Letztendlich hat die Person sich in einem nüchternen Zustand bewusst dazu entschieden, durch Alkohol in einen Zustand des Kontrollverlustes zu begeben. Daher sollte man/frau alle daraus entstehenden Konsequenzen tragen müssen.
Das aller Beste an der Sache ist noch, dass der Poster dieser Aussage, dann noch darüber diskutieren und differenzieren möchte, welch Stoffe denn den Kontrollverlust ausgelöst haben.
All die weil, Alkohol führt seiner Ansicht nach, natürlich zu einem höheren Kontrollverlust als z.B. THC und wahrscheinlich somit auch zu höherer Strafbarkeit.
Wenn sich das normale Menschen durchlesen, fassen sie sich wahrscheinlich an den Kopf....
Natürlich begeht jemand der ein Straßenrennen fährt eine Straftat, jemand der Fahrunfähig ist aber auch. Selbst wenn nichts passiert.
Also ist ein Tatbestand in beiden Fällen erfüllt. R gibbet nicht nur bei dem Fahrunfähigen kann man das S annehmen.
Also kann
Sag mal willst du es nicht kapieren?!
Die Aussagen die ich gepostet habe, von unseren beiden "Juristen" sind doch eindeutig!
Wenn Jemand betrunken Auto fährt begeht er ab einer gewissen Menge eine Straftat und hat auch Vorsatz.
Wenn Jemand aber betrunken Auto fährt und dabei ein Strassenrennen fährt, was er vorher schon geplant hat, und ein Unfall passiert, hatte er sowohl Vorsatz auf das betrunkene Autofahren, als auch Eventualvorsatz, Jemanden über den Haufen zu fahren. Gleiches gilt natürlich wenn er nüchtern ein Straßenrennen fährt, dann hat er auch Eventualvorsatz, Jemanden über den Haufen zu fahren.
Bei den geposteten Aussagen führt aber schon jeglicher Alkoholkonsum dazu, das falls du später Auto fährst, auch gleich Eventualvorsatz hattest, jemanden umzufahren, ohne jegliches Straßenrennen.
Dazu kommt Mahoy noch um die Ecke und möchte Alkoholkonsum in gut und schlecht unterteilen...also moralisch bewerten.