Sound ***Diskussionsthread***

Ich war der Meinung mit einem Verstärker müsse BI-Wireing Unsinn sein. Aber okay, ich habe es nie ausprobiert. Mir ist mal der Gedanke gekommen, aber dann hat mich der Wikipedia Artikel dazu "geheilt". Aber nun hast Du mich neugierig gemacht. Wenn ich bei dem von Dir vogeschlagenen Test einen Unterschied höre (Was ich mir eigentlich nicht vorstellen kann, aber ich habe zugegeben zu wenig Ahnung von der Materie), teste ich mal die Bi-Verkabelung. Der Verstärker unterstützt das imho sogar.

Ich werde berichten... :)

Nur zu! Nimm dir zum Vergleichen aber Zeit, hektisches umstöpseln bringt einen nicht weiter!
 
...Mir stellt sich die Frage, warum das so sein sollte. Ohne dass die Aussage in irgend einer Weise verifiziert ist, halte ich die Sache für ausgemachten Mumpitz.
Ich kann ja auch sagen, dass ein rostiger Stacheldraht besser klingt als ein Litzenkabel, wenn man genug zusammenzwirbelt. Ohne Verifikation hat es noch den gleichen Wahrheitsgehalt wie die Aussage mit dem Bi-Wiring und den verschiedenen Anschlussarten ;)
 
Die Frage stellt sich mir auch. Ich habe es jetzt mal testweise umgeklemmt, aber ich höre da keinerlei Unterschied. Okay, jetzt kann man sagen, ich bin schon ungläubig an die Sache ran gegangen und war voreingenommen. Das stimmt ;)Trotzdem habe ich versucht einen Unterschied zu hören. Aber ich wüßte auch wirklich keinen Grund wieso das etwas ausmachen sollte. Wenn man Kabel mit 0,5mm2 Durchmesser verwendet kann es vielleicht einen Unterschied machen, aber mit einem vernüftigen Kabel nicht.

Ich habe aber jetzt nochmal bissel gebastelt und spiele die Musik nun über MPD ab. Das habe ich anhand dieser Anleitung so konfiguriert, dass Linux das Signal unverfälscht an den DAC weiterleitet. Da bilde ich mir nun ein einen Unterschied zu hören. Und wenn ich dann noch eine FLAC Datei anstelle der mp3 verwendet bilde ich es mir nicht nur ein :D

Weiterhin habe ich mir noch einen andere DAC bestellt und zwar den ODAC für 111 EUR. Auf das Gerät bin ich mal echt gespannt. Wie auch immer, schon jetzt bin ich mit meiner Musiklösung wieder sehr zufrieden.

Viele Grüße
Guss
 
@guss: dein Behringer Audio Dingsda ist ein wenig klein, es könnte sein dass da die ganzen elektronsichen Komponenten wie gute Kondensatoren, Wandlerchips etc. nicht so draufpassen und die da ein wenig kekappt haben beim Frequenzgang.

Ich hatte das Problem bei meiner kleinen USB-Soundkarte von Soundblaster ("Play" ?,20 Euro glaub), da war der Tiefton mies.

Gibt es keine Frequenzgang Angabe im Netz zu dem Behringer Ding ?
 
...Mir stellt sich die Frage, warum das so sein sollte. Ohne dass die Aussage in irgend einer Weise verifiziert ist, halte ich die Sache für ausgemachten Mumpitz.
Ich kann ja auch sagen, dass ein rostiger Stacheldraht besser klingt als ein Litzenkabel, wenn man genug zusammenzwirbelt. Ohne Verifikation hat es noch den gleichen Wahrheitsgehalt wie die Aussage mit dem Bi-Wiring und den verschiedenen Anschlussarten ;)

Dafür gibts schon Erklärungen, ob du die jetzt nachvollziehen kannst oder glaubst, oder ob die am Ende gar nicht stimmen und der Klangunterschied aus einem ganz anderen Grund eintritt ist mir aber ehrlich gesagt egal!

Die Frage stellt sich mir auch. Ich habe es jetzt mal testweise umgeklemmt, aber ich höre da keinerlei Unterschied. Okay, jetzt kann man sagen, ich bin schon ungläubig an die Sache ran gegangen und war voreingenommen. Das stimmt ;)Trotzdem habe ich versucht einen Unterschied zu hören. Aber ich wüßte auch wirklich keinen Grund wieso das etwas ausmachen sollte. Wenn man Kabel mit 0,5mm2 Durchmesser verwendet kann es vielleicht einen Unterschied machen, aber mit einem vernüftigen Kabel nicht.

Es ist müssig hier eine Kabeldiskussion anzufangen, das ist auch nicht mein Ziel. Warum Unterschiede vom einen gehört werden und vom anderen nicht, dass ist an anderer Stelle auch hier im Forum schon dargelegt worden.

Fakt ist aber, dass auf meiner Anlage, genau wie auch schon bei Freunden zu meiner noch aktiveren Hifi Zeit während meines Studiums Unterschiede wie der von mir beschriebene x-mal von mir und auch von Freunden im DBT herausgehört wurden! Entscheidend sind dabei einige Faktoren, wie Hörerfahrung, die nötige Ruhe (mehr innerlich gemeint) usw. Da zu sei noch angemerkt, dass meine Studiumsanlage beileibe nicht die Qualität meiner heutigen Anlage hatte und es war dennoch sehr klar zu hören!

Ganz nebenbei bin ich bei meiner aktuellen Anlage vom Tri-wiring vor kurzem auf Bi-amping (Bass - Mitten/Höhen (diese sind noch normalgebiwired)) umgestiegen. Der Unterschied ist wirklich groß - wesentlich größer als der des Bi-wirings, der zugegeben zwar zu hören ist, aber die Anlage jetzt nicht in neue Klangsphären hebt.

Ich habe aber jetzt nochmal bissel gebastelt und spiele die Musik nun über MPD ab. Das habe ich anhand dieser Anleitung so konfiguriert, dass Linux das Signal unverfälscht an den DAC weiterleitet. Da bilde ich mir nun ein einen Unterschied zu hören.

So und jetzt wirds sicherlich eine Menge Leute geben, die behaupten ist doch alles Mumpitz digital ist digital, was soll da die Software dran ändern... Mir ist klar dass es nicht so ist, aber das wirst du einem, der das nicht glauben will genauso wenig klarmachen können wie ich dir das Thema Bi-Wiring...

Alle die nicht tief genug drinstecken werden da immer nur ein verständnisloses Kopfschütteln für übrig haben!


Und wenn ich dann noch eine FLAC Datei anstelle der mp3 verwendet bilde ich es mir nicht nur ein :D

Dann sei doch mal so gut und mache einen DBT mit 2 identischen, aber unterschiedlich decodierten Musikstücken... Das ist bei foobar unter Windows leicht möglich, ob es das bei Linux so auch gibt weiß ich nicht, aber schön wäre der Vergleich schonmal. Nur ums mal vorauszuschicken - fast alle kacken da ab!
 
@Hänschen Es gibt die Anleitung von Behringer direkt. Aber wie gesagt kommt demnächst ein ODAC zum Einsatz und löst den Behringer DAC ab. Der Entwickler scheint zu wissen was er tut. Hier ist sein Block dazu. Und hier wäre ein Review auf Youtube. Sobald ich den Vergleich gehört habe, werde ich berichten.

@Zappaesk Ich spreche Dir sicher nicht ab, dass Du da Unterschiede hörst, sonst hätte ich es auch gar nicht ausprobiert. Ich habe hier einige Deiner Kommentare gelesen und halte Dich gewiß für keinen Dummschwätzer. Ich kann es mir physikalisch nur in nicht erklären und konnte selbst auch keinen Unterschied feststellen. Das soll Deine Meinung/Erfahrung aber in keinster Weise abwerten.

Eine Kabeldiskussion will auch sicher auch nicht los treten. Meiner Ansicht nach brauch man einen gewissen Kabeldurchmesser und dann ist gut. Und um noch auf die Sache mit MPD einzugehen. Linux wie auch Windows beinflussen in den Standard Einstellungen die Soundausgabe und geben sie nicht 1:1 weiter. Das habe ich lediglich damit ausgeschaltet. Ich als Laie stelle mir das vor, wie wenn ich auf einem Verstärker die "Source direct" Taste drücke, dann werden die Einstellungen für Höhe und Tiefe die man direkt am Verstärker vorgenommen hat umgangen. Das kann ja jeder leicht testen.

Schönen Abend noch
Gusshttp://extreme.pcgameshardware.de/members/84362-zappaesk.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann sei doch mal so gut und mache einen DBT mit 2 identischen, aber unterschiedlich decodierten Musikstücken... Das ist bei foobar unter Windows leicht möglich, ob es das bei Linux so auch gibt weiß ich nicht, aber schön wäre der Vergleich schonmal. Nur ums mal vorauszuschicken - fast alle kacken da ab!
So geht es mir, ich kann in den wenigsten Fällen den Unterschied zwischen einem mit einem aktuellen Encoder hergestellten 192 kb/s mp3 Musikstück und dem von CD stammenden Original ausmachen, ab 256 klingt es für mich immer gleich.
 
Ich habe den Test vor einiger Zeit hier im Forum mal auf Wunsch eines Teilnehmers gemacht und praktisch immer die FLAC Datei von der mp3 (320) unterschieden können.

Nach einer kleinen Suche http://extreme.pcgameshardware.de/sound-hifi/224413-320-kbit-s-mp3-oder-256-kbit-s-aac-8.html hier ist es...

Aber wie ich erfahren musste schaffen das die aller wenigsten, also entweder ich verfüge über Wunderohren, oder (das halte ich für wahrscheinlicher) ich habe einfach mehr Hörerfahrung als die meisten Leute. Das liegt wiederum daran, dass ich mich schon länger mit Hifi beschäftige, als viele Leute hier auf der Welt sind.
 
Ich habe da kein Problem mit, aber sehr viele Leute haben leider Probleme damit, dass sie Dinge nicht hören, von denen andere behaupten sie zu hören.

Ich vergleiche dass immer mit einem guten Rotwein. Der Laie sagt, der Wein schmeckt, oder eben nicht. Der Experte schmeckt Aromen von Kirschen, Waldbeeren und was weiß ich heraus. Da kommt dann niemand auf die Idee das anzuzweifeln. Der Effekt ist der selbe, aufbauend auf Erfahrung kann man seine Sinne trainieren und dann einfach Dinge, die andere nicht können - ich entscheide beim wein übrigens nur nach schmeckt / Schmeckt nicht und kann normalerweise keine Vanillearomen darin entdecken ;) Aber reden wir mal über Espresso....

Der nächste Fehler, der gemacht wird ist, nach physikalischen Erklärungen zu suchen. Die allerwenigsten stecken tief genug in der Materie um eine Erklärung (wenn es denn eine schlüssige gibt) verstehen zu können. MMn kein Thema, weil von den allermeisten technischen Geräten um uns herum verstehen wir ja auch nur rudimentär wie sie funktionieren und stellen Unterschiede, die im Detail stecken nicht in Frage. Warum also das Ganze ausgerechnet bei der Hifi?

Nicht falsch verstehen, ich interessiere mich brennend für Hifi Technik und baue und bastle gerne an Lautsprechern, Verstärkern und was sonst noch so anfällt. Auch bin ich ja als Entwicklungsingenieur praktisch beruflich vorbelastet, aber dennoch weiß ich (auch aus dem Berufsleben) das bestimmte Dinge sich nicht so leicht erklären lassen und man oft auf dem falschen Dampfer ist, wenn man nach der Lösung eines an sich einfachen technischen Problems sucht - und das trotz zig Jahren Berufserfahrung und ordentlicher Ausbildung... Deswegen sind eben auch manche Dinge einem Laien nicht verständlich zu machen.

Es soll jetzt kein Plädoyer für Hifi Klangschälchen (wobei die witzigerweise tatsächlich die Raumakustik verbessern können - sogar Messbar...) und ähnlichen Hokuspokus sein! Eher dafür, dass man unvoreingenommen an bestimmte Dinge herangehen sollte - ob man sie hinterher erklären kann steht auf nem anderen Blatt Papier ;) Das Gute dabei, wenn man nichts hört, dann muss man auch kein Geld dafür ausgeben!
 
Hat zwar nix mit Sound zutun, bzw nicht direkt. Aber da ich mir nen neuen kühler für meine gtx 670 holen wolte (mk-26 prolimatech) müsste meine asux dx/xd 7.1 pcie1x weichen. Meine frage wäre jetzt ob ich diese karte auch in nen normalen PCI Slot betreiben könnte?
 
Mp3 etc. Basieren halt auf Psychoakustik. Wenn man bestimmte Fequenzen anders hört als der "durchschnittliche" Mensch(egal ob besser oder schlechter) sind die Unterschiede zum Original plötzlich eklatant.

Bi-Wiring dürfte allein von meinem elektronischen Verständnis stark abhängig vom gewählten Verstärker sein. Wenn beide Kanäle an der gleichen Endstufe hängen dürfte es keinen Unterschied geben. Gibt es dagegen jeweils eine Endstufe(oder zumindest Teile der Schaltung) für A und eine für B könnte es sich wirklich lohnen beide zu nutzen.

@Farbfieber: Die DX braucht einen PCIe Slot. Egal wie lang der ist.
 
Hat eigentlich schon jemand Infos zum neuen AKG K612 Pro zur Hand, wie er denn so klingt? Reviews konnte ich bisher nämlich keine erspähen. Würde mich brennend interessieren, inwieweit er sich z.B. zum K701 in puncto Sounding, Bühne, Auflösung unterschiedet und ob er ein bisschen mehr Punch "untenrum" hat. Da er nicht mehr dieses Folterkopfband mit den Noppen wie der 701 hat, wäre der auch preismäßig eine recht gute Option für mich.
 
Wenn er nocht garnicht auf dem Markt ist, kann man auch keine Reviews finden^^
Ich vermute er wird 1:1 wie der K601 klingen. Ist ja immerhin dessen nachfolger.
 
Naja, wie wir ja alle wissen, soll es ja ab und an auch mal Testsamples geben, die an irgendwelche Leute vor Release verschickt werden. Hätte ja zumindest sein können, dass jemand im www schon mal seine Lauscher drunterstecken durfte und davon berichtet hat und einer hier im Forum einen Link präsentieren kann. ;)

Der K601 war nochmal gleich wie? :D
 
Warum wartest du nicht bis das Teil erschienen ist und hörst es dann an? Das wäre ja eigentlich die logische Vorgehensweise. Solchen Tests kann man ohnehin nicht trauen.
 
Mehh mein HDMI-Sound zickt rum. Hat immer von Sekundenbruchteilen Abbrüche. Am AVR geht immer ganz kurz "PCM" aus. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. AVR zurückgesetzt. Am Treiber kanns nicht liegen. Hab mein Test-Windows 3 mal neu aufgesetzt. Kabel schon getauscht etc. Über SPDIF gehts zum Glück. Muss ich mir doch wieder ne STX kaufen. So hat sich die Frage geklärt welchen KHV ich mir kaufe :D
 
Warum wartest du nicht bis das Teil erschienen ist und hörst es dann an? Das wäre ja eigentlich die logische Vorgehensweise. Solchen Tests kann man ohnehin nicht trauen.

Ich habe ja auch keine Not zur Eile. Jedoch wird der K612 ja schon in einigen Threads empfohlen, deswegen lag der Gedanke nahe, es gibt schon ein paar Erkenntnisse darüber. Momentan komme ich ja mit meinem DT770 bestens zurecht, für manche Zwecke fände ich jedoch einen offenen, räumlicheren KH ganz nett. Den K701 hatte ich schon da, habe ich aber zurückgegeben da er mir etwas zu homogen bzw. zu flach klingt und dazu noch das K.O. Kriterium - dieses komische Noppenkopfband hat.

Dass man manchen Tests nicht trauen kann ist mir bekannt, deswegen weiß ich das Wissen einiger User hier durchaus zu schätzen. ;)
 
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