SLR Kamera und welche Software?

Nikon D7100? Gute Wahl! Sieht eigentlich doch gar nicht mal soooo schlecht aus, aber von der Haptik her sagt mir Canon doch mehr zu. ^^
 
@Wired mir hat die Pentax mehr angesprochen als die Canon. naja vielleicht lag es an der klasse denn die pentax war auch schon oberklasse sprich ein tick stärker laut verkäuer. wen ich die nikon nicht genommen hätte dann hätte ich mit höchster Wahrscheinlichkeit die pentax genommen. aber naja es kommt ja nicht nur auf die marke an, denn jede marke hat was gutes im petto, die objektive, filter, sind da viel entscheidender, Schluss endlich zählt der man hinter der kamera denn der macht das bild, an dem Slogan ist was dran! sollte sich jeder merken!

für das dass ich im auto mein bild geschossen hab, finde ich es recht nice!, aber ich weis da ist noch viel mehr drin gewesen! objektv oder manuall einstellung, aber soweit bin ich noch nicht! kommt noch!
der blitz muss ja auch noch her. naja muss mich erst durch das handbuch lesen.

frage leute, wie siehts mit dem blitzen aus, gibts da auch unterschiede? wenn ja wer hat lust das zu erklären? oder die filter frage, wie siehts da aus? was könnt ihr empfehlen?
 
Hi

Bevor du jetzt weiteres Geld investierst würd ich mich an Deiner stelle erstmal mit der Kamera einarbeiten,und das geht nicht von Heute auf Morgen.
Du wirst auch nur so draufkommen was dir fehlt und was du als nächstes brauchst,sei es ein Blitz oder ein anderes Objektiv.
Ich würde vor einem Blitz immer eine Lichtstarke Festbrennweite wie das 35/1,8 oder das 50/1,8 empfehlen und erst wenn das auch nicht mehr reicht solltest über einen Blitz nachdenken.
Das Blitzen ist generell ein nicht ganz einfaches Thema und kann gerade einen Einsteiger schnell überfordern und fustrieren.

Lg und immer gut Licht
 
Nikon D7100? Gute Wahl! Sieht eigentlich doch gar nicht mal soooo schlecht aus, aber von der Haptik her sagt mir Canon doch mehr zu. ^^

Das ist eben immer absolut subjektiv.

Canons fand ich für mich mit am schlechtesten vom halten, den knöpfen und dem Menü usw.

Bei mir wurde es die eher als Exot zu bezeichnende Sony.

Danach kam bei mir auch gleich Nikon.

Bei mir hat Sony wegen dem überragenden live View gewonnen.

Also immer subjektiv. Gute Bilder kann man mit jeder knipse in der Preisklasse machen.

EDIT:

Meine auch erst mal mit dem Teil richtig zu beschäftigen.

Filter habe ich keinen einzigen. Noch nicht mit beschäftigt und auch noch nicht für nötig Gehalten.

Blitz habe ich nen Metz.

Wie gesagt wurde ist blitzen mit viel probieren und lernen verbunden.

All das fängt aber mit dem eingangs erwähnten Thema Optik an. Daher führt hier nix vorbei.

Das ist ungleich wie beim Zocken, da hilft viel Leistung viel. Hier eben nicht wenn man nicht weiß wie man es nutzen soll :D
 
Zuletzt bearbeitet:
ja ist wie beim zocken, was bringt dir eine Titan Grafikkarte wen man nicht spielen kann geschweige denn mit der Maus umgehen kann!

Ja ich bin schon dran. keine sorge hier kommen noch par Bilder rein, üben macht den meister! bin ja auch bald in Schulung!

,ja das ist halt Ansichts Sache, der eine bevorzogt sony der andere canon der andere nikon, es gibt ja noch mehr namen hafte Hersteller wie Pentax , Panasonic oder Olympus, wie man merkt es gibt da so einige, und jeder Hersteller hat was gutes im petto, es gibt kein Gewinner, dadrum geht es auch nicht! es geht dadrum das der Fotograf damit auch was anfangen kann! ganz gleich welche marke!

karte hab ich vor erst mal eine 8gb karte gekauft, steigere mich dann lauf der zeit!
 
Verbanne den Automatikmodus am Besten sofort wieder gedanklich vom Moduswahlrad und beschränke dich (auch zu Anfang!) auf Blenden- und Zeitvorwahl. Sonst wird die Lernphase nur unnötig verlängert und ne Kompaktknipse hätte dich genauso weit gebracht. Meiner Meinung nach gehört das grüne Rechteck eh nicht an ne DSLR, aber dann würden die ganzen 14jährigen nen Heulkrampf bekommen...
 
Wobei ich bei meiner Nikon hauptsächlich den "P-Modus" drin hab :ugly:
Das grüne Rechteck nur in der Anfangszeit mit der D50.

@KS
Ich würde mich jetzt wirklich mal intensiv mit der Kamera beschäftigen und nicht gleich auf Teufel komm raus Zubehör jedweder Art kaufen.
Du hast ne Kamera, du hast die Lisne, du hast ne Speicherkarte.
Als Zubehör höchstens noch ne Tasche dafür (falls nicht schon vorhanen.

Mehr brauchste am Anfang nicht.
 
Ach für den Anfang kann man den automatik ruhig nutzen.

Zur Eingewöhnung quasi.

Man kann ja nicht alles sofort händeln und nur um "cool" zu sein sich den Spaß verderben? :)
 
Ich habe gleich immer mit M angefangen.
Mm lernt man dabei am besten da man recht schnell die zusammenhänge von Blende,Zeit und Iso sieht und sich darauf einarbeiten kann.
Ich habe im normalfall immer M,ausser bei viel Aktion,dann Zeitautomatik.
 
Warum soll man auch nicht die Automatiken wie P, Av, Tv verwenden? Man hat dafür bezahlt und diese Funktionieren sehr gut. (Pentax bietet hier auch TAv und einen Hypermodus welcher das dynamische Anpassen der Blende und Zeit von Hand in den verschiedenen Modi jederzeit ermöglicht.)

Wenn Profis und Berufsfotografen keine Pentax einsetzen, liegt das sicher an der Verfügbarkeit an Objektiven und, was wahrscheinlicher wichtiger ist, vorallem bei Fotografen die unter vielen Leuten fotografieren, eine Kamera von einer bekannten Marke zu haben. Weil sie meinen dann professioneller zu wirken.
Wo es in der Natur und Landschaftsfotografie aber um Robustheit geht, in Extremsituationen wie Kälte, Feuchtigkeit, Staub, Hitze, usw. ist Pentax die richtige Wahl und wird dort vermehrt unter Profis zu finden sein. Hier sei mal Michael Frede genannt.

Soll heißen das jede Kamera (und Hersteller) ihre Vorzüge hat und für jeden findet sich etwas passendes.
 
nix zu trotz man brauch keine slr wenn man nur auto knippst.

ich werde mich mit p und m mal befassen, bin schon fleißig dabei, muss aber sagen das ich den wald voller lauter Bäume nicht mehr seh sprich da kommt eine ganze menge auf euch zu wenn ihr euch für eine slr entscheidet, kein Kinderspiel, aber das wusste ich eh schon! in der ruhe liegt die kraft!

mich würden diese filter mal interessieren. jip eine tasche brauch ich auch noch. sagt mal leute lässt ihr eure objektive dran oder macht ihr sie nach aktion ab?
 
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Solange keines von den Teles drann ist lass ich immer das zuletzt benutze drann.
Was willst über Filter wissen,bzw. über welche Filter,gibts ja so einiges.
Ich habe Pol und Grauverlaufsfilter.
Polfilter sind gegen Revlektionen auf nichtmetallischen Objekten und ein Grauverlaufs Filter ist Hauptsächlich für Landschaftsaufnahmen wo du mit dem Grauteil einen Teil des Bildes abdunkeln kannst.
Achja keine Billigfilter kaufen die verschlechtern schnell die Bildqualität.
 
mich würden diese filter mal interessieren. jip eine tasche brauch ich auch noch. sagt mal leute lässt ihr eure objektive dran oder macht ihr sie nach aktion ab?
Lass das Objektiv dran, jeder Wechsel bring nur Staub in die Kamera. Filter gibt es verschiedene:
Neutraldichtefilter für längere Belichtungszeiten
Polfilter um z.B. Spiegelungen verschwinden zu lassen
UV-Filter, um das UV-Licht herauszufiltern zum Schutz von teureren Linsen (und bei mir auch als durchsichtiger Objektivdeckel, den ich nicht abzunehmen brauch :ugly:)
Grauverlaufsfilter, um den Himmel abzudunkeln
Diverse Kreativfilter, um sich die Arbeit in Photoshop zu sparen :fresse:
Nahlinsenfilter, für Markoaufnahmen ohne Makroobjektiv
Infrarotfilter, lässt nur Infrarotlicht durch (Schwarzweiß-Aufnahmen mit gutem Kontrast)

Die letzten drei braucht man eigentlich nicht, der Rest ist manchmal/in bestimmten Situationen ganz praktisch. Wobei man z.B. statt dem Verlaufsfilter eine Belichtungsreihe+Photoshop und statt dem Neutraldichtefilter eine möglichst geschlossene Blende verwenden kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
hab mich nun mit RAW Dateien beschäftigt, sprich bin da noch am anfang! aber was zu Hölle bedeutet (DOF) ?? Ich denk mal damit sollte ich noch warten, muss die Grund settings der kamera und Grund setting des objektives verstehen. AF etc da gibt's einiges.


ok objektiv dran lassen.
bei alternate.de gibts einiges an Zubehör deswegen frag ich, vorab was diese filter zu bedeuten haben.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
DOF = Depth of Field, das meistgehasste Feature bei Spielen und dein ständiger (nicht gehasster) Begleiter in der Fotografie :D
Ab wann etwas unscharf wird bzw. wie groß der scharfe (fokussierte) Teil ist.

Wo du bei deiner Kamera anfangen könntest, wäre Zeitautomatik/Blendenpriorität - also Blende einstellen und ISO + Zeit automatisch regeln lassen. Dann irgendwann ISO auf manuell umstellen und du hast schon das Wichtigste in kurzer Zeit gelernt.

Lass die Filter erst einmal weg, man kommt sehr gut ohne klar.
 
Hideout schrieb:
Wenn Profis und Berufsfotografen keine Pentax einsetzen, liegt das sicher an der Verfügbarkeit an Objektiven und, was wahrscheinlicher wichtiger ist, vorallem bei Fotografen die unter vielen Leuten fotografieren, eine Kamera von einer bekannten Marke zu haben. Weil sie meinen dann professioneller zu wirken.
Dem ersten Teil stimme ich voll zu. Wer professionell wirken will, kauft aber Hasselblad oder Leica (vorausgesetzt, er kann es bezahlen). Ein Stativ beeindruckt auch ungemein. ;) Vermutlich wissen die meisten Fotografen, die eine Hasselblad oder Leica kaufen aber ganz genau, weshalb es gerade die sein muss. Der Natur- und Landschaftsfotograf ist meistens allein unterwegs und der Streetfotograf will so unauffällig wie möglich sein. Für den Rest gilt, zufällige Passanten schauen nicht (oder nur sehr selten) auf die Marke, weil es nicht interessiert und andere anwesende Fotografen haben meist die gleiche Marke (oder die zweite große Alternative). ;)

Hideout schrieb:
Wo es in der Natur und Landschaftsfotografie aber um Robustheit geht, in Extremsituationen wie Kälte, Feuchtigkeit, Staub, Hitze, usw. ist Pentax die richtige Wahl und wird dort vermehrt unter Profis zu finden sein. Hier sei mal Michael Frede genannt.
Dafür ist Pentax bekannt. Allerdings glaube ich kaum, dass KonterSchock mit der Kamera in die Wüste oder in den Dschungel will. Abgedichtet sind die Nikons ab D7000 aufwärts auch, wenn auch vermutlich nicht so gut wie bei Pentax. Meine D300s würde ich aber auch mit in den Dschungel nehmen. Im Notfall kann ich damit sogar Nägel für die Hängematte in den Baum kloppen. ;)

Placebo schrieb:
UV-Filter, um das UV-Licht herauszufiltern zum Schutz von teureren Linsen (und bei mir auch als durchsichtiger Objektivdeckel, den ich nicht abzunehmen brauch )
Die vielen Kratzer auf dem Deckel/Filter machen denn diese schönen Lichteffekte auf dem Foto. :schief:

Bei Nikon wird eine Gegenlichtblende mitgeliefert, die hervorragenden Schutz bietet, wenn du mit dem Objektiv einmal irgendwo anstößt. Das gibt maximal einen kleinen Kratzer in der Blende. Um das Objektiv mit einem Filter wirksam zu schützen, müsste schon etwas genau von vorne kommen und da hilft vermutlich auch ein Filter nicht mehr. Das Steinchen -oder was auch immer, wird den Filter zerschlagen und die vielen Glassplitter machen die Optik dann richtig kaputt. Jedes Objektiv, egal von welchem Hersteller, ist genau berechnet, jedes zusätzliche Glas beeinträchtigt die Leistung. Solange ich nicht im Sandsturm oder beim Motocross direkt an der Strecke fotografiere kommt so ein Teil bei mir nicht auf das Objektiv. Auch nicht bei einer 2000 Euro Linse. UV-Licht filtert der Sensor, dafür brauch ich nichts zusätzlich. Es gibt aber durchaus viele Fotografen, die anderer Meinung sind. Ich spare mir die Kohle für die Teile. Kauf dir für das Geld lieber eine anständige Tasche.

Zum Polfilter: Schau mal hier rein: http://extreme.pcgameshardware.de/f...ateur-thread-alle-bilder-kritik-beratung.html Im Startpost gibt es viele nützliche Links, u.a. auch zum Thema Polfilter.

Du solltest dich aber besser mit den Kameraeinstellungen und Bilder machen beschäftigen. Filter kannst du, wenn du genau weist welche Wirkung sie haben und sie denn brauchst, immer noch kaufen.

Meine 300s hat kein grünes Viereck und auch keine Motivprogramme. Da gibt es M, A, P und S und das ist völlig ausreichend. Damit habe ich von Anfang an meine Bilder gemacht und mir nebenbei den Fotolehrgang angesehen. Ich bin davon überzeugt, dass man so am meisten lernt. Bei meiner D7000 und früher bei der D90 hatte ich diese Modi nie benutzt.
90% meiner Fotos mache ich im A-Modus. Die Blende ist für mich meistens das wichtigste Gestaltungsmittel (unscharfer Hintergrund bei Portraits, hohe Tiefenschärfe bei Landschaft und Makro). Alles andere richte ich danach aus. Wenn die Zeit (wird im Sucher und auf dem Schulterdisplay angezeigt) bei langen Brennweiten zu lang wird, drehe ich die ISO hoch usw. Nfsgame wird bei seiner Sportfotografie vermutlich häufiger mal im S-Modus sein. Kann man aber alles im Fotolehrgang nachlesen.

Wenn man das denn mal irgendwann alles gerafft hat, kommt noch die Belichtungskorrektur hinzu, damit beim Brautpaar der schwarze Anzug des Bräutigam auch schwarz ist und das Brautkleid nicht genau so grau wie der Anzug wird. Steht auch im Fotolehrgang.

Jetzt schnappst du dir die Kamera und gehst zum Fotografieren. Davor und danach ackerst du den Fotolehrgang durch. In einigen Monaten kannst du denn auch mal über weiters Zubehör und Bildbearbeitung nachdenken. Falls zwischendurch immer noch Zeit bleibt, kannst du dich ja mal ganz vorsichtig an ViewNX und die Einstellungen machen und damit rumspielen. Da kann man denn auch mal schauen was mit hellen und dunklen Bereichen passiert, wenn man die Belichtung hoch- oder runterdreht. In erster Linie ist die Beherschung der Kamera und der grundsätzlichen Einstellungen wichtig. Schadet auch nicht wenn bekannt ist, was die Kamera gerade so macht und weshalb sie es macht.
 
Ne meinte jetzt schon Canon oder Nikon. Würdest du eine Pentax zu einem Konzert mitnehmen oder hättest du Sorge belächelt und nicht ernst genommen zu werden? Obwohl du genau die gleich guten Bilder machen würdest. Das Markendenken ist leider sehr stark präsent. Denn ein Profi kann mit einem Pentax System genau so gut arbeiten, es gibt keinen plausiblen Grund ein bestimmtes System zu bevorzugen. Es gibt kleine Unterschiede, so würde ich sagen Nikon ist besser für Sportfotografie, Pentax könnte für Konzertfotografie besser geeignet sein wegen des guten Sensors, welcher auch der Stabilisator ist. So ist jede alte Linse, jede Festbrennweite stabilisiert, der bewegliche Sensor ist auch ein riesen Vorteil für Astrofotografie.
Die Unterschiede sind dennoch nicht so sehr ausschlaggebend. Man kann mit allen gute Bilder machen.
Ein Profi der 2000-4000 € für ein Canon System ausgibt, könnte das auch bei Pentax tun und hätte ein ebenso gutes System. Warum es kaum jemand macht? Markendenken, unwissenheit, keine Ahnung. Aber bitte die "Nischenhersteller" nicht immer gleich unterbuttern.
 
Sagt ja auch keiner, dass Pentax schlecht ist. Für mich ist eine große Auswahl an Objektiven und Zubehör einfach wichtiger. Die große Verbreitung sorgt auch für einen guten Gebrauchtmarkt und wenn ich mir mal eine Optik von einem Freund oder im Geschäft leihen will, habe ich bei den großen Herstellern einfach die besseren Karten.
Letztendlich ist es völlig egal, wie gut eine Pentax ist- und ich habe keinen Zweifel daran, dass sie in einigen Bereichen besser als die beiden großen ist- solange Auswahl und Verbreitung kleiner sind, wird es für diesen Hersteller schwer sein.
Einem echten Profi dürfte die Qualität einer Pentax bekannt sein und er wird kaum über jemanden mit so einer Kamera lächeln. Steh doch einfach drüber -diese lächelnden Amateure ;)
 
Die vielen Kratzer auf dem Deckel/Filter machen denn diese schönen Lichteffekte auf dem Foto. :schief:
Wenn man seine Ausrüstung gut behandelt, entstehen eigentlich nie Kratzer, trotzdem gibt es etwas Sicherheit. Gegenlichtblende geht natürlich auch. Dass ein vernünftiger UV-Filter die Schärfe maßgeblich beeinflusst, wage ich schwer zu bezweifeln. Wahrscheinlich wird jedes Rauschen im Mid-ISO Bereich mehr auffallen.

@Hideout: Es spielt auch immer ein bisschen Psychologie mit. Wenn z.B. Pentax den Ruf "Wetterfest in jeder Situation" hat, dann kann sich das bei einem Studio negativ auswirken, weil sich diejenigen denken "brauch ich eh nicht, da zahl ich nur extra". Auch wenn das am Ende vielleicht nicht stimmt, die Chance ist trotzdem hoch, dass sich so etwas im Unterbewusstsein festsetzt. Dass aber nur auf die beiden Platzhirsche gesetzt wird, stimmt auch nicht. Das Fotostudio meines Vertrauens hat inzwischen komplett auf Sony umgesattelt und hat alles andere rausgeworfen.
Viel interessanter finde ich Pentax aber in den "niedrigeren" Preisregionen, weil du ein abgedichtetes Gehäuse (z.B. in der Preisklasse der K-30) sonst nicht findest.
 
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