Schicker single CPU Kühler

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Sieht auch schick aus.
Wird immer schwieriger :D

Was passiert denn eigentlich, wenn ich die oberste Lamelle meines Brocken 2 schwarz/matt lackiere? Kann man das ohne weiteres machen oder muss man da bestimmtes beachten?
Ggf. ist das auch noch eine Option, vermutlich sogar die günstigste :D
 
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Was soll passieren? Nix, wenn du nicht grad ne 10mm Lackschicht draufknallst ;-) Wichtig ist einfach, dass du vor dem lacken sehr gut entfettest, da sonst der Lack nicht hält und zu blättern beginnen kann, was dann sauhässlich aussieht. Bzgl. der Kühlleistung macht es jedefalls nicht viel aus. Hab beim Xigmatek Gaia z.B. die oberste Lamelle mit Schwarz lackiert und dann mit Montana Night Glow noch ein Phosphorlogo drauf gesprutzt. Bei Tag sah man nur die schwarze Lamelle durch das Fenster, aber in der Nacht bzw. im dunkeln leuchtete dann das Logo schön grün :-)
Was ich einfach empfehlen kann: nicht auf billigen Lack setzen, sondern die Investition in hochwertigen in Kauf nehmen. Auf ne Grundierung hab ich zwar verzichtet (da ein CPU Kühler ja nicht der gleichen Belastung ausgesetzt wird wie z.B. eine Autopkarosse o.ä.), kann man aber machen, wenn man will. Hab einfach am Ende ne ganz feine Schicht Klarlack drübergezogen, was aber vorallem wegen der Leuchtfarbe war.
 
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super, danke

also bevor ich jetzt noch mal 70 euro für einen lüfter oder mehr als 100 für eine wakü ausgebe, probiere ich es wohl mal mitm lackieren, mehr als kaputt gehen kann er ja nicht :D
ich probier es mal mit dem seidenmatt schwarz von edding, den du da gepostet hast. kostet ja nicht die welt.
 
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Wenn du den Lüfter oben lackieren willst, dann oben an besten mit Alkohol reinigen, dann für bessere Haftung kurz mit 400er/1000er Schleifpapier anrauen und dann druff mit dem Lack :-) Und vor dem sprühen einfach den Lüfter rundum mit Paketklebeband abkleben.

Wenn es kein glänzender sein soll kann ich als Lack eins empfehlen: Citadel Chaos Black. Ist quasi Grundierung und Farbe in einem. Hält bombenfest meiner Erfahrung nach.
 
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Jo, wobei ich mittlerweile die Edding eher überteuer find. Wenn du die Möglichkeit hast: von Belton/Molotow gibt es neu die Flame Dosen, die ein super P/L-Verhältnis bieten: MOLOTOW™ Shop | Flame. Da hat man wie bei den Edding auch 200ml Dosen, jedoch kosten sie deutlich weniger und sind zudem low pressure, sprich man kann sie auch in der Hütte nutzen, ohne gleich die Wände voll zu machen :-)
Ob du noch grundierst oder nicht, bleibt dir selbst überlassen. Bei Metall lohnt sich ein Primer halt schon, um ne gute Haftung zu bekommen, aber wenn du nicht dran rumkratzen gehst, ist es sicher nicht zwingend nötig. Drum wäre jetzt meine(!) Empfehlung: 1x Molotow/HitColor Haftgrund (ist mit nicht mal € 4.- auch nicht so teuer oder alternative Edding Primer) und dann entweder das Schwarz von Edding (was halt ein normales RAL 9005 ist) oder dann das Flame Tiefschwarm FB-904 oooder das Montana MNT94 Black 9011. Man kann natürlich auch Baumarktspraydosen holen, nur zahlt man da meist für echt guten Autolack auch deutlich mehr. Persönlich machte ich bisher mit den Graffitidosen gute Erfahrungen, egal auf welchem Untergrund (Plastik, Leinwand, Glas, Metall und auch auf Holz).
Und wenn du dann noch ein möglichst feines Cap verwendest, wie z.B. die Montana Level 1 oder einfach ne Skinny Cap, dann kannst du auch schön sauber werkeln ;-)
 
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Die normalen Molotow Premium tuns eigentlich auch. Sind um Längen besser als der überteuerte Schrott ausm Baumarkt.
Und zwischen den einzelnen Schichten immer vorsichtig anschleifen, damit der Lack auch haftet.

Würde mich aber mal interessieren, ob die ein-zwei, evtl auch drei Schichten mit der Zeit durch erhöhte Temperaturbelastung nicht spröde werden.
 
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Würde mich aber mal interessieren, ob die ein-zwei, evtl auch drei Schichten mit der Zeit durch erhöhte Temperaturbelastung nicht spröde werden.

Ohne Primer? Weiss ich nicht. Aber wenn man zuvor das Bauteil mit dem Primer grundiert hat, dann halten auch die normalen Acryllacke a la Belton/Molotow, Montana, Sparvar, etc. sehr gut. Wenn man sorgfältig arbeitet, dann hält es recht gut und sollt auch bei den Tempis nicht abplatzen. Alternative wären die neueren Montana White, welche auf ner Synthibasis aufbauen und speziell für extreme Tempis gedacht sind (wohl eine der wenigen Cans, welche man auch mitten im Winter nutzen kann), jedoch high pressure sind...
Montana Barca hat zudem noch die Industrial, welche zwar etwas teurer sind, aber just für den industriellen Gebrauch gedacht sind: MTN INDUSTRIAL - MTN SHOP Aerosol Art Supply. Deren Lack verwendeten wir im Farblager, um die Gestelle neu zu lacken. Wobei sie für grobe Sachen gut sind, bei feinem Zeug würd ich eher Abstand nehmen.
Denke mal, wenn man zuvor gut entfettet, dann nen Vorlack nimmt und vor dem Endsprutz die einzelnen Schichten mit 800-1000er Schleifpapier fein anschleift, dann hält es. Würd einfach nicht den Hammertest machen :-)

PS: Und sonst halt gleich mit ner Bitumenfarbe a la Montana Blackout Tarblack :-) Mag das Schwarz aber nicht so, hat nen leichten Braunstich (wohl vom Bitumen). Im Endeffekt spielt halt ne Rolle, ob man wasserbasierenden Lack oder lösungsmittelbasierenden nimmt. Mischen sollt man nicht, kommt nicht so toll (gibt dann schöne Falten und Runzeln).
 
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invertiert?! dann siehts komisch aus, du meinst um 180grad gedreht?

ja, sieht cool aus. ich denke ich werde das auch machen.
momentan steht die kiste, sieht cooler aus als gedacht, der lüfter sieht ansich auch cooler aus als gedacht. aber oben drauf matt wäre schon noch geiler.

jetzt hat es sich ja gezeigt, dass hier doch der ein oder andere ahnung von lacken und dem prozedere hat.

so ein matt-schwarz ähnlich bei dem chaos black fänd ich schon gut.
emfpiehlt es sich da nun eine grundierung aufzutragen, was würde die bewirken? ich kenn mich da leider null aus...

ansonsten würde ich so vorgehen:

kühlkörper ausbauen
abkleben
schmirgeln
reinigen
besprühen
trocken
einbaun
kiste zu
?!
 
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Jetzt muss ich hier noch mal kurz nachhaken.
Entspricht die oben genannte Vorgehensweise in etwa der zu empfehlenden?

Wie ihr wisst soll es schwarz-matt sein.

Welchen Lack empfehlt ihr. Grundierung ja oder nein? Worin liegen die Unterschiede? Hier wurde gesagt, dass das an mir liegt ob ich möchte oder nicht? Ist es also egal?

edit:
sry, hab jetzt den thread noch mal durchgelesen und einige infos zu oben genannten fragen gefunden :)

bestellen werd ich jetzt folgendes:

HitColor Haftgrund grau 400ml
FLAME™ ORANGE Ultra Acrylic Paint 400ml


kurz noch ein paar erfahrungswerte, wieviel krieg ich damit flächenmäßig etwa besprüht?
ginge der hässliche speicher damit auch übersprüht?!
16GB Crucial CT2K8G4DFD8213 DDR4-2133 DIMM CL15 Dual
;)
 
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Haftgrund macht genau das, was der Name sagt: er sorgt für bessere Haftung. Musst es dir so vorstellen: auf ganz glattem Untergrund, da hat Lack nix woran er sich halten kann, drum besteht dann ein gewisses Risiko, dass er irgendwann mal zu blättern beginnt oder schon bei leichter Belastung abplatzt. Wenn du das Bauteil danach nie mehr anfasst und es auch sonst zu keiner Berühung, z.B. mit nem Schraubenzieher o.ä., kommt, dann kann man ohne Haftgrund arbeiten.
Ansonsten ist ein haftgrund gerade bei Metall ein Vorteil und sorgt halt für eine viel bessere Haftung. Mal am Beispiel Autoblech: da wird zuerst geschliffen, dann ein Füller aufgesprüht (der jede noch so feine Ritze auffüllt), dann ein Haftgrund, dann der Lack und je nachdem am Ende noch ne Schicht Klarlack. Ist bei nem Kühler natürlich oversized, denn ein kühler ist nie der gleichen Belastung wie ein Auto ausgesetzt. Drum würde es reichen, wenn du einfach gut entfettest (z.B. Aceton, Spiritus), alles was nicht gelackt werden soll sauber abklebst (am besten mit Latexhandschuhen arbeiten, sonst machst du gleich wieder fettige Fingerabdrücke und mit Pech sieht man die sogar danach nach dem lackieren), dann eine ultrafeine Schicht Haftgrund (bitte zuerst auf nem alten Karton, Plastik, etc. testen und erst danach am Bauteil sprühen) und dann eine feine Schicht Lack. Wichtig: immer im Flow sprühen, niemals stillstehend an einer Stelle. Muss alles eine fliessende Bewegung des Handgelenkes sein, so erhält man ne feine und gleichmässige Schicht.
Welche Farbe du schlussendlich nimmst, bleibt dir überlassen. Die Unterschiede sind heute marginal, ausser man greift zu (igitt) Ironlak :-) Dir muss einfach der Unterschied zwischen z.B. lösungsmittelbasierten und wasserbasierten Lacken klar sein. Mit lösungsmittelbasierten Sprays sollte(!) man immer mit Maske arbeiten und möglichst in nem gut durchlüfteten Raum, denn die Lösungsmittel sind "seeeehr gesund". Wasserbasierende Lacks sind umweltfreundlicher, aber nicht immer gleich robust wie lösungsmittelbasierende.
Persönlich(!) arbeite ich am liebsten mit den MNT 94 von Montana Barcelona (nicht dasselbe wie Montana Deutschland). Der Grund ist einfach: 1) stinken deren Sprays nicht so, 2) hab ich die meisten Töne auch als Marker in der gleichen Farbe und 3) find ich die Dosen vom Druck her ideal für Indoor. Draussen ziehe ich die Montana Hardcore vor, welche vergleichbar mit den Montana Black sind. Von den Edding hab ich zum testen auch ein paar bekommen, find den Lack auch gut, aber Preis/Menge ist einfach ne Unverschämtheit (wenn man z.B. mit den Flame vergleicht, wo dieselben 200ml deutlich günstiger sind). Auch die Caps von Edding sind total überteuert.
Spray an sich, also die Marke, ist relativ egal. Wichtig ist nur, dass du nicht mischt, also nicht nen Lack aus Wasserbasis mit nem Nitrolack, weil dann hast du schöne Bescherung ;-) Es gibt im Baumarkt sonst auch noch Hochtemperaturlack, welcher z.B. für Motoren genutzt wird, der wäre natürlich auch nutzbar, aber deutlich teurer als normale Dosen. Wobei ich ganz klar sagen muss (aus ner Erfahrung mit Spraydosen von...1993 bis heute sind...): Dose ist nicht gleich Dose. Günstige Lacke aus dem Discounter sind meist von minderwertiger Güte. Für den Laien mag es reichen, denn es färbt ja auch, doch jemand der bissel was von Farbe versteht, der macht nen grossen Bogen um so Zeugs. Gute Lacke kosten nun mal, hat aber auch Vorteile.
Mit den Flame machst du nicht viel falsch, da du ne gute Menge zu nem fairen Preis hast (bei den 200ml). Ob du nun den Haftgrund von Edding, von Belton/HitColor oder sonst was nimmst, ist dir überlassen. Wichtig aber, wie wir dir schon paar Posts zuvor schrieben: mit ganz feinem(!) Schleifpapier nach dem ersten Anstrich kurz anschleifen, dann nochmals ne ganz feine Schicht drauf und dann hält es auch :daumen:
 
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Grundsätzlich wäre noch anzumerken, das eine zusätzliche Lackschicht immer die Kühlleistung des Kühlers reduziert :ugly::D
 
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Ja, aber nicht auf der obersten Lamelle. Die Luft geht ja "im" Kühler durch und nicht aussen dran. Es soll ja (bisher hab ich das so verstanden) nur der "Top" vom Kühler lackiert werden.
 
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Der Brocken 2 hat 36 Lamellen (extra nachgezählt :D)
Somit hat er 72 "Flächen".
Lackiere ich davon eine, also die oberste, entspricht das in etwa 0,72%
Geht man also einfachkeitshalber davon aus, dass alle Flächen gleichmäßig für die Kühlung sorgen und die lackierte Fläche gar nicht mehr kühlt, verliere ich im schlimmsten Fall also weniger als 1% Kühlleistung.

Mach ichs mir zu einfach?

danke chimera für deine ausführliche antwort!
Ich geh mal davon aus, dass die Farbe die ich bestellt habe auch noch für 4 ram riegel und die weisen metall dinger im define r5 reicht?!
http://techreport.com/r.x/2015_1_24_Fractal_Designs_Define_R5_case_reviewed/front34.jpg
so wie dort auf dem bild sehe ich die weißen teile auch, die mach ich dann auch gleich noch schwarz.

bei dem ram, da es ja hier empfindlichere bauteile sind, empfiehlt es sich da plastik 70 vorher drauf zu sprühen und dann die farbe?
 
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Beim RAM wäre es natürlich ideal, wenn man die Heatspreader abnimmt, dennsonst ist es halt schon ein Risiko. Für nen Kollegen hab ich mal mit Chromlack schön glänzend silberne Riegel gemacht, dazu hab ich beim Conrad billige Akasa RAM Kühlbleche geholt, die angeschliffen, gesprüht und dann mit Lack versiegelt. Er machte dies aber rein der Optik wegen, denn die Kühlleistung war bei diesen Blechen dann schon etwas schlechter als mit den originalen HyperX Blechen.
Beim Kühler ist es weniger schlimm, vorallem wenn es ein riesen Teil ist, dann macht die eine Lamelle auch nicht so viel aus. Aber beim RAM ist es dan nschon wieder was anderes, da ist der Anteil grösser... Wenn du den wirklich auch lacken willst, dann besser RAM ohne Kühlbleche holen und dann ein billiges Kit Kühlbleche (z.B. von Arctic Cooling, die haben nen mega Kamm oder eben von Akasa, die sind eher Low Profile) holen und die lacken.
Bei der Menge, da ist es halt immer so ne Sache. Wenn du es schaffst in feinen Schichten zu sprühen, dann reicht dir der Lack für alles locker vom Hocker, sogar für mehrere Schichten. Drum meine Empfehleung, dass du möglichst ein feines Cap nutzt, denn damit lässt es sich bei so kleinen Flächen viel besser dosieren. Standardmässig kommen die meisten Dosen mit normalen Caps daher, etwas gröber als Skinny (für feine Sachen, wobei es auch noch Super Skinny gibt), aber feiner als ein Fat Cap (Fat Cap -> für grosse Flächen, fette Striche). Meist reichen die beiliegenden Caps, ich jedoch nutze allgemein eigentlich fast nur Skinnys und seit einiger Zeit die Level Caps von Montana (aber nur Level 1 bis 3, alles darüber ist mir schon zu breit). Übrigens, in nem Sprayershop kriegst du die Caps um einiges billiger als z.B. im Baumarkt oder im Künstlerzubehör. Bei meinem Händler zahl ich pro Cap ca. -.20, ist also ein Klacks. Natürlich kann man nach der Nutzung das Cap durchblasen und so reinigen, jedoch verstopfen grad die feinen Caps sehr gerne mal bei einigen Farben und da ist es dann schon vorteilhaft, wenn man paar in Vorrat hat :-)
 
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Achso, ich dachte schon, er will den Kühler komplett lackieren :D
 
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Die RAM steine die ich habe, habe gar keinen heatspreader. Die sind blank, daher ja auch der Wunsch zum lackieren. Wenn ich größere rein setze, wirds mit dem Lüfter eng, zwar kann ich den Lüfter am Kühlkörper höher setzen, dann steht er aber über und gibt an der Stelle kein sauberes Bild. Ich kann natürlich extra heatsinks drauf stöpseln, dazu müsste ich dann aber auch wieder einen neuen thread aufmachen, weil ich nicht weiß was was taugt usw. usf.. Und zu hoch wirds dann vermutlich auch wieder. :) Gut, aber die RAM Steine stehen eh hinten dran. Vielleicht krieg ich die aktuellen auch verkauft und kaufe mir dann welche, die von Haus aus besser aussehen, bei mindestens gleicher Leistung - was nicht schwer sein sollte.

Den ganzen Kühlkörper zu lackieren, ja Bock hätte ich jetzt schon drauf ;)

Naja, eins nach dem andern.
Sobald die Lacke und Utensilien angekommen sind, lackiere ich erstmal den Kühlkörper und die Lamellen des Gehäuses.
Dann kommt noch eine LED rein und dann wars das erstmal.
 
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