News Nvidia RTX Spark: Jensen Huang verspricht "100 Prozent" PC-Kompatibilität

Nein. Das würde Apple nicht zugute kommen. Das ist ja das Problem. Ein Nvidia ARM ist kein Apple ARM ist kein broadcom ARM ist kein Samsung ARM usw. Es ist etwas individueller es. Daher die grossen Treiberprobleme bei Smartphones und auch bei ARM Laptops. Wie gesagt, selbst Nvidia ist bei der aktuellen Linux ARM Kiste nicht in der Lage, einfach ein 4 Jahre altes Linux upzudaten...
Das ist richtig, die sind unterschiedlich.
Aber da wurde einfach viel zu wenig Entwicklerzeit investiert.

Was denkste warum bei Apple das meiste ohne Probleme funktioniert und keine Emulatoren oder API-Übersetzer nötig sind? Weil es genug Geräte gab (das gesamte Lineup wurde umgestellt).
Bei dem M1 gab es noch Probleme, aber mit dem M2 Release wurde praktisch alles angepasst und lief nativ ohne Probleme bei der Stabilität oder Leistung.
Nischen-Kram hat teils über n halbes Jahr gebraucht, bekannte Software wurde schneller angepasst.

Mit genug Geräten und starker Verbreitung wird sich das gut durchsetzen.
Game Devs müssen bereits jetzt schon mit DirectX, Vulkan und Metal API arbeiten und unterschiedliche Technologien wie DLSS, XeSS und FSR einbauen (und die dazugehörigen Optionen wie Anti-Lag etc.) - da wird die Kompatibilität bei den verschiedenen ARM Chips auch kein Thema sein.
Es gab bislang kaum Bedarf - Apple Silicon ist immer noch Nische bei Spielen und das was Qualcomm produziert ist eher unter "ferner liefen" :)
 
Das ist richtig, die sind unterschiedlich.
Aber da wurde einfach viel zu wenig Entwicklerzeit investiert.

Was denkste warum bei Apple das meiste ohne Probleme funktioniert und keine Emulatoren oder API-Übersetzer nötig sind? Weil es genug Geräte gab (das gesamte Lineup wurde umgestellt).
Bei dem M1 gab es noch Probleme, aber mit dem M2 Release wurde praktisch alles angepasst und lief nativ ohne Probleme bei der Stabilität oder Leistung.
Nischen-Kram hat teils über n halbes Jahr gebraucht, bekannte Software wurde schneller angepasst.

Mit genug Geräten und starker Verbreitung wird sich das gut durchsetzen.
Game Devs müssen bereits jetzt schon mit DirectX, Vulkan und Metal API arbeiten und unterschiedliche Technologien wie DLSS, XeSS und FSR einbauen (und die dazugehörigen Optionen wie Anti-Lag etc.) - da wird die Kompatibilität bei den verschiedenen ARM Chips auch kein Thema sein.
Es gab bislang kaum Bedarf - Apple Silicon ist immer noch Nische bei Spielen und das was Qualcomm produziert ist eher unter "ferner liefen" :)

Müssen GameDevs das?

Apple Silikon ist eine Nische. Die x86 Übersetzung auf die viele Spiele (eigentlich alle bei gog) aufbauen, wird in nächster MacOS Hauptversion abgeschaltet. Heißt: da Galaxy nie auf ARM angepasst wurde, ist das Ende bei gog auf Apple.

Das Beispiel gog zeigt auch relativ gut, dass bei Apple ARM vieles in Emulation eher hängt. Selbst ältere Devinity ruckeln oder stürzen ab.

Asahi Linux ist bei m2 stehengeblieben. Und unterstützt auch da nicht alles.

Bei Apple läuft das ganze, weil sie praktisch nur eigene Chips unterstützen, und eben Software und Treiber für Hardware sowie Hardware in einer Hand haben.

Bei Arm hast du halt zum einen einen Baukasten, zum anderen passt du noch viel selbst an, bis das ein fertiger Chip ist. Deswegen ist da das Grundproblem, dass Treiber von Hersteller stark angepasst sind, du keine "feste Schnittstelle" hast. DirectX, Vulkan,... hingegen sind fix egal ob du jetzt eine AMD oder Intel oder Nvidia Karte hast. Sie bieten schon eine gewisse Abstraktion.

Wenn wann einen Vergleich machen würde mit Sprachen ( und Vergleiche hinken), dann wären DirectX, Vulkan und so deutsch, english, ... Etwas was gur bekannt und definiert ist. ARM hingegen wären Dialekte und platt die sich schon von Ort zu Ort unterscheiden, die teilweise anderen grammatischen Regeln folgen { "dat" für der, die, das; oder der hessische "als wie" } bei der ein eingeborener ostfriesischer Küstenwart einen Oberpfälzer Bauern nicht versteht. Theoretisch beides deutsch/ARM aber in der Praxis andere Worte, Betonungen, teils Grammatik.

Das ist aber das Grundprinzip ARM . Du bekommst einen Baukasten zum Prozessorbaum und passt den an. Aber im Gegensatz zu Sprachen gibt es nicht einen Übersetzer in Hochdeutsch. Snapdragon und Snapdragon X2 sind einfach was anderes. Es gibt keinen gemeinsamen Chipsatztreiber, der ist jeweils individuell.

Das ist das Problem bei Smartphones: du hast zig angepasste Androidkernel, die jeweils nur eine Hardware unterstützen. Du bekommst nicht einfach "Android 18" auf ein beliebiges Smartphone mangels Treibern nachinstalliert, die Treiberpflege ist kostspielig.

Oder Autovergleich: mit ARM baust du von F1 bis Traktor was spezielles, hast dann nur noch einen Sonderreifenanbieter.

In der Windowswelt war das mit CE, RT, ... auch so - unterstützt wurden nur kurz weniger OS Versionen, danach war es Ende. Linux auf einem Surface Pro ARM ist extrem instabil und vieles geht eben nicht.

Heißt: du unterstützt eben nicht ARM wie DirektX oder x86 die sich größtenteils gleich verhalten, nur an Erweiterungen unterscheiden... Du hast das Unterscheiden als Grundmerkmal. Bei Smartphones: nicht Google passt Android an alle Smartphones an, die Hardwarehersteller passen Android an ihre Hardware an. Und beenden halt nach ein paar Jahren die Unterstützung
 
Müssen GameDevs das?
Wenn sie ihre Spiele auch auf der Hardware lauffähig haben wollen? Dann sollten sie das.
Der Anteil der ARM-Geräte wird immer mehr. Apple ist ja schon seit Jahren komplett darauf umgestiegen.
Auch in der Windows-Welt wird das deutlich ansteigen, x86 ist einfach nicht mehr gut.

Ja, es ist mehr Arbeit. Aber die Gamedevs werden sich die Arbeit machen müssen, irgendwann ist der Anteil der ARM-Chips so hoch - kann nicht ignoriert werden.
Und da freue ich mich drauf, weil diese Geräte bei kleinen Abmessungen und recht geringem Verbrauch richtig gute Leistung liefern. Während im klassischen x86-Segment das Ganze recht langsam vorangeht und mit teils extremer Leistungsaufnahme reingeholt wird.

Dazu werden die Engines optimiert, damit die nativ drauf laufen. Sobald das passiert, ist der Großteil der Arbeit erledigt und es gibt halt nur noch Feintuning.

Apple hat halt gezeigt, wie es geht wenn man es richtig macht und ARM in die Massen bringt.
Der Schock am Anfang, wie gut der M1 war - der ist bei den Leuten zwar längst vorbei, dafür setzt halt die Überzeugung ein, wie gut ARM funktioniert.
 
dass "jede einzelne Anwendung", die Windows je ausgeführt habe, für diese Rechner optimiert sei

[x] doubt

Schwätzer oder lost in translation
 
Da stapelt er aber sehr sehr hoch. Ja klar, durch Emulation lässt sich fast alles irgendwie ausführen, aber eben Latenzkritisch. Wozu führt das dann? Zu mehr benötigten Recheneinheiten und das führt zu mehr Verkäufen.
klar, die Lizenzkosten fallen weg, was zu mehr Marge führt für den der die Chips baut. Also nochmal mehr Gewinn.

Das bemerkenswerte ist ja, dass er es schafft den Leuten das echt zu verkaufen. Er weiß er hat die Marktmacht, also bestimmt er wie gedacht wird. Wer nicht mitzieht muss befürchten im Nachhinein nur langsam an Chips und Support zu kommen. Also überlegt man es sich zweimal, ob man mitzieht oder nicht.
 
Das klappt aber nicht mit Laptops weit jenseits der 2000 € Marke.

Dabei ist es nicht billig oder Schwachsinn und auch nicht falsch verstanden. Auf der Bühne stand ein Jensen Huang und hat ganz explizit die Gamingperformance mit in den Vordergrund gestellt. Man misst die Dinge nun mal an den Worten der Leute. Außerdem sind wir hier bei PC Games HARDWARE, wo es im Wesentlichen um Hardware zum Zocken geht. ;)

Er stand eher auf der Bühne und hat größenwahnsinnig rumgetönt, dass KI-Tkones jeden reich machen und man mit den Kisten problemlos seine eigenen KI-Tokens erstellen kann... Vom Gaming hatte er auf der Computex nichts erzählt.

LLM, GenAI und viele andere Sachen werden lokal laufen.

Genau das ist die Idee von der Lederjacke hier. Der Laptop kann zocken UND kann nebenbei alle relevanten Agenten bzw. KI-Dinger laufen lassen. Lokal. Ohne Netzwerk. Ohne die Daten irgendwo an irgendwelche Firmen zu verschenken und dafür noch teure Tokens einzukaufen.

Sieh dir doch mal die Preise an, welche für höhere Stufen bei den KI Dingern aufgerufen werden.
In den paar Jahren wo dieser Laptop mit dem Chip aktuell ist, macht sich dieser bezahlt.

Was soll man mit lokalen LLM-QUatsch, wenn man KI gar nicht so viel nutzen möchte und mit dem Müll gar nicht so viel am Hut hat? Nur, weil das die Lederjacke sagt? :lol:Hey, die Welt dreht sich auch ohne 24/7 KI-Müll weiter! ;)

Ich rede von etwas Leistungsfähigem und nicht von einer 11 Jahre alten Streamingplattform mit Smartphone-Chip.

Da kannst du lange warten ;) Nvidia verlor schon 2013 das Wettrennen im Konsolenmarkt gegen AMD, weil Nvidia nach der PS3 keine passende APU liefern konnte und Sony bei der PS3 mit Nvidia extrem unzufrieden war, da die Fixkosten hoch waren, Nvidia zu viel für die Lizenzkosten verlangte und das ganze unflexibel war und es keine langfristigen Preisgarantien gab. Außerdem hatte AMD schon damals stabilere Konsolen-APIs, zudem war AMD bereit, Custom-Designs speziell für Konsolen zu bauen, Nvidia nicht. Immerhin: für die Switch reichte es noch ^^

Ohnehin hat der Gaming-Markt für Nvidia immer weniger Relevanz, wie man eindeutig mitbekommt. Die RTX 6-Gen wird sicher nicht mehr also nochmal überteuerter Gamer-Fanservice, den Nvidia sicher unter "ferner liefen" abschreibt. Ob die Karten Consumer-Gewinn oder Verlust für Nvidia bedeuten, spielt für die gar keine Rolle mehr. Die größenwahnsinnige Lederjacke will ja mit KI "die Welt retten" :schief: Außerdem haben sie ja ihre Workstation-Beschleuniger, von denen die Gamer-Karten quasi sowieso nur abgespeckte Varianten sind.

Zu den Spark-Kisten:

Huang kann viel labern, wenn der Tag lang ist. Sicher, ein paar Freaks werden sich die Dinger kaufen - aber wenn die Kisten für solch hohen Preise mit "offline-KI" beworben werden, werden das wohl eher viele meiden, die nicht in der KI-Bubble leben - hoffentlich.

Zu hoch sind außerdem noch Fragen und Nachteile zu herkömmlicken x86/64-Systemen. Auf bremsende Emulation, vor allem bei systemauslastenden Poweranwendungen wie Rendering und Audio (welche da Latenz verursacht - ein No Go bei Audioproduktionen) hätte ich sowieso keine Lust.
 
Das ist der einzige Teil dem ich etwas ergänzen würde: ein aktueller Intel E Core ist nicht wirklich weniger Effizient.
Allerdings muss man sich auch die Idee der Architekturen ansehen: x86 ist halt eine Grundidee die "alles" kann, du kannst so gut wie alles durchjagen, Mal mehr, Mal weniger effektiv. Die aktuellen ARM Designs sind im Grunde oft wenig Leistungsfähige Kerne, aber quasi mit Modulen dran für "Spezial Berechnungen", die aber natürlich gar nicht mehr so speziell sind. Von Encoding/Entpacken/diverse andere Befehle usw. Fixes Functions waren früher viel wichtiger für ARM als bei Intel.
Intel hat das eben auch, aber man kommt von der anderen Richtung. Einmal Kerne die speziell und effizient sind, einmal Kerne die breiter sind, dafür alles können.

Inzwischen sollen beide beides können und die Unterschiede in der Effizienz kommen sehr auf die Architektur selbst an ("schmales" oder "breites" Design, ausgelegt auf welche Frequenzen und Anwendungsfälle...) und der Unterschied ARM vs x86 ist daher von Fall zu Fall unterschiedlich.

Den größten Nachteil hat Intel in der extrem breiten Software Kompatibilität. Ein x86 Chip muss stets alle vorige Software bedienen können. Das ist nicht nur für die Architektur blöd, sondern für Compiler und Co auch.

Intel möchte nämlich schon länger alte Zöpfe abschneiden (x86-S), aber ausgerechnet die Partner auf der Software Seite (Server: Microsoft und Co), sind hier dagegen und die Entwicklung von x86-S würde vorerst eingestellt und man arbeitet gemeinsam mit AMD, Microsoft, IBM und Co an Lösungen. Das ist halt wieder nicht effizient, viele Köche und so.

ARM hat dieses Problem nicht: die Einsatzzwecke sind überschaubar (Mobile), die Geräte dort laufen eher 5 als 30 Jahre, es ist also nicht weiter schlimm, wenn man das Design regelmäßig erneuert und von Altlasten befreit.
Mit dem breiter werden der Tätigkeitenfelder wird aber auch das zum Ballast.

Abhilfe schaffen würden hier unterschiedliche Architekturen, etwa bigLITTLE. Wenn ein Teil davon voll rückwärts kompatibel wäre und der andere nicht.
Oder wenn man überhaupt für Server angepasste x86 Architekturen bringen würde und für Desktop/Mobile den Rest.

Oder in Zukunft wird die Software Dank KI und Emulator sowieso auf allen modernen Chips laufen, dann spart man sich das

Einige ARM-Geräte mögen eine geringere Lebensdauer haben, auch wenn ich das ehrlich gesagt für Fernseher, Navigationssysteme und Wetterstationen nicht unterschreiben würde, aber das heißt nicht, dass der Befehlssatz auf Abwärtskompatibilität verzichtet. Die Geräte machen das oft, weil es weder langfristigen Support noch universelle, öffentlich verfügbare Treiber gibt. Aber die Prozessoransteuerung sollte ebenfalls über Jahrzehnte leben.

Das hat bei modernen, leistungsfähigen Prozessoren aber wenig mit Effizienz zu tun. Wenn man ohnehin mit internem Befehlsencoding arbeitet, erfordert die Unterstützung alter Formate mit niedrigerer (weil dafür ausreichender) Performance einfach nur ein paar Zeilen mehr Microcode. Das ARM-CPUs in der Praxis effizienter sind, liegt einfach am Zielmarkt: "ARM", so wie es von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, bedeutet in der Regel "ulta mobile only" oder "Apple", deren Designs mobile-first und hochpreisig sind. In beiden Fällen steht ein niedriger Energieverbrauch im Fokus der Entwicklung und kann natürlich auch mit ARM erzielt werden. Von Ryzen und Core wird dagegen immer "viel Leistung für wenig Geld" erwartet und das beißt sich mit "effizient", entsprechend verschoben sind die Entwicklungsschwerpunkte. Betrachtet man Server-ARMs (außerhalb der jeweiligen Spezialisierungsnische) oder alte/Billig-ARM-SoCs, die eine vergleichbare Leistung pro Euro zu AMD und Intel bieten, finden man keinen besonderen Effizienzvorteil bei brauchbaren CPUs mehr. Den hat ARM nur ganz weit unten, <<1-W-Klasse, wo ein einfacher, nicht-skalarer, nativer in-order-Kern reicht – aber mit x86 wegen des Befehlsdecoders einfach nicht möglich ist. Respektive kaum: Ein 486er müsste man aus aktueller Fertigung auch mit <100 mW bekommen, einen 8086 könnte man vermutlich auf 1 mW drücken. Aber damit wüsste kein Enduser etwas anzufangen*, während in der ARM-lastigen Microcontroller-Welt halt auch die Uraltversionen des Befehlssatzes weiterleben.

*: D.h. einen wüsste ich schon, der einen "DOS + Win 3.1"-Laptop mit 2 Wochen Laufzeit pro AA-Batterie toll fände.
 
Was soll man mit lokalen LLM-QUatsch, wenn man KI gar nicht so viel nutzen möchte und mit dem Müll gar nicht so viel am Hut hat? Nur, weil das die Lederjacke sagt? :lol:Hey, die Welt dreht sich auch ohne 24/7 KI-Müll weiter! ;)
Man kann natürlich auch ganz ohne Elektronik in einer Höhle leben. Die Welt wird sich trotzdem weiter drehen.

KI ist der nächste logische Schritt in der Entwicklung bei der Elektronik für Endnutzer.
Das wird genauso verbreitet sein wie Online Shopping, Google Suchmaschine usw. Nur wenige Menschen werden davon keinen Gebrauch machen und noch viel weniger werden es nicht kennen.
Und das ganze Lokal laufen zu lassen ist die einzige logische Lösung.
Dafür gibt es viele Gründe:
Privatsphäre&Sicherheit - PC ohne Netzwerk-Zugang kann nur physisch vor Ort angegriffen werden.
Dezentralisierung - wozu fette Server, wenn es jeder daheim hat? Stromversorgung viel einfacher (Infrastruktur liegt rum, jeder kann sich ne PV-Anlage und Batteriespeicher reinklatschen die den Verbrauch komplett decken).
Bandbreite - auch das wird gespart. Das ist nicht viel, aber es muss ja nicht alles durch das Netz geschoben werden, wenn es lokal läuft.
Kosten - mit eigener Hardware lassen sich die Kosten kontrollieren. Preissprünge und Token-Limits gibt es nicht, wenn die Hardware läuft.

KI Assistenten daheim zu haben dürfte sich in den nächsten 5-10 Jahren so verbreiten wie Smartphones und Fernseher. Einfach etwas, was in fast jedem Haushalt existiert. Aber viel nützlicher als ein Fernseher :D
 
Na das ja mal ein schwachsin. Die xbox genau wie die ps5 sind technisch von der Hardware an den PC angelegt.

Prozessor (CPU): Ein AMD Zen 2 Prozessor mit 8 Kernen. Er taktet bei 3,8 GHz (bzw. 3,6 GHz bei simultaner Multithreading-Nutzung/SMT). Das entspricht in etwa der Leistung eines soliden Mittelklasse-Gaming-PCs von AMD (vergleichbar mit der Ryzen 3000/5000-Serie

Grafikkarte (GPU): Ein AMD RDNA 2 Chip mit 52 Compute Units und einer Rechenleistung von 12 Teraflops. Diese Architektur wird exakt so auch in den Desktop-Grafikkarten der Radeon RX 6000-Serie verwendet (Leistungsniveau in etwa zwischen einer RX 6700 und RX 6800). Raytracing wird hardwareseitig unterstützt.

Arbeitsspeicher (RAM): 16 GB GDDR6. Der Speicher ist jedoch in zwei Geschwindigkeiten aufgeteilt: 10 GB laufen extrem schnell (mit 560 GB/s) für grafikintensive Prozesse, während die restlichen 6 GB langsamer (mit 336 GB/s) für Hintergrundanwendungen reserviert sind.Speicher (SSD): Eine speziell angepass

Kühlung: Ein innovatives System, bei dem ein großer, zentraler Axiallüfter die Luft durch die gesamte Konsole nach oben leitet. Dies hält die PC-ähnlichen Bauteile auch unter Volllast leise und kühl.


Das die xbox serie. Jetzt erkläre mir wie du also nen Standart Desktop einfachmal wechselst genau wie den gamkng rechner ????


Der typ ist ein schwafeler der es schafft unterbelichtet technik zuverkaufen mit einem mehr preis von runter 400 euro mit weniger leistung als die Vorgänger Serie sie 4000 zu 5000 Serie. Der typ von nvidia stand oft genug schon in der Kritik das er ähnlich sei wie musk 2 std schlafen 22std koksen und wirr labbern
Du weißt schon, das du hier eine dicke Konsole mit einem einzelnen Chip vergleichst? ;)
Außerdem wieder nicht verstanden, auf welchen Markt das Teil wirklich abzielt. (ich sag nur: 128GB RAM, der auch von der GPU genutzt wird...)
Tipp: Es sind keine Privatkunden/Gamer die im Kinderzimmer sitzen., auch wenn Jensen das natürlich abstreitet.
Man nimmt schließlich an Kunden mit, was man bekommen kann. :devil:
 
Wenn sie ihre Spiele auch auf der Hardware lauffähig haben wollen? Dann sollten sie das.
Der Anteil der ARM-Geräte wird immer mehr. Apple ist ja schon seit Jahren komplett darauf umgestiegen.
Auch in der Windows-Welt wird das deutlich ansteigen, x86 ist einfach nicht mehr gut.

Ja, es ist mehr Arbeit. Aber die Gamedevs werden sich die Arbeit machen müssen, irgendwann ist der Anteil der ARM-Chips so hoch - kann nicht ignoriert werden.
Und da freue ich mich drauf, weil diese Geräte bei kleinen Abmessungen und recht geringem Verbrauch richtig gute Leistung liefern. Während im klassischen x86-Segment das Ganze recht langsam vorangeht und mit teils extremer Leistungsaufnahme reingeholt wird.

Dazu werden die Engines optimiert, damit die nativ drauf laufen. Sobald das passiert, ist der Großteil der Arbeit erledigt und es gibt halt nur noch Feintuning.

Apple hat halt gezeigt, wie es geht wenn man es richtig macht und ARM in die Massen bringt.
Der Schock am Anfang, wie gut der M1 war - der ist bei den Leuten zwar längst vorbei, dafür setzt halt die Überzeugung ein, wie gut ARM funktioniert.
Nur verwechselst du was. Es sind kaum Spiele auf Mac Arm portiert. Kleiner Markt. Würde jemand da drauf portieren, läuft das Spiel aber weder auf Windows Arm, Linux XYZ Arm, Android Arm, Switch Arm..., sondern muss extra portiert werden.
Bisher hast du keine Treiber für Intel Grafikkarten, AMD Grafikkarten oder Nvidia Grafikkarten in Arm. Das könnte sich nur für den Sonderchip jetzt ändern. Das Problem, dass sich Entwicklung nicht lohnt haben schon Linux Spiele - daher laufen da mittlerweile viele in Emulation, da es sich schon nicht lohnt , für die verschiedenen Distris zu entwickeln...
Ähnlich kann es bei Arm laufen. Nur noch hingerotzte Spiele die versucht wird zu emulieren.

Ich habe eine dgx spark zum llm spielen - selbst im Leerlauf frisst die schon22-24 Watt. Das ist relativ viel. Ein Notebook,nehmen wir MacBook m5 ein Air mit 13 Zoll 53,5Wh Akku und Angabe von 18h Betriebszeit, sagen wir 9.dann verbraucht es mit Display (dgx/rtx ohne) also Gerade mal 6 Watt. Der Prozessor hier zieht also grob das 4-fache im Leerlauf statt im Betrieb...
 
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Nur verwechselst du was. Es sind kaum Spiele auf Mac Arm portiert. Kleiner Markt. Würde jemand da drauf portieren, läuft das Spiel aber weder auf Windows Arm, Linux XYZ Arm, Android Arm, Switch Arm..., sondern muss extra portiert werden.
Bisher hast du keine Treiber für Intel Grafikkarten, AMD Grafikkarten oder Nvidia Grafikkarten in Arm. Das könnte sich nur für den Sonderchip jetzt ändern. Das Problem, dass sich Entwicklung nicht lohnt haben schon Linux Spiele - daher laufen da mittlerweile viele in Emulation, da es sich schon nicht lohnt , für die verschiedenen Distris zu entwickeln...
Ähnlich kann es bei Arm laufen. Nur noch hingerotzte Spiele die versucht wird zu emulieren.

Ich habe eine dgx spark zum llm spielen - selbst im Leerlauf frisst die schon22-24 Watt. Das ist relativ viel. Ein Notebook,nehmen wir MacBook m5 ein Air mit 13 Zoll 53,5Wh Akku und Angabe von 18h Betriebszeit, sagen wir 9.dann verbraucht es mit Display (dgx/rtx ohne) also Gerade mal 6 Watt. Der Prozessor hier zieht also grob das 4-fache im Leerlauf statt im Betrieb...
Es werden jeden Tag mehr und mehr Spiele, die auf MacOS und Apple Silicon portiert werden. Es ist gar kein so kleiner Markt, wie man denkt.
Bei Linux haste die Probleme: extrem viele unterschiedliche Distros, unterschiedliche Kernel-Versionen usw. die alle gleichzeitig aktiv sind und nicht z.B. durch spezifische Update-Aufforderungen behoben werden können (gibt einfach zu viele). Bei MacOS war das immer einfach - irgendwann werden die alten Versionen nicht mehr unterstützt. Aktuell werden auch Intel-basierte Macs abgestoßen, kein Support mehr.

Sollte Windows da einen ähnlichen Weg einschlagen, können wir innerhalb von einigen Generationen an Hardware eine massive Abdeckung haben. Wesentlich größer als der gesamte Apple Silicon Bestand bei Endnutzern (keine Firmengeräte).
 
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