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Gast1748380205
Guest
Die Radikalisierung mag ein schleichender Prozess sein, aber nicht die Offenheit für rechtsextreme Gedanken. Wer in einem engstirnigen, kritiklosen, keine Fakten benötigenden "wir gegen die" festhängt, ist kein Verteidiger, sondern ein Risiko für eine freie, demokratische Ordnung und damit in einer Armee mit den offiziellen Werten der Bundeswehr keinen Platz.
Aber er ist halt auch das Musterbeispiel von einem Soldaten, der für seine Nation in den Tod geht. Und damit der Traumkandidat einer Armee mit den praktizierten Werten der Bundeswehr...
Die Offenheit für rechtsextreme Gedanken findest Du bei wahrscheinlich 60%+ der Bevölkerung. Jeder der CDU/CSU, SPD, FDP, AfD wählt ist potentiell dafür offen. Und wegen dieses Wertekonflikts sehe ich nur die Abschaffung der Bundeswehr als Lösung. Man kann nicht willig sein für die Nation zu sterben und gleichzeitig ein Gegner jedes nationalen Faschismus.


