SB 2500K / 2600K / 2700K OC-Thread

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Ich bin auch gerade dabei meine CPU (Intel i5 2500k) ein wenig zu übertakten. Angefangen habe ich mit der iGPU.
Wollte mal wissen, wie sich das AXTU Tool so verhält und ob es halbwegs verlässlich ist. Nachdem ich dabei meine CPU nun gleich mit auf 1600 MHZ gefixed habe, weiss ich ja was von solchen Tools zu halten ist. :ugly:

Bleibe dann wohl doch beim UEFI.
 
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Wenn du das AXTU-Tool installiert und schon mal aktiviert hast, dann schau mal in die Systemsteuerung bei den Energiesparplänen nach, ob dir das AXTU da nicht einen neuen reingesetzt und aktiviert hat.
 
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Wenn du das AXTU-Tool installiert und schon mal aktiviert hast, dann schau mal in die Systemsteuerung bei den Energiesparplänen nach, ob dir das AXTU da nicht einen neuen reingesetzt und aktiviert hat.

Ja. Ist tatsächlich ein neuer drin.
Keine Ahnung, ob er den vorhin aktiviert hatte. Habe schon längst neu gestartet und vorher das Bios resettet.

Die CPU Temp liegt mit aktivierter und auf 1400 MHz übertakteter iGPU bei 30% Last bei 38-40°C. Idle bei 32-33°C. Die erste Core liegt dabei bei 33°C. Die zweite bei 28, die dritte bei 29 und die vierte bei 30°C. Ist das normal so?

Mein System:

CPU: Intel i5 2500k@Stock
Mainboard: Asrock Z68 Extreme7 Gen 3
RAM: 16GB GEIL Black Dragon DDR3-1600 (CL9-9-9-28-2T)
Kühler: Noctua DH14 @ Highest Speed
Gehäuse: Aerocool Xpredator mit beiden 230mm Lüftern auf voller Fahrt.
 
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Ja... denke schon... hängt vom Kühler ab. Und der sonstigen Temperatur. Normal ist auf jeden Fall, das die Temps sogar im Idle stark schwanken. Und ein Core hat immer etwas mehr. ;)
Der neue Sparplan schaltet dir übrigens die Platten ab - also nicht wundern, wenn der noch aktiv ist und du das nirgendwo selbst eingestellt hast.
 
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Ok danke.

Wobei es mir eigentlich mehr um die Temperatur an sich ging, als die Schwankungen.
Habe von Leuten gelesen, die erreichen im Idle 24-26°C mit einem ähnlich starken High-End Luftkühler. Selbst mit iGPU kommt mir deswegen 32-33°C eben irgendwie etwas hoch vor. Müssten doch eigentlich nicht mehr als 28-29°C (hatte ich vor Aktivierung des 3D Teils der iGPU und mit Standard VGA Treiber auch) sein, bei aktivierter iGPU. Denn mehr als 3°C sollen das ja angeblich nicht sein.

Naja. Läuft zumindest so weit stabil, das System (musste das UEFI nochmal resetten, nachdem der von ASROCK's 1155 wohlbekannte "PCIE Gen 2 device not available" Fehler abermals auftrat und habe meine iGPU jetzt erstmal auf 1500 MHz geclocked). Wobei ich wirklich mal Volllast testen muss.

Habe beim WLP Auftragen (Schlaftrunken um 3 Uhr in der früh :() eben auch fast alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte und musste dann schon vor dem ersten Start nachbessern. Wird wahrscheinlich nicht so schlimm sein, wie die Extremfälle (50-60°C unter idle:ugly:), von denen ich hier schon lesen konnte, ist aber eben auch nicht gerade schön/optimal.

Raumtemperatur liegen übrigens zwischen 23 und 24°C.
 
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24-26°C ist absolut unrealistisch. so nahe an die umgebungstemperatur kommst du nur im winter bei offenem fenster.
 
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24-26°C ist absolut unrealistisch. so nahe an die umgebungstemperatur kommst du nur im winter bei offenem fenster.

Ah. Ok. Na dann bin ich ja froh. Habe ich ja vielleicht doch nicht so einen schlechten Job bei der Verteilung der WLP gemacht.
Bei offenen Fenster (und bevor ich die iGPU vollständig aktiviert hatte) habe ich letzten Samstag auch so 26-27°C erreicht.

Aber mal etwas Anderes: Gibt es ein Tool ähnlich CPU-Z, welches alle Funktionen der Sandy Bridge CPUs unterstützt? Also auch die iGPU korrekt anzeigt? Habe mitlerweile auch schon Blackbox probiert. Nur ist da leider auch kein Unterschied zu sehen, einzig dass er da auch noch die Temperaturen falsch anzeigt (CPU bei 26°C unter Last, lol).

Seine Overclocking Ergebnisse mit diesen ultra fetten, Bildschirmfüllenden AXTU zeigen zu müssen finde ich etwas doof. Da wäre ein kleines Fenster ala CPU-Z schon besser.
 
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So unrealistisch sind die Werte überhaupt nicht - wenn das CPU-Package bei 5 watt rumdümpelt. Angezeigt wird ja immer eine Durchschnitsstemperatur und nicht die Temperatur von Hotspots, die natürlich wesentlich wärmer sind - aber die Wärme wird ja auch sehr schnell abgeleitet. Dass die Anzeige zumindest kurzfristig der Zimmertemperatur nahe kommt, ist da nicht außergewöhnlich.
Also die von CoreTemp gespeicherten Mindesttemperaturen der vier Kerne sind 2x22, einmal 21 und einmal 26° - allerdings war die Raumtemperatur auch bis 19°C unten. Brrrrr...
 
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So. Habe heute mal damit begonnen meine CPU zu übertakten.
Läuft jetzt mit 4 GHz und von hier aus taste ich mich langsam an die 4.6 GHz ran.

Nur ein Problem habe ich. Nachdem ich jetzt die CPU schneller getaktet habe, ruckelt die Maus bei The Book of Unwritten Tales: Die Vieh Chroniken unaufhörlich. Vorher lief sie weich, wenn auch langsam.

Kann es sein, dass die Taktung (4GHz CPU + 1.5GHz iGPU) einfach zu asynchron ist und ich deswegen schlechtere Ergebnisse bekomme als noch zuvor @stock?
 
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Kaum. Da sich alles den gleichen Bustakt teilt und die Übertaktung der CPU nur über den Multi geht, kann man das eher ausschließen.
 
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Kaum. Da sich alles den gleichen Bustakt teilt und die Übertaktung der CPU nur über den Multi geht, kann man das eher ausschließen.

Hm. Ok. Evtl. ist das Ruckeln dann vorher einfach nicht so ins Gewicht gefallen, weil ja alles etwas nachzog.

Sehr seltsam alles. Andere Spiele laufen jetzt deutlich schneller (Darksiders läuft über die iGPU jetzt sogar ruckelfrei), nur eben TBOUT nicht. Bzw. dieser eine verfluchte Raum in TBOUT: Die Vieh Chroniken welcher, wie mir von einen der Entwickler bestätigt wurde, der Performance hungrigste Raum im gesamten Spiel ist.

Werde noch etwas höher takten (1600-1800 MHz dürften bei der iGPU ja drin sein) und nochmal beim RAM nachziehen, um der iGPU mehr Bandbreite zur Verfügung zu stellen. Vielleicht läuft es dann ja irgendwann mal ordentlich.

Wäre schon ziemlich peinlich, wenn ich ausgerechnet für ein Point&Click Adventure (auch wenn es noch so gut aussieht) die volle Leistung meiner GTX 560 TI abrufen müsste. :ugly:

BTW: Schönes Wetter draußen ;)
Habe jetzt meine CPU bis auf 28°C unter Idle gekühlt bekommen. Und das bei übertakteter CPU (habe sie mal zum Test ohne EIST am Laufen) und iGPU.
Habe dann wohl doch bessere Arbeit beim Verteilen der WLP geleistet, als ich dachte. Sonst würden die Temps wahrscheinlich nichtmal so tief fallen können.
 
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Ich habe wieder einen neuen 2600K laufen. Bin aber etwas überrascht was load line c. angeht. Mit load line komme ich auf max. 1.248 Vcore bei 4.2 GHz (Prime95, BFBC2) getestet. Ohne load line liegt der Vcore bei 1.278 bei BFBC2 , bei Prime95 so wies sein soll bei 1.22 Vcore. ( Minus Offset)

Jemand schon die gleiche oder so nee ähnliche Erfahrung gemacht?
 
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Naja. Läuft zumindest so weit stabil, das System (musste das UEFI nochmal resetten, nachdem der von ASROCK's 1155 wohlbekannte "PCIE Gen 2 device not available" Fehler abermals auftrat und habe meine iGPU jetzt erstmal auf 1500 MHz geclocked). Wobei ich wirklich mal Volllast testen muss.

Wohlbekannt? Komisch... bei mir hat sich der Fehler noch nicht vorgestellt. Was muss man denn anstellen, damit man ihn bekommt?
 
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Wohlbekannt? Komisch... bei mir hat sich der Fehler noch nicht vorgestellt. Was muss man denn anstellen, damit man ihn bekommt?

Einstellen an sich nichts.

Nur taucht er bei manchen Boards wohl beim Factory Reset auf. Irgendwie scheint es da vorkommen zu können, dass er zwar im UEFI auf Onboard umgestellt ist, aber diese Option irgendwie missachtet und trotzdem erst einmal nach einer PCIE 2.0 Karte Ausschau hält, bis er dann einige Sekunden später doch noch ins Windows fährt.

Kann man dann aber mit einem weiteren Factory Reset meist lösen.


BTW: Ich weiss, es gehört hier nicht unbedingt her, aber vielleicht haben wir hier ja einen Elektriker anwesend. Habe ein richtig dickes Problem mit den Spannungen. Irgendwie scheint mein System Spannungsspitzen von irgendwoher zu bekommen und dadurch dass meine überspannungsgeschützte Steckerleiste nicht direkt in die Wandsteckdose verläuft sondern an einer weiteren Steckerleiste als Erweiterung hängt, scheint es keinen adequaten Schutz zu geben.

Habe mitlerweile alle anderen Geräte ausgesteckt, aber als ich heute früh meinen Raum betrat hat mein USB Headset (Creative HS 950) wieder total gesponnen. Hat geknackst und wieder verzerrte Computermelodien ausgespuckt.
Musste es daraufhin mehrere Male neu einstecken. Im TBOUT Menü Bildschirm hat es sogar vor sich hingesummt, obwohl ich es auf lautlos gestellt hatte (elektronische Wellenverzerrungen die ein wenig wie die Melodie des Spiels klangen).

Gestern hatte ich außerdem das Problem, dass mein Frontlüfter plötzlich durchgedreht ist und über die Spezifikationen hinaus drehen wollte. Das hielt einige Sekunden an. Im selben Moment hatte ich da auch schon ein Headset Problem und ein Youtube Video lief für einige Sekunden in dreifacher Geschwindigkeit.

Fehler am Mainboard oder der CPU kann ich eigentlich ausschließen, da dort alles stabil läuft und die Lüfter allesamt an den Reglern der integrierten Lüfterkontrolle meines Gehäuses hängen.

Desweiteren ist es so, dass er beim Neu hochfahren manchmal kurzzeitig (bis zu 10 Sekunden) ganz abschaltet und dann erst wieder neu hochfährt.

Schon bei meinem alten PC hatte ich das Problem, dass er sich manchmal einfach selbstständig neu hochfuhr. Damals dachte ich noch, es sei ein Ressourcenproblem mit meinem Router, da manchmal auch Blue-Screen erschienen. Heute bin ich mir nichtmehr so sicher.
Meine alte Festplatte hatte ja auch eines schönen Tages und direkt beim Hochfahren den Geist aufgegeben. Dachte bisher, das wäre der 00 Firmware Fehler der Seagate Barracuda Reihe. Bin mir aber nichtmehr so sicher.
Würde man so eine Spannungsspitze in der HDD hören oder sehen?
Bereits einige Monate zuvor hat der Motor der besagten Festplatte beim Neustart komische, übermäßig laute Geräusche von sich gegeben. Allerdings hatte sich da das System aufgehangen und ich habe den PC hardresettet, als die Festplatte noch fröhlich vor sich hintackerte.
 
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Zu den Elektroproblemen soll sich wirklich nur eine qualifizierte Person äußern.

Aber Spannungsspitzen würde man einer HDD nicht ansehen oder -hören. Man hört ja schon mal bei manchen Rechnern, das sich CPU-Lastwechsel auf das Laufgeräusch der Lüfter auswirken, durch Schwankungen auf der 12V-Schiene des Netzteils. Aber nicht auf das Laufgeräusch der Platte(n).
Aber die HD hat auch nicht plötzlich und überraschend den Geist aufgegeben. Einen Schatten hatte sie offensichtlich schon vorher. Ob das jetzt mit deinen Elektrik-Problemen zusammenhängt, kann man schlecht sagen.
 
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@amdfan
Es könnte irgenwas mit deinm Netzteil nicht stimmen, muss aber nicht. Oh das musst aber schnellstens in den Griff bekommen, bevor event. zu viel Vcore als Spitze auf die CPU abgeben wird.(ist mir mitte September passiert, durch ein defektes Mainboard) Aber dann die Aussage das dein youtoube video in 3fach Geschwindigkeit läuft, lässt mich eher auf ein Einstellungsfehler oder Mainboardfehler schliessen. Vielleicht machst du ein eignes Thema dazu auf, um der Sache auf den Grund zugehen.
 
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Ich glaube ich kann mitlerweile so gut wie alles ausschließen, abgesehen von der Elektrizität die hier anliegt.
Wurde heute früh wieder daran erinnert, wie heftig hier der Strom schwankt (obwohl der Haus und Hof Elektriker des Vermieters weiterhin darauf besteht dass hier alles bestens ist).

Mikrowelle in der Küche hat sich heute früh wieder resettet und gestern Abend hat es beim Einschalten mal wieder eine Lampe zerschossen.

Werde jetzt die Tage mal in neue Steckdosenleisten mit Überspannungsschutz investieren.
Die derzeitigen sind schon recht betagt.

@topic

Sind Veränderungen in der VCore eigentlich normal? Habe derzeit zwischen 0.966V und 0.969V. Gestern war die Zahl noch deutlich höher.

Phasenoptimierung (ASROCK IES) habe ich angelassen. Liegt es daran, dass die VCore so flexible ist?

http://farm7.static.flickr.com/6215/6241736499_a371448cf1_b.jpg

EDIT: Ok. IES scheint von Haus aus abgestellt zu werden, sobald man übertaktet. War dann also doch aus.
Der VDrop passiert direkt nach dem Start des PCs. Anfänglich steht die VCore bei 1.36V, von wo aus sie dann bis 0.965V fällt.

Nachdem ich jetzt gerade die Steckdosenleisten alle abgesteckt habe und den PC mit Monitor noch einmal einzeln in eine Überlastungsgesicherte Steckdose gesteckt habe, hatte mein PC zwei Coldboots. Beide Male hing er direkt nach dem Post an einem schwarzen Bildschirm mit weißen Parser.
 
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Der Wechsel von 1,3 nach 0,9V ist kein Vdrop, sondern die Stromsparfunktion. ;)
Wenn nicht grade Volllast anliegt, tänzelt sowieso alles nervös hin und her - sieht man besonders gut bei CoreTemp.
Hier kommt es auch schonmal vor, dass da ein Cursor links oben blinkt... einfach mal abwarten. Ursache: keine Ahnung.
IES (was auch immer das ist - ich seh das nur in AXTU) habe ich nicht im EFI - ist das bei dir anders?
Irgendwo (ich glaube im OC-Menü) kann man Power saving enablen - das ist wohl auch so eine Phasenoptimierungssache.
 
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Habs mitlerweile rausgefunden. Hätte ich auch gleich drauf kommen können, anstatt wie ein kopfloses Huhn umherzutorkeln.
Ist ja logisch, dass die Voltages pendeln, bei eingeschalteter Load Line Calibration.

Jetzt muss ich nur noch eine Erklärung für das seltsame Verhalten beim Kaltstart finden, dann wäre ich eigentlich schon zufrieden.

System läuft zumindest etwas stabiler, nachdem ich jetzt sämtliche Zwischensteckdosen abgenommen habe und meinen TV und den Rest der Home-Entertainment Riege an die Steckdosenleiste neben meiner Couch angeschlossen habe.
Jetzt habe ich dort zwar auch wieder eine Leiste dazwischen (und dazu auch noch eine sehr alte, vergilbte) aber die scheint qualitativ nicht so schlecht zu sein. Nichtmal ein sichtbarer Lichtbogen liegt beim Einstecken an. Ganz im Gegensatz zu meinen "modernen" Steckdosen, bei denen man überall einen sichtbaren, blauen Lichtbogen hat.

Demnächst muss ich mir glaube ich auch endlich mal das nötige Equipment zum Diagnostizieren meiner alten HDD kaufen.
Liegt jetzt schon fast ein Jahr defekt in der Ecke. Evtl. habe ich ja Glück, und es ist wirklich nur der 00 Fehler.
 
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