sind die H4 sätze zu niedrig ?

euremeinung zu den H4 sätzen?

  • Ja sie sind zu niedrig und müssen erhöht werden.

    Stimmen: 105 42,3%
  • Nein, es ist sogar zu viel H4, es sollte viel weniger H4 geben.

    Stimmen: 143 57,7%

  • Umfrageteilnehmer
    248
AW: sind die H4 sätze zu niedrig ?

Und wer ist schuld daran, dass solche korrupten "Politiker" an der Macht sind? Na wir alle, oder besser gesagt die, die ihr Kreuz durch Unwissenheit an der falschen Stelle gemacht haben, oder die wissentlich taten, um sich weiter auf Kosten anderer zu bereichern. Und auch diejenigen die gar nicht erst wählen gegangen sind.
 
AW: sind die H4 sätze zu niedrig ?

Na wir alle, oder besser gesagt die, die ihr Kreuz durch Unwissenheit an der falschen Stelle gemacht haben, oder die wissentlich taten, um sich weiter auf Kosten anderer zu bereichern.
Für wen oder was hälst du dich eigentlich, das du dir solch ein von Impertinenz und Diskriminierung strotzdendes Urteil über die Wähler anmasst?
 
AW: sind die H4 sätze zu niedrig ?

Schau dir einmal unsere derzeitigen wirtschaftlichen und politischen Probleme etwas genauer an und du verstehst vielleicht was ich meine. Dafür muss man allerdings auch einmal hinter die Kulissen schauen und Fragen stellen, zu dem nicht jeder in der Lage ist.
 
AW: sind die H4 sätze zu niedrig ?

Das was man von dir ständig hört, ist die 1:1 Kopie des kommunistischen Manifestes von gewissen Herren Namens Marx und Engels.
Ja, die bitterbösen Unternehmen und Klassenfeinde beuten die armen Arbeitnehmer nur aus und stehlen denen das, was sie erwirtschaften. Das ist nichts weiter als Klassenkampfrethorik.
Die meisten Unternehmer die mir bekannt sind, arbeiten härter und mit weit mehr Einsatz und Risiko dafür, das sie ihre Firmen und Arbeitnehmer durchbringen können als du das glauben wirst und magst. Da ist dann nix mit gemütlich 35 Stunden die Woche die Fleischpeitsche im Büro schwingen, 6 Wochen Urlaub im Jahr in weit entfernten Ländern und gejammer, wenn man mal zwei Stunden in der Woche länger arbeiten soll wenn die Auftragssituation brummt. Die Arbeiten 12 Stunden am Tag und wenn es sein muss sogar 6 bis 7 Tage die Woche, haben ihr ganzes Geld in der Firma und versuchen das Unternehmen am laufen zu halten, weil sie sonst selber den Bach runtergehen.

Dieses Bild vom bösen vollgefressenen Unternehmer der das Geld geschenkt bekommt, weil die Arbeiter von ihm ausgebeutet werden, ist das selbe üble Klischee wie das: „der Jude ist immer reich, beutet den Deutschen aus und vergiftet die Brunnen“. Das es speziell im Management von Großkonzernen diverse „Nieten in Nadelstreifen“ gibt, leugne selbst ich nicht. Nur aus diesen in der Presse aufgebauschten Einzelfällen(!) ein generelles Unternehmerbild zu machen (nebenbei: Manager =/= Unternehmer) ist genauso ein demagogischer und populistischer Schwachsinn wie privaten Waffenbesitz und "Killerspiele" für Schulmassaker verantwortlich zu machen.

Außerdem fehlt mir bei der ganzen Diskussion bisher immer die Alternative. Wo liegt diese? Es wird immer gejammert wie böse die Wirtschaft ist - aber nie gesagt wie es anders gehen soll. Sozialistische und linksfaschistische Experimente mit staatseigenen Betrieben und Banken? Dass das nicht funktioniert sollte man mittlerweile gelernt haben. Trotzdem kriechen die Roten aus allen Löchern und wollen den Leuten einreden, die Marktwirtschaft wäre Schuld und viele glauben den Schwachsinn auch noch. Unser System ist sicher nicht perfekt(welches ist das schon?) – aber ich kenne kein besseres.

Leih- und Zeitarbeit ist für die Arbeitnehmer keine Möglichkeit, eine neue Stelle zu finden - sondern staatlich geregeltes Lohndumping zum Vorteil von "Sozialbeitrag sparenden" Arbeitgebern und zum Vorteil der Zeitarbeitsmafia. Und zum Nachteil der Arges, die die Hungerlöhne aufbessern müssen.
Wenn ich das lese bekomm ich den Eindruck, das du aus linken Kampfblättchen der Marke "Die Rote Fahne" abgeschrieben hast oder selber auf einer Wellenlänge mit denen bist.
 
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Nun, der Markt würde sich ja schon von selbst regeln, wenn man Hartz 4 heraufsetzt. Denn dann werden weniger Menschen bereit sein für einen Hungerlohn zu arbeiten dann sind die Unternehmen dazu gezwungen die Löhne selbstständig zu erhöhen, dazu wir brauchen nicht einmal unbedingt einen Mindestlohn. Hartz 4 hat das Lohndumping erst ermöglicht und Hartz 4 kann es auch genauso wieder beenden. Dem wirst doch wohl selbst du als FDP-Anhänger zustimmen müssen. Denn das hat nichts mit "Kommunismus" zu tun, wie du ja immer so gerne propagandierst, sondern etwas mit der sozialen Marktwirtschaft. Denn diese ist durchaus dazu in der Lage sich selbst zu regeln, wenn man entsprechende Grundlagen dazu schafft ;)
 
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Nun, der Markt würde sich ja schon von selbst regeln, wenn man Hartz 4 heraufsetzt. Denn dann werden weniger Menschen bereit sein für einen Hungerlohn zu arbeiten und die Unternehmen sind dazu gezwungen die Löhne selbstständig zu erhöhen, dazu wir brauchen nicht einmal unbedingt einen Mindestlohn. Hartz 4 hat das Lohndumping erst ermöglicht und Hartz 4 kann es auch genauso wieder beenden. Dem wirst doch wohl selbst du als FDP-Anhänger zustimmen müssen ;)
Die Frage ist doch aber, wo das ganze Geld dafür herkommen soll.
 
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Na aus der Schweiz, von den ganzen Steuerhinterziehern. Außerdem muss auch weniger Hartz 4 gezahlt werden, wenn es aufgrund höherer Löhne weniger Aufstocker gäbe ;)
 
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Wieviele Steuerhinterzieher gibt es denn nach Deinem offenkundig beachtlichen Wissen? Und wieviel ist denn da zu holen? Und wie geht es weiter, wenn alles abgeschoepft ist? Was passiert eigentlich, wenn die hoeheren Loehne zu (noch) mehr Insolvenzen fuehren? Oder mehr Transferleistungen zu geringerer Bereitschaft zur Arbeitsaufnahme fuehren?
 
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Außerdem fehlt mir bei der ganzen Diskussion bisher immer die Alternative. Wo liegt diese? Es wird immer gejammert wie böse die Wirtschaft ist - aber nie gesagt wie es anders gehen soll. Sozialistische und linksfaschistische Experimente mit staatseigenen Betrieben und Banken? Dass das nicht funktioniert sollte man mittlerweile gelernt haben. Trotzdem kriechen die Roten aus allen Löchern und wollen den Leuten einreden, die Marktwirtschaft wäre Schuld und viele glauben den Schwachsinn auch noch.

Das Konzept des Sozialismus ist vor allem an persönlicher Bereicherung auf Kosten anderer zugrunde gegangen (bzw. an dem Versuch, diese mit autoritären Maßnahmen zu verhindern). Jemand, der persönliche Bereicherung auf Kosten anderer kritisiert, hat es also nicht unbedingt nötig, neue Alternativen aufzuzeigen ;)
 
AW: sind die H4 sätze zu niedrig ?

Das Konzept des Sozialismus ist vor allem an persönlicher Bereicherung auf Kosten anderer zugrunde gegangen (bzw. an dem Versuch, diese mit autoritären Maßnahmen zu verhindern). Jemand, der persönliche Bereicherung auf Kosten anderer kritisiert, hat es also nicht unbedingt nötig, neue Alternativen aufzuzeigen ;)
Nur stellt sich dann die Frage, warum beim nächsten Versuch irgendwas besser laufen sollte? Und wie will man mit einer Planwirtschaft auch nur halbwegs konkurrenzfähig sein?
 
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Warum wird - wenn es Probleme im System gibt - immer eine Grundsatzfrage daraus gemacht ? Kapitalimus hat den und den Nachteil, Sozialismus hat den und den Nachteil, Anarchismus ebenso.

Damals nach dem Krieg - waren Adenauer Erhard und Co im Kopf schon viel weiter. Soziale Marktwirtschaft war der Gedanke. Gut - im Laufe der Jahrzehnte haben sich die Rahmenbedingungen verändert, Anpassungen und Änderungen sind notwendig.

Aber den Kahn versenken, weils grade mal ein bischen "Leckt" ist hirnverbrannt.

Traurig ist das die "Sozialparteien" - die Politischen Parteien und Alle - völlig Phantasie und Initiativlos sind. Völlig festgefahren in "Bestizstandswahrung"

Auf deutsch - denen fällt nix mehr ein, bis das ganze Land brennt.
 
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Das Konzept des Sozialismus ist vor allem an persönlicher Bereicherung auf Kosten anderer zugrunde gegangen (bzw. an dem Versuch, diese mit autoritären Maßnahmen zu verhindern).

Das Konzept des Sozialismus ist auf deutschem Boden vor allem daran gescheitert, dass ihm erst das Geld ausging und dann auch noch der Rohstoff "Mensch" davongelaufen ist. Der Aerger mit den Menschen ist, dass sie sehr schnell vergessen und sich etwas zurueckwuenschen, was es eigentlich nie gab.
 
AW: sind die H4 sätze zu niedrig ?

Nur stellt sich dann die Frage, warum beim nächsten Versuch irgendwas besser laufen sollte?

Wenn jemand die Ursache des damaligen scheiterns kritisiert und als problematisch für das heutige System nennt, dann fordert er weder noch einen neuen Versuch noch behauptet er, dass sich die Vorraussetzungen gebessert haben.
Im Gegenteil, er sagt (zu Recht), dass sie eher noch schlechter sind...

Und wie will man mit einer Planwirtschaft auch nur halbwegs konkurrenzfähig sein?

... was ja auch vielerorts offensichtlich ist ...


Warum wird - wenn es Probleme im System gibt - immer eine Grundsatzfrage daraus gemacht ? Kapitalimus hat den und den Nachteil, Sozialismus hat den und den Nachteil, Anarchismus ebenso.

...

Aber den Kahn versenken, weils grade mal ein bischen "Leckt" ist hirnverbrannt.

Es wird deswegen von einigen eine Grundsatzfrage daraus gemacht, weil der Kahn eben nicht "mal ein bißchen leckt", sondern weil er seit dem Stapellauf am absaufen ist. Mitlerweile steht das Wasser so hoch steht, dass ein Wechsel des Kahns für einige nicht mehr nur als die ideal(istisch)e Lösung, sondern sogar als die sinnvollere erscheint. Insbesondere da...

... die "Sozialparteien" - die Politischen Parteien und Alle - völlig Phantasie und Initiativlos sind. Völlig festgefahren in "Bestizstandswahrung"

Ohne ein Konzept, den von Anfang an fehlerhaften Kahn endlich mal seetüchtig zu machen, erscheint er nämlich nicht sehr zukunftstauglich.
 
AW: sind die H4 sätze zu niedrig ?

Wieviele Steuerhinterzieher gibt es denn nach Deinem offenkundig beachtlichen Wissen? Und wieviel ist denn da zu holen? Und wie geht es weiter, wenn alles abgeschoepft ist?

Dort währen ungefähr 113 Mrd. Euro zu holen:

Tickt Deutschland sozialistisch? - n-tv Videoportal

Was passiert eigentlich, wenn die hoeheren Loehne zu (noch) mehr Insolvenzen fuehren? Oder mehr Transferleistungen zu geringerer Bereitschaft zur Arbeitsaufnahme fuehren?

Jemand der durch die Ausbeutung anderer sein Geld verdient hat eine Insolvenz in meinen Augen mehr als verdient, denn dieser Jemand ist kein guter Geschäftsmann sondern ein skrupelloser, egoistischer Sklaventreiber!

Wenn ich sehe, wie einige meiner Freunde (Facharbeiter: Schlosser Elektriker,etc...) für 7€ die Stunde bei einer Zeitarbeitsfirma schufften müssen und dann nicht einmal genug zum Leben haben, dann bekomme ich das große Kotzen!
 
AW: sind die H4 sätze zu niedrig ?

Außerdem fehlt mir bei der ganzen Diskussion bisher immer die Alternative. Wo liegt diese? Es wird immer gejammert wie böse die Wirtschaft ist - aber nie gesagt wie es anders gehen soll. Sozialistische und linksfaschistische Experimente mit staatseigenen Betrieben und Banken? Dass das nicht funktioniert sollte man mittlerweile gelernt haben. Trotzdem kriechen die Roten aus allen Löchern und wollen den Leuten einreden, die Marktwirtschaft wäre Schuld und viele glauben den Schwachsinn auch noch. Unser System ist sicher nicht perfekt(welches ist das schon?) – aber ich kenne kein besseres.

Dann bist du also dafür Opel ohne staatshilfen Pleite gehen zu lassen, weil das währe die logische konesquens deines Redens!
Aber warum wurden dann die Banken gerettet, wenn der Staat sich raushalten soll ?
 
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[X] Keins von beiden

Wenn die Politiker, die Fetten Firmenbosse / Manager, und wie die ganzen Geldgeilen wi**r noch so heißen, mal in Arbeit investieren würden anstatt in die eigene Tasche wäre Hatz 4 (extra so geschrieben) garnicht mehr nötig! Es gibt überall genug zu tun um jeden Menschen einen sicheren guten Arbeitsplatz zu ermöglichen, bloß dafür zahlen (darin investieren) möchte natürlich keiner! Lieber weiter als Sozialschmarotzer von Steuergeldern ein schönes leben führen (dieses auch noch für unsinnigen mist ausgeben, anstatt es vernünftig zu investieren) und leute in die Arbeitslosigkeit treiben, genauso denken unsere Politiker/Manager/Bosse/usw. etc. etc. Unsere hochgeschätzen besserverdiener sind der Grund warum leute überhaupt unter "Ich seh Schwarz 4" leiden müssen. Dazu wird das Geld auch noch ungerecht verteilt! Ich kenne Hartz 4 bezieher die "Null bock auf Arbeit" haben aber im Luxus leben (dickes Handy, riesen Wohnung, dickes Auto, Plasmafernsehen usw.), und welche die einen 400 oder/bzw. 1 euro job machen, und trotzdem nicht mal genug Geld für alltägliche dinge haben! (Nahrung, Kleidung usw.) Nicht erhöhen! Sondern endlich gerecht verteilen, sollte die Devise lauten!
 
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@ruyven -

Ich muss dir entschieden widersprechen. Du musst die Zusammenhänge beachten. Der "Kahn" hat niemals von Anfang an "geleckt" oder war am Absaufen.

Ende der 50er Anfang der 60er Jahre war der Deutsche Staat reicher als Reich - Neuverschuldung oder Inflation waren Fremdwörter. Die Republik hatte Milliarden an Rücklagen, lukrative Staatsunternehmen - Kurz - Man sass fett drin.

Die ganze Misere ging tatsächlich los, als man Begann, die Rücklagen für Wiederbewaffnung und Aufrüstung zum Fenster hinaus zu werfen. Amerikanische Panzer reichten nicht - musste ein Deutscher her - Katsching ... Starfighter - Katsching - Schmiergelder für Lockheed - Katching - Milliardenteure Phantoms und Atomwaffenträgersysteme - Europäische Super Kampfbomber (Alpha, Tornado, Eurofighter) Prestigeobjekte mit mehr Neuverschuldung als Kampfwert. Zuletzt ein Milliardenteures Transportflugzeug das bis Heute keine Soldaten befördert.

Eine ganze Latte von Unfähigkeit, Verschwendung, Korruption und Kurzsichtigkeit sind die Ursachen für die Suppe die wir heute löffeln.

Aber auf die Studenten und die Apo draufprügeln, weil die nicht das Maul halten wollten.

Dann eine kleine Wirtschaftskrise, eine kleine Ölkrise in den 70igern und Vorbei wars mit Rücklagen und Vollbeschäftigung. Genau seitdem leckt der Kahn.

Später haben ebenso unfähige, wie Dumme Regierungen das Staatseigentum auf immer Verschleudert (Bahn, Telekom,ja die waren mal Bundeseigen, heute darf der Bund nur die Verluste übernehmen). Staatsverschuldung angehäuft und die Leute belogen oder im Unklaren gelassen.

Man wollte immer nur einen "Unmündigen" Bürger, der alle 4 Jahre zu Wahl latscht und das wählt, was ihm eingetrichtert wird.

Und jetzt wo die ******** langsam zu blubbern anfängt, sind 4 Mio Hartz4 Empfänger Schuld daran.

Der Kahn war nicht fehlerhaft oder leck - die eigene Besatzung hat alles getan (und tut es noch), um ihn zu versenken. Man könnte sagen, wir wären längst abgesoffen, wenn wir nicht schon lange auf Grund liegen würden. um bei der Seemannssprache zu bleiben.

Sorry - ich geh jetzt Kotzen.

PS: Ne k l e e n e Jross noh Kölle - Kölle is überall. Alaaf !

PPS : Was zu Hölle, hat die Wortzenzur gegen "k l e e n e" ? Das ist Kölner Dialekt und heisst "kleinen" ...
 
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Der "Kahn" hat niemals von Anfang an "geleckt" oder war am Absaufen.
Natürlich hat er von Anfang an geleckt, eines der wenigen male wo ich mit ruyven übereinstimme. Das sieht man u.a. an der Fehlausrichtung der Rentenversicherung. Denn die baut ja immer noch darauf - und deshalb müssen jährlich Milliarden an Steuermitteln zugeschossen werden(2008 waren es 78,5 Milliarden €) - das erstens Vollbeschäftigung herrscht(eine Utopie sondergleichens), das bedeutend mehr Menschen einer Arbeit nachgehen als es Rentner gibt und das die Leute nicht großartig Älter werden(wir erinnern uns: als die RV 1889 eingeführt wurde, lag das Eintrittsalter bei 70 Jahren, nur wer wurde damals schon so alt?).

Die Republik hatte Milliarden an Rücklagen, lukrative Staatsunternehmen - Kurz - Man sass fett drin.
Lukrative Staatsunternehmen? Milliarden an Rücklagen? Ich darf doch bitten.
Staatsverschuldung BRD Bund, Länder und Gemeinden seit 1950 mit Zahlen über die fälligen Zinsen als auch wieviel % des BIP
Schulden von Bundesbahn und Bundespost von 1960 bis 1993
und Franz Josef Strauß zur Verschuldung 1979:
https://www.youtube.com/watch?v=iSlhYtk8RK4

Die ganze Misere ging tatsächlich los, als man Begann, die Rücklagen für Wiederbewaffnung und Aufrüstung zum Fenster hinaus zu werfen.
Quellen? Belege? Oder geht es hier nur mal wieder darum, auf das bitterböse Militär zu schimpfen und das man die BRD doch besser das Fraß von Moskau hätte werden lassen sollen?

Aber auf die Studenten und die Apo draufprügeln, weil die nicht das Maul halten wollten.
Populismus pur.

(Bahn, Telekom,ja die waren mal Bundeseigen, heute darf der Bund nur die Verluste übernehmen).
Das der Bund nur die Verluste übernehmen darf, dafür hätte ich gerne mal Belege. Fakt ist, seit der Privatisisierung machen diese Unternehmen Gewinne und nicht wie es sich für ein ordentliches Staatsunternehmen gehört, massive Verluste. Seit der Privatisierung der Telekom gibt es ständig sinkende Preise. Wer erinnert sich noch an die Preise die ein Gespräch Anfang der 90er gekostet hat?
Auch bekommt der Bund jährlich das aus der Gewinnauschschüttung der Bahn wieder, was er jährlich in diese reinsteckt.
Um an der Stelle aus einem Artikel der Zeit vom 20.08.1965 zu zitieren:
Die Deutsche Bundespost hat 1964 — wie nicht anders zu erwarten war — wiederum einen Verlustabschluß vorgelegt. Mit nur noch 19 Millionen Mark Verlust hat sich das Jahresergebnis allerdings gegenüber 1963 um fast 232 Millionen verbessert.
 
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