten Ram drauf. Da kommt es aber auch immer ein bisschen auf den Hersteller an.
 
Wird offenbar zum running gag... demnächst hier:
- audiophile CPU-Cooler: durch reduzierte Virbrationen wird die CPU weniger beim rechnen gestört und Rauschen wird unterdrückt.
- audiophile Case: mit eingebautem Luftentfeuchter, damit Schallwellen besser durch die Luft geleitet werden
...
 
Gar nichts am PC hat Einfluss auf die AudioQualität - wenn man per USB-Kabel die Daten zu einem AudioInterface überträgt, von dem man auf die Lautsprecher / Kopfhörer geht.
AudioInterfaces im Rechner sind allerdings wirklich ein NoGo.
Selbst in den besten Tonstudios der Welt werden völlig normale Festplatten, Rechner und Kabel von Thomann verbaut.
Die selbsternannten Audiophilen benötigen dann vergoldete Kabel - um zu hören was das Tonstudio mit 40-Euro-Kabeln aufgenommen hat.
 
... eigentlich seit ihr doch die Dummen - warum sprecht ihr denen die daran glauben es ab?

Dem Unsinn das Feld zu überlassen, zieht immer Probleme mit sich.
Trotzdem hast Du dann in Windows ein "Display", dass aktiviert sein muss aber auf dem man nichts sieht.

Der Plan war, das Signal, das vom Rechner zum Monitor geht, zu duplizieren und zum Receiver zu leiten.
Hat nicht geklappt, der Monitor war nicht mehr zu gebrauchen. ^^

Daraufhin hab ich es dann gemacht wie Du, und ja das ist echt nervig.
Stimme aber zu, bei gutem AV-Receiver macht es Sinn, die Daten digital an den Receiver zu geben.

Sonst hat man entweder die unsinnige mehrfache Wandlung Digital-analog analog-digital digital-analog mit entspr. Verlusten;
Oder man verzichtet auf eine Menge der Features, die ja überhaupt einen der Gründe darstellen, weshalb man überhaupt einen AV-Receiver verwendet.

Signalstörquellen im Rechner umgeht man so ebenfalls.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry, aber wird hier neuerdings die Aufgabe der Redaktion darin gesehen, unsinnigen Bullshit völlig unkommentiert weiterzuverbreiten, so als ob diese News tatsächliche irgendeine Relevanz hätte ?

Entweder ein paar gepfefferte Kommentare, was für Idiotie das ist oder wenn ihr da keine Kernkompetenz darin habt, dann lasst es doch bitte bleiben, so einen Unsinn auch noch weiterzuverbreiten.

Das leistet doch nur wieder unsinnigen Foren-Diskussionen Vorschub, in denen nerdige Audiophile ohne wirkliches know-how sowas auch noch weitertragen und zu verteidigen, als gäbe es kein Morgen mehr. Es gibt tatsächlich Leute, die glauben das und was man glaubt bzw erwartet das hört man dann auch. Das ist aber keine Wehrheit, das sind psychoakustische Effekte, die man mit bestimmten Test Methoden erstmal ausgeblendet bekommen muss (-> blind-tests). Aber da die Leute das dann hören, wird es für wahr gehalten.
Ihr glaubt gar nicht, was für schwachsinnige Diskussionen es zu solch Themen gibt, wo man sich nur noch an die Birne packen kann.

Deshalb meine herzliche Bitte .. tragt so einen Unsinn nicht auch noch über Eure Plattform, zumindest nicht unkommentiert, in die weite Welt. Das raubt Euch m.E. Glaubwürdigkeit bzw kommt nicht besonders kompetent rüber...

Gar nichts am PC hat Einfluss auf die AudioQualität - wenn man per USB-Kabel die Daten zu einem AudioInterface überträgt, von dem man auf die Lautsprecher / Kopfhörer geht.
AudioInterfaces im Rechner sind allerdings wirklich ein NoGo.
Selbst in den besten Tonstudios der Welt werden völlig normale Festplatten, Rechner und Kabel von Thomann verbaut.
Die selbsternannten Audiophilen benötigen dann vergoldete Kabel - um zu hören was das Tonstudio mit 40-Euro-Kabeln aufgenommen hat.

Die sind halt ein Opfer von Psychoakustik und die Propaganda der Hersteller und HiFi Händler, die gut dran verdienen, befeuern das auch noch.

Na, hast Du Dein audiophiles USB Kabel schon "eingespielt" .. ;-) ;-) ;-)
 
Wenn nun aber alle Mainstreammedien behaupten würden, dass dies auch so stimmt und das durch "Tests" untermauern würden... wieviele würden dann trotzdem nicht an diesen Hokuspokus glauben?
 
Nu lass mir doch den Spaß :lol:

Ich würde sagen, es kommt möglicherweise auch darauf an, wie das ganze Gerät aufgebaut / designed it.

Manche Dinge möglich vielleicht in gewissen Situationen ihre Gültigkeit haben, aber manchmal werden nur allzuleicht Dinge verallgemeinert. Das Gerät erreicht jedenfalls mit seinem angeblich "billigen" Schaltnetzteil die gemessenen Spezifikationen hinsichtlich SNR und THD. Die Werte liegen bereits unter der Hörschwelle und sind akustisch nicht wahrnehmbar.

Die Leute denken einfach zu kompliziert und meinen, sie müssten für gute Qualität noch einen Affentanz aufführen, "um auch wirklich alles richtig zu machen".

Es gibt deshalb Leute, die zB Ihren DAC mit Batterie oder speziellem Netzteil betreiben und dann noch anfangen zu wettern, dass der Hersteller nur ein billiges Schaltnetzteil mitliefern würden.

Aber alles nur basierend auf Hörensagen ... anstatt selber mal ein bisschen blind zu testen, dann aber mit exakt gleichen Lautstärkepegeln (weil lauter immer = besser) und Umschaltzeiten unter 200ms.

Wenn man nichts rauschen oder brummen hört, dann hat man kein Problem mit SNR oder Potentialdifferenzen.
 
Sind wir ja auch, sagt halt nichts über die Qualität der Informationen oder ihrer Verarbeitung aus.

Gar nichts am PC hat Einfluss auf die AudioQualität - wenn man per USB-Kabel die Daten zu einem AudioInterface überträgt, von dem man auf die Lautsprecher / Kopfhörer geht.
Das stimmt so auch nicht, wenn man es gang genau nimmt. Treiber, Codec, Wiedergabeprogramm und Filter (Spotify, Foobar mit WASAPI/ ASIO etc.) sind teils schon deutlich hörbar.
 
Sind wir ja auch, sagt halt nichts über die Qualität der Informationen oder ihrer Verarbeitung aus.


Das stimmt so auch nicht, wenn man es gang genau nimmt. Treiber, Codec, Wiedergabeprogramm und Filter (Spotify, Foobar mit WASAPI/ ASIO etc.) sind teils schon deutlich hörbar.

Da redest Du aber von der Softwareseite, nicht von der Hardware. Und das findet auch VOR der entsprechenden Datenübertragung ans Interface statt.
 
Audiophile sind die einzigen die sich mit noch offensichtlichwem nutzlosem Schmutz abzocken lassen als Gamer.
Da gibt es noch ein paar andere Randgruppen, die allermeisten Apple Nutzer gehören bspw. auch dazu, da werden sogar Rollen (https://www.apple.com/de/shop/product/MX572ZM/A/apple-mac-pro-rollen-kit) für einen stationären PC für unfassbare 849 EUR gekauft.
Dass sich der durchschnittliche Mensch/Laie nicht vorstellen kann dass "einser und nuller" nicht immer gleich klingen kann ich nachvollziehen. Aber ja, auch wenn es manche schockiert klingt z.b. eine selbst gebrannte CD anders als die original gepresste, genauso haben usb-kabel einen Einfluss auf den Klang..
Das mag sogar stimmen, liegt aber in der Regel nicht an der Scheibe, sondern am Laufwerk des lesenden Endgerätes. Je nachdem was es für eine Scheibe / Laufwerk Kombi ist, greifen dort verschiedene Korrekturverfahren, die den Klang tatsächlich beeinflussen können. Ggfls. kommt es natürlich auch noch auf den Vorgang an, wie kamen die Daten von der Audio CD auf die Audio CD, Umweg über Konvertierung? Dann ist klar, wenn eine 1:1 Kopie entstanden ist, kann es nur von der Qualität des Laufwerks abhängen, am PC ordentlich in FLAC kodiert wird man keinen Unterschied feststellen können.
Wie gesagt kann ich nachvollziehen :), du hast da aber die Komponente "Zeit" vergessen ;),
und anzunehmen dass eine ganze Industrie mit zum Teil sehr intelligenten Menschen,
wie in jeder anderen Branche auch, völlig verblödet sind, ist nicht fair.
Mag sein man die "audiophilen" als verträumte Esoteriker sieht, aber was ist mit
der professionellen Audioindustrie, sind die auch alle so blöd und lauter Betrüger?
Und wieso hatten früher alle nahmhaften CD Hersteller spezielle "Audio-Rohlinge" ? ;)
Zeit?
Meinst du etwas wie Laufzeitkorrektur? Oder was soll damit sein.

Niemand behauptet hier, dass alle Audiophilen nur Esoteriker sind, und Himmels Willen. Aber solche Gerätschaften gehören in diesen Bereich und dazu braucht man selber nicht audiophil zu sein, dafür reicht menschlicher Verstand über die Technik dahinter mehr als aus. Es gibt unheimlich viele Unterschiede im Klang und selbst der unaudiophilste Mensch der Welt (wobei Taub ausgeschlossen sein muss) würde Unterschiede zwischen zwei Kopfhörern ausmachen können, er würde halt nie sagen können, was ist das teure und was das billige Modell.

Audio CD Rohlinge
Eine weitere Sonderform sind sogenannte Audio-CDs, die einst extra für das Kopieren bzw. Brennen „echter“ Musik-CDs gedacht waren, da viele CD-Spieler normale gebrannten CDs und MP3-Files nicht abspielen konnten. Die Idee war außerdem, dass Audio-CDs die einzige Möglichkeit zum Kopieren käuflich erworbener Musik-CDs sein sollten, da Anlagen eben nur diese CD-Typen unterstützten. Im Kaufpreis der Audio-CDs waren darum bereits GEMA-Gebühren enthalten. Wirklich durchgesetzt hat sich diese Art der Rohlinge jedoch nicht – längst lassen sich direkt am Computer Kopien erstellen und deutlich kleinere MP3-Dateien auf einem herkömmlichen CD-Rohling speichern.
 
Aber ja, auch wenn es manche schockiert klingt z.b. eine selbst gebrannte CD anders als die original gepresste, genauso haben usb-kabel einen Einfluss auf den Klang..
Diese selbst gebrannten CDs, die schlechter klingen als das Original hatten in der Regel MP3-Files (mit geringer Bitrate) als Grundlage anstatt der unkomprimierten (oder verlustfreien) PCM-Tracks.
USB-Kabel wirken sich insofern auf den Klang aus, dass es keinen gibt, wenn das Kabel defekt ist.

Genauso kann ich verlustfrei Audio aus dem Netz streamen und das klingt exakt so wie es soll, obwol das ganze über irgendwelche Post/Telekom Drähte läuft die ein Bauarbeiter vor einem halben Jahrhundert in den Dreck unter der Straße geworfen hat.
 
Gar nichts am PC hat Einfluss auf die AudioQualität - wenn man per USB-Kabel die Daten zu einem AudioInterface überträgt, von dem man auf die Lautsprecher / Kopfhörer geht.
AudioInterfaces im Rechner sind allerdings wirklich ein NoGo.
Selbst in den besten Tonstudios der Welt werden völlig normale Festplatten, Rechner und Kabel von Thomann verbaut.
Die selbsternannten Audiophilen benötigen dann vergoldete Kabel - um zu hören was das Tonstudio mit 40-Euro-Kabeln aufgenommen hat.

"Die selbsternannten Audiophilen benötigen dann vergoldete Kabel - um zu hören was das Tonstudio mit 40-Euro-Kabeln aufgenommen hat."
Hahaha da gebe ich dir völlig Recht.

"Gar nichts am PC hat Einfluss auf die AudioQualität - wenn man per USB-Kabel die Daten zu einem AudioInterface überträgt, von dem man auf die Lautsprecher / Kopfhörer geht."

Das stimmt so nicht, im Gegenteil, alles im PC hat einen Einfluss auf die Audioqualität. Macht sich halt keiner die Mühe es selbst zu testen, einfach mal Besserwissen und Vorurteilen ohne Hintergrundwissen. Ich meine jetzt nicht dich explizit, das ist leider eine weit verbreitete menschliche Einstellung, war es früher auch als die Schwarzen unterdrückt wurden, und die Juden..

Mich würde interessieren wieviele der Leute hier sich auf ihre persönliche Vermutung verlassen dass der PC "ganz sicher" keinen Einfluss auf die Audioqualität hat, oder fundiertes Wissen dazu haben. Wie wäre bitte die technische Erklärung dass es keine Einwirkung auf die Audioqualität haben kann. Früher war es auch das oooooffffeeeennnsichliiichste was es gibt, das die Erde flach ist, obwohl tatsächlich so ziemlich alles dafür spricht, von unten betrachtet, wissen wir dass sie rund ist heute.

Also das ganz offensichtliche und vollkommen logisch Erscheinende ist nicht immer die Wahrheit.
 
SSD und besserer Sound!? Keine Ahnung, was mit der Menschheit los ist aber übern Berg ist auch eine schöne Landschaft. Das dürfte den Sinn vom Zusammenhang einer SSD und dem besseren Sound gut erklären.
 
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