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AW: sind die H4 sätze zu niedrig ?
LIDL-Filialen sind m. W. Franchisenehmer; es gibt also nicht "den" Betriebsrat, sondern Betriebsraete in den einzelnen Filialen (oder auch nicht). Der erste LIDL-Betriebsrat wurde uebrigens im November 2007 in Hamburg gewaehlt. Die Filiale gibt es m. W. immer noch, die Betriebsratsmitglieder ebenso. Das es einfach ist, einen Betriebsrat zu gruenden und Betriebsratsarbeit zu leisten, habe ich nie behauptet.
Bloed ist uebrigens ein Adjektiv und wird klein geschrieben.
Im Regelfall koennen Betriebsraete Kuendigungen "normaler" Arbeitnehmer nicht blockieren - nur die von Angehoerigen des Betriebsrates (der Arbeitgeber hat dann aber immer noch die Moeglichkeit, die Zustimmung des Betriebsrates durch eine gerichtliche ersetzen zu lassen).
Sehr wohl kann er aber die Kuendigung von Mitarbeitern verteuern - widerspricht er (begruendet) einer Kuendigung, der Arbeitgeber kuendigt trotzdem und der entlassene Arbeitnehmer erhebt Kuendigungsschutzklage, erhaelt dieser bis zur Verhandlung weiter seine Bezuege. In der Praxis wird es dazu zwar eher selten kommen, aber der Arbeitgeber wird dem entlassenen Arbeitnehmer ein ueber dem ueblichen Niveau von 1/2 Monatslohn pro Jahr Betriebszugehoerigkeit liegendes Angebot machen, um einen "langen Tod" zu vermeiden. Auf eine Verhandlung wartet man an manchen Arbeitsgerichten naemlich einen Monat ...
... oder ein Jahr.
Streiken ist ein Gewerkschaftsprivileg; Betriebsraete unterliegen aus gutem Grund der Friedenspflicht, sie duerfen zu keinerlei Arbeitskampfmassnahmen aufrufen und strenggenommen nicht einmal fuer die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft werben.
dann mal los, und zeig den schlaffis bei Lidl und Schlecker wie das geht, die sind anscheinend seit jahren zu Blöd nen Betriebsrat hinzubekommen, wo das doch so einfach ist !
LIDL-Filialen sind m. W. Franchisenehmer; es gibt also nicht "den" Betriebsrat, sondern Betriebsraete in den einzelnen Filialen (oder auch nicht). Der erste LIDL-Betriebsrat wurde uebrigens im November 2007 in Hamburg gewaehlt. Die Filiale gibt es m. W. immer noch, die Betriebsratsmitglieder ebenso. Das es einfach ist, einen Betriebsrat zu gruenden und Betriebsratsarbeit zu leisten, habe ich nie behauptet.
Bloed ist uebrigens ein Adjektiv und wird klein geschrieben.
Betriebsratsvorsitzende können nicht so ohne weiteres gekündigt werden und sie können ihrerseits die Kündigung anderer Mitarbeiter stoppen.
Im Regelfall koennen Betriebsraete Kuendigungen "normaler" Arbeitnehmer nicht blockieren - nur die von Angehoerigen des Betriebsrates (der Arbeitgeber hat dann aber immer noch die Moeglichkeit, die Zustimmung des Betriebsrates durch eine gerichtliche ersetzen zu lassen).
Sehr wohl kann er aber die Kuendigung von Mitarbeitern verteuern - widerspricht er (begruendet) einer Kuendigung, der Arbeitgeber kuendigt trotzdem und der entlassene Arbeitnehmer erhebt Kuendigungsschutzklage, erhaelt dieser bis zur Verhandlung weiter seine Bezuege. In der Praxis wird es dazu zwar eher selten kommen, aber der Arbeitgeber wird dem entlassenen Arbeitnehmer ein ueber dem ueblichen Niveau von 1/2 Monatslohn pro Jahr Betriebszugehoerigkeit liegendes Angebot machen, um einen "langen Tod" zu vermeiden. Auf eine Verhandlung wartet man an manchen Arbeitsgerichten naemlich einen Monat ...
... oder ein Jahr.
(...)oder mit Streik&Firmenbesetzung(...)
Streiken ist ein Gewerkschaftsprivileg; Betriebsraete unterliegen aus gutem Grund der Friedenspflicht, sie duerfen zu keinerlei Arbeitskampfmassnahmen aufrufen und strenggenommen nicht einmal fuer die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft werben.
Zuletzt bearbeitet:


), also muss man Internetcafes aufsuchen oder bei Freunden schnorren, was entweder teuer oder nicht immer einfach ist.



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