Singleplayer-Spiele: Entwicklungskosten verzehnfacht, sagen die Alan-Wake-Macher

Die Spiele von Remedy verwenden keine Lootboxen und bieten, wenn überhaupt, nur DLCs die ihren Namen auch verdienen. Also weiß ich nicht, warum Du Dich so echauffierst, Magera.
 
Also das letzte Spiel von Remedy, welches ich gespielt habe, war Max Payne 2.:ugly:
Zusammen mit Max Payne 1 aber auch das einzige Spiel von denen, das ich überhaupt gespielt hab.:D
 
Die Spiele von Remedy verwenden keine Lootboxen und bieten, wenn überhaupt, nur DLCs die ihren Namen auch verdienen. Also weiß ich nicht, warum Du Dich so echauffierst, Magera.

Mag sein, das war auch eher eine Aussage die auf die meisten Entwickler zutrifft, und nicht nur auf Remedy bezogen.

Aber auch bei Remedy, wenn ich mir angucke welche Spiele von denen Rauskamen, dann muss ich mir sagen, für so spieler typen wie mich sind die völlig uninteressant. Ich ich glaube bzw meine zum "Einheitsbrei" zu gehören.
Das letzte Spiel aus der Liste welches ich mal angezockt habe war Alan Wake. der Anfang gefiel mir auch, aber dann... hab ich einfach das interesse an dem Spiel verloren. Es ist ehrlich gesagt zu lange her um jetzt noch genau zu beschreiben wieso., aber es hat deffintiv am Spiel gelegen. (vllt war es einfach nicht mein Ding)

Deshalb, ja kann sein das dass nicht auf Remedy zutrifft. aber dennoch scheint es ja einen Grund dafür zu geben, das kaum jemand deren Spiele länger spielt. Vllt sind sie einfach mit zu wenig Spielzeit bestückt?

Und mich würde da auch mal ebn interessieren wodurch deren Kosten gestiegen sein sollen
 
Bullshit Schwätzer da von Remedy...geht alles wenn man nur will, siehe CD Projekt Red :schief:. Wen wollen die Spacken eigentlich für dumm verkaufen, die 12-16 jährigen "Ultra-hardcore-Gamer" ?? :wall:.
 
Bullshit Schwätzer da von Remedy...geht alles wenn man nur will, siehe CD Projekt Red :schief:. Wen wollen die Spacken eigentlich für dumm verkaufen, die 12-16 jährigen "Ultra-hardcore-Gamer" ?? :wall:.

CD Project RED sollten eine Religion gründen. So viele Fans wie die haben, würden die sofort das Christentum auf Platz 2 verdrängen.

Dabei sind die auch "nur" ein ziemlich gutes Spiel gemacht. Wie viele andere auch. Dieses in den Himmel heben geht derart auf den Wecker...
 
Aber das sind nun mal die Maßstäbe,
Wenn wir über einzel spiele reden.

Es gibt derzeit kaum oder gar kein Einzelspiel welches so erfolgreich war / ist.

CD Projekt hat es ebn hinbekommen, den Spielern genau das zu bieten was sie wollten, zu einem Preis den sie zahlen wollten bzw bereit waren zu zahlen.
Wenn das andere Unternehmen oder Entwickler nicht gebacken bekommen dann tut es mir leid, aber dann brauch man die nicht verteidigen.
ich mein die Macher von The witcher haben es ja auch hinbekommen Wirtschaftlich zu arbeiten ohne sich zu beschweren das die Produktion zu teuer ist, und eine gewisse Zahl an käufern das Spiel nach wenigen Stunden bei seite legt ( Welche es sicher auch gegeben haben wird).
Die haben einfach Wirtschaftlich produziert und dabei auch noch den geschmack / geist der spieler getroffen.

Natürlich kann deren nächstes Projekt auch gewaltig vor den Baum fahren. werden wir ja sehen.
Zum aktuellen Zeitpunkt jedoch haben Sie einfach vllt das beste Spiel am Markt.

Remedy sollte sich vllt eher darauf konzentrieren Spiele zu machen, die sich an den geschmack der Spieler richten, anstatt nach veröffentlichung zu jammern das keiner die Spiele lange spielt, einfach weil sie völlig am Interesse der Käufer vorbei sind.
 
Die Spielehersteller sollten, mMn, weniger versuchen Filme nachzubauen und mehr Wert auf das Spiel an sich legen, Bevor also, grade Remedy, Unsummen an Geld für Schauspieler, die in belanglosen und langweiligen Zwischensequenzen auftreten, ausgibt, sollten sie vielleicht mehr Wert auf einen höheren Wiederspielwert legen.
Ich verstehe sowieso nicht, warum Entwickler bei Einzelspieler Spielen häufig versuchen einen Film zu produzieren.

Mir sind gut gemachte und schlüssige 10-Stunden-Spiele wie Life is strange um einiges lieber als mit vollkommen blödsinnigen Neben-Quests aufgeblähte Spiele wie Witcher III oder Rise of Tomb Raider. In einem Urwald feindliche Drohnen abschießen, ja so ein Blödsinn; da würde ich einfach warten, bis denen der Akku ausgeht :ugly:
Mit der reinen Story ist man da auch in 10 Stunden durch, wenn es überhaupt so lange dauert.
 
Wenn man weniger in fette Graphik investieren würde und dafür mehr in Story und Gameplay wären die Games wohl auch besser. Aber allein schon bei den Tests fallen die meisten durch wenn sie nicht optisch hammermässig rüber kommen. Ich zocke am PC relativ wenig normale Spiele, aber wenn es Zelda, Breath of the Wild am PC geben würde.. da hab ich locker schon 200h drauf und das im Single Player... aber eben, sowas programmiert ja kaum noch wer.. Hauptsache gut aussehen..
 
Mir sind gut gemachte und schlüssige 10-Stunden-Spiele wie Life is strange um einiges lieber als mit vollkommen blödsinnigen Neben-Quests aufgeblähte Spiele wie Witcher III oder Rise of Tomb Raider. In einem
Ach komm, gerade der Hexer hatte häufig echt gut Side-Quests wie die Geschichte um den Werwolf-Gatten, die Geschichten in denen andere Hexer unerwartet auftauchen oder mit dem Wesen, welches unterm Baum gefangen ist und man bei falschen Entscheidungen eventuell ein nahe gelegenes Dorf vernichtet. Klar gab es auch die obligatorischen Fetch-Quests aber uninteressant fand ich die wenigsten Side-Quests.

Aber ja, die bei Rise of the Tomb Raider waren meistens eher so Fremdschäm-Niveau xD
 
Bei W3 gab es vielleicht 10 wirklich gute Nebenquests. Der Rest war auch "nur" Standardkost. Das ist aber nicht schlecht.

Was wirklich im Gedächtnis blieb, sind einige herausragende (Neben)quests, wie die Baron-Strecke.

Aber es gibt eben auch jede Menge Timesinks. Und die Welt ist ausgesprochen langweilig, es gibt schlicht nichts zu entdecken. Da ist jedes Elex besser und Fallout 4 wischt mit Witcher 3 den Boden, was das angeht. Auch die Hauptstory ist eher chaotisch und kaum nachvollziehbar. Jedenfalls nichts, was mich fasziniert hätte.
 
Und wo ist der Unterschied für den Publisher, ob man nun 30€ zum Release oder 3 Monate später bezahlt?
Für Letzteres bin ich auch nicht so, Ersteres Verhalten wird bei Firmen als in Ordnung und notwendig angesehen, bei Kunden aber kritisiert? Kapiere das ganze nicht.

Gehts eigentlich noch?
Dann lass halt nicht die letzten zwei Zeilen weg. Wobei, dann hättest du natürlich nicht diese Fragen stellen können.
Also manche Typen...
 
Aber es gibt eben auch jede Menge Timesinks. Und die Welt ist ausgesprochen langweilig, es gibt schlicht nichts zu entdecken. Da ist jedes Elex besser und Fallout 4 wischt mit Witcher 3 den Boden, was das angeht. Auch die Hauptstory ist eher chaotisch und kaum nachvollziehbar.

Ich glaube wir haben unterschiedliche Games gezockt, neben den Rüstungssets gab es eine Menge Geschichten am Wegesrand zu entdecken, die man sich nur aufmerksam selbst zusammenreimen musste. Banditenüberfälle, tragische Suizid-Schicksale, Kriegsflüchtlinge, Hetzjagden - das Spiel bot abseits der Pfade viele kleine Storys und hier und da auch Loot an diesen Orten.

Die Geschichte ist auch nur chaotisch wenn man die ersten beiden Teile nicht gespielt hat, für mich kam eigentlich alles zu einem schlüssigen Ende :D

Aber gut, man kann halt nicht jeden Geschmack treffen...
 
Ich habe alle drei Teile gespielt. Den ersten fand ich persönlich am besten.

Und verglichen mit einem Fallout 4 gibt es in Witcher 3 aber mal so gar nichts interessantes zu entdecken. Die Rüstungssets sind tatsächlich das einzige, was ein gewissen Anreiz bietet, aber das ist mir zu wenig. Ansonsten ist W3 nur ein abgrasen von Fragezeichen, die meisten davon sind nur Monsternester. Ein einziger Timesink.
 
Und verglichen mit einem Fallout 4 gibt es in Witcher 3 aber mal so gar nichts interessantes zu entdecken.

Dafür war Fallout nichts für mich, dieses "Hier hast du ne Welt, mach mal" komplett ohne roten Faden hat mich doch recht schnell wieder verloren. Bethesda kann kein Storytelling, wie ich auch bei Skyrim und Oblivion schon fest stellen musste :D
 
Dafür war Fallout nichts für mich, dieses "Hier hast du ne Welt, mach mal" komplett ohne roten Faden hat mich doch recht schnell wieder verloren. Bethesda kann kein Storytelling, wie ich auch bei Skyrim und Oblivion schon fest stellen musste :D


Sorry aber wenn dir der rote Faden in Fallout 4 gefehlt hat, scheint deine Aufmerksamkeitsspanne recht stark beschnitten zu sein.
Du suchst ab der ersten Minute im Vault deine Sohn, nur mal am Rande. Das ganze in einer postapokalyptischen Spielwelt, weshalb das logischerweise in einer Suchaktion ohne "roten Leitfaden" endet. Wenn dir am Anfang jemand gesagt hätte, dass du nur beim .... klingeln musst und nach deinem Sohn fragen sollst wär es doch recht schnell vorbei und wenig spannend.
 
Beziehe mich da eher auf Fallout 3, nach dem Austritt aus dem Vault war das ganze eher so meh.
Wenn Teil 4 das besser macht, muss ich wohl mal was nach holen :cool:

Wenn dich schon Fallout 3 nicht begeistert hat, wird es auch FO 4 nicht tun.
Das Spiel ist in vielerlei Hinsicht ein Rückschritt im Gegensatz zu New Vegas.
Gunplay ist besser, Grafik etwas hübscher, aber rollenspieltechnisch eine sehr arme Vorstellung.
 
Richtige storydriven RPGs hat Bethesda noch nie hingekriegt.
Die hatten den Fokus immer schon auf Gameplay und Spielwelt, was Dialoge, Charaktere und Storywriting bzw. -telling angeht, sind die Lichtjahre weit weg von dem was z.B. BioWare früher, Obsidian oder CD Projekt machen bzw. gemacht haben.:schief:
 
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