Sound ***Diskussionsthread***

Ich danke euch für die reichhaltige Debatte die ich losgetreten habe :D

Als Quintessenz des ganzen ziehe ich also heraus:
Wenn die C5 wirklich bis 54Hz runterspielen ( wovon man bisher ja nichts Gegenteiliges gelesen hat) würde ich ein gutes Stück mehr von tiefen Tönen haben.
Also werde ich sie mir bestellen und kann ja vergleichen :)
 
Entschuldige. Ich setze natürlich voraus, dass wenn man sagt, dass der 40hz kann, dass er diesen auch sauber kann, und dass er den Bereich darüber auch (einigermaßen) sauber kann und das ganze dann etwa auf einem gleichmäßgien Pegel.
Ok bei sagen wir bis zu einem Meter Abstand muss der Pegel sowieso nicht sonderlich hoch sein am Lautsprecher, um einen tragbaren Pegel an den Ohren zu haben. Da hast du Recht. In 2, 4 ,6 Metern sieht das dann schon anders aus. Da waren auch meine Zweifel an deinen kleinen Lautsprechern begründet.
 
Wieso bei dir immer die Verbindung zwischen ner unteren Grenzfrequenz und der Wiedergabequalität? Klar ist es wünschenswert einen wenigstens halbwegs linearen Frequenzgang zu haben (wenngleich das noch lange kein hinreichendes Kriterium für ne gute Box ist), aber mit der unteren Grenzfrequenz hat das eigentlich nix zu tun. Die gibts auch bei Boxen deren Frequenzgang wie eine Berg und Talbahn aussieht.

Klar ich setze auch voraus, dass Boxen, die bei mir daheim betrieben werden sehr gut (und leider oft sehr teuer) sind. Aber das ist eben die Ausnahme. Im Normalfall geht es hier im Forum um Boxen bis max. 200€. Da sind wir mMn noch sehr weit von gut entfernt und dennoch haben diese u.U. recht niedrige untere Grenzfrequenzen und die Boxen auch ihre Berechtigung. Man darf aber eben die eigenen Ansprüche nicht mit den Diskussionen und den Ansprüchen der Fragesteller hier vermischen.

Was den Pegel der kleinen Boxen betrifft. Partytauglich sind die nicht, aber immerhin laut genug um meine Frau im Nebenzimmer (1 geschlossene Tür und 10m Luftlinie) beim Fernsehschauen zu stören. Das ist schon ganz ordentlich. Ich würde sagen ein handelsübliches Zimmer mit 12-16qm kann man damit in gehobener Zimmerlautstärke gut beschallen. Vielen dürfte das reichen, nicht jeder kann ungehindert sehr laut machen.
 
Ich stimme zu.

Das ich bei einem 2.0 System für unter200€ nicht die gleiche Klangqualität habe wie bei den 1k+ Systemen ist ohne Frage. Da ich, wie viele scheinbar, aber in einem begrenzten Budgetraum versuche das bestmöglichste herauszuholen müssen halt Abstriche gemacht. Da die meisten, wie ich, von einfachen 2.1 Tröten für wenig Geld kommen sind diese Abstriche selbst ohnehin nicht hörbar...es ist ja immer noch eine Verbesserung:ugly:
 
Muss garnicht mal sein. Viel beim Preis spielt sich um Markennamen, Lack-Finish und Voodoo rum.
Musst dir nur mal das Forenprojekt Billich Willich ansehen. Das waren Standlautsprecher für 100 Euro das Paar all inclusive, die klanglich im 4 stelligen Bereich mitspielten. PDF dazu.
 
Hab die Presonus mal an meinem FiiO E10k angeschlossen, beim Einschalten vom Bassboost gefällt mir das Klangbild beim entsprechenden Genre recht gut vom tiefton. Mal sehen ob ich die Fluid überhaupt noch brauche :D
 
Moin,
Habe gestern von conrad mein DAC/KHV bekommen.
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Habe ihn vergleichen können mit der günstigeren Variante
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Daran abgeschlossen ist ein Philips fedelio X2

Ich muss sagen das ersterer um einiges hochwertiger verarbeitet ist, mehr Power hat und um längen besser klingt.
Mehr Dynamik, löst höher auf und klingt viel detaillierter.
Einzig die Installation auf Windows 10 ist etwas umständlich.

Nun aber zur eigentlich frage, die günstigere Variante läuft definitiv mit 192 kHz 24 Bit.

Der zweite laut Beschreibung auch, doch kann ich ihn komischerweise auf 192 kHz 32 Bit laufen lassen und das klingt zudem auch um einiges besser als wenn ich ihn auf 24 Bit laufen lasse.
Egal was ich abspiele, alles hat mehr bumms, Dynamik und klingt detaillierter.

Bin echt verwirrt ?

Kann aber für den kleinen silbernen eine klare Kaufempfehlung aussprechen!
Für 50 € bekommt man sehr viel Sound.
Verarbeitung ist auch gut.
 
Hast du das in einem Blind-Blind versuch herausgekriegt oder hast du 32bit eingestellt und gehört und dann 24bit eingestellt und dann gehört? Da spielt einen die psyche nämlich gerne einen Streich :-)
 
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Solange das Quellmaterial in 24bit 44,1kHz vorliegt, was es wahrscheinlich macht, verschlechtert Upsampling die Qualität eher, oder ändert gar nichts...
 
Kein wirklicher blind test, aber habe einfach aus Spaß mal während eines tracks auf32 Bit gewechselt.
Genutzt habe ich Amazon Prime Music.
Habe dann einfach blind mehrmals hin und her geschaltet und bin mir 98% sicher das viel mehr wumms in den Bässen ist und viel sortierter in den Höhen wirkt.

Kann es sein das die Software sich anpasst?



War
 
MMn ist Hochbit Audio mehr ein Hype, als dass es wirklich signifikante Verbesserungen bringt. In DBTs ist es keiner mir bekannten Person, darunter wirklich sehr erfahrene High-Ender, an jedwedem Equipment z.T. jenseits der Vernunftgrenze gelungen die Unterschiede statistisch relevant zu benennen. Unterschiede zwischen Kabeln z.B. die ja vielerorts bezweifelt werden sind an ähnlichem Equipment von den selben Personen mitunter sehr locker benannt und erkannt worden! Aber während das ja bekanntlich Voodoo ist, ist Hochbit dagegen das nächste große Ding...:ugly:

An den üblichen Anlagen "normaler" Leute hört man den Unterschied definitiv nicht. Wenn es sich anders anhört, dann liegt das nicht an dem Format, sondern evtl. an der Erwartungshaltung des Hörers, oder ggf. an einem entsprechenden "Sounding" (furchtbares Wort) des Wandlers.

Nächstes Problem, 99% der Aufnahmen sind qualitativ nicht mal in der Lage das "CD Format" auszureizen. Was soll es eine solche Aufnahme auf HD aufzublasen - das ist wie einen unscharfen Super 8 Film auf 4k hochzuziehen?! Kann es dadurch besser werden? Nach wie vor ist nicht die theoretische Qualität eines Widergabemediums bzw eines Datenformats nicht entscheidend für das Klangerlebnis, sondern die Aufnahmequalität. Eine gute Aufnahme klingt sogar datenreduziert meist besser als eine Durchnittliche - da braucht man sich wirklich keine Gedanken über HD Audio machen.

Solange das Quellmaterial in 24bit 44,1kHz vorliegt, was es wahrscheinlich macht, verschlechtert Upsampling die Qualität eher, oder ändert gar nichts...

Naja, 16 bit /44,1kHz ist dann doch üblicher. Hochbitformate sind kein Standard.
 
Den Unterschied zwischen 16bit und 24bit kann man bei gutem 24bit Quellmaterial sehr sehr einfach hören. Wie das mit 32bit aussieht hab ich noch nicht probiert. Hab leider nix fertiges in 32 bit. :D
 
OK danke erstmal.

Ob das habe ich verstanden, aber in welchem Format werden eigentlich Spiele gesendet?

Ist upsampling immer noch nicht zu empfehlen?

Also einfach gefragt, was soll ich in Windows einstellen?
Momentan steht es bei mir auf 88,2 kHz 33 Bit
 
Den Unterschied zwischen 16bit und 24bit kann man bei gutem 24bit Quellmaterial sehr sehr einfach hören. Wie das mit 32bit aussieht hab ich noch nicht probiert. Hab leider nix fertiges in 32 bit. :D

Nein, das kann man definitiv nicht sehr einfach. Selbst mir bekannte Tonings. eines sehr bekannten Aufnahmestudios in BW können das nicht.
Zum Test stand mir und einigen Kumpels u.a. ein Nagra DAC und der große STAX zur Verfügung. Eine viel bessere Wiedergabekette gibt es meines Erachtens weltweit nirgends. Wenn man damit keinen statistisch signifikanten Unterschied hören kann, dann gibt es den für uns auch nicht. Zum Vergleich, Digitalkabel klingen über diese Kette unterschiedlich.

Auf normalen Geräten hört man nicht mal im Ansatz so differenziert und dass du mit deinem vergewaltigten AVR über die Cantons "sehr leicht" einen Unterschied hören kannst, halte ich mit Verlaub schlicht für Sprücheklopferei. Im DBT hörst du da gar keine Unterschiede! Ich schließe nicht aus, das es Leute gibt die fas hören, aber das ist weitab jedes Praxisbezugs, weil die Unterschiede im realen Lebe n untergehen. Die Boxen um 2cm zu schieben bringt ne größere Abweichung, selbst den Kopf zu bewegen sorgt für mehr Unterschiede.
 
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Öhm dafür reicht mir schon mein DT990 Edition mit der Xonar Essence STX. Über Kopfhörer mache ich sowieso die meisten Blindtests, weil bei Lautsprechern eine kleine Bewegung vom Kopf das Klangbild schon total verändert.
8 Bit klingt absolut grausam und ist die ganze Zeit am pfeifen.
16 Bit klingt halt wie eine typische CD. Ganz gut aber halt nicht perfekt.
24 Bit klingt super weich, eher in Richtung Schallplatte. Raushören kann ich den Unterschied an den Crashbecken vom Schlagzeug.

Ich hab Foobar2000 mit ABX installiert und hab damit schon viele Tests gemacht. 16 vs 24 komme ich auf min. 90%. Ich kann es allerdings ausschließlich mit Metal und Classic Rock. Bei allen anderen Musikarten ist es pures Raten. Da hab ich keine Ahnug woran ich es unterscheiden soll.

Kannst gerne vorbeikommen und mich beim Testen kontrollieren. :D Was würde es bringen mich selbst zu bescheißen? :hmm: Niemand gibt mir etwas dafür oder sagt wie toll ich das gemacht habe...
 
Ok, du hast eine Aufnahme in 24bit vorliegen und rechnest die dann selber in 8 bzw 16 Bit Varianten runter? Anders dürftest du ja sonst kaum an eine 8 bit Aufnahme kommen?! Klar, das kann man dann hören. Das liegt aber nicht an dem Aufnahmeformat, sondern an der unzulänglichen Methode mit der du die runtergerechneten Daten erzeugst.

Was du hörst sind keine Probleme des Formats, sondern Artefakte die beim umrechnen entstanden sind. Um diese zu vermeiden ist ein wenig Aufwand nötig und in den Softwarealgoritmen steckt ein Haufen Knowhow drin. Als Privatmann hat man das schlicht nicht.

Wenn du dagegen eine Aufnahme verwendest, die unter Studiobedingungen vom Master in die entsprechenden Formate runtergerechnet wurde, dann hörst du definitiv nix!

Ohne zu wissen was du für Aufnahmen verwendest hast (im Metal und Classic Rock Bereich gibt es ja nun nicht wirklich viele herrausragend produzierte Scheiben bei denen ein solcher Systemvergleich sinnhaft ist) kann es sein, dass du deswegen bei den Crash Becken einen Unterschied hörst, weil die evtl. schon im Original kritisch produziert und nahe (über) der Aussteuerungsgrenze liegen. Wenn du das dann noch runtersampelst, dann wirds da eben auch als erstes kritisch und damit hörbar. Daneben ist das Gehör in dem Bereich noch besonders kritisch. Alles erklärbar, nur eben ohne zusammenhang zum Datenformat.
 
Und wie stelle ich jetzt mein DAC in Windows für gaming ein? :D

Möglichst hoch?
44.1/88.2/192 kHz 16/24/32 Bit ?

Bei Musik ist es mir egal, da foobar und der DAC alles an das quellmaterial anpasst.

Und wie ich gelesen habe, kann man ruhig 32 Bit einstellen, im schlimmsten Fall werden ein paar Nullen angehängt, richtig?
 
Denn kannst du einstellen wie du willst. Wenn du das Gefühl hast, dass er in einer bestimmten Einstellung am besten klingt, dann stell ihn so ein. Oder traust du dich nicht selbst zu entscheiden wie du hören willst?
 
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