Für rechte Menschenfeinde ist das eine Frage. Für Menschen, die die Menschenrechte achten weniger.Ein vollbesetztes Schlauchboot was absichtlich und mit Wissen auf hoher See ausgesetzt wird , zählt das auch als schiffsbrüchig ?
Nein, das sind nur Gerüchte der Rechtsradikalen. 95% der Schlauchboote kommen problemlos durch und die Migranten sind in Spanien als billige Arbeitsskalven hoch willkommen. Unser ganzen billiges Gemüse kommt daher: Lesen und verstehenWenn ein Schlauchboot mit Asylanten ausgesetzt wird, ist es natürlich ziemlich wahrscheinlich, dass sie Schiffsbruch erleiden.
Warum willst Du einen Menschen aus z.B. Mali, der illegal nach Libyen einreiste und auf einer Überfahrt im Mittelmeer in Seenot kam, in ein Lager nach Libyen liefern? Was sollen Libyen mit diesem Menschen? Ein Schiff nimmt aus Seenot Gerettete mit zum nächsten Hafen, an den es planmäßig anlegt. Vorhin denn sonst? Man fährt doch mit einem Kreuzfahrtschiff nicht den nächstgelegenen Hafen an, nur um einen trotteligen Menschen aus Seenot abzugeben. Ist doch sein Problem, wenn er mit nach New York oder Rom fahren muss.Genauso gut könnte man sie in nen sicheren Hafen nach Nordafrika zurückbringen, aber das ist ja nicht das Ziel dieser "Seeretter"..
Was ist das für ein Humbug, natürlich wird nach Menschen in Seenot immer aktiv und unter großem Aufwand gesucht:Der Kern des Disputs ist, dass von den privat organisierten Rettungsmannschaften gezielt nach Flüchtlingsschiffen gesucht wird und nicht,
wie gem. dem Genfer Abkommen ursprünglich angedacht, dass alle "per Zufall" vorbeifahrenden Schiffe den Schiffbrüchigen helfen müssen.
Blödsinnige Lüge, da die meisten Boote problemlos rüber kommen und die Entfernungen ziemlich gering sind. Gute Schwimmer kommen ohne Boot von der afrikanischen Küste nach Lampedusa. Das ist merklich einfacher, als eine Überquerung des kalten Ärmelkanals mit hoher Strömung, und das schaffen Menschen dreimal hintereinander.Die Schlauchboote werden erst kurz vor der Küste befüllt, damit es auch schön nach Schiffsbruch aussieht![]()
Wie von mir behauptet: Die Seenotrettung wird eiskalt ausgenutzt und als Vorwand benutzt, um zu schleusen.
Mäuschen, dann geht doch mal beim Papst intervenieren, und fordere ihn auf, sein Verhütungsverbot zu revidieren. Ein alter weißer Mann in Rom ist also maßgeblich verantwortlich, oder?Das geht doch alles am Hauptproblem vorbei:"
@Oi!Olli
Ja, kennen wir ja von Ostdeutschland. Da musste alles neu aufgebaut werden.
Wie meinst du das????
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Der Kontext sollte sich auch dir erschließen.
Der Kontext sollte sich auch dir erschließen.
Lass uns an deiner Meinung teilhaben, komm!!!!

Es ist doch längst exkaliert, es gab viele Millionen Flüchtlinge. Hätte man die, denkt man in der "Logik" der Rechtsradikalen, alle "absaufen" lassen sollen? Es sind immer noch knapp 200.000 "Wirtschaftsflüchtlinge", die jedes Jahr in die alte Bundesrepublik kommen.Könnten wir diesen Exkurs vielleicht erden, bevor er eskaliert?
Wie gesagt, koloniale Überheblichkeit: Die Leute dort wussten deutlich besser, wie man nicht von Löwen gerissen wird - sogar ganz ohne die Löwenpopulation audünnen zu müssen.
Und selbst wenn es so wäre: Mit 25 Jahren von einem Löwen gerissen zu werden ist persönlich und gesellschaftlich anzunehmenderweise weniger tragisch, als mit fünf Jahren zu verhungern oder mit 10 Jahren auf eine Landmine zu treten oder mit 15 Jahren zum Kindersoldaten zu werden oder (entweder aus wirtschaftlicher Not oder mit vorgehaltener Waffe) in einem Bergwerk zu schuften und dort einen Arbeitsunfall zu erleiden, damit unsere Smartphones nicht zu teuer werden.
Nicht die Lebenspanne hat sich erhöht, sondern die durchschnittliche Lebenserwartung. Zwei grundverschiedene Dinge.
Auch heute werden viele Afrikaner nicht alt. Sie sterben an beschissenen Lebensbedingungen oder an unmittelbarer Waffenwirkung. Aber weil es viel mehr Afrikaner gibt, werden eben doch einige sehr alt (insbesondere Diktatoren und Kleptokraten erreichen ein bemerkenswertes Alter) und ziehen damit den Durchschnitt hoch. Über die Lebensqualität sagt das aber nichts aus.
Indigene Jäger und Sammler müssen in stabilen, nicht nicht von außen beeinflussten Lebensräumen im Schnitt zwei Stunden am Tag arbeiten, um ihre Grundbedürfnisse zu decken. Viehzüchter müssen drei Stunden aufwenden, indigene Ackerbauern immerhin schon bis zu fünf Stunden. Den Rest der Zeit können sie schlafen, spielen, p0ppen und/oder sich künstlerisch betätigen.
Könnten wir diesen Exkurs vielleicht erden, bevor er eskaliert?
Wussten sie besser, ja, und trotzdem sind sie prozentual gesehen deutlich früher gestorben und weit mehr (prozentual) verhungert.
Dass sie sich die Köpfe einschlagen ist nicht die Schuld der Kolonialmächte, auch ohne Schusswaffen schlachten sie sich ab, wie man es durch diverse Völkermorde weiß,
die Volksgruppen sind in diesem Sinne erst später entstanden, da es nicht sonderlich viele Staaten gab vor der Ankunft der Europäer und es deshalb vergleichsweise kleine Stämme waren, hättest du jedem einen Staat gegeben, wäre der Flickenteppich schlimmer als in Deutschland während des HRR gewesen, mit entsprechenden Problemen.
Keiner hat ihnen gesagt, nehmt die AK und knallt euren Nachbarn ab.
Falls du wirklich glaubst, dass Sammler und Jäger nur 2 Stunden am Tag "arbeiten" mussten um ihr überleben sicherzustellen bist du noch naiver als ich dachte,
du glaubst vermutlich auch der Mensch ist sesshaft geworden weil dieses Leben schwerer war.
Du hast nicht gelesen oder nicht verstanden, was ich geschrieben habe. Mal ein vereinfachtes Beispiel.
Den Leuten geht's an und für sich gut. Klar, es gibt mal eine Dürre oder Seuche oder auch mal Krieg, aber im Großen und Ganzen wächst die Hirse, es gibt genug Wild und plenty bananas.
Es wird so viel Nachwuchs gezeugt, wie man sich persönlich oder innerhalb des Stammesverbands leisten kann. Wenn von vier Kindern zwei durchkommen, war das ein tragischer Verlust plus zweimal gesunder Nachwuchs.
Die Kindersterblichkeit liegt zwar bei 50%, aber den Leuten geht's immer noch gut und der Nachwuchs reicht aus um, die Population stabil zu halten.
Dann kommen die Kolonisten, sichern sich die besten Stücke des Landes, bringen die Politik und ökologische Abläufe durcheinander, schleppen Krankheiten und Schädlinge ein, massakrieren Tausende direkt und hetzen die Stämme gegeneinander auf. Das Leben wird auf einmal sehr unsicher.
Nun wird sehr viel mehr Nachwuchs zur Absicherung gezeugt. Wenn von nun acht Kindern fünf durchkommen, sind das ein paar tragische Fälle und ein paar Kinder mehr, als man eigentlich vernünftig großziehen kann, aber was soll's, ist eh alles am Arsch.
Die Kindersterblichkeit liegt nun unter 50%, hat sich also verbessert. Aber den Leuten geht's trotzdem beschissen und gleichzeitig explodiert die Bevölkerung.
Kommt dir dieses Szenario irgendwie bekannt vor? Es hat eine verdächtige Ähnlichkeit mit dem, was gerade abläuft, nicht wahr?
Und überhaupt, welche konkreten Verbesserungen soll die die Kolonialzeit denn gegenüber vorher gebracht haben? Der erhebende Anblick des weißen Mannes allein wird's ja nicht gewesen sein. Und wie viele Afrikaner haben denn "Zugang zu den Errungenschaften der Zivilisation?"
Sämtliche dokumentierten Völkermorde fanden nach der Kolonialzeit statt und sind die Folge dessen, dass den Stämmen der Raum genommen wurde, sich aus dem Weg zu gehen, also der Konkurrenzdruck um Siedlungsgebiete und Ressourcen verschärft wurde. Einige der Feindschaften existierten vorher gar nicht, sondern wurden gezielt von außen geschürt, um leichteres Spiel zu haben. Selbst einige ethnische Grenzen wurden überhaupt erst durch die Kolonialzeit geschaffen - vorher gab es teilweise gar keine Vorstellung von Ethie und Nation und den daraus resultierenden Konflikten.
Natürlich gab es auch vorher Streitigkeiten um Kämpfe, aber nie in diesem Umfang. Da wurde mal um Zugang zu Wasser gestritten und nach ein paar Toten (oder manchmal auch nur nach ein paar Beulen) zog der Unterlegene ab. Alte Fehden wurden überwiegend stellvertretend in Zweikämpfen ausgefochten.
Und wieder: Koloniale Überheblichkeit. Wer musste denn den Stämmen irgendwelche Staaten "geben"? Die hatten ihre Gebiete und haben sich wunderbar selbst darum gekümmert, wer wo das Sagen hat.
Doch, genau das wurde getan. Seit den ersten arabischen Sklavenjägern bis zu den letzten europäischen Kolonialherren.
Nicht unbedingt mit der AK, aber die (oder sonstige Feuerwaffen) gab es dass es vor der Ankunft des weißen Mannes auf dem afrikanischen Kontinent auch gar nicht.
Ich warte ja noch auf einen Hinweis, dass du überhaupt über irgend etwas nachgedacht hast, aber so sieht's tatsächlich aus.
Du gehst vom Wildaufkommen in unserer urbanisierten Welt aus oder bestenfalls vom Aufwand, den heutige indigene Völker in ihren stark verkleinerten Reservaten betreiben müssen.
Rechne selbst: Eine kleine Stammesgruppe braucht nicht viel. Tiere *müssen* zu den Wasserstellen. Dort zu lauern, führt mit ziemlicher Sicherheit dazu, das einem etwas vor den Speer oder Bogen kommt. Eine einzige Elenantilope bringt zwischen 300 und 1000 Kilogramm auf die Waage und kann die ganze Sippe über eine Woche lang ernähren, zumal die Frauen, Kinder und Alten nebenher Früchte, Wurzeln, Beeren und Körner sammeln. Dazu werden Schlingen für Kleinwild und Vögel gelegt oder Fallgruben für Großwild (Flußpferde etc.) angelegt - die muss man einmal anlegen und kurz kontrollieren, aber wenn was drin ist, ist das eine enorme Menge Protein. Und dazu noch ein Klima, bei dem man nicht viel Energie aufwenden muss, um die Körpertemperatur zu halten, also grundsätzlich weniger Nahrung benötigt.
Menschen wurden sesshaft, wenn sie Ackerbau betreiben. Und Ackerbau wurde betrieben, um sich von natürlichen Nahrungsaufkommen ein Stück weit unabhängig zu machen oder weil sich der Lebensraum verkleinerte bzw. die Population vergrößerte und Ackerbau weniger Platz braucht als ein Nomadenleben. Damit steigt der Arbeitsaufwand zugunsten von Versorgungssicherheit.
Ohne Not und nur aus Jux und Tollerei wurde aber kein Jäger und Sammler zum Landwirt. Wer immer konnte, blieb lieber Jäger und Sammler (und betrieb allenfalls nebenbei ein wenig Acker- und Gartenbau). Und in weiten Teilen Afrikas gab es keine Not, die Methode des Nahrungserwerbs zu wechseln. Das hat rein gar nichts mit Rückständigkeit zu tun. Man brauchte es einfach nicht.
Das war natürlich nicht im Sinne der Kolonialmächte, denn schließlich wollte man keine "herumlungernden N3ger", die womöglich noch auf Nutztiere Jagd machen, sonder welche, die für einen Hungerlohn oder noch besser als Sklaven auf den Farmen schuften.
So viel Unwissen und ein Unsinn in einem Post verpackt habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Dein Text trieft sowas von von linker Ideologie und Verfälschung der Geschichte und ist sowas von fernab der Realität, dass sich eine Antwort darauf nicht mal lohnt.

Du meinst wohl zur Fläche.Überbevölkert? Im Vergleich zur Masse und zum Resourvenverbrauch ist Afrika dünn besiedelt.

Und hat dabei nur ein Bruchteil der landwirtschaftlichen Fläche Afrikas. Sie können sich trotzdem selber ernähren, solange sie kaum Fleisch essen.Du meinst wohl zur Fläche.
China hat übrigens mehr Einwohner als ganz Afrika zusammen.
China ~ 1,5 Milliarden
Afrika ~ 1, 3 Milliarden
Relativ gesehen hat China aber wohl am meisten landwirtschaftliche Fläche. Nämlich 56% ihrer gesamten Landfläche.Und hat dabei nur ein Bruchteil der landwirtschaftlichen Fläche Afrikas. Sie können sich trotzdem selber ernähren, solange sie kaum Fleisch essen.
Einfach mal zusammenrechnen:
Liste der Laender nach landwirtschaftlicher Nutzflaeche – Wikipedia
Trocke und oder gebiergige Flächen. Vergleich das mal mit Böden in Kenia. Und nein, gerade Nordafrika wie Marokko hat unglaublich fruchtbare Böden, Ägypten war immer die Kornkammer des römsichen Reiches.Relativ gesehen hat China aber wohl am meisten landwirtschaftliche Fläche. Nämlich 56% ihrer gesamten Landfläche..
Und hat dabei nur ein Bruchteil der landwirtschaftlichen Fläche Afrikas. Sie können sich trotzdem selber ernähren, solange sie kaum Fleisch essen.
Einfach mal zusammenrechnen:
Liste der Laender nach landwirtschaftlicher Nutzflaeche – Wikipedia
Weil wir das bald alle müssenUnsinn, warum sollten sie denn auf einen angemessenen Lebensstandard verzichten?
